Die Sexparty – Teil 4 (Sexsklavin mit Heiko, Jürgen & Dirk)

Die raue Sexparty geht weiter. Auf die Sexsklavin Nadja warten noch viele Zettel mit Namen, die sie aus der Schale fischen muss, während ihr Körper langsam der Erschöpfung unterliegt.

Nadja wühlte länger als nötig in der Glasschale. Sie schindete etwas Zeit und sammelte ihre Kräfte. Die letzte Nummer mochte nur ein simpler Handjob gewesen sein, doch psychisch hatte sie diese Begegnung verstört. Sie spürte deutlich, dass ihre Hände zitterten.

Die Gäste warteten geduldig, ohne ein Wort zu sagen. Sie hörte nur die leisen schmatzenden Geräusche von massierten Schwänzen. Kandidaten, die noch nicht dran waren und dafür sorgten, dass ihre Prügel einsatzbereit waren, sollte ihr Name als nächster ausgerufen werden.

Endlich zog Nadja einen Zettel heraus und faltete ihn auseinander. Sie schob die Unterlippe etwas vor und pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

“Heiko”, sprach sie leise. Weiterlesen “Die Sexparty – Teil 4 (Sexsklavin mit Heiko, Jürgen & Dirk)”

Abuse in London, Part II

Dominik hat sich offensichtlich etwas ganz besonderes einfallen lassen, um seine Freundin in London zu empfangen. Ist er bei diesem Rape-Play zu weit gegangen, oder traf er den Nerv ihrer heimlichen sexuellen Fantasien?

Dominik streichelte mir erneut über meine Wange und packte mich dann etwas fester am Hals.

“Ich werde dir jetzt eines dieser schönen Würgehalsbänder umlegen, die du daheim so gerne hattest. Benimm dich, beruhig dich und dann, wenn du soweit bist, nicke. Verstanden?”, sagte er in seinem bestimmten, aber ruhigen Ton – wie immer.

Ich versuchte mich schnellst möglich zu fangen, ich war doch auch beruhigt darüber, dass er hier war. Oder doch nicht? Irgendwas kam in mir hoch, das mir sagte, dass ich mich nicht zu früh freuen sollte. Er war keiner dieser Herren, die schnell nachgaben. Schließlich kannte er meine Tabus, die mit der Zeit immer weniger wurden, meine Grenzen verschoben sich in den Jahren, in der wir unsere Beziehung hatten auch wirklich ein ganzes Stück. Er würde diese Dinge nie brechen, aber er war ganz sicher gut gewappnet.

Ich blickte ihn an und nickte. Sein Lächeln folgte auf der Stelle.

Ich erkannte immer noch kaum etwas in diesem Raum, er musste groß sein und ich wusste nicht wirklich, wo wir hier waren. Recht sauber schien es nicht, mein Blick fiel auf den Boden. Meine Augen möglichst zusammengekniffen, um diesem grellen Scheinwerferlicht ein wenig zu entkommen. Dort hinten lag ein dunkelroter Teppich auf dem Boden, und irgendwas schien sich zu bewegen, ich konnte aber nicht mehr als ein paar schwarze Schatten erkennen. Würde er überhaupt mitmachen?

Ich versuchte mich krampfhaft daran zu erinnern, welche Ideen wir vor einigen Jahren über diese Rape-Play Fantasien ausgetauscht hatten. Ich weiß, dass ich schon mit sehr heftigen Wünschen kam. Für meine aktuelle Lage sogar viel zu heftig! Aber er überbot mich wie immer um Längen, und ich weiß, dass ich seine Ideen gut fand.

„Verdammt, du dämliches Stück! Was hast du dir dabei gedacht!“, fluchte ich für mich still in mich hinein. Während mir immer klarer wurde, dass hier bald viele Männer eintreffen würden, die mich allesamt benutzen würden, und definitiv gab es darunter Männer, die mich im alltäglichen Leben einfach nicht angesprochen hätten. Weiterlesen “Abuse in London, Part II”

Abuse in London, Part I

Rape-Play ist das kontroverse Stichwort, mit sich diese Autorin auseinandersetzt. Ihr Alter Ego begibt sich nach London, um dort etwas Geld bei einem Pornodreh zu verdienen. Doch schon bald läuft alles ganz anders.

„Für einen Herbsttag in London ist es heute echt schön“ dachte ich für mich, während ich mir noch einmal meine Boots richtete, die Lederhose zurecht zog und einen prüfenden Blick in die Glasscheibe in der U-Bahn warf.

Ich hätte anstatt der dunkelgrünen Bluse, die zwar toll zu meinen roten Haaren aussah, doch die weiße, leicht durchscheinende wählen sollen. Wenn ich schon einmal während eines Pornodrehs mit Profis dabei sein durfte, dann hätte ich auch wie einer aussehen können. Dafür war es zu spät,- und da ich mich sowieso nur um das Make-Up zu kümmern hatte, sollte es mir auch egal sein.

Bei dem nächsten Halt war es soweit. Ich nahm mir nochmal meine Notiz mit der Adresse des Drehorts aus der Tasche meiner kurzen Lederjacke und bemerkte im Augenwinkel, dass mich ein sehr merkwürdiger Typ wohl schon eine Weile beobachtete. Zu verübeln war es ihm nicht, ich sah heute auch wirklich gut aus, aber etwas mehr Diskretion hätte ihm nicht geschadet.

Ich rollte gut sichtbar für ihn meine Augen bevor ich ihm den Rücken zukehrte und auf mein Handy sah. Zwei neue WhatsApp Nachrichten vom Produzenten. Er würde sich ebenfalls etwas verspäten: Das war dann wohl mein Glückstag, so würde niemand meine Unpünktlichkeit bemängeln. Weiterlesen “Abuse in London, Part I”