Die grausamen Kolleginnen – Teil 10 (Atemkontrolle)

Es ist nicht alles nur grausam für Gregor in diesem Urlaub. Als er Alexandra beim Brunch mit einem Leckdienst erfreuen kann, scheint sein Genuss grenzenlos. Doch dann geht es wieder auf den Strand und dort wird Gregor unverhofft mit dem Thema Atemkontrolle konfrontiert.

Brunchen

“Mhhhh!!! Die Brötchen sind traumhaft cross, ich mach mir jetzt ein Lachsbrötchen.”, freut sich Alexandra.

Silvia schenkt sich Kaffee ein und Martina füllt die Sektgläser, während Gregor unter dem Terrassentisch kauert und um sich lauter schöne, lange Beine sieht.

Die Stellen, an denen die Brennnesseln Gregors Haut gestreift haben, sind noch gerötet, aber das kühle Wasser tat gut, nur sein Penis juckt, weil er sich da wegen des Käfigs nicht kratzen kann. Aber auch das wird langsam erträglich und so schwenkt sein Blick abwechselnd von einem Sessel zum nächsten, auf denen seine drei Göttinnen thronen.

Er hofft, dass bald etwas Essbares für ihn abfällt, denn inzwischen knurrt sein Magen. Martina nimmt in diesem Moment eine Weintraube zwischen zwei Finger.

“Ich habe eine Idee!”, sagt sie und steht auf, um sich ihr knappes Bikinihöschen runter zu streifen.

Sie setzt sich dann ganz vorne auf den Rand des Sessels und spreizt ihre Schenkel. Sie weiß in diesem Moment genau, dass Gregor’s Blicke exakt zwischen ihre Beine gerichtet sind.

Dann sagt sie: “Unser Schatz soll nur gute Sachen zu essen bekommen, also werden wir jedem Bissen, den er hier bekommt, eine spezielle Würze verleihen.

Martina lässt die Weintraube zwischen ihren saftigen inneren Schamlippen durchgleiten und hält sie dann Gregor entgegen, der sofort versteht und die Weintraube dankbar mit seinem Mund schnappt.

Es ist tatsächlich ein besonderer Genuss für ihn, so gefüttert zu werden. Silvia und Alexandra lachen, stehen auf und ziehen auch ihre Bikinihöschen aus. Silvia schnappt sich eine halbe Banane und lässt sie langsam in ihre Muschi gleiten. Als Gregor auch diese sanft mit seiner Zunge herausholt, entkommt Silvia ein zufriedenes Stöhnen.

Nun ist Alexandra dran.

“Komm ganz nahe Gregor! Du musst auch viel trinken!”, meint sie und als Gregor mit weit geöffnetem Mund vor ihrem Schoß verweilt, lässt sie ein Glas Milch über ihren Venushügel laufen.

Diese sucht sich ihren Weg über die äußeren und inneren Schamlippen, bevor sie in Gregors Mund läuft.

Alexandra lächelt ihm zufrieden ins Gesicht und sieht zu, wie die Milch auch über Gregor’s Gesicht kleckert und seinen Körper entlang runtertropft.

Das Glas ist leer, als Martina Gregor auffordert: “Los, Du musst noch die ganze Milch auf Alexandra’s Haut auflecken!”

Das macht Gregor sehr gerne und schlürft alles auf, was Alexandra wie ein Kätzchen zum Schnurren bringt. Auf diese Weise bekommt Gregor während des brunch immer wieder einige Leckerbissen ab und wird davon richtig satt. Nun scheint bereits die Mittagssonne auf die Insel, es ist für die drei Ladies Zeit, sich ihre Bikinihöschen wieder anzuziehen und endlich an den Strand zu gehen.

Am Strand

Der Platz von gestern ist noch frei, Gregor reinigt die drei Liegen vom Sand und stellt diese wieder ordentlich hin. Daneben breitet er im Sand sein Handtuch aus. Kurz darauf erscheinen auch Ivonne, Sarah und Melanie gefolgt von ihren drei Männern und bereiten sich auch wieder die gleichen Liegeplätze ein paar Meter daneben vor.

Die Mädels winken sich zu und begrüßen sich. Es ist auch nicht zu übersehen, dass alle Damen den Männern daneben oder auch vorbei laufenden Männern auf die Genitalien sehen. Hier kann das jede Dame richtig genießen, endlich einmal ein Ort, an dem es umgekehrt ist und nicht die Damen von den Männern angegafft werden, als wären sie Freiwild.

Inzwischen haben sich auch Martina, Silvia und Alexandra daran gewöhnt, dass es hier völlig in Ordnung ist, sich die ganze Zeit die Schwänze und Eier der Männer anzusehen. Ivonne, Sarah und Melanie scheinen, trotz deren jugendlichen Alters, von Anfang an kein Problem damit gehabt zu haben. Martina schlägt vor, ins Wasser zu gehen und will, dass auch Silvia, Alexandra und Gregor mitkommen. Das machen die natürlich gerne.

Einige Meter neben ihnen kommt eine elegante Dame mit ihrem Mann ins Wasser. Allerdings zieht sie ihn an einer Leine hinter sich her, die an seinem Lederhalsband an einer Metallöse befestigt ist. Der Mann torkelt etwas, da er die Hände am Rücken hat und die sind mit Handschellen versehen.

Martina, Silvia und Alexandra beobachten gespannt, was die Dame mit dem Kerl vor hat. Sie bleibt an einer Stelle im Wasser stehen, an der es etwa einen dreiviertel Meter tief ist. Dort ordnet sie an, dass er sich hinknien muss, um dann mit einem Bein auf die Leine zu steigen.

Der Mann schnappt noch schnell nach Luft, bevor sein Kopf von der Leine unter Wasser gezogen wird. Kurz darauf hebt sie ihr Bein und kaum hat der Mann etwas Luft geschnappt, geht es schon wieder runter.

Diesmal wartet sie so lange, bis er unter Wasser zu zappeln beginnt, bevor er wieder kurz nach Luft schnappen darf.

Martina sieht zu Gregor: “Sieh mal, wenn du nicht artig bist, machen wir das mit dir auch.”

Silvia sieht ihn ebenfalls an und meint neckisch: “Wir könnten es aber auch nur einfach so zum Spaß machen!”

Gregor schluck und meint verlegen: “Bitte nicht, ich verspreche auch, artig zu sein.”

Alexandra lacht und ist neugierig, daher geht sie zu der Dame und fragt: “Hallo, darf ich fragen, womit sich der Kerl diese Bestrafung verdient hat?”

In dem Moment kommt sein Kopf wieder hoch, zwei Atemzüge und schon zieht ihn die Leine wieder unter Wasser, weil die Lady wieder ihr Bein darauf stellt.

“Ja, natürlich, er hat mich heute morgen nicht zufriedenstellend geleckt.”, erklärt die Lady.

“Nicht bis zum Orgasmus?”, fragt Alexandra näher nach.

Die Dame antwortet: “Doch, gekommen bin ich sehr wohl, aber er hätte es eben besser machen können.”

Inzwischen zappelt der Mann heftig unter Wasser. Endlich nimmt die Dame ihren Fuß von der Leine und als der Mann auftaucht, holt er erst einmal Luft.

Tief durchatmend kniet er wackelig im Wasser und sieht ängstlich zu seiner Herrin auf. Alexandra lächelt, es gefällt ihr, wie wehrlos dieser Mann mit den Handschellen am Rücken hier im Wasser ist.

“Willst du ihn auch mal unter Wasser ziehen?”, fragt die Dame, die bemerkt hat, wie interessiert Alexandra alles beobachtet hat.

“Wenn ich darf! Ja, gerne!”, freut sich Alexandra. Die Lady übergibt ihr die Leine und der Mann sieht etwas entsetzt drein.

“Jetzt hast du ja eine lange Verschnaufpause gehabt, da wirst du es ja wohl etwas länger aushalten, nicht wahr?”, meint Alexandra und steigt auf die Leine.

Der Mann holt noch Luft, soviel er erwischen kann, bevor sein Kopf wieder untertaucht. Dann ruft sie zu Gregor rüber: “Sieh gut zu und merk dir alles, das kannst du in deinen Bericht mit aufnehmen!”

Silvia und Martina sind inzwischen auch näher herangekommen, um bei dem Spielchen zuzusehen. Alexandra kann durch das Wasser die weit aufgerissenen Augen und den panischen Gesichtsausdruck des Mannes erkennen, der nun beginnt, sich wie ein Wurm zu winden. Alexandra beobachtet seinen Kampf genau. Sie hält ihn noch ein paar Sekunden. Dann lässt sie ihn wieder hoch.

Der Mann hechelt und hustet.

“Gut gemacht, Du hast Talent und offensichtlich macht es Dir Spaß, Männer zu quälen, nicht wahr?”, stellt die Dame fest.

Sie reicht Alexandra die Hand und stellt sich vor: “Ich bin übrigens Gräfin Lydia.”

Alexandra antwortet: “Angenehm, ich bin Alexandra und das da sind Martina und Silvia mit ihrem Diener Gregor.

Alle sind über die nette Bekanntschaft sehr erfreut und Gräfin Lydia schlägt vor: “Kommt doch heute Abend in die ‘Peitsche’, das ist ein tolles Lokal, ich habe dort einen Tisch reserviert, an dem für uns alle genug Platz wäre!”

Martina, Silvia und Alexandra freuen sich sehr, Gregor ist etwas skeptisch, alleine schon wegen des Namens des Lokals. Aber es ist schon ausgemacht, um 19 Uhr wollen sich alle in der Peitsche treffen. Vorerst gehen aber alle einmal aus dem Wasser zurück an ihre Plätze am Strand. Ivonne und Sarah liegen in ihren Liegen, neben ihnen ihre Sklaven, aber Melanie ist gerade weg.

Silvia fragt: “Na, wo habt ihr denn Melanie?”

Sarah antwortet, als wäre es das Normalste der Welt: “Die ist mit ihrem Sklaven in den Wald gegangen, um ihm in die Eier zu kicken.”

“Ballbusting?!”, fragt Martina begeistert.

“Ja, genau!”, bestätigt Ivonne, “Sarah und ich machen das nachher mit den zwei da auch.”

Diese jungen Mädels lieben es, wenn sie einem Mann in den Hodensack kicken und dann der Penis durch den Aufprall herumwirbelt und die Männer zusammenklappen und jammern.

“Wir zeigen Ihnen damit immer wieder, dass wir Frauen das starke Geschlecht sind.”, fügt Sarah hinzu.

Martina sagt darauf: “Also ich würde mir das sehr gerne ansehen, aber wir haben um 19 Uhr eine Verabredung in der Peitsche, wir müssen jetzt in unser Quartier und uns vorbereiten.”

Ivonne staunt: “Wow! In die Peitsche, wie geil! Wie habt ihr da einen Platz bekommen?”

Alexandra antwortet: “Wir sind von Gräfin Lydia eingeladen worden. Uns war nicht bewusst, dass das so etwas Besonderes ist.”

Ivonne meint: “Doch, das ist es, man bekommt dort kaum eine Reservierung. Wir gehen oft in die MSZ, dort ist auch immer ein geiles Programm.”

“MSZ? Was ist das?”, wird Silvia neugierig.

Sarah erklärt: “Das steht für Male Suffering Zone. Kommt doch morgen alle einmal mit, es würde uns sehr freuen!”

Martina, Silvia und Alexandra nehmen das Angebot gerne an. Gregor braucht ohnehin jede Menge Material zum Berichten für den Verlag. Aber nun verabschieden sich alle und freuen sich auf den Abend.

FORTSETZUNG FOLGT!