Schlummern in deinem Kopf bitterböse Gedanken? Hier ist die Anleitung zum Mitmachen!

Wir haben in 2017 https://bdsm-geschichten24.de als ein entspanntes Hobby angefangen, um unsere Fantasien und Erfahrungen in das geschriebene Wort umzuwandeln.

Bisher waren wir eine kleine Gruppe aus lose zusammengewürfelten Hobby-Autoren. Gänzlich unterschiedliche Menschen, die sich lediglich eine Passion für die Abgründe des BDSM teilen. Doch nun haben wir beschlossen, unseren Kreis zu erweitern. Wir wollen herausfinden, welche Kopfkinos und freche Geschichten andere Menschen in sich tragen.

Wenn du also mitschreiben möchtest, befolge bitte die folgenden Schritte und schließe uns an. Es ist ganz einfach.

Schritt 1: Registriere dich bei uns

Registriere dich.Klicke auf das Bild, um zur Registratur-Seite zu gelangen. Hierzu brauchst du keine privaten Daten anzugeben. Vermutlich willst du ohnehin deine Geschichten anonym publizieren – also überlege dir einen passenden Decknamen und trage die Email-Adresse ein, unter der du das Konto betreiben willst.

 

 

 

Schritt 2: Lege ein eigenes Passwort an

Nachdem du die Registrierung (Schritt 1) vorgenommen hast, erhältst du automatisch eine Email mit einer Bestätigung und der Aufforderung, dein eigenes Passwort einzurichten.

Dein Konto hat hierbei nur den Status des “Abonnenten” – damit kann man leider noch nicht sehr viel machen. Doch das ändert sich mit der Schritt 3.

Schritt 3: Lasse uns wissen, dass du ein potentieller Autor bist

Logge dich ein und gehe links oben auf den Link “Profil“. Damit rufst du deine Profilseite auf – außer du bist bereits dort, weil du hier gerade das Passwort geändert hast (Schritt 2).

Scrolle runter zu dem Eingabefeld “Biographische Angaben” und schreibe das Wort “Autor” herein. Dann speichere den Eintrag unten .

Nun musst du etwas warten. Nachdem wir dein Konto entdecken, werden wir es von “Abonnent” auf “Mitarbeiter” hochstufen.

Schritt 4: Schreibe!

Mit dem neuen Status “Mitarbeiter” kannst du dich nun einloggen und deine eigenen Geschichten schreiben.

Hierzu musst nach dem Einloggen links auf den Link “Beiträge” gehen. Hierbei baut sich vor dir die Übersicht der bisherigen Geschichten. Klicke oben, neben der Überschrift Beiträge, auf den Link “Erstellen“.

Schritt 5: Beitrag zur Revision vorlegen

Deine Geschichte sollte natürlich einen guten Titel haben.

Dein Text wird automatisch aller paar Sekunden gespeichert. Ansonsten kannst du es über den Button “Speichern” auch manuell vornehmen. Dies stellt noch keine Veröffentlichung dar. Mit dem Status als “Mitarbeiter” kannst du noch gar nicht Geschichten online stellen.

Doch wenn du fertig bist, kannst du auf den blauen Knopf “Zur Revision vorlegen”. Mit etwas Glück landet deine Story schon bald danach online.

Die restlichen Angaben unterhalb des blauen Revisions-Buttons (z.B. “Kategorien”, “Schlagwörter”, etc.) kannst du gerne ignorieren. Darum kümmert sich später unsere Chefredakteurin Ingrid.


So – das war eigentlich schon alles. Gar nicht so schwer, oder?

Zum Abschluss jedoch einige wichtigen Hinweise zur Natur und Form der Geschichten:

  1. Bitte mache nur kurze Absätze. Das steigert das Lesevergnügen der Besucher. Riesige Absatzblöcke sind mühsam.
  2. Bitte uploade keine Bilder in die Texte.
  3. Nehme bitte davon Abstand, lebende, echte und prominente Personen in deiner Geschichte einzubinden. Fan-Fiction ist dagegen kein Problem.
  4. Zensur findet nicht statt. Was die Texte betrifft, wird dich in deinen Fantasien niemand einschränken. Wir hatten schon einige recht pfeffrige Geschichten laufen, die auch Sachen wie Inzest berührt haben. Geht es dann sehr hart an die Grenze, müssen wir es extra erwägen. Aber es spielt dann auch eine Rolle, wie der Beitrag verfasst und formuliert ist. Doch BDSM, Femdom, Spanking, NS & KV, Anal, etc. – all das ist kein Problem. Auch die typische vulgäre Sprache nicht (man kann schließlich nicht immer nur “Vulva” schreiben). Es wäre aber vermutlich eine schlechte Idee, eine BDSM-Geschichte zu verfassen, die sich in einem Konzentrationslager abspielt, oder irgendwie rassistisch anmutet. Oder Sex mit Kindern oder Tieren beschreibt. Das geht dann nicht. Doch ansonsten würden wir ungern die Freiheit der Gedanken beschneiden. 🙂

Viel Spaß!

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