Mama-San, oder – die Bestrafung von Huren

In dieser BDSM Geschichte geht es um die Bestrafung von Huren. Wir erfahren hier, wie eine dominante Bordell-Betreiberin ihre Mädchen mit Hilfe von Paddles und Peitschen im Zaum hält.

“Sie ist oben”, erklärt mir das übermäßig hübsche Mädchen an der Bar. Sie trägt große durchsichtige High-Heels und ihr Haar ist mit zwei langen Stricknadeln zusammengebunden.

Ich sah zu der Holztreppe.

“Ja, genau da”, fügte das Mädchen mit den Stricknadeln im Haar an. “Einfach erste Tür rechts.”

Ich befand mich in einem Puff am Rande von Frankfurt. Es war ein verregneter Vormittag und der Laden hatte zwar bereits offen, doch die Kundschaft war offensichtlich noch rar. Die beiden bulligen Türsteher mit Migrationshintergrund saßen an einem der Tische, tranken Kaffee und blickte wortlos auf ihre Handys.

Im Hauptsaal lümmelten sich vier Mädchen. Die meisten saßen an der Bar und plauderten ausgelassen, oder tippten ebenfalls in ihren Smartphones. Nun, eigentlich beides zusammen. Beide Handlungen schienen sich bei ihnen wunderbar zu überlappen. Weiterlesen “Mama-San, oder – die Bestrafung von Huren”

Die Domina als Devote

Die Frage, ob Sex mit Domina legitim ist, wurde bereits öfter gestellt. In dieser Geschichte erfährt eine dominante Frau die Behandlung einer untergeordneten Schlampe. Es gibt eben immer einen größeren Fisch, der im Teich das Sagen hat.

Marseille kann die Hölle sein. Wenn man in einem vornehmen Stadtviertel im sechsten Stock eines vornehmen Hauses sitzt, in einem verkommenen Ein-Zimmer-Gelaß mit Waschbecken, ohne Kochgelegenheit, Gemeinschaftsklo auf dem Flur. Und selbst dafür die Miete nicht aufbringt. Da nützt dann die schönste Arbeitserlaubnis nichts, wenn man keine Arbeit findet. So hatte ich mir meine Selbständigkeit nicht vorgestellt. Aber immerhin hatte ich diesen kleinen miesen Job als Putzkraft, natürlich praktisch ohne Bezahlung. Aber immerhin etwas. Und Hungern muß man können als Selbständige. Immerhin reichte es dann doch wieder ein paar Wochen für die Miete.

Aber eine dauerhafte Lösung mußte anders aussehen. Wie sollte ich nur aus meiner Situation herauskommen? Da gab es nur eine Antwort: mit ab-so-lu-ter Skrupellosigkeit. Weiterlesen “Die Domina als Devote”

Affäre geheim halten – Ende des Spiels

In dieser BDSM Geschichte geht es darum, dass eine Affäre geheim halten äußerst wichtig sein kann. Vor allem, wenn es sich um eine dunkle Affäre handelt, an der so ziemlich alles fragwürdig ist.

Schreckliche Gewissheit
Ich wusste sofort, dass er meinetwegen in die Turnhalle kam. Er sah nicht aus wie ein Neuling, der sich das Training erst mal ansehen will, sondern er setzte sich direkt auf die Bank und griff in die Jackentasche. Dann sprach er mich an und zeigte mir das Foto und ich wusste, auf diesen Moment hatte ich drei Jahre lang gewartet. Und Angst davor gehabt. Ja, ich kenne diesen Mann.

Mit Tiefenschärfe, aber das sagte ich nicht. Als ich ihn getroffen hatte, war er fünfzehn Jahre älter, aber dies war sein Ausweisfoto. Nein, ich weiß nicht, wo er ist, seit drei Jahren weiß ich das nicht. Dann traf mich die Gewissheit wie ein Schlag, dass meine Befürchtungen während der ganzen drei Jahre die Wahrheit umkreist hatten.

„Wie sieht die Leiche denn aus? Oder besser, wie viele Teile sind es? Ich sags Ihnen gleich, ich vermute, mindestens zwei. Der Kopf ist vom Rumpf getrennt, Zähne und Netzhaut sind dermaßen zerstört, daß sie nicht mehr zum Identifizieren taugen, und die linke Hand fehlt. Und von wie vielen Individuen sind die Teile denn, was sagen die Forensiker?“ Trotz seiner Verblüffung gab er zu, daß ich Recht hatte. Und nun sollte ich die Überreste identifizieren. Sinnlos. Weiterlesen “Affäre geheim halten – Ende des Spiels”