Die Kiste – aus dem Leben der Sklavenf***e (EPILOG)

Falls du hier angekommen bist, bedeutet es, dass du meine Geschichte um die recht schockierende Holzkiste gelesen hast und am Ende doch den Motiven meines Gebieters nicht über den Weg traust und wissen möchtest, mit welchem Recht er mich einem so entsetzlichen Gangbang ausgesetzt hat. Damit stellst du dich aber auch der Frage, ob ich, die Sklavenfotze, nicht hätte mehr Vertrauen haben müssen.

Gut. Dann lehne dich mal zurück, denn ich lege die berüchtigte CD mal ein.

Denn so tat ich es schließlich auch, wenn auch fast zwei Monate später. Dann aber aus reiner Neugier, mit kritisch hochgezogener Augenbraue. Doch was ist sah, verschlug mir den Atem.

Die CD besaß nur eine Videodatei und so klickte ich auf sie. Ich erkannte sofort die Umgebung. Es war eine Gesamtaufnahme der Garage meines Gebieters. In der Mitte standen die berühmten drei Holzböcke, auf ihnen befand sich ein langes Brett und darauf die Truhe. Ich lag offensichtlich schon drin, denn ich starrte auf meine Beine, die in diesen Schlaufen hingen, während meine Fotze in der Kühle des Raums etwas fröstelte. Weiterlesen “Die Kiste – aus dem Leben der Sklavenf***e (EPILOG)”

Die Kiste – aus dem Leben der Sklavenf***e

In dieser extremen Story erfahren wir, wie ein Subbi die Erfüllung als ultimative Sklavenfotze erfährt. Prüde und konservative Gemüter sollten an dieser Stelle wegklicken.

Es begann extrem zu werden, als ich in einem Gespräch mit meinem Master von “meiner Mumu” sprach. Ich hatte bereits davor einmal den Ausdruck “Muschi” verwendet, doch darauf hatte er damals nicht reagiert. Nun trat er an mich heran und drückte mit den Fingerspitzen mein Kinn etwas hoch.

“Bist du plötzlich verklemmt?”, fragte er mit ruhiger, doch strenger Stimme. “Mumu? Was soll das denn sein? Sind wir hier im Kindergarten?”

“Nein”, antwortete ich leise mit erstickter Stimme.

“Das schmatzende, ständig nasse Loch, das du da zwischen den Schenkeln hast, nennt man Fotze. Sie ist deine Herrin, wenn sonst kein Herr da ist, um deinen Kopf zurecht zu rücken. Hast du das Verstanden?” Weiterlesen “Die Kiste – aus dem Leben der Sklavenf***e”

Masochistische Autoerotik – warum und wie?

Für mich war schon recht früh klar, dass Masochismus von meiner Sexualität kaum zu trennen ist. Doch hierbei hat es durchaus einige Jahre gedauert, bis ich das Alter und das Selbstbewusstsein erreicht hatte, um einige meiner (zugegeben etwas schrägen) Kopfkinos mit anderen Menschen umzusetzen. Davor hatte ich stets im Alleingang meine Lust erlebt. In diesem Text geht es also um Maso Masturbieren. So habe ich es zumindest eine Weile genannt.

Deshalb war Masochismus für eine eine ganze Weile (also zwischen meinem 14. und 22. Lebensjahr) für mich etwas, das sich eigentlich nur im Kopf abspielte – und damit auch in meinen autoerotischen Aktivitäten.

Meine Lust durch allerlei gegen mich selbst gerichtete Gemeinheiten zu steigern, hatte ich schon als Teenager praktiziert. Hierbei hatte ich über die Jahre eine ganze Reihe aus Praktiken entwickelt, die hierbei geeignet waren.

An dieser Stelle will ich mich allerdings deutlich von allen Frauen abgrenzen, die sich selbst verletzen (Cutting, etc.). Darum ging es bei mir nie. Es gab keine Depressionen dahinter, nur das Bedürfnis meine sexuelle Lust zu steigern – insbesondere angesichts dessen, dass ich ein wenig “anders” ticke, als die meisten Leute. Weiterlesen “Masochistische Autoerotik – warum und wie?”

Ein Jahr nur Analsex – ein Erlebnisbericht (1)

Die Idee

Die Idee für eine Weile nur Analsex zu praktizieren, ist nicht ganz so originell, wie es auf den ersten Blick anmutet. Ich hatte das faszinierende Buch “The Surrender: An Erotic Memoir” von Toni Bentley (auf Deutsch “Ich ergebe mich“) gelesen. Darin ergibt sich die Autorin bedingungslos dem Hintertürchen-Spiel als der vorherrschenden sexuellen Praxis und wird auf diese Weise zu einer waschechten Anal-Hure.

Auch als ich mit dem Buch fertig war, konnte ich es für Wochen nicht aus meinem Kopf kriegen. Ich mochte schon immer anal, aber es war immer nur etwas, das gelegentlich Thema wurde. Ich betrachtete es immer als eine kleine Belohnung, unterwegs auf meinen submissiven und masochistischen Pfaden.

Analsex ist gerade für eine Sklavin eine intensive Erfahrung. Die ganze Praxis, kombiniert mit gewisser Rauheit passt hervorragend zu dem devoten Lebensgefühl. Viele Subbis da draußen, ob weiblich oder männlich, werden mir vermutlich zustimmen.

Im Frühling dieses Jahres hatte ich darüber viel nachgedacht und mir überlegt, welche Rahmenbedingungen ich mir auferlegen würde, damit diese Erfahrung unverfälscht war und möglichst intensiv. Weiterlesen “Ein Jahr nur Analsex – ein Erlebnisbericht (1)”

Weibliche und männliche Doms im Vergleich

In dieser BDSM Geschichte erzählt uns Karin von ihren Erfahrungen mit weiblichen Dommen, aber auch von der Härte, die dabei gezeigt wurde.

Ich dachte, ich schreibe auch mal etwas zum Thema FemDom, obwohl das ein Feld ist, wo sich doch eher Männer äußern. Ich selbst bin ziemlich hetero und damit immer auf der Suche nach einem männlichen Dom. Doch ein wenig Erfahrungen mit weiblichen Dommen habe ich allerdings auch. Das scheint ohnehin einer Frau leichter zu fallen, sich auf ein wenig “bi” einzulassen, als es bei Männern der Fall ist. Ich schätze mal, dass zu viele Männer das als etwas empfinden, dass sie angreifbar macht, oder als Schwächlinge dastehen lässt. Als Frau habe ich dieses Problem einfach nicht.

Wenn ich nun also einen Vergleich zwischen Doms und Dommen ziehen müsste – und das basiert ausschließlich auf meiner persönlichen Erfahrung, andere mögen das ganz anders erleben. Wenn ich da also einen Vergleich ziehen würde, so fiele mir als erstes ein, dass weibliche Dominas doch etwas härter und heftiger sind, als Männer. Ich weiß nicht genau, woran das liegt. Es mag sein, dass viele Doms letztendlich eine tiefsitzende, unterbewusste Hemmung haben, eine Frau zu schlagen und so nehmen sie sich – ob nun bewusst oder nicht – ein wenig zurück. Ich weiß nicht, ob das zutrifft. Sicher nicht auf alle. Der weibliche Sadismus scheint doch sehr unmittelbar zu sein, roh geradezu, zumeist ungefiltert durch sexuelle Bedürfnisse. Weiterlesen “Weibliche und männliche Doms im Vergleich”

Das doppelte Flittchen

Das doppelte Flittchen bin ich. Ich liebe es, zwei grundsätzliche Lustempfindungen zu kombinieren. Ich weiß, dass das nicht für jeden ist. Manche Menschen finden es irritieren, wenn sich zwei Reizquellen überlagern. Aber ich bin halt das “Doppelte Flittchen”, so nennen ich es zumindest heimlich. Nun ja, nicht mehr ganz so heimlich, wie es scheint. Ich habe es schließlich gerade dir ausgeplaudert.

Die typische Verdopplung der Lust wäre wohl die Kombination aus Sex in der Wauwau-Stellung und einem Blowjob. Auf allen vier zu sein und von hinten gefickt zu werden, während ich einen Schwanz blase, das ist schon nahe an der höchsten Wonne. Es hat auch deutlich submissiven Charakter, was mir natürlich gefällt. Nachteil: frau braucht dafür zwei Männer. Und ist frau (wie ich) auf der Suche nach echten Doms, ist das Auffinden eines einzelnen Mannes schon schwierig genug. Weiter lesen!

Wenn Gefahr zum Zentrum der Lust wird

Diese BDSM Geschichte erzählt von den Gefühlen, die eine Subbi begleiten, die sich in Abenteuer in den dunklen Seitengassen der menschlichen Lust begibt. Zwischen Angst und Kick.

Mein Geist ist devot und mein Körper ist “maso”. Das ist zumindest meine Definition von Sex. Einen festen Mann als Herren habe ich aber nicht. Die sind auch etwas rar in dieser Welt. Bei mir zumindest hat eine feste BDSM-Beziehung sich nie ergeben und manchmal denke ich, dass das vielleicht besser so ist. Natürlich hatte ich auch mal die Lust verspürt, eine dieser intensiven BDSM-Erfahrungen zu machen, mit einem dominanten Lebensgefährten, mit dem jede einzelne Minute ein Teil des Spiels ist. Sozusagen ein 24/7-Kontakt.

Doch ich kenne mich. Ich weiß, wie wichtig es mir ist, immer wieder diesen seltsamen Kick zu erleben, der sich immer nur dann einstellt, wenn unklar ist, was mich erwartet. Wenn es um Spanking und Erniedrigung (also meine zwei zentralen Themen) geht, wäre ich jedem Partner relativ bald untreu und würde erneut die Nähe fremder Männer suchen. Ich weiß das, weil ich das schon alles ausprobiert habe. Ich weiß, wie es ist, wenn ich versuche brav und treu zu sein – und dann doch in der finsteren Gosse lande, mit schmutzigen Knien, verwischter Schminke und blauen Striemen auf dem Po. Nicht selten mit einem fremden Schwanz in der Hand. Zu krass? Willkommen in meiner erotischen Welt. Willkommen in meinem Kopf. Weiter lesen!

Spanking: Von Tischkanten, Böcken und Prügelbänken

In dieser BDSM Geschichte erfahren wir, wie eine hartgesottene Maso-Sklavin Spanking-Möbel bewertet.

Meine Eskapaden spielen sich meistens in fremden Wohnungen ab. Ich würde auch gerne öfter jemanden bei mir zuhause haben, doch in dem Haus, in dem ich wohne, sind die Wände sehr dünn, so dass die Katze da relativ schnell aus dem Sack wäre. Ja, ich bin “dabei” sehr laut. Da ich stets intensive Disziplinierung anstrebe, geht mir der Schmerz oft durch den ganzen Körper und das hört man dann auch.

Ich weine auch mal recht heftig (wenn auch nicht oft) beim Spanking. Doch ein Dom, der in Gefahr ist, davon aus der Bahn geworfen zu werden, muss nur langsam seinen Finger in meine Muschi stecken. Er erkennt schnell, dass es nicht nur die Augen sind, die voller Wasser sind.

Ich glaube durchaus, dass jene Doms, die ich gerade in ihren Wohnungen besuche, dann am nächsten Tag von ihren Nachbarn durchaus seltsame Blicke empfangen. Doch das kann mir ja egal sein, ich bin dann schon weit weg. Da bin ich ganz gemein und rücksichtslos. Weiterlesen!