Gynaikokratie 3

Auch in diese Folge erleben wir Kasimirs Abenteuer unter der Frauenherrschaft. Diesmal lernen wir den “Tempel der dreifachen Weiblichkeit” kennen, wo Baronessen und Sklaven den drei Göttinnen huldigen.

Ich hieß nun Kasimir und folgte der obersten Administratorin Klara den Gang entlang. Wir passierten allerlei Baronessen mit ihren Sklaven an der Leine.

Doch es gab auch unbeaufsichtigte Sklaven, die dann allerdings mit allerlei Arbeiten beschäftigt waren, insbesondere sah ich sie Lebensmittel und gewaschene und gebügelte Kleidung durch die Gegend tragen. Die meisten waren nackt, so wie ich, doch einige trugen Frauenkleidung. Hierbei herrschte vor allem ein Zofen-Look aus Latex vor, oder Nylonstrümpfe mit Strapsen.

Ihnen allen war der Keuschheitskäfig gemeinsam, wie auch der Plug, dessen Ende zumindest bei den Nackten zwischen den Pobacken sichtbar war.

“Hohepriesterin Kaira ist eine der mächtigsten Frauen der Gynaikokratie”, erklärte mir im Gehen Administratorin Klara. “Sie steht neben der eigentlichen Hierarchie, doch ihre Macht gleicht beinahe der Macht der Königin.” Weiterlesen “Gynaikokratie 3”

Gynaikokratie 2

In dieser faszinierenden Fortsetzung erleben wir, wie der sklavische Neuling vor Königin Regina geführt wird – eine Ehre, die jedem Neuankömmling zuteil wird. Damit beginnt Kasimirs Leben unter der Frauenherrschaft.

Die Oberste Administratorin griff in den Schrank und nahm eine Hundeleine heraus. Sie klickte den kleinen Karabinerhaken an meinen Halsband und führte mich aus dem Umkleideraum heraus. In der Tür blieb sie kurz stehen.

“Männer schweigen in der Gemeinde”, sagte sie. “Von hier an sprichst du nur, wenn dich eine Frau dazu auffordert.”

Ich nickte stumm. Mir war recht klar, was sie meinte. Dies war eine Rache des Weibes am Manne. Ich hatte früher durchaus gut im Katechismus aufgepasst und wusste genau, dass im 1. Buch Korinther, im Kapitel 14 stand: “αἱ γυναῖκες ἐν ταῖς ἐκκλησίαις σιγάτωσαν” – oder auf Lateinisch: “Mulieres in ecclesiis taceant.” In der Gemeinde haben Frauen zu schweigen.

Hier galt es genau umgekehrt. Weiterlesen “Gynaikokratie 2”

Ein Jahr nur Analsex – ein Erlebnisbericht (1)

Die Idee

Die Idee für eine Weile nur Analsex zu praktizieren, ist nicht ganz so originell, wie es auf den ersten Blick anmutet. Ich hatte das faszinierende Buch “The Surrender: An Erotic Memoir” von Toni Bentley (auf Deutsch “Ich ergebe mich“) gelesen. Darin ergibt sich die Autorin bedingungslos dem Hintertürchen-Spiel als der vorherrschenden sexuellen Praxis und wird auf diese Weise zu einer waschechten Anal-Hure.

Auch als ich mit dem Buch fertig war, konnte ich es für Wochen nicht aus meinem Kopf kriegen. Ich mochte schon immer anal, aber es war immer nur etwas, das gelegentlich Thema wurde. Ich betrachtete es immer als eine kleine Belohnung, unterwegs auf meinen submissiven und masochistischen Pfaden.

Analsex ist gerade für eine Sklavin eine intensive Erfahrung. Die ganze Praxis, kombiniert mit gewisser Rauheit passt hervorragend zu dem devoten Lebensgefühl. Viele Subbis da draußen, ob weiblich oder männlich, werden mir vermutlich zustimmen.

Im Frühling dieses Jahres hatte ich darüber viel nachgedacht und mir überlegt, welche Rahmenbedingungen ich mir auferlegen würde, damit diese Erfahrung unverfälscht war und möglichst intensiv. Weiterlesen “Ein Jahr nur Analsex – ein Erlebnisbericht (1)”