Grausame Gespielin – Experimente mit Keuschhaltung

In dieser BDSM Geschichte geht es um die Königsdisziplin der Femdom-Grausamkeit. Natürlich, die Rede ist von der zermürbenden Keuschhaltung.

Die drei Monate ohne Mitbewohnerin haben sich in eine drollige Erfahrung verwandelt. Ich untervermiete schon seit Jahren einen Teil der Wohnung, doch als meine letzte Mitbewohnerin im März auszog, entstand eine Lücke von drei Monaten. Die Nachfolge war zwar schnell gefunden, doch sie kann erst ab Juli, also diesen Montag, bei mir einziehen.

Dieser Sachverhalt hatte mich auf eine Idee gebracht. Nun, genauer genommen schlummerte diese Idee in mir schon eine Weile und vermutlich habe ich nur auf eine Gelegenheit gewartet, sie umzusetzen. Stichwort: 24/7 und Stichwort: Keuschhaltung. Weiterlesen “Grausame Gespielin – Experimente mit Keuschhaltung”

Vorgeführt und verliehen

Eine BDSM Geschichte über das schauerliche Ritual bekannt als Sklavenverleih.

Herr und Sklavin waren beide gleichermaßen auf den kommenden Samstagabend gespannt. Doch nur der Sklavin klopfte dabei aufgerecht das Herz. Denn das herannahende Fest stand im Zeichen der Vorführung. Es ging um Sklavenverleih. Und das bedeutete gerade für die Sklavin eine mentale Herausforderung. Schließlich ist es gerade das Unbekannte und das wenig abschätzbare, da dem Sklaven die meiste Angst und zugleich die meiste Verzückung bietet.

Die Unruhe hatte sicherlich auch mit dem “Bändchen” zu tun. Der Gastgeber hatte dieses bewährte Prinzip zur Hausregel erklärt: Alle Gäste trugen entweder ein rotes, ein gelbes oder ein grünes Bändchen am Handgelenk. Damit signalisierten sie ihre Haltung gegenüber freizügiger sexueller Aktivität. Das “rote Bändchen” machte deutlich, dass sein Träger oder eine Trägerin nur gekommen sind, um einen schönen Abend zu haben, jedoch an keiner sexuellen oder SM-artigen Beschäftigung interessiert waren. Das “gelbe Bändchen” besagte, dass Interesse am BDSM-Spiel bestand, sei es Bondage oder Spanking. Das “grüne Bändchen” signalisierte eine generelle Bereitschaft, auch sexuelle Handlungen anzustreben oder zuzulassen. Weiterlesen “Vorgeführt und verliehen”

Die Chefin – Teil 2

Die dominante Chefin konnte tatsächlich auch entspannt sein. Sie richtete sich noch einmal kurz auf und zog mit einer Bewegung ihr Oberteil aus. Sie war nun splitternackt, während mein Arme zaghaft ihre Hüften und Oberschenkel berührten und umklammerten.

Bisher hatte ich sie als eine Person erlebt, die in jeder Lebenslage – wenn schon nicht angespannt, so doch stets autoritär und kontrolliert war. Nun lernte ich ihre andere Seite kennen. Die Chefin lehnte sich genussvoll zurück und ließ ihre Fingerspitzen sanft über meinen Hinterkopf gleiten, während mein zunehmend nasses Gesicht leidenschaftlich ihren Schoss erkundete. Weiterlesen “Die Chefin – Teil 2”

Klassische Dominanz ist unberührbar!

Ein weiterer Beitrag zu der fortlaufenden Essay-Debatte darüber, ob Dominas Sex mit Sklaven haben sollten – und wenn ja, unter welchen Umständen.

Weitere Beiträge zu diesem Thema:
Gräfin von Streng: “Kriecher. Leibeigene. Lust-Sklaven.
Miss T. Stück: “Kein Sex mit Sklaven?
Lady Tamara: “Sex mit Subs – gern!

Mir ist es immer ein Rätsel gewesen, wie sich manche Herrinnen auf Sex mit Sklaven oder Subs einlassen können. Ich kann das nur verstehen, wenn es da um ein SM-Gespann geht, das auch im realen Leben ein Paar ist. Hier ein paar Gedanken zur klassischen weiblichen Dominanz, die nicht berührbar ist. Weiterlesen “Klassische Dominanz ist unberührbar!”

Sex mit Subs – gern!

Der folgende Text ist weniger eine BDSM Geschichte und mehr eine Reaktion auf den Aufsatz von Miss T. Stück mit dem Titel “Kein Sex mit Sklaven?” – hierzu ist also meine Haltung zu der Frage, ob die dominante Frau Sex mit Subs haben sollte – oder nicht … Meine Position ist da recht klar.

Ein Sub ist einfach das beste Bettstück, weil der Sub:

  • tut der Sub was man ihm sagt
  • es für eine Ehre hält, nicht für eine Eroberung
  • die Lust der Herrin als persönlichen Ehrgeiz betrachtet
  • von der Herrin problemlos genutzt und dann ablegt wie ein Sportgerät werden kann
  • die Herrin gern bewundert und anbetet

Weiterlesen “Sex mit Subs – gern!”

Wiedersehen mit Schwester Adelheid – Teil 2

(In dieser Fortsetzung begegnet der Erzähler nach fast dreißig Jahren endlich der strengen Klosterschwester seiner Jugend, mit der ihn ein dunkles Geheimnis verbindet. Er hofft darauf, eine reife Herrin anzutreffen, welche seine Fantasien bestätigt, doch was wenn die Wirklichkeit eine ganz andere ist?)

Am Tag X war ich sichtlich unruhig. Eine Familienfeier war für mich unter normalen Umständen ein Ausdruck von tödlicher Langeweile. Doch nicht diesmal. Die Anwesenheit der ehemaligen Schwester Adelheid, die nun wieder ihren eigentlichen Namen Helene trug, versetzte mich in eine große Aufregung.

Schwester Adelheid hatte mich in meiner Internatszeit streng diszipliniert. Vierzehn mal wurde ich insgesamt in ihr Büro gebracht, wo sich eine beachtliche Kollektion an Rohrstöcken befand. Doch die Gründe für meine Aufregung gingen weit über die damaligen Bestrafungen hinaus. Ich hatte noch in meiner Internatszeit begonnen, auf Schwester Adelheid zu masturbieren und viele Jahre später, als bereits erwachsener Mann blieb die Erinnerung an die sadistische Nonne ein Edelstein meiner Kopfkinosammlung. Weiterlesen “Wiedersehen mit Schwester Adelheid – Teil 2”

Die Chefin – Teil 1

Neuer Job, neue Leute. Das mag man als aufregend bezeichnen, doch zumeist ist man doch eher verunsichert, da man nicht einschätzen kann, was da auf einen wartet, wie die Leute sich verhalten und ob die Arbeit qualvoll oder produktiv wird. In Wirklichkeit macht man also mehr eine gute Miene zu einem sehr verunsicherten Spiel. Da ging es mir nicht anders. All diese Fragen. Werde ich ins Team passen. Wird der Raum nicht von zu vielen Idioten dominiert. Die üblichen Probleme. Und dann natürlich die klassischste aller Fragen: was wird der Chef von mir halten. In diesem Fall war es allerdings eine Chefin. Weiterlesen “Die Chefin – Teil 1”

Der Fußabtreter (die Perspektive der Herrin)

In dieser BDSM Geschichte geht es um Tease and Denial – und einiges mehr.

Da saß dieses geile Geschoß eine Woche lang zwischen seinen drei Kindern auf dem Segelschiff, beantwortete Fragen nach seiner Frau und versuchte dazwischen, mich für sich zu interessieren.

Und weil ich das anfangs überhaupt nicht begriffen hatte, hab ich mich auf freundliche Neutralität eingestellt. So wie mit allen anderen auch.

Das Interessanteste an ihm war für mich zuerst die riesige Tätowierung über den gesamten Rücken, die war wirklich originell und hat mir auch inhaltlich gefallen. Aber sonst? DREI Kinder, UND verheiratet? Nee.

Aber wie er dann jeden Abend vor seinem Vierjährigen  kniete, um ihn fürs Zähneputzen zu begeistern, fand ich süß. Weiterlesen “Der Fußabtreter (die Perspektive der Herrin)”

Der Fußabtreter (die Perspektive des Subs)

Verdammt, wie soll es jetzt weitergehen? Ich sitze hier immer noch nackt in meiner Werkstatt, rieche noch ihr Parfum und fühle immer noch den leichten Schmerz, wo ihre Hände sich in meine Haare gekrallt haben. Vor mir sehe ich ein paar Blutstropfen. Sind das meine? Die kleine Wunde an meiner Stirn – ja, daher könnten sie sein.

Aber wo ist SIE? Ich will sie sehen, bei ihr sein, jetzt sofort – aber was sollte ich ihr sagen.

“Wenn das eine Vergewaltigung war, dann will ich mehr? Bitte mach das öfter mit mir?”

Jetzt weiß ich was damals in ihr vorging – sie hat sich auch bei mir bedankt, aber ohne Worte. Und ich hatte so ein wahnsinnig schlechtes Gewissen, nicht weil ich es mit einer fremden Frau außerehelich getrieben hatte, sondern – ja, es war eine Vergewaltigung. Ich wußte wirklich kaum noch, was da mit mir passierte. Und ihr hat das gefallen – jetzt verstehe ich das.  Soll ich sie jetzt in den Arm nehmen und dankbar küssen? Würde ihr das wirklich gefallen? Das kommt mir so respektlos vor. Weiterlesen “Der Fußabtreter (die Perspektive des Subs)”