Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 2

Die keusche Sissy muss nun endgültig auf den Parkplatz, um dort dem Willen der süffisant lächelnden Herrin zu entsprechen. Die Fortsetzung dieser Geschichte ist nichts für zarte oder homophobe Gemüter.

“Ich weiß nicht, ob ich das bringe”, flüsterte ich. Ich ballte meine Hände nervös zu Fäusten, bemüht das Zittern sichtbar zu machen. “Bitte, Herrin …”

Je näher wir dem kleinen, hässlichen Betonbau kamen, um so weicher wurden meine Knie. Herrin Lisa hatte mich nun zwei Monate keusch gehalten und mich auf diesen Moment vorbereitet. Sie hatte mich nie zu etwas gezwungen und mich in all dieser Zeit sechs mal gefragt, ob ich den Wunsch verspüre, fremde Männer oral zu befriedigen. Erst, als ich das sechste Mal ja sagte, setzte sich die Dinge in Bewegung. Ich hätte jederzeit “nein” sagen können. Weiterlesen “Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 2”

Ask Me Anything – Ingrid privat – Q&A 02/2019

Ask Me Anything? Nun, warum nicht. Versuche es zumindest! Ich staune manchmal darüber, wie häufig auf Facebook eine Unterhaltung mit den Worten “Darf ich dich etwas fragen?” beginnt – im Schnitt bei 50% aller Eröffnungen. Ich erwarte dann stets eine spannende, oder gar intelligent-provokante Frage, doch die meisten fragen dann leider nur “Bist du gerade nackt?“. Doch nicht alle Fragen sind monoton. Darum dachte ich, ich stelle mal regelmäßig ein kleines Q&A zusammen. Als einen soziologisch reizvollen Querschnitt durch die männliche Bevölkerung der Gegenwart. Und letztendlich ist dies auch die selbstredende Antwort darauf, weshalb Frauenherrschaft wichtig ist. Somit: wer die hier gestellten Fragen teilweise doof oder geistig wirr findet (und das kann ich dich möglicherweise nicht verübeln), sollte mir eine bessere Frage stellen.

Gabriel: Wie alt bist du?
Ich bin Jahrgang 1968. Letztes Jahr einen sehr runden Geburtstag gehabt.

Peter: Schreibst du nur die schönen Geschichten oder lebst du es auch?
Das kommt darauf an. Viele der Geschichten berühren doch eher Abenteuer und Themen, die so in der echten Welt etwas schwierig oder zumindest sehr ungewöhnlich wären. Aber natürlich habe ich das allerlei erlebt und das wieder fließt zurück in die Geschichten ein.

Peter: Bist du privat auch dominant ?
Was meinst du denn privat? Wann bin ich denn nicht privat?

Peter: Ich meinte im bett
Ach so. Nun, ja, so gesehen: auch im Bett. Weiterlesen “Ask Me Anything – Ingrid privat – Q&A 02/2019”

Gynaikokratie 5

In diesem Kapitel geht es ausnahmsweise nicht um die Fortsetzung von Kasimirs Erlebnissen unter der Frauenherrschaft von Gynaikokratia. Diese Episode beschäftigt sich mit der Organisationsstruktur der gynaikokratischen Enklave.

Zusammenfassung

“Gynaikokratia” ist eine kleine ultra-feministische Enklave in einer nicht näher genannten deutschen Stadt. Die Ausmaße dieser Welt beschränken sich auf ein fünfstöckiges Miethaus am Stadtrand.

In der Anlage leben insgesamt über 80 dominante Frauen, 28 submissive Zofen und über 120 devote Männer. Die Enklave ist einer straffen Hierarchie unterworfen, innerhalb der es eine führende weibliche Schicht und eine weitgehend entrechtete männliche Schicht gibt.

Neue Sklaven werden im ganzen Land mit Hilfe von Chatlines rekrutiert. Erweist sich ein Rekrut als würdig, muss er sich vollständig von seinem bisherigen Leben lossagen und nach Gynaikokratia ziehen. Hier wird ihm seine Kleidung, seine Ausweise und alles, das ihn mit der Außenwelt verbindet, abgenommen.

Jeder Rekrut erhält einen Keuschheitsgürtel (respektive Keuschheitskäfig) und darf sich fortan nur noch nackt im Gebäude bewegen. Das Ziel eines jeden Neulings besteht darin, zügig in den Stand eines Sklaven aufzusteigen – um so einem unwürdigen und häufig unangenehmen Leben als sogenannter “Sykophant” (Mann ohne Herrin) zu entgehen.

Es gehört zu den Aufgaben der Frauen, dafür zu sorgen, dass kein Sklave und auch kein Sykophant unterernährt ist, oder grundsätzlich ein ungesundes Leben führen muss. Im Gegenzug verpflichten sich alle Männer zu einem bedingungslosen Gehorsam. Weiterlesen “Gynaikokratie 5”

Gynaikokratie 4

In dieser Folge erfahren wir mehr über die Verhältnisse dieser Enklave der Frauenherrschaft. Außerdem hat Kasimir die erste persönliche Begegnung mit einer Soldatin, einer Trans-Zofe und zwei Sklaven.

Ich hatte mehrere Stunden in meiner Kammer verbracht. Es war ein eher karges Zimmer mit einem knarzenden Bett aus Metall, dessen weißer Anstrich an manchen Stellen abblätterte. So stellte ich mir die Zimmer eines Klosters vor. Nur dass hier kein Kreuz über dem Bett genagelt wurde, sondern ein einfaches, in Holz geschnittenes Symbol der Heiligen Vulva.

Mein Blick hatte sich an die Nacktheit langsam gewöhnt. Zuerst wanderten meine Augen unentwegt zu meinem Schritt, wo die kleine Keuschheitsvorrichtung aus Edelstahl meinen Schwanz im Griff behielten. Darunter befand sich das kleine Vorhängeschloss, dessen Schlüssel noch immer im Besitz der Obersten Administratorin Klara war.

In all den Stunden geschah gar nichts. Neben dem Bett stand nun ein Paar Bast-Schlappen, die zu tragen mir erlaubt war. Manchmal schnappten meine Ohren ferne Geräusche auf dem Gang – Stimmen, Fetzen von Gelächter. Doch dieses karge weiße Zimmer befand sich weit weg vom Schuss. Vorbei an der verschlossenen Tür ging in all der Zeit niemand.

Dann endlich hörte ich das Rasseln des Schlüssels und die Tür öffnete sich. Weiterlesen “Gynaikokratie 4”