Bekenntnisse eines Cuckolds – Teil 3

Ich war im Begriff gleichzeitig ein Voyeur und ein Cuckold zu werden. Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, für meine Tätigkeit den verniedlichenden Ausdruck “Cucki” zu benutzen. Ich hatte ebenso wenig eine Vorstellung darüber, wohin es danach gehen sollte und wie ich mit der Erfahrung, die da auf mich zukam, umgehen sollte.  Wie sollte ich ein normales Eheleben führen, angesichts des Wissens um die Hurerei meiner Frau, doch auch angesichts meiner befremdlichen Verhaltensweise. Doch viel dachte ich dabei ohnehin nicht nach. Es war eine recht instinktive Verhaltensweise und eine seltsame Neigung, der ich nicht Herr wurde. Weiterlesen “Bekenntnisse eines Cuckolds – Teil 3”

Bekenntnisse eines Cuckolds – Teil 2

Am Sonntag musste ich vorsichtig vorgehen und keinen Fehler machen. Ich hatte bereits mit meinen Freunden geklärt, dass ich zu unserem Sonntagstreffen nicht erscheinen würde. Doch der wichtigste “Zaubertrick” bestand darin, vor Eva so zu tun, als würde ich gewohnt verschwinden, während ich mich in meinem Versteck auf dem Schrank platzierte. Dann sollte ich meiner neuen Rolle als der ultimative Cucki aufgehen. Vielleicht würde ich dann meine Obsession überwunden haben.

Ich hatte aber einen Plan. Der war riskant, doch mit gute Chancen auf Erfolg. Ich ölte noch am Freitag alle unsere Türen und vor allem das Türschloss am Eingang. Am Sonntag nahm ich gewohnt Abschied, stieg in den Wagen und fuhr los. Ich parkte das Auto einige Straßen weiter und kehrte zum Haus zurück. Hinter der alten Telefonzelle blieb ich stehen und beobachtete die Fenster unserer Wohnung im vierten Stockwerk. Weiterlesen “Bekenntnisse eines Cuckolds – Teil 2”

Bekenntnisse eines Cuckolds – Teil 1

Meine “Laufbahn” als Cuckold war nicht etwas, das ich mir jemals in allzu bunten Farben ausgemalt habe. Und doch muss es schon immer in mir geschlummert haben, angesichts dessen, mit welcher Bereitschaft ich die gebotene Gelegenheit ergriffen habe.

An einer Sache besteht kein Zweifel – dass meine Frau mich mit einem fremden Mann betrog, geschah nicht zufällig und ich war daran nicht unschuldig. Wir waren damals in unserem neunten Ehejahr und so war alles Sexuelle zu diesem Zeitpunkt bereits in einem Zustand gewisser Ermüdung. Von einem kompletten Stillstand zu sprechen, wäre vielleicht übertrüben, doch die gelegentlichen Auseinandersetzungen in Schlafzimmer waren ziemlich monoton und gänzlich uninspiriert. Meine Frau hätte sichtlich mehr Interesse gehabt, doch ich redete mich aus. Im Grunde zog ich der Einfachheit halber den Computer mit den Porno-Webseiten vor – das war unkompliziert und effektiv. Irgendwie dachte ich stets, meine Frau würde es ähnlich handhaben. Weiterlesen “Bekenntnisse eines Cuckolds – Teil 1”

Peinliches Sitzungsprotokoll (Transkript)

Ein Verhör – Das Transkript zwischen dominanter Herrin und wertlosem Sklaven.

Top: Du kommst drei Minuten zu spät. Was habe ich dir über Genauigkeit gesagt?

Bottom: Verzeiht mir, Herrin, ich bin in einen Stau geraten …

Top: Stau? Willst du mich mit deinen Ausreden langweilen? Wir wissen beide sehr genau, wo bei dir der Stau liegt …

Bottom: Jawohl, Herrin. Vergebt mir. Weiterlesen “Peinliches Sitzungsprotokoll (Transkript)”

Outdoor Capriccio

In dieser etwas verträumten BDSM Geschichte geht es natürlich um das sommerlichste aller BDSM-Themen: um Outdoor.

Mit dem schnell herannahenden Sommer kommen endlich wieder die Flausen und die abstrusen Ideen an die Oberfläche. Der Winter macht träge und inaktiv. Das hat mit Kleidung zu tun, mit Schnee, mit Schlamm und mit einer allgemeinen Stimmung, die zwar auch sehr schön sein kann, aber eindeutig nicht sehr abenteuerlustig ist. Letzte Woche war es also wieder an der Zeit, etwas extremeres zu unternehmen. Denn das Wetter schrie nach erstem Outdoor dieses Jahres. Ich hatte mich diesmal mit zwei meiner männlichen Subbies verabredet, wobei der besondere Reiz darin bestand, dass beide sich nicht kennen und vorher noch nie gesehen haben. Das ist dann auch für die beiden ein besonderer Kick, weil sie nicht wissen, worauf sie sich einstellen sollen. Weiterlesen “Outdoor Capriccio”

Wiedersehen mit Schwester Adelheid – Teil 1

(Anmerkung: Inspiriert hat mich zu dieser Geschichte darkmind mit seiner bis jetzt unvollendeten Story “Der KW-Mann“, wo am jeden Samstag die strenge Äbtissin Adelheid den Protagonisten in seinen Gedanken besucht. Bei mir ist sie aber nur eine Nonne, doch dafür nicht minder streng.)

Schwester Adelheid hieß eigentlich Helene. Doch das habe ich erst mit fast dreißig Jahren Verspätung erfahren. Damals, als ich noch ein von Pickeln geplagter Teenager eines Klosterinternats war, kannte ich nur ihren Nonnennamen. Die anderen Schwestern waren zumeist streng und recht verkniffen – doch sie konnten kaum mit Schwester Adelheid mithalten, die sich stets für eine stärkere Disziplin aussprach und dafür bekannt war, dass sich in ihrem kleinem Büro hinter der Tür ein Regenschirmständer mit drei rauen Rohrstöcken befanden. Wenn diese Rohrstöcke nur sprechen könnten. Sie würden von dieser endlos erscheinenden Reihe aus nackten Hintern erzählen, auf den die Nonne sie enthusiastisch tanzen ließ. Weiterlesen “Wiedersehen mit Schwester Adelheid – Teil 1”

Möse schlagen aka Mumu-Spanking (Erfahrungsbericht)

Vorweg gesagt, ich stehe drauf. Es hat mich schon immer angemacht, wenn der Dom meine Muschi schlägt. Möse schlagen, das ist etwas, da scheuen sich manche Dommis ein wenig, weil sie denken, der Schoss einer Frau ist zu zart besaitet und Schläge an dieser Stelle wären zu brutal.

Nun, natürlich kommt es auf die Art der Schläge an. Es gilt zu bedenken, dass das kein dicker Muskel ist, wie beim Po, sondern eine etwas komplexere Konfiguration. Dennoch muss man auch nicht zu zimperlich sein. Mösen halten nämlich etwas aus.

Ich kenne einen Dom (nennen wir ihn mal Lars), der darauf geradezu spezialisiert ist. Er kann mich da mit seiner Bestrafung bis an die Grenzen bringen und doch habe ich zu keinem Zeitpunkt Angst, dass er mir irgendwie schadet. Weiterlesen “Möse schlagen aka Mumu-Spanking (Erfahrungsbericht)”