Geschichten von den Abgründen des BDSM

BDSM GeschichtenAuf dieser Seite kommen jene Enthusiasten zu Wort, die etwas über BDSM zu berichten haben, oder ihre abgründigen Fantasien teilen möchten.

Hier begegnet man sinnlichen Erzählungen, perversen Bekenntnissen, erotische Beichten, fantasievolle Kopfkinos, mal aus devoter & dominanter Perspektive. Manche Geschichten schreibt das Leben. Andere schreibt die Fantasie. Hier ist beides legitim.

Jede Geschichte, jeder Aufsatz oder jede Beichte passt mindestens in einer der vier vorhandenen Kategorien:

  • 1 – BDSM Geschichten: Femdom
  • 2 – BDSM Geschichten: Sklavinnen
  • 3 – BDSM Geschichten: Cuckolds & Toyboys
  • 4 – BDSM Geschichten: Spanking

Unsere BDSM Geschichten sind alle im Zeichen von einvernehmlichem Sex, intimer Kopfkinos, feurigem Spanking und erotischer Sklaverei.

BDSM-Geschichten: Kategorie FEMDOM BDSM-Geschichten: Kategorie Sklavinnen BDSM-Geschichten: Kategorie Cuckolds & Toyboys BDSM-Geschichten: Kategorie Spanking

ACHTUNG: Die BDSM Geschichten richten sich an Leser über 18, männlich wie weiblich, submissiv wie dominant. 


AKTUELLSTER BEITRAG:

CunningLinguist: “Die Sexparty – Teil 1 (Die Verwandlung in eine Partyhure)” [Kategorie: SKLAVINNEN]

Eine freche BDSM-Geschichte über extreme Sehnsüchte und ihre gewagte Erfüllung. Beherrscht von ihren nagenden devoten Kopfkinos, lässt sich eine Feministin und sexuell frustrierte Ehefrau zu der Idee überreden, bei einer perversen Sexparty dreiundzwanzig lüsternen Männern als Sex-Puppe und Spanking-Objekt zu dienen. Ob das gut gehen kann?

(…)Ihr letzter Orgasmus mit dem Ehemann lag viele Jahre zurück. Ihre Höhepunkte erreichte sie mit ihrer Fantasie und einem kräftigen Sextoy in der Hand. Gerade die wuchtigen, übertriebenen Dildos hatten es ihr angetan. Nadja liebte das pralle Gefühl von mühsamer Penetration, während die Fingerspitzen ihrer freien Hand unsanft die Klitoris massierten. In ihren Kopfkinos spielten Schlagwerkzeuge eine deutliche Rolle. Sie war da oft nackt auf eine Folterbank gespannt, während ein finster blickender, animalischer Kerl sie mit seinem Gürtel, oder einer Peitsche züchtigte. Sie stellte sich vor, wie sie vor Schmerzen stöhnt und ihr Körper sich trotz der Fesselung unkontrolliert windet, bis sie schließlich leise und erstickt ihren Orgasmus herausseufzte. Danach lag sie noch eine ganze Weile da, oft mit einem großen nassen Fleck auf dem Bettbezug, mit erschlafften, müden Fingern, während der dicke Dildo langsam aus der Fut wieder herausrutschte. Weiter lesen

Anna Dubrovnic: “In deiner Hand” [Kategorie: SKLAVINNEN]

Diese äußerst anregende Serie erzählt von den abgründigen Abenteuern von Liliane, die voller Freude einen neuen Job als Sekretärin antritt, doch schon bald von ihrem gewissenlosen Boss zu seiner Firmenhure und zu seinem sexuellen Spielzeug gemacht wird. Ihr Verwandlung in eine entrechtete Sklavin beginnt.

„Du bist verdammt gut, Du kleine Schlampe. Das blüht Dir jetzt mehrmals in der Woche. Du bist meine Sklavin, hast Du das verstanden?“, fragte er und während er mich mit einer Hand noch fester in den Haaren packte, um meinen Kopf in seinem Rhythmus vor- und zurückzuschieben, grabschte er mit der anderen Hand wieder ganz grob nach meinen Titten. Ich keuchte vor Schmerz, aber ich blies ihm weiterhin tapfer seinen Schwanz. —> Gesamte Serie

BueckstueckKarin: “Die Kiste – aus dem Leben der Sklavenfotze” [Kategorie: SKLAVINNEN]

In dieser extremen Story erfahren wir, wie ein Subbi die Erfüllung als ultimative Sklavenfotze erfährt. Prüde und konservative Gemüter sollten an dieser Stelle wegklicken.

Es begann extrem zu werden, als ich in einem Gespräch mit meinem Master von “meiner Mumu” sprach. Ich hatte bereits davor einmal den Ausdruck “Muschi” verwendet, doch darauf hatte er damals nicht reagiert. Nun trat er an mich heran und drückte mit den Fingerspitzen mein Kinn etwas hoch.
“Bist du plötzlich verklemmt?”, fragte er mit ruhiger, doch strenger Stimme. “Mumu? Was soll das denn sein? Sind wir hier im Kindergarten?”
“Nein”, antwortete ich leise mit erstickter Stimme.
“Das schmatzende, ständig nasse Loch, das du da zwischen den Schenkeln hast, nennt man Fotze. Sie ist deine Herrin, wenn sonst kein Herr da ist, um deinen Kopf zurecht zu rücken. Hast du das Verstanden?”
Weiter lesen

 

BDSM Geschichten

Sex mit Sklaven – JA oder NEIN?

Eine Essay-Diskussion unter Dominas.

ScarletVenus: “Klassische Dominanz ist unberührbar!
Zitat: “Mir ist es immer ein Rätsel gewesen, wie sich manche Herrinnen auf Sex mit ihren Sklaven oder Subs einlassen können. Ich kann das nur verstehen, wenn es da um ein SM-Gespann geht, das auch im realen Leben ein Paar ist. Hier ein paar Gedanken zur klassischen weiblichen Dominanz, die nicht berührbar ist.
Miss T. Stück: “Kein Sex mit Sklaven?
Zitat: “Sprechen wir doch mal über Sklavensex. Die Kunst einer guten Sklavenführung besteht darin, den Subbi nicht an sich heranzulassen. Gierig ist der Sklave ja genug. Doch Anbetung kann nicht von einer Inflation an körperlicher Nähe kommen. Sonst würde der Sklave seine eigene Frau anbeten und nicht mich. Eine Herrin, die mit dem Sklaven ins Bett geht, kann nicht damit rechnen, dass dieser Sklave ihr die Anbetung entgegenbringt, die ihr gebührt.
Lady Tamara: “Sex mit Subs – gern!
Zitat: “Es gibt doch nichts Besseres, als sich wie eine Königin rundherum bedienen zu lassen, auch sexuell. Oder nennen wir es ruhig erotisch. Das streicht den Aspekt des Sinnlichen noch mehr heraus. Und darum geht es doch letztlich beim SM, die gesteigerte Körperlichkeit. Natürlich gehört die psychische Komponente dazu! Aber ob man sich nun unterworfen fühlen oder lächerlich machen will, jeder gut bediente Kink erzeugt letztlich ein körperlich-seelisches Wohlbefinden.
Gräfin von Streng: “Kriecher. Leibeigene. Lust-Sklaven. Lady Cornelias Kastensystem.
Zitat: “Die höchste Kategorie sind die Lust-Sklaven, oder Toyboys. Dies sind Männer, die mir gefallen und sich dazu eignen, nur für meine Sexualität da zu sein. Ich bestrafe sie nicht, noch züchtige ich sie (dafür sind sie doch zu wertvoll!). Wenn ich einen Lust-Sklaven bestrafen muss, geschieht dies ausschließlich in dem ich ihm die kalte Schulter zeige und ihn nicht mehr zu mir einlade.

BDSM-GESCHICHTEN // NEUEINGÄNGE:

SklaveDerHerrin: “In den Fängen grausamer Mädchen 1” [Kategorie: FEMDOM]

Ich dachte mir nichts dabei, als ich anfing die jungen Damen im Internat nachts mit meinem Feldstecher zu beobachten. Ich hatte seit zwei Monaten den Job als Gärtner und die meiste Zeit fiel ich all den Grazien nicht auf. Für die meisten war ich nur ein Schatten, für die etwas aufmerksamen Ladys war ich eher ein alter Knacker.
Weiter lesen

CunningLinguist: “Gynaikokratie” [Kategorie: FEMDOM]

In dieser Folge erfahren wir mehr über die Verhältnisse dieser Enklave der Frauenherrschaft. Außerdem hat Kasimir die erste persönliche Begegnung mit einer Soldatin, einer Trans-Zofe und zwei Sklaven.

Mein Blick hatte sich an die Nacktheit langsam gewöhnt. Zuerst wanderten meine Augen unentwegt zu meinem Schritt, wo die kleine Keuschheitsvorrichtung aus Edelstahl meinen Schwanz im Griff behielten. Darunter befand sich das kleine Vorhängeschloss, dessen Schlüssel noch immer im Besitz der Obersten Administratorin Klara war.
Die gesamte Serie in Übersicht

Jokl: “Keusche Sissy muss auf den Parkplatz” [Kategorie: Femdom Geschichten]

Herrin Lisa erzieht ihren Damenwäschesklaven zu einer unverfälschten keuschen Sissy. Gewahr der Tatsache, dass die Sissy nicht bi zu sein behauptet, beginnt nun ein Experiment, an dessen Ende die Frage steht, ob die Sissy nun Schwänze mag oder nicht.

[Teil 1] – [Teil 2] – [Teil 3]

Ingrid: “Die Erpresserin” (Teil 4) [Kategorie: CUCKOLDS & TOYBOYS]

Die sexuelle Erpressung geht weiter: Auch Heikes drittes Opfer hat keine Wahl, als sich ihren Gelüsten zu fügen: Heike blickte der Weihnachtszeit stets mit einem gewissen Missmut entgegen. Für andere mochte es eine besinnliche Zeit sein, doch sie erlebte die meisten Weihnachten (von dem Besuch bei ihren Eltern und der grässlichen Betriebsfeier abgesehen) als eine Zeit der Einsamkeit.
Die gesamte Serie in Übersicht

BueckstueckKarin: “Masochistische Autoerotik – warum und wie?” [Kategorie: SKLAVINNEN]

Für mich war schon recht früh klar, dass Masochismus von meiner Sexualität kaum zu trennen ist. Doch hierbei hat es durchaus einige Jahre gedauert, bis ich das Alter und das Selbstbewusstsein erreicht hatte, um einige meiner (zugegeben etwas schrägen) Kopfkinos mit anderen Menschen umzusetzen. Davor hatte ich stets im Alleingang meine Lust erlebt. In diesem Text geht es also um Maso Masturbieren. So habe ich es zumindest eine Weile genannt.
Weiter lesen

Ein Kollektiv aus Schlüsselherrinnen: “Keuschhaltung – Die juckende Stelle, die man(n) nicht kratzen kann” [Kategorie: Femdom]

KeuschheitskäfigDer nachfolgende Text stammt nicht aus meiner Feder, sondern ist ein Transkript einer Chat-Unterhaltung zwischen 6 Schlüssel-Herrinnen, die mir freundlicherweise von Madame D. zur Verfügung gestellt wurde. Hier wird also herrlich über die Keuschhaltung aus dem Nähkästchen geplaudert.

 

[Weiter lesen]

 

BueckstueckKarin: “Ein Jahr nur Analsex – ein Erlebnisbericht (1)” [Kategorie: Sklavinnen]

In dieser BDSM Geschichte erleben wir den Auftakt eines wirklich ungewöhnlichen Abenteuers – eine Subbi ergibt sich fortan nur noch den analen Künsten. Na Mahlzeit.
Die Idee für eine Weile nur Analsex zu praktizieren, ist nicht ganz so originell, wie es auf den ersten Blick anmutet. Ich hatte das faszinierende Buch “The Surrender: An Erotic Memoir” von Toni Bentley (auf Deutsch “Ich ergebe mich“) gelesen. Darin ergibt sich die Autorin bedingungslos dem Hintertürchen-Spiel als der vorherrschenden sexuellen Praxis und wird auf diese Weise zu einer waschechten Anal-Hure.

Auch als ich mit dem Buch fertig war, konnte ich es für Wochen nicht aus meinem Kopf kriegen. Ich mochte schon immer anal, aber es war immer nur etwas, das gelegentlich Thema wurde. Ich betrachtete es immer als eine kleine Belohnung, unterwegs auf meinen submissiven und masochistischen Pfaden.
[Weiter lesen]

submann_ulm: “Sissy – keusch – feminisiert: Der Weg eines Ehesklaven” [Kategorie: Femdom Geschichten]

In diesem (bisherigen) Zweiteiler erleben wir, wie ein heimlicher Damenwäscheträger von seiner Ehefrau erwischt wird und diese ihn zur Strafe zu einem willenlosen, unmännlichen Objekt ihrer Launen macht.
Ich war alleine zuhause und stöberte wieder mal im Schrank meiner Frau, ergötzte mich am Anblick und zarten Hauch der zahllosen teuren Dessous, die sie leider viel zu wenig, genauer gesagt überhaupt nicht mehr trug. Es war wie wohl häufig schleichend immer weniger geworden mit den erregenden Berührungen und nun war Flaute in der Beziehung. Aber zumindest die Dessous gaben mir die Erinnerung an “bessere” Zeiten.
[Teil 1] – [Teil 2]

Conny und Peter machen Musik: “Vorgeführt und verliehen” [Kategorie: Sklavinnen]

In dieser BDSM Geschichte erfahren wir, wie es einer Sklavin ergeht, die während einer
Sklavenversteigerung an einen etwas extrem bestückten Dom verliehen wird.

Herr und Sklavin waren beide gleichermaßen auf den kommenden Samstagabend gespannt. Doch nur der Sklavin klopfte dabei aufgerecht das Herz. Denn das herannahende Fest stand im Zeichen der Vorführung. Es ging um Sklavenverleih.

Und das bedeutete gerade für die Sklavin eine mentale Herausforderung. Schließlich ist es gerade das Unbekannte und das wenig abschätzbare, da dem Sklaven die meiste Angst und zugleich die meiste Verzückung bietet.
[Weiter lesen]

CunningLinguist: “Wiedersehen mit Schwester Adelheid – Teil 1 & 2” [Kategorie: Spanking]

In dieser zweiteiligen BDSM Geschichte erfahren wir, wie ein Mann einer Ex-Nonne begegnet,
die ihn Jahrzehnte zuvor in seinen Jugendjahren gezüchtigt hatte.

Schwester Adelheid hieß eigentlich Helene. Doch das habe ich erst mit fast dreißig Jahren Verspätung erfahren. Damals, als ich noch ein von Pickeln geplagter Teenager eines Klosterinternats war, kannte ich nur ihren Nonnennamen.

Die anderen Schwestern waren zumeist streng und recht verkniffen – doch sie konnten kaum mit Schwester Adelheid mithalten, die sich stets für eine stärkere Disziplin aussprach und dafür bekannt war, dass sich in ihrem kleinem Büro hinter der Tür ein Regenschirmständer mit drei rauen Rohrstöcken befanden. Wenn diese Rohrstöcke nur sprechen könnten. Sie würden von dieser endlos erscheinenden Reihe aus nackten Hintern erzählen, auf den die Nonne sie enthusiastisch tanzen ließ.
[Teil 1] – [Teil 2]

darkmind: “Die Chefin – Teil 1” [Kategorie: FemDom]

In dieser BDSM Geschichte wird ein neuer Firmenangestellter von der lasziven, sadistischen und deutlich älteren Chefin verführt und für die Befriedigung ihrer Lust eingespannt. Was mehr könnte sich ein junger Mann wünschen?
Neuer Job, neue Leute. Das mag man als aufregend bezeichnen, doch zumeist ist man doch eher verunsichert, da man nicht einschätzen kann, was da auf einen wartet, wie die Leute sich verhalten und ob die Arbeit qualvoll oder produktiv wird.

In Wirklichkeit macht man also mehr eine gute Miene zu einem sehr verunsicherten Spiel. Da ging es mir nicht anders. All diese Fragen. Werde ich ins Team passen. Wird der Raum nicht von zu vielen Idioten dominiert. Die üblichen Probleme. Und dann natürlich die klassischste aller Fragen: was wird der Chef von mir halten. In diesem Fall war es allerdings eine Chefin. [Weiter lesen!]

CunningLinguist: “Bekenntnisse eines Cuckolds – Teil 1” [Kategorie: Cuckolds & Toyboys]

In dieser äußerst unmännlichen Beichte erleben wir das Fremdgehen einer sexuell vernachlässigten Frau durch die Augen ihres heimlich beobachtenden Ehemanns.
Meine “Laufbahn” als Cuckold war nicht etwas, das ich mir jemals in allzu bunten Farben ausgemalt habe. Und doch muss es schon immer in mir geschlummert haben, angesichts dessen, mit welcher Bereitschaft ich die gebotene Gelegenheit ergriffen habe.

An einer Sache besteht kein Zweifel – dass meine Frau mich mit einem fremden Mann betrog, geschah nicht zufällig und ich war daran nicht unschuldig. Wir waren damals in unserem neunten Ehejahr und so war alles Sexuelle zu diesem Zeitpunkt bereits in einem Zustand gewisser Ermüdung. [Weiter lesen!]