Die Erpresserin (Teil 3)

Nach ihrer atemraubenden Erfahrung mit Markus gönnte sich Heike einige Tage Ruhe. Die erste Aktion ihres kleinen Projekts war ein voller Erfolg und sie war schnell süchtig nach mehr. Nach mehr Erpressung. Doch überstürzen wollte sie nichts.

Sie wusste, dass sie bald wieder Markus kontaktieren würde, doch nicht ohne vorher die anderen vier Kandidaten begutachtet zu haben. Sie wusste auch schon, wer der nächste sein würde: Peter der Große. „Der Große“ nannte sie ihn nur, weil er fast zwei Meter groß war und mit einem Schwanz bestückt war, der alle bisherigen Rekorde zu schlagen schien. Peter hatte bei „Oriolle“ noch immer dasselbe Passwort, wie an dem Tag, als Heike die Datenbank gestohlen hatte. So konnte sie sich in seinem Account einloggen und las seine allerneuesten Nachrichten. Peter war ein Fremdgänger im Turboantrieb.

Er befand sich unentwegt mit mindestens dreißig Frauen im Dialog. Er sah sehr gut aus und so erhielt mehr Reaktionen als die meisten. Seine etwas aufdringliche, ungeduldige Art, vermasselte zwar 4 von 5 Kommunikationen mit Frauen, doch da er so emsig war, blieb da noch immer viel im Sieb hängen. So war er fast jede Woche beim Fremdvögeln, meistens in seiner kleinen Arbeitswohnung. Nach Hause fuhr er nur über das Wochenende. Weiterlesen „Die Erpresserin (Teil 3)“

Kopfkino: Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (11-20)

Als meine Herrin Gisela gestern meinen Beitrag las, war sie durchaus zufrieden, wenn auch mild amüsiert. So trug sie mir heute auf, noch mehr Kopfkino meiner Fantasien aufzuschreiben.

Kopfkino 11.

Seit Jahrzehnten stelle ich mir vor, wie ich ein Fußsklave in einem Mädcheninternat bin. Ich muss allen Mädchen die Schuhe sauber lecken und auch die Füße pflegen, sie mit Nagellack lackieren. Auch muss ich ihnen die Söckchen und Höschen waschen, wobei ich vorher heimlich immer alle anschnüffle. Ich werde von den jungen Küken nach Lust und Laune getreten und geschlagen. Doch vor allem verspotten sie mich. Für sie bin ich ein alter Sack. Sie würden mich nicht mal mit den Fingerspitzen anfassen. Doch sie lieben es, mich zu teasen. So fummeln sie häufig vor mir und schmusen miteinander, während sie mir kecke Blicke zuwerfen. Manchmal hebt eine einzelne ihren Rock hoch, um mir zu zeigen, dass sie ohne Slip zu einem Rendezvous geht. Doch vor allem, um mich zu demütigen und zu verspotten. Als wollte sie mir sagen: „Nicht in tausend Jahren wirst du das jemals kriegen.“ Weiterlesen „Kopfkino: Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (11-20)“

Kopfkino – Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (1-10) – BDSM Geschichte

Seit einigen Wochen bin ich der Sklave von Lady Gisela und versuche hierbei mein Bestes, ihr gefällig zu sein. Doch die Lady ist verlangt mir viel ab, insbesondere wenn es um mein eher tief sitzendes Schamgefühl geht. Ich lebe einige Stunden von meiner Herrin entfernt und wir sehen uns nicht so oft, wie ich es gerne hätte. Doch sie lässt sich auch in Abwesenheit allerlei einfallen, um mich zu demütigen. Ihr aktueller Befehl besagt, dass ich online gehen muss, um führende Beispiele für mein Kopfkino und meine Masturbations-Fantasien beichten. Was ich beschämt und widerwillig hiermit tue. Weiterlesen „Kopfkino – Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (1-10) – BDSM Geschichte“

Das Regel-Werk der Herrin

Viele Doms und Dommen habe ihre Regelwerke. Auch bei mir läuft seit einigen wenigen Wochen alles nach Regeln. Sessions mit mir sind jetzt noch weniger das Auswahl-Menü für Hobby-Sklävchen. Ich lege die Regeln fest und lasse sie auch aufsagen. Hier sind sie also – meine ersten Regeln.

Regel 1. In meiner Gegenwart ist dein Kopf stets niedriger als meiner. Da du vermutlich größer bist als ich, musst du stets geduckt gehen, oder am besten auf allen Vieren sein.

Regel 2. In meiner Gegenwart bist du stets nackt, mit einem Halsband, den du von mir ausgeliehen bekommst. Wenn du denkst, dass das irgendein nettes Sexshop-Halsband ist, bist du falsch gewickelt. Ich erwarte, dass du ein billiges Halsband aus dem Tiergeschäft trägst, das für echte Hunde gedacht ist. Das ist gerade gut genug für dich. Ich würde dir auch raten, es spätestens dann, wenn du unten an meiner Tür klingelst, anzulegen. Weiterlesen „Das Regel-Werk der Herrin“

FUSSFETISCH – Der Herrin zu Füßen

FußfetischMeiner Herrin zu Füßen beginnt stets meine Reise. Doch wohin sie führt, das vermag ich nicht zu sagen. Die Reise gleicht dem Aufstieg auf einen Berg. Den Berg ganz zu bezwingen gelingt mir zwar nie, doch mancher Aufstieg endet höher als der andere. Doch dies ist eben das Abenteuer genannt Fussfetisch.

Meine Herrin hält mich keusch, was die Lust zu dienen ins Unermessliche steigert. Bei jeder Begegnung nimmt sie vorsichtig den Keuschheitsgürtel ab, prüft die Haut an jenen Stellen, die mit dem Gürtel in Kontakt sind. Ausschlag oder wunde Stellen bestreicht sie mit einer entsprechenden Creme. Dann kommt der Käfig zurück, ohne mir eine Erleichterung zu gönnen.

Die Herrin benutzt mich dafür gerne als ihr Möbelstück. Als Fußschemel eigne ich mich besonders gut. Sie legt sie ihre Füße auf meinen Rücken, während ich mich auf dem Teppich vor ihr auf Knien und Handflächen kauere. So kann sie ihre müden Beine strecken und nebenher telefonieren, fern schauen oder eine Zeitschrift lesen.

Fußetisch – Phase  1

Doch nach einer Weile kommt die Order, ihre Schuhsohlen und ihre spitzen Absätze zu liebkosen. Ich liebe es, die Schuhe meiner Herrin zu küssen und sanft mit meinen Lippen an ihrem Stiletto-Absatz zu spielen. Ich lecke die Sohle und küsse vorsichtig den Spann. Und ist der linke Schuh ausreichend liebkost, nehme ich mir den rechten vor. Weiterlesen „FUSSFETISCH – Der Herrin zu Füßen“

Dom und Sub im Badezimmer

Das hier habe nicht ich geschrieben. Ich habe es aber vor vielen Jahren im Internet gefunden. Leider weiß ich nicht, wer der Urheber ist. Ich finde es nur witzig.

SUB: Duhuuuu …
DOM: Ja?
SUB: Magst Du mich ein bisschen hauen?
DOM: Haste dir noch nicht verdient. Mach erst meinen Schwanz leer!
SUB: Muss das sein?
DOM: Auf die Knie!

DOM: Nicht auf MEINE! Auf DEINE!
SUB: Oh, Sorry!
DOM: Jetzt dreh dich um! Weiterlesen „Dom und Sub im Badezimmer“

Ehebrecher – Der sexuelle Geheimagent

Ehebrecher – In dieser BDSM Geschichte meditiert die Verfasserin über ihre Erfahrungen mit verheirateten Männern.

In den vorangegangen Monaten hatte ich mich zunehmend dem Thema Dominanz genähert und daran auch gewissen Spaß gefunden. Ich werde wohl nie eine Vollblut-Dominatrix sein, so mit großen roten Stiefeln, die mir bis zum Schritt reichen und einem eigenen Folterzimmer aus schwarz-rotem Leder (wie du siehst habe ich zumindest schon die Klischees verinnerlicht).

Und doch habe ich begonnen, die Wechselwirkung mit einem Sklaven zu genießen. Das hat damit zu tun, dass ich grundsätzlich sexuell etwas verspielt bin (grenzend an Albernheit). BDSM passt irgendwie herrlich zu dem Spielkind in mir. Irgendwie ist doch jede dominante Frau auch ein wenig eine Prinzessin auf der Erbse. Allerdings hatte ich nicht gedacht, dass diese Verspieltheit bei einem Ehebrecher ihren bizarren Höhepunkt findet. Zumindest bist jetzt.

So hatte ich letzten November Milan kennengelernt (Name geändert – aber er fängt und endet mit gleichen Buchstaben), der sich mir gegenüber zügig als sehr devot outete. Er schien recht süchtig nach masochistischen Erfahrungen aller Art. Der Grund, dass er mir das so freizügig verriet, rechnete ich ihm sehr hoch an – denn schließlich hatten wir uns zu diversen „stino“ Freizeitaktivitäten kennengelernt.

Ich meine, Männer neigen bei solchen Dates immer nur das von sich preis zu geben, wovon sie glauben, dass es sie näher in das Bett der Frau befördert. Sie würden einen Teufel tun, Informationen zu verraten, die der potentiellen Sexpartnerin aufstoßen würden. Doch ich bin eine relativ versaute Generalistin. Somit konnte ich ihm natürlich die Freude machen und erwidern, dass das etwas sei, womit ich einiges anfangen kann. Ich mag nicht geeignet sein, um jede seiner obskuren Fantasien umzusetzen – aber „mal sehen, wohin die Reise führt“, sagte ich ihm. Weiterlesen „Ehebrecher – Der sexuelle Geheimagent“