Die grausamen Kolleginnen – Teil 9 (Die Brennnesseln)

Gregors lustvolles Martyrium geht am zweiten Urlaubstag weiter. Doch als Alexandra ihn mit einem Feld aus Brennnesseln konfrontiert, wird es richtig ernst!

Der zweite Urlaubstag

Spät morgens um halb zehn wacht zuerst Alexandra auf. Der Geruch der vier Körper, nach den Orgasmen gestern und all die dabei ausgeschiedenen Körpersäfte, macht sie bereits wieder geil. Die anderen schlafen noch, besonders Gregor scheint sehr fest zu schlafen, also schnappt sich Alexandra einen Rasierer und macht Gregor’s Genitalbereich wieder richtig glatt. Dann holt sie seinen inzwischen registrierten Peniskäfig und legt ihn vorsichtig an.

Gregor wacht auf, als das Schloss klickt.

“Guten Morgen, Gregor.”, ertönt Atexandras Stimme in sanftem Ton.

Gregor erwidert: “Guten Morgen Alexandra.”

Auch er nimmt den wunderbaren Duft aller vier noch immer nackten Körper war und auch ihn erregt es. Er spürt einen Widerstand, gegen den sich sein Penis pressen will. Erst jetzt bemerkt er, dass der Käfig wieder angelegt ist.

“Warst du das, Alexandra?”, fragt er.

“Ja, und ich hab dich da unten vorher auch schön rasiert.”, erzählt sie ihm voller Freude.

Dann wachen auch Martina und Silvia auf.

“Oh, Gregor, du bist ja schon wieder bereit für den neuen Tag!”, stellt Martina fest und sieht ihm dabei zwischen die Beine.

Silvia meint: “Ich brauche jetzt erst einmal eine Dusche, ich denke, das brauchen wir alle.”

Martina und Alexandra stimmen zu. Die Duschen in den Quartieren sind sehr groß gebaut und mit einer langen Glaswand und einer Glastüre vom restlichen Badezimmer getrennt.

“Gregor, komm mit, ich will, dass du dich in die Dusche kniest!”, verlangt Martina sehr strikt.

Gregor geht also mit den drei Ladies mit ins Bad und kniet sich in der Dusche nieder. Martina stellt sich knapp vor ihn und kippt ihr Becken vor seinem Gesicht etwas, bevor sie beginnt, ihn anzupinkeln. Der goldene Strahl trifft auf sein Gesicht und es läuft alles warm über seinen Körper herunter. Silvia und Alexandra sind begeistert.

“Ich müsste auch mal!”, gibt Silvia zu wissen.

Als Martina fertig ist, kommt also Silvia an die Reihe. Alexandra musste gerade nicht pinkeln, aber sie macht stattdessen einen anderen Vorschlag.

“Könnt ihr mir Gregor so kurz leihen, während ihr duscht?”, fragt sie Martina und Silvia.

Beide halten das für OK und stimmen zu. Alexandra erinnert sich nämlich in diesem Moment, dass ihr Freund mit ihr Schluss gemacht hat und sie das ja eigentlich an Gregor auslassen wollte. Also schnappt sie Gregor, dessen Körper komplett mit Urin benetzt ist, an der Hand und geht mit ihm in den kleinen Vorgarten ihres Quartiers.

“Gregor, da mich mein Freund gerade sitzen gelassen hat, bin ich auf euch Männer ziemlich sauer, daher möchte ich dich dafür etwas quälen, hast du verstanden?”, erklärt sie ihm.

Gregor sieht Alexandra mit großen Augen an und schluckt, als Alexandra fortfährt: “Du wirst mir doch diese Freude machen, nicht wahr, du willst doch für mich leiden, damit ich mich wieder wohler fühle?”

Gregor schluckt noch einmal und stottert: “Äh, ja Alexandra, wenn dir das hilft, darüber hinweg zu kommen, muss ich das wohl.”

Alexandra lächelt zufrieden, sie steht immer noch splitternackt vor Gregor, der ihren 1,90m großen, athletisch Körper anhimmelt. Alexandra’s Miene wird nun ernster.

“Knie nieder, du elender Wurm!”, befiehlt sie plötzlich in strengem Ton.

Gregor befolgt den Befehl artig und Alexandra bindet seine Handgelenke hinter seinem Rücken zusammen. Dann schnappt sie den Schlüssel seines Käfigs, öffnet das Schloss und entfernt ihn.

“Du stinkst nach Pisse, verdammte Drecksau!”, schimpft sie ihn.

Gregor ist von der plötzlich sehr derben Art überrascht, aber er findet Alexandra geil, wenn sie so mit ihm umspringt. Alexander nimmt Gregors Penis und zieht seine Vorhaut zurück, damit die Eichel schön frei und ungeschützt ist.

Dann steht sie auf und sagt: “Da hinten ist am Rand ein langes Brennnesselfeld. Du wirst jetzt auf den Knien ganz breitbeinig über diese Brennnesseln kriechen! Hast du verstanden, Sklave!”

“Jawohl, ich habe verstanden!”, antwortet Gregor eingeschüchtert.

“Jawohl was?!”, schreit ihn Alexandra an, worauf Gregor gleich kapiert und seine Antwort korrigiert: “Jawohl, Herrin Alexandra!”

Alexandra lächelt und Gregor kriecht auf seinen Knien los. Die Brennnesseln reichen bis knapp über seinen Nabel. Kurz bevor Gregor in das Brennnesseln Feld kommt, stoppt er ängstlich. Die gemeinen Pflanzen stehen ganz knapp vor ihm. Plötzlich zieht Alexandra einen Rohrstock hervor, holt aus und zieht ihn Gregor mit voller Wucht über seine Arschbacken.

Gregor zuckt und schreit kurz auf und Alexandra befielt: “Los du Drecksau, rein in die Brennnesseln! Ich will, dass sie dich quälen!”

Alexandra wirkt jetzt richtig wütend und verärgert. Inzwischen sind Silvia und Martina fertiggeduscht und stehen an der Terrassentüre, von wo aus sie Alexandra und Gregor beobachten.

Silvia meint: “Was hat sie, warum reagiert sie so heftig?”

Martina kennt den Grund, sie hat mit Alexandra darüber gesprochen, als Silvia gestern mit Gregor am Strand unterwegs war.

“Lass sie nur, sie ist etwas verletzt, weil ihr Freund sie sitzen gelassen hat. Ich finde, es ist OK, wenn sie Gregor dafür büßen lässt, er soll ruhig wissen, wo seine Position ist.”, erklärt Martina und beobachtet die beiden genau.

Gregor berührt zögerlich die ersten Brennnesseln, als der nächste Hieb über seinen Arsch zieht.

“Aahhh!!!!”, er zuckt und schreit auf. Aber das treibt ihn nun an, in das Feld hineinzukriechen.

Die Brennnessel streifen über seinen Bauch zwischen seinen Beinen durch und dabei reibt jedes Blatt schön über seine blanke Eichel, den ganzen Penisschaft und auch seine Eier. Aber auch die Innenschenkel und den Po erwischt es. Gregor zittert und beginnt zu jammern, aber Alexandra geht mit strengem und bösem Blick neben ihm außerhalb des Feldes her. Sie bebt und hält den Rohrstock fest in den Händen, es ist, als würde sie da ihren Exfreund leiden sehen und dieses Gefühl befriedigt sie in diesem Moment. Gregor kommt nach etwa 20 Metern zum Ende des Brennnesselfeldes.

“Umdrehen und alles wieder zurück, du nutzloses Schwein!”, befiehlt Alexandra.

Gregor sieht verzweifelt zu ihr auf, aber gehorsam kriecht er auf seinen Knien wieder in das Feld, als Alexandra schreit: “Halt, nicht in der gleichen Spur, die Nesseln sind alle verbraucht! Einen halben Meter weiter links!”

Silvia gefällt diese Behandlung. Martina reibt inzwischen langsam mit ihren Fingern zwischen ihren Schamlippen und sieht gespannt zu. Gregor winselt und weint, Tränen kullern über seine Wangen. Schließlich kommt er wieder am Anfang des Feldes an und sieht ängstlich zu Alexandra hoch. Die stellt sich jetzt mit ihren 1, 9m vor ihm auf und nun pinkelt auch sie ihm ins Gesicht.

Als der goldene Strahl versiegt, verlangt sie: “Und jetzt gibst du mir zum Dank einen Kuss auf meine Fotze!”

“Jawohl Herrin Alexandra!”, wimmert Gregor und gibt ihr einen Schmatz auf den Venushügel.

Alexandras Atem beruhigt sich wieder und dann verschwindet sie wortlos Richtung Dusche. Silvia und Martina legen Gregor jetzt den Peniskäfig wieder an, der wegen der Schwellung etwas fester sitzt.

Das Schloss klickt und Silvia befielt: “Und jetzt gehst auch du duschen, du Sau!”

Dabei lacht Martina und gibt ihm einen Fußtritt.

Alexandra kommt zurück

Alexandra kommt gerade frisch geduscht zurück in den Garten, wo Martina und Silvia bereits auf Stühlen an einem kleinen Tisch sitzen. Inzwischen tragen sie alle ihre Bikinis.

Alexandra setzt sich und sagt: “Tut mir leid, dass ich vorhin euren Gregor so grob behandelt habe, aber ich sah für diese paar Minuten meine Ex vor mir, da wollte ich ihm nur noch Schmerzen zufügen.”

Martina beruhigt: “Ist schon OK, eigentlich ist er ja genau dazu da.”

Und dabei lächelt sie Alexandra an. Gregor macht sich jetzt auch im Bad frisch und lässt besonders über die Stellen, welche von den Brennnesseln berührt wurden, viel kühles Wasser laufen.

Silvia schlägt vor, hier im Garten ausgiebig zu brunchen, denn es ist schon fast 11Uhr. Ein Anruf genügt und der Zimmerservice bringt eine schön angerichtete Platte mit allem, was das Herz begehrt. Auch Geschirr und Besteck ist dabei.

Martina meint: “Gregor kommt sicher bald wieder aus dem Bad, was haltet ihr davon, wenn er beim Essen auch eine artgerechte Position einnimmt?”

“Was meinst du genau?”, fragt Silvia.

“Na unterm Tisch! Und wir werfen ihm ab und an ein paar Stücke runter, damit er wieder zu Kräften kommt.”, lacht Martina.

So kommt es, dass Gregor nach seiner Rückkehr in den Garten unter dem Tisch verschwindet.

FORTSETZUNG FOLGT!