Die grausamen Kolleginnen – Teil 4 (Die peinliche Befragung & der ruinierte Orgasmus)

Silvia und Martina sind natürlich sehr begierig zu erfahren, welcher erotischen Tortur ihr neuer Sklave bei Jasmin ausgesetzt war. Die Unterhaltung gestaltet sich aber anders, als erwartet und ein weiterer ruinierter Orgasmus bleibt Gregor nicht erspart.

Heimkehr

Silvia und Martina fahren mit ihrem Wagen die Einfahrt hoch in die Garage. Gregor ist am Rücksitz erschöpft eingeschlafen. Nachdenklich sehen die beiden auf Gregor, der regungslos und nackt hinter ihnen liegt.

“Jasmin muss ihn ganz schön rangenommen haben.”, meint Martina.

“Ja, aber ich kann nicht eine einzige Spur von einem Schlaginstrument oder sonst etwas sehen.”, fragt sich Silvia.

Beide wundern sich, wie Jasmin ohne jegliche Spuren Gregor so fertig gemacht hat. Sie werden ihn wohl vorerst hier im Auto liegen lassen, bis er sich etwas erholt hat und sind dann schon auf einen ausführlichen Bericht gespannt.

Eine Stunde später wacht Gregor im Auto auf und muss sich erst einmal orientieren. Er richtet sich auf und greift mit der Hand auf seine Eier, in welchen er Jasmin’s Behandlung immer noch spürt.

“Dieser blöde Peniskäfig!”, denkt er, als der das macht.

Dann steigt er aus dem Auto und geht ins Haus, es ist schon sehr spät, Martina und Silvia schlafen bereits. Zum Glück ist Freitag, morgen muss er nicht ins Büro. Gregor schläft nach kurzer Zeit auf der Couch im Wohnzimmer ein.

Dieser Schlaf hat gut getan, am Samstag wacht er um ca. 8 Uhr auf und fühlt sich gut erholt.

An diesem Morgen sitzen Martina und Silvia bereits am PC und stöbern im Internet. Gregor steht mitten im Wohnzimmer und sieht Silvia an der Tastatur und Martina neben ihr sitzen.

“Guten Morgen!”, sagt er schließlich.

Martina und Silvia drehen sich um.

“Guten Morgen Schatz!”, erwidern beide.

“Machst du uns allen ein schönes Frühstück?”, fährt Martina fort.

Verwundert über den sehr freundlichen Empfang antwortet Gregor:”Ja, klar, sehr gerne. Ich mache mich gleich an die Arbeit”

Neugierig fragt er aber noch nach:”Was macht Ihr da am PC?”

Silvia dreht sich zu Gregor um:”Das geht Dich zwar nichts an, aber wir suchen Seiten im Internet, in denen man Spielzeuge für Femdom einkaufen kann.”

Beide Damen lächeln Gregor an.

Der meint darauf:”OH, ja, klar, na dann mach ich mal Frühstück.”

Er verschwindet schließlich in der Küche.

Wenig später sitzen alle 3 beim Frühstückstisch.

Martina meint schließlich:”Wir wollen, dass Du uns vom gestrigen Abend berichtest.”

“Ja, wir wollen genau wissen, was Jasmin mit Dir gemacht hat!”, setzt Silvia neugierig nach.

Der ruinierte Orgasmus

Gregor blickt die beiden ernst an.

Nach einer Weile beginnt er:”Sie hat mir die Hoden gequetscht.”

Ungeduldig drängt Silvia weiter:”Ja und? Erzähl Details! Wie hat sie das genau gemacht?”

Gregor sieht auf den Tisch und fängt an zu erzählen:”Es war wirklich schlimm. Ich war ja völlig wehrlos auf der Streckbank angekettet. Sie kam mit so einem Gerät aus Plexiglas und sagte mir, dass das eine Hodenquetsche sei. Eines ihrer Lieblingsgeräte.”

Martina fordert aufgeregt:”Geil, erzähl weiter, los!”

Gregor schluckt und die Erinnerung daran erzeugt eine Gänsehaut auf seinem Körper. Er erzählt weiter: “Jasmin hat gesagt, sie hat nur dann geile Orgasmen, wenn sie oral befriedigt wird und der Sklave dabei leiden muss. Sie hat mit meine Eier zwischen diese Plexiglas Platten eingespannt und die Platten dann immer weiter zusammengeschraubt!”

Mit entsetztem Gesichtsausdruck fährt er fort: “Als sie endlich auf meinem Gesicht gekommen ist, wäre ich fast erstickt! Und dann ging sie duschen, ohne mir vorher dieses schreckliche Gerät abzunehmen!”

Silvia’s Hände verschwinden unterm Tisch zwischen ihren Beinen. Mit ziemlich erregter Stimme drängt sie: “Wie geil! Erzähl weiter, los erzähl!”

Auch Martina öffnet ihre Schenkel unter dem Frühstückstisch und will wissen: “Hat sie lange geduscht?”

Schockiert über den aufkommenden Erregungszustand der beiden erzählt Gregor weiter: “Ja, ich lag unter schlimmsten Schmerzen auf der Streckbank und hab an den Ketten gezerrt! Jasmin hat mich sicher über eine Stunde so zurückgelassen, ich hätte fast durchgedreht!”

Silvia und Martina werden ganz unruhig und zappeln erregt auf den Stühlen herum. Auch ihr Atem ist schwerer geworden und der Gesichtsausdruck ernster.

Martina meint: “Also mich hat diese Geschichte jetzt so geil gemacht, ich möchte, dass Du mich jetzt sofort hier mit der Zunge verwöhnst!”

Silvia steht auf und holt aus einer Schublade Handschellen, die sie ihm an seine am Rücken verschränkt Hände anlegt.

“Steh auf und dreh dich zu mir!”, ordnet sie an.

Sie steckt den Schlüssel in das Schloss des Peniskäfigs und entfernt diesen.

Dann lächelt sie ihn an und meint:”Jetzt kriechst du unter den Tisch und leckst Martina.”

Martina grinst Silvia an:”Danke, dass du ihn so geil für seine Aufgabe vorbereitet hast.”

Gregor geht auf die Knie und rutscht unter den Tisch, wo ihn die weit gespreizten Schenkel von Martina schon erwarten. Artig sinkt sein Kopf in Martina’s Schoß und seine Zunge beginnt freudig ihre Arbeit.

Natürlich hat diese Situation Gregor schon wieder so geil gemacht, dass sein Schwanz prall anschwillt und mit seinem Herzschlag pulsiert. Genau das gibt dem Mann die Motivation, seinen Job zwischen Martina’s heißen Schenkeln zu ihrer Zufriedenheit zu erfüllen. Martina beginnt zu stöhnen, sie legt ihre Beine auf Gregor’s Rücken und drückt seinen Kopf fester gegen ihre nasse Muschi. Ihr Becken rückt nach vor und beginnt, sich auf und ab zu bewegen.

Silvia wird immer unruhiger, als sie das alles beobachtet. Immer fester lässt Gregor seine Zunge zwischen Martina’s Schamlippen durchgleiten und massiert dabei immer wieder ihre Klitoris. Plötzlich spürt Gregor, wie sich ihre endlos langen Beine um seinen Hals verschränken und seinen Kopf ganz fest gegen ihr Becken drücken. Er merkt, wie Martina’s Möse beginnt, völlig nass zu werden. Sie schreit lustvoll und verkrampft sich in einem intensiven Orgasmus, der ziemlich lange anhält.

Schließlich lässt der Zwang ihrer Schenkel nach und Gregor’s Kopf ist wieder frei. Lustvoll sieht er Martina’s triefende Fotze und genießt den herrlichen Duft, den er so sehr liebt und der ihn gerade so verrückt macht, dass er nahezu alles für die beiden Göttinnen tun würde.

“Du warst ein sehr braver Sklave, Gregor.”, haucht sie zufrieden. “Doch deine Arbeit ist noch nicht zu Ende, deine zweite Gebieterin will bestimmt auch zufriedengestellt werden.”, fügt sie sofort an.

Silvia bebt inzwischen vor Geilheit. Sie setzt sich auf den Frühstückstisch und lehnt sich auf ihre Arme zurück, während sie langsam auch die Beine breit macht. Entgegen Gregor’s Erwartung, aber durchaus zu seiner Freude kommt von Silvia die Anordnung: “Ich will, dass Du mir deinen harten Schwanz richtig hart in meine Möse rammst!”

Gregor kann es kaum glauben, er steht auf und kommt zum Tisch. Seine pralle Eichel gleitet langsam zwischen ihren Schamlippen durch und dann stößt er sein Becken nach vor. Sowohl Silvia, als auch Gregor beginnt laut zu stöhnen.

Martina erklärt dabei: “Ich will, dass Du einen Mega Orgasmus erlebst, Silvia, aber erlaubst Du auch unserem Sklaven, abzuspritzen?”

Silvia stöhnt: “Ja, von mir aus soll er abspritzen, Hauptsache er fickt mich ordentlich!”

Gregor wird plötzlich sehr nervös. Regel Nummer 6 schießt ihm durch den Kopf. Also sieht er sofort mit fragenden Blick zu Martina, die ihn fies angrinst.

“Tja mein Schatz, meine Erlaubnis gebe ich dir aber nicht!”

Gregor sieht schlagartig sehr verzweifelt aus. Er ist immerhin bereits sehr nahe daran, auch bald zu kommen.

“Dann solltest du dich besser beherrschen und jetzt fick mich ordentlich!”, fordert Silvia.

Martina muss lachen. Für Gregor wird es langsam unmöglich, sich zu beherrschen. Er beißt die Zähne zusammen und verzerrt sein Gesicht, während er versucht, an etwas anderes zu denken.

Dank Silvia’s Erregungszustandes hat Gregor das Glück, dass sie recht schnell zu zucken beginnt und von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wird. Er zieht jammernd seinen Schwanz aus ihrer Möse und geht jämmerlich stöhnend einen Schritt zurück, denn beim nächsten Stoß könnte auch er sich nicht mehr zurückhalten.

Wild atmend ruft Silvia zu Martina:”Sieh nach, ob er Sperma auf seinem Schwanz hat!”

Martina geht zu Gregor, dessen Hände immer noch von den Handschellen am Rücken gehalten werden. Sie ergreift seinen prallen Schwanz am Schaft und zerrt seine Vorhaut streng zurück. Da beginnt Gregor zu jammern und sein Penis zuckt. Aus seiner glänzenden prallen Eichel spritzt stoßartig sein Sperma.

“Ich kann mich nicht erinnern, Dir jetzt erlaubt zu haben, abzuspritzen!”, urteilt Martina in scharfem Tonfall. “Wenn du so weitermachst, wirst du nurmehr ruinierte Orgasmen haben, das willst du doch nicht, oder?”

“Nein, die machen mich wahnsinnig, ich halte das nicht aus!”, winselt Gregor.

Silvia kann das aber nicht erweichen, sie bleibt hart.

“Für deinen Ungehorsam müssen wir dich bestrafen, das ist dir hoffentlich klar!”, ruft sie.

Martina und Silvia beginnen zu verhandeln. Es sind noch keine Foltergeräte im Haus, die haben die beiden erst heute morgen im Internet bestellt. Aber einen Strick haben die beiden.

Gregor wird aufgefordert, sich rücklings auf den Tisch zu legen. Die Hände mit den Handschellen kommen dabei unter seinen Arschbacken zu liegen. Silvia bindet Gregor’s Fußgelenke je an ein Tischbein, während Martina eine Schublade in der Küche öffnet.
Sie kommt mit einem Kochlöffel und einem Pfannenwender zurück.

“OH, gute Idee, ich kann mir vorstellen, was du denkst!”, freut sich Silvia und Martina gibt ihr den Pfannenwender.

Martina dreht sich zu Gregor:”Ungehorsam dürfen wir von Anfang an auf keinen Fall dulden! Daher werde ich dir zur Strafe 40 Schläge mit dem Kochlöffel auf deine Eier verabreichen!”

Nun verkündet auch Silvia ihr Strafausmaß:”Von mir bekommst du 100 Hiebe mit dem Pfannenwender auf deine Eichel!”

In Gregor’s Gesichtsausdruck können die beiden Angst und Panik erkennen.

FORTSETZUNG FOLGT!

Die grausamen Kolleginnen – Teil 3 (Hodenfolter – der schmerzende Gewinn)

Nachdem Jasmin das gemeine Masturbationsspiel mit Gregors Schwanz gewonnen hat, darf sie nun den Siegerpreis in Anspruch nehmen. Wie gut für sie, dass sie selbst festgelegt hat, was der Preis sein soll. Für Gregor ist es nicht so gut, denn es stellt sich heraus, dass Jasmin einen ausgeprägten Fimmel für die Hodenfolter hat.

Ein Abend mit Jasmin

Martina und Silvia sehen fasziniert auf Jasmin, als sie von Gregor’s Gesicht herunterkommt.

“Du hast klar gewonnen, pass auf unseren Sklaven auf!”, ertönt schließlich Martina’s Stimme.

Silvia fährt etwas entäuscht fort: “Ja, wir würden ihn gerne ohne bleibende Schäden zurückhaben.”

Jasmin muss lachen und beruhigt Silvia: “Keine Sorge meine Liebe! Das einzige, was ihm bleiben wird, ist ein Eindruck und eine Erinnerung an das, was ich mit ihm vor habe!”

Bei diesen Worten wird Gregor, der immer noch auf der Streckbank liegt, nervös und zappelig. Was würde ihn die nächsten Stunden erwarten? Fast hätte er laut gebettelt, ihn nicht bei Jasmin zu lassen, sondern mit nach Hause zu nehmen.

Aber das hätte keinen Sinn, Spielschulden waren schließlich Ehrenschulden und er war der Einsatz. Silvia und Martina ziehen sich wieder an und Jasmin begleitet die beiden, immer noch nackt, nach oben, um sich von den beiden zu verabschieden.

Kurz darauf kommt sie in den Keller zurück zu Gregor, der die Absätze ihrer Highheels bei jedem Schritt näher kommen hört.

Bewusst provokant stellt sie sich ganz dicht neben Gregor’s Gesicht und streicht sanft mit ihrer Hand über seine Brust, als sie fragt:”Na, war es schön für dich, abzuspritzen?”

Frustriert und etwas zornig zerrt Gregor erneut an den Ketten und klagt:”Ich habe abgespritzt, aber ich hatte überhaupt keine Befriedigung dabei, ich hatte keinen Orgasmus!”

“Oh, armer Sklave.”, grinst Jasmin gemein. Dann haucht sie in sein Ohr:”Du musst wissen, ich bin eine Frau, die es liebt, oral befriedigt zu werden, aber ich kann nur kommen, wenn der Sklave, der mich leckt, dabei leiden muss!”

Gregor bleibt die Spucke weg, aber gleichzeitig schwillt sein Schwanz wieder prall an. Dann sieht er, wie sich Jasmin umdreht und er hört wieder die Absätze am steinernen Boden klackern.

Jasmin kommt zurück und beugt sich mit einem Teil in der Hand über ihn.

“Kennst du soetwas?”, fragt sie ihn und hält ihm das Teil vor die Augen.

Gregor schüttelt den Kopf.

Sie erklärt:”Das ist eines meiner Lieblingsgeräte, eine Hodenquetsche, die werde ich dir jetzt anlegen und du kannst dich hier auf der Streckbank nicht dagegen wehren.”

Jasmin stellt sich so zur Streckbank, dass Gregor’s Gesicht genau zwischen ihren Beinen ist. Sie beginnt, die erste Hälfte der Plexiglas-Quetsche anzubringen, während Gregor nur einige Zentimeter mit seinem Gesicht unter Jasmin feuchter Möse verweilt.

Nun wird die zweite Platte auf die Schrauben aufgesteckt und die Flügelmuttern aufgeschraubt, zuerst nur ganz leicht angelegt. Langsam beginnt sie, die Schrauben abwechselnd etwas weiter zu drehen, während sie über seinem Kopf mit dem Becken kreist.

Allmählich werden Gregor’s Hoden etwas zusammengedrückt sodass die Haut seines Hodensacks sich flach auf die Plexiglasscheibe drückt.

“Streck deine Zunge raus und massiere damit meine Klitoris!”, kommt nun Jasmin’s Befehl in strengerem, erregtem Ton.

Die Schrauben werden weiter gedreht, bis Gregor gequält in Jasmin’s Muschi jammert.

“OH jaaa! Du sollst leiden!”, mit diesen Worten dreht sie die Hodenquetsche noch eine Umdrehung enger.

Immer heftiger reibt Jasmin ihr Becken auf Gregor’s Gesicht, das inzwischen von Ihren Lustsäften richtig verschmiert ist. Er beginnt jämmerlich zu winseln und sein Körper verspannt sich unter dieser Folter in den Ketten der Streckbank.

Gnadenlos dreht Jasmin langsam noch eine Umdrehung fester zu, Gregor’s Eier sind inzwischen ziemlich flachgequetscht. Er will verzweifelt brüllen, aber Jasmin erstickt seine Schreie mit Ihrem Schoß, der sich fest in rythmischen Bewegungen auf sein Gesicht drückt.

“Jaaahh, ohhhh, jaaaa!!!”, schreit Jasmin schon bald ihre Lust heraus und nähert sich, dank Gregor’s unvorstellbaren Schmerzen, einem sehr intensiven Orgasmus.

Gregor bekommt kaum Luft und glaubt, fast unter Jasmin zu ersticken, als diese beginnt, extatisch zu zucken und auf ihn niederzusinken.

Eine gefühlte Ewigkeit später erhebt sich ihr Becken und Gregor schnappt nach Luft, um gleich darauf gequält unter dem Druck der Hodenquetsche zu winseln. Jasmin steigt von der Streckbank erschöpft herunter.

Sofort beginnt Gregor zu betteln: “Bitte, nehmen Sie mir das Ding wieder ab, ahhhh!!! Bitte!!!”

Jasmin lächelt Gregor zufrieden ins Gesicht:”Ja, bald, zuerst gehe ich duschen, dann vielleicht.”

Mit diesen Worten geht sie die Kellerstiege hoch und verlässt die Folterkammer. Gregor beißt die Zähne zusammen und atmet schnell und jammert erbärmlich.

Er ist fast am verrückt werden, als er den Duft von Duschgel wahrnimmt, das Jasmin zum Duschen verwendet hat. Sie beobachtet seinen Kampf gegen die Schmerzen schon wieder seit einer Weile. Dann lässt sie Gnade walten und lockert langsam die Schrauben der Hodenquetsche. Nach ein paar Umdrehungen löst sich Gregor’s Körperspannung und er sinkt verschwitzt ganz flach auf die Streckbank.

Nun schließt Jasmin seinen vorübergehend erschlafften Schwanz wieder in den Peniskäfig ein, bevor sie die Ketten der Streckbank löst und die Manschetten von seinen Hand- und Fußgelenken entfernt.

Jasmin nimmt ihr Handy und ruft Martina an:”Ihr könnt euren Sklaven jetzt wieder abholen, er hat mir einen wunderbaren Orgasmus beschert.”

“Hast du ihm den Peniskäfig wieder angelegt?”, fragt Martina nach.

“Natürlich, alles wieder sicher eingesperrt, keine Angst!”, entgegnet diese und lacht.

Einige Minuten später sind Silvia und Martina da, um Gregor abzuholen. Zittrig torkelt er zum Auto und fällt erschöpft auf die Rückbank.

“Na du scheinst ihn ja richtig rangenommen zu haben!”, stellt Silvia erstaunt fest.

“Ja, aber ohne bleibende Schäden, wie vereinbart, nur ein bleibender Eindruck.”, versichert Jasmin.

“Das ist OK!”, lacht Martina und die beiden bringen ihren Sklaven wieder nach Hause.

FORTSETZUNG FOLGT!

Die grausamen Kolleginnen – Teil 2 (Jasmin spielt gerne Tease and Denial)

Der devote Protagonist Gregor ist im Dauerstress. Er muss zwischen seiner Rolle als Sklave und seinem Job jonglieren. Erst verursacht seine Chefin, dass er zu spät zum Termin mit seinen Herrinnen erscheint. Dann liefern ihn die beiden grausamen Kolleginnen einer Freundin von ihnen aus, die nichts besseres zu tun hat, als ein hämisches Tease and Denial Spielchen mit seinem Schwanz zu veranstalten.

Der nächste Arbeitstag

Viel hat Gregor nicht geschlafen, als er um 6 Uhr von seinem Handy geweckt wird. Zu sehr hat sein Schwanz die ganze Nacht gegen den Käfig gedrückt und ihn damit wach gehalten. Etwas benommen steht er auf und sieht, dass er ja nicht zu Hause ist, sondern bei Martina und Silvia. Am Boden sieht er einen Zettel liegen, den er aufhebt: Um 7 Uhr möchten wir frühstücken, streng dich an und bereite etwas vor! Und beachte Regel Nr. 5 in unserem Vertrag!

Gregor denkt nach, welche Regel das nochmal war. Ach ja, zu Hause ist der Sklave immer nackt, das war es. Also bereitet er das Frühstück splitternackt vor.

Währenddessen hört er die Dusche im Badezimmer und die Stimmen von Martina und Silvia im Hintergrund.

“Ich muss mich beeilen. “, denkt er.

Kurz darauf betreten die beiden die Küche und setzen sich an den Tisch.

“Na das sieht ja schon mal nicht so schlecht aus.”, lobt Martina seine Arbeit.

“Und es duftet gut nach Kaffee.”, fügt Silvia hinzu.

Doch dann kommt doch gleich eine Anweisung, der er folge leisten muss.

“Martina und ich wollen, dass du auf allen Vieren unter dem Tisch verweilst, während wir frühstücken!”, meint Silvia.

Wortlos kriecht Gregor unter den Tisch. Die beiden Damen wussten natürlich, dass sein Blick dabei nicht nur auf den Boden gerichtet sein wird. Provokant machen die beiden ganz langsam die Beine breit, während sie grinsend ihr Frühstück genießen. Gregor erstarrt fast, als er seinen Blick zwischen die Schenkel der beiden gleiten läßt. Sie tragen keine Höschen unter ihren kurzen Kleidern! Gregor wird sehr unruhig und nervös und auch der Peniskäfig wird schmerzhaft eng.

“Komm hervor und stell Dich neben den Tisch!”, kommt auf einmal ein strenger Befehl von Martina.

Beide sehen Gregor an, der sich artig neben den Tisch gestellt hat und sehr verunsichert und gestresst wirkt, nicht zuletzt deswegen, weil er in einer halben Stunde im Büro sein soll.

Silvia fokussiert ihren Blick zwischen Gregor’s Beine, wo ein eingesperrter Schwanz vergeblich versucht, sich durch das transparente Polycarbonat zu arbeiten und dabei den Käfig inzwischen so kräftig wegschiebt, dass der Ring dahinter, mit dem der Käfig fixiert ist, an seinen prallen Hoden zerrt.

“Haben wir dir erlaubt, eine Erektion zu bekommen?”, fragt Silvia in erbostem Ton.

Gregor läuft rot an und beginnt zu stammeln: “Äh, nein, also, ich meine, das tut mir leid, aber..”

Weiter kommt er nicht, da unterbricht ihn Martina: “Hat dich der Ausblick unter dem Tisch so aus dem Konzept gebracht, dass du dich nicht mehr kontrollieren kannst!? Eigentlich haben Silvia und ich darüber nachgedacht, dich heute Abend abspritzen zu lassen, aber darüber werden wir nocheinmal nachdenken müssen! ”

Nach einer kurzen Pause fährt Silvia fort: “Du fährst uns jetzt alle ins Büro, und du weißt ja, Regel Nr. 5, du wirst deine Kleidung mit nach draußen nehmen und dich in folgender Reihenfolge beginnen anzuziehen, wenn wir dann auch vor der Türe stehen: 1.Socken, 2.T-Shirt, 3. Jeans und zuletzt die Schuhe. Unterwäsche trägst du heute nicht.”

Martina ergänzt noch: “Worauf wartest du noch, geh schon mal vor die Türe, wir kommen gleich nach!”

Zittrig packt Gregor seine Sachen und geht zur Tür. Er öffnet sie und sieht raus, zum Glück ist das Grundstück nicht direkt einsehbar, aber er hat ein sehr eigenartiges Gefühl dabei.

Zudem lassen ihn Silvia und Martina 10 Minuten nackt vor der Türe warten. Gregor zuckt ängstlich zusammen, als er plötzlich ein Geräusch hört. Aber zum Glück ist es nur die Türe, die Martina gerade öffnet. Sie kommt mit Silvia vor die Türe und sagt: “Los! Anziehen wie vorhin beschrieben!”

Gregor versucht sehr hastig, sich anzuziehen. Zuerst in die Socken hinein. Dabei steht er auf einem Bein und wackelt vor Aufregung herum. Der Peniskäfig und seine prallen Eier schwingen dabei zur Freude von Silvia und Martina durch die Luft. Jetzt kommt das T-Shirt. Als Gregor’s Kopf beim Drüberziehen mitten im T-Shirt steckt, bekommt er von Martina und Silvia gleichzeitig einen richtig festen Klapps mit der flachen Hand auf seine Backen. Fast hätte er deshalb vor Schreck das Teil zerrissen, was Martina und Silvia zum Lachen bringt.

Endlich darf Gregor die Jeans anziehen, sodass seine Geschlechtsteile verhüllt werden. Nachdem er dann noch in die Schuhe geschlüpft ist, kann es losgehen. Sein Wagen steht noch vor dem Grundstück und die drei steigen ein.

“Wenn wir wegen dir jetzt zuspät kommen, wirst du uns morgen nackt chauffieren müssen, dann musst du dich eben in der Parkgarage anziehen!”, stichelt Martina, die ihm damit klar machen will, dass nicht die Damen zu lange gebraucht haben, bis sie aus dem Haus kamen, sondern Gregor beim Anziehen zu viel Zeit vertrödelt hat.

Aber alles klappt, die drei sind rechtzeitig im Büro und gehen an ihre Arbeitsplätze.
Allerdings dauert es nicht lange, bis auf Gregor’s Bildschirm eine Nachricht eintrifft. Sie ist von Martina und ging auch in Kopie an Silvia. Darin steht eine Adresse, an der er sich um 16:30 Uhr einzufinden hatte. Silvia und Martina würden ihn dort erwarten. Natürlich ist die Anspannung groß und Gregor kann sich den ganzen Tag nicht auf seine Arbeit konzentrieren, was auch der Chefin Carola auffällt.

Trotz allem sagt sie nichts zu ihm, denn am 3. Arbeitstag kann man schon noch etwas unkonzentriert sein, denkt sich Carola. Jedoch beobachtet Sie ihn ab diesem Zeitpunkt genau. Um ca. 15:30 Uhr verlassen Silvia und Martina schließlich das Büro und, ach du Schreck! Gregor erhält um 16:10 Uhr einen Anruf von Carola, er möge sofort in ihr Büro kommen.

“So ein Mist!”, ärgert sich Gregor. Wenn er nicht in den nächsten 5 min wegkommt, schafft er den Termin mit Silvia und Martina nicht.

Er betritt das Büro der Chefin, welche ihn auffordert, die Türe zu schließen und sich zu setzen. Gregor sieht angespannt auf die Uhr, während Carola ihn fragt, was mit ihm los sei.

“Sie sind ja immer noch völlig abwesend! Wenn Sie sich nicht am Riemen reißen, werden Sie auch hier bald wieder raus liegen!”, schimpft Sie wütend.

“Es tut mir leid Chefin, bitte nicht entlassen, ich werde ab sofort hochkonzentriert arbeiten, bitte Chefin!”, bettelt Gregor.

Dann erlaubt Carola ihm, das Büro zu verlassen.

Jasmin und das Tease and Denial Spielchen

Sofort springt Gregor auf und hastet zum Auto.

“Schon 16:45 Uhr, ich bin verloren, wie erkläre ich das nur Silvia und Martina!?”, jammert er im Auto.

Viel zu spät kommt er bei der Adresse schließlich um fast 17 Uhr an.

Es ist eine große Villa, er klingelt und es meldet sich eine Dame: “Gregor?”

Er antwortet: “Äh ja, ich glaube Martina und Silvia erwarten mich hier, kann das sein?”

“Du bist spät, die beiden sind sehr wütend! Komm rein.”, sagt die Dame über die Sprechanlage und der Türöffner summt.

Gregor tritt ein und eine große, schlanke Dame in einem eleganten Kleid und Stöckelschuhen mit hohen Absätzen kommt ihm entgegen. “Folge mir, die beiden sind unten im Keller!”

Gregor geht hinter der Dame her die Treppe hinunter und wird in einen schummrigen Raum gebracht, der von flackerndem Kerzenlicht beleuchtet wird.

Als Gregor Silvia und Martina sieht, will er sofort erklären: “Es tut mir leid, Carola hat mich noch…”

Doch er kommt gar nicht dazu, alles zu erklären: “Das interessiert uns nicht! Wir gaben gesagt 16:30! Jetzt ist es 17 Uhr, das hat Konsequenzen mein Lieber! Zieh dich sofort aus!”, schreit Martina ihn an.

Er beginnt sofort, seine Kleidung abzulegen, während Silvia hinter ihn geht. Kaum steht er nackt da, packt Silvia seine Arme und Handschellen klicken hinter ihm.

Dann tritt Silvia vor ihn und nimmt den Schlüssel von ihrem Halsband, welcher Gregor’s Peniskäfig aufschließt.

Zu seiner Freude steckt sie den Schlüssel tatsächlich an und entfernt das Schloss, um gleich darauf den ganzen Käfig zu entfernen. Als dabei Gregor’s Schwanz schnell sehr prall anschwillt, muss Silvia zufrieden grinsen.

Martina erklärt: “Unsere Freundin Jasmin hat uns heute eingeladen, um mit dir gemeinsam ein ganz spezielles Spiel zu spielen.”

Jasmin fährt ganz kühl fort: “Genau Gregor, und du hast Glück. Du wirst am Ende dieses Spiels abspritzen.”

Sie tritt ganz nahe von der Seite an ihn heran.

“Du hast doch schon eine Weile nicht mehr abspritzen dürfen, oder Gregor?”, haucht sie ihm ins Ohr und greift dabei ganz sanft zwischen seine Beine.

Gregor krümmt sich dabei angespannt und antwortet wie in Trance: “Das stimmt, es ist eine Weile her.”

Jasmin dreht sich zu Martina und Silvia: “Gut, lasst uns beginnen, er soll sich auf die Streckbank dort legen.”

Gregor legt sich artig darauf und dann werden die Handschellen abgenommen und an seinen Hand- und Fußgelenken Ledermanschetten angebracht, welche mit Ketten an den Enden der Streckbank verbunden werden.

Martina beginnt, an einem Holzrad an der Seite des Gerätes zu drehen und Gregor’s Körper wird allmählich gestreckt.

“Genug! Das reicht!”, stoppt Jasmin die Streckung.

Dann erklärt sie das Spiel: “Die Gewinnerin darf nach dem Spiel den restlichen Abend mit Gregor hier verbringen und alles, was hier so herumsteht oder hängt, verwenden. Nun zu den Spielregeln: Jede von uns darf Gregor’s Schwanz einmal, zweimal oder dreimal wichsen. Gewonnen hat die Dame, bei der er abspritzt. Zwischen jeder Dame müssen 20 Sekunden Pause eingehalten werden.”

Nun beginnen bei Martina und Silvia die Gedanken herumzuschwirren. Wenn Gregor schon knapp davor wäre, abzuspritzen und man macht 3 Wichsbewegungen, aber er kommt dann doch nicht, dann würde vielleicht die nächste Dame gewinnen. Also könnte es, wenn die Grenze nahe ist, strategisch besser sein, nur ein oder vielleicht 2 Bewegungen zu machen, um es bei der nächsten Runde sicher zu schaffen. Allerdings sind jedesmal 20 Sekunden Pause dazwischen.

Martina und Silvia wollen sofort beginnen. Es wird vereinbart, dass Jasmin beginnt und dann Martina, gefolgt von Silvia dran sind. Jasmin umklammert mit ihrer Handfläche Gregor’s dicke Eichel und gleitet ganz langsam auf und ab. Gleich zu Beginn 3 mal. Martina und Silvia sehen erregt zu. Richtig, die Geschwindigkeit und der Druck, mit dem man das macht, ist ja auch uns frei überlassen. Nun wird 20 Sekunden gewartet. Die nächste ist Martina. Sie nimmt Gregor’s Schwanz fest und reißt ihre Hand 3 mal energisch auf und ab.

Gregor zuck auf der Streckbank und Martina geht lachend zur Seite. Wieder 20 Sekunden Pause, in der Gregor sich etwas beruhigt, bis Silvia näher kommt und sehr langsam eine einzige Bewegung macht, beim Runtergleiten mit Ihrer Hand allerdings seine Vorhaut am Schaft fest runterzieht und eine Weile so hält. Gregor will sich dabei aufbäumen, aber er ist zu stramm gestreckt.

Wieder 20 Sekunden Pause und das Spiel beginnt von vorne. Runde um Runde geht es weiter, bis Gregor langsam richtig zu winseln beginnt, man möge ihn endlich erlösen. Aber mehr als 3 Wichsbewegungen bekommt er nicht.

Die 3 Damen haben inzwischen Proseccogläser und stoßen in den kurzen Pausen miteinander an, während Gregor immer heftiger hechelt und sich in den Ketten windet. Sein Schwanz pulsiert rhythmisch mit seinem Herzschlag und sein nackter Körper ist inzwischen schweißgebadet und glänzt.

Nach einigen weiteren Runden zieht Jasmin sich ganz nackt aus, was Martina und Silvia für eine geile Idee halten und sie machen das ebenfalls. Gregor ist mittlerweile so am Jammern und zucken, dass das Spiel für die Damen jetzt richtig spannend wird. Jede will unbedingt gewinnen.

Schließlich ist Jasmin wieder dran und ist überzeugt, dass sie Gregor in dieser Runde zum Abspritzen bringt. Es kommt ihre erste Bewegung, langsam zieht sie Gregor’s Vorhaut über seine dick geschwollene Eichel runter und wieder hoch. Gregor atmet abgehackt. Eine zweite Bewegung. Noch immer nicht, also noch ein drittes Mal.

Jasmin sieht auf Gregor’s Schwanz. Sie will unbedingt gewinnen. Doch Gregor bleibt zwar die Luft weg und sein Gesicht läuft rot an, aber es war wohl um einen Hauch zu wenig. Das akzeptiert Jasmin so aber nicht und so steigt sie auf die Streckbank und geht über Gregor’s Kopf in die Hocke, so dass er ihre glattrasierte Muschi riechen kann. Das war es, Gregor winselt und schnappt nach Luft, als sein Schwanz ruckartig zu pulsieren beginnt und das Sperma aus seiner Eichel schleudert. Jasmin lacht laut dabei, als sie ihm dabei zusieht, wie er verzweifelt an den Ketten zerrt und mit den Händen an seinen zuckenden Schwanz gelangen will.

Sie wusste, dass er knapp davor war und jeder Mann würde auf so eine Stimulation reagieren. Sie hat gewonnen!

FORTSETZUNG FOLGT!

Die grausamen Kolleginnen – Teil 1 (Es beginnt mit einer Erpressung)

In der neuen Serie von BallbustToy begibt sich ein submissiver Mann in die Fänge von zwei  Arbeitskolleginnen, die sich auch noch als zwei äußerst sadistische Frauen herausstellen. Seine Reise führt durch eine unzüchtige Welt aus Erpressung, Bestrafung und Demütigung. Ob das gut geht?

Der neue Mitarbeiter

“Guten Morgen Martina, hast Du den Neuen schon gesehen?” Martina läuft am Gang Ihrer Kollegin und Freundin Silvia entgegen.

“Guten Morgen Silvia! Nein, noch nicht, warum fragst Du?”, antwortet Martina neugierig.

“Naja, man hört da so Sachen.”, meint Silvia geheimnisvoll.

Tatsächlich brodelt die Gerüchteküche im Büro der Redaktion einer Frauenzeitschrift. Dort wurde gerade eine Stelle mit einem Mann besetzt, das war ungewöhnlich, denn er sollte über Reisegewohnheiten von Frauen recherchieren und Informationsmaterial dazu sammeln. Offenbar hat er da Erfahrungen, die er vorweisen konnte, sonst hätte die Chefin keinen Mann für diese Position vorgesehen.

Silvia meint: “Vielleicht sollten wir mit ihm mal verreisen?”

Sie lacht dabei.

“Ja, genau, wäre interessant! Aber was hast Du gemeint, als Du sagtest, man hört da so Sachen?”, erwidert Martina neugierig.

“Silke hat mir geflüstert, dass er aus seiner letzten Firma fristlos entlassen wurde, weil er dabei erwischt wurde, als er Pornos am Handy angesehen hat.”, verrät Silvia.

“Na und, da müsste jeder Mann entlassen werden!”, meint Martina nüchtern.

Doch Silvia holt noch etwas weiter aus und erklärt Martina, was Ihr Silke alles verraten hat. Silke ist im Personalbüro, die wusste oft Dinge über andere, die sonst noch keiner wusste. Silvia und Martina arbeiten im Sekretariat des Verlags und trafen Silke oft beim Mittagessen. Silke hat Silvia erzählt, dass der Neue, er heißt Gregor, anscheinend ganz spezielle sexuell Phantasien hat, weil er Bilder von strengen Damen in Leder und solche Dinge angesehen hat. Weiterlesen “Die grausamen Kolleginnen – Teil 1 (Es beginnt mit einer Erpressung)”