Die Sexparty – Teil 4 (Sexsklavin mit Heiko, Jürgen & Dirk)

Die raue Sexparty geht weiter. Auf die Sexsklavin Nadja warten noch viele Zettel mit Namen, die sie aus der Schale fischen muss, während ihr Körper langsam der Erschöpfung unterliegt.

Nadja wühlte länger als nötig in der Glasschale. Sie schindete etwas Zeit und sammelte ihre Kräfte. Die letzte Nummer mochte nur ein simpler Handjob gewesen sein, doch psychisch hatte sie diese Begegnung verstört. Sie spürte deutlich, dass ihre Hände zitterten.

Die Gäste warteten geduldig, ohne ein Wort zu sagen. Sie hörte nur die leisen schmatzenden Geräusche von massierten Schwänzen. Kandidaten, die noch nicht dran waren und dafür sorgten, dass ihre Prügel einsatzbereit waren, sollte ihr Name als nächster ausgerufen werden.

Endlich zog Nadja einen Zettel heraus und faltete ihn auseinander. Sie schob die Unterlippe etwas vor und pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

“Heiko”, sprach sie leise. Weiterlesen “Die Sexparty – Teil 4 (Sexsklavin mit Heiko, Jürgen & Dirk)”

Die Sexparty – Teil 3 (Die Sexsklavin mit Kamal, André und Heinrich)

Die Gangbang – Orgie hat begonnen. Für Sexsklavin Nadja ist dies eine Achterbahnfahrt der Gefühle, zwischen atemraubender Lust und allerlei Angstgefühlen. Vor allem die Tatsache, dass ihr Schwiegervater Heinrich einer der  anwesenden Männer ist. Wie würde sie sich verhalten, wenn der Vater ihres Ehemanns an die Reihe kommt?

Nadja spürte die ersten Anzeichen von Erschöpfung. Auf ihrer Stirn glänzten Schweißperlen. Sie hatte den vierten Zettel auseinander gefaltet und musterte stirnrunzelnd den Inhalt.

“Hier steht kein Name”, sagte sie mit etwas schüchterner Stimme. “Hier steht nur: Mach dich auf anal gefasst.”

Einige der Männer brachen in Gelächter aus.

“Typisch Anal-Kamal”, meinte jemand, während der arabisch aussehende Mann sein Weinglas abstellte und mit einem süffisanten Lächeln um den niedrigen Tisch herumging.

“Mein Name ist Fotze und ich stehe Ihnen heute Abend zur Verfügung”, sagte ihm Nadja mit leiser Stimme und gesenktem Blick. Weiterlesen “Die Sexparty – Teil 3 (Die Sexsklavin mit Kamal, André und Heinrich)”

Die Sexparty – Teil 2 (Der Abend beginnt – mit Mike, Donkor und Gregor)

Die Sexparty läuft an. Während Nadja bangend in einem Käfig im Wohnzimmer kauert, treffen langsam die ersten Gäste ein. Es besteht kein Zweifel daran, dass es schon bald sehr zur Sache gehen wird.

Nicht zu sehen, jedoch alles zu hören, war schlimmer, als freie Sicht zu haben. Nadja hatte sich in die Ecke des flachen Käfigs zusammengerollt und horchte stumm den Geräuschen da draußen. Alexander hatte eine Decke über den Käfig geworfen und so konnte sie sich nur auf ihre Ohren verlassen. Der Käfig war gerade mal 70 Zentimeter hoch. Sie konnte nur auf allen Vieren stehen, oder sich auf die Seite legen.

Immer wieder klingelte es. Männer traten über die Schwelle. Es wurde viel gelacht, während Alexander seine Gäste begrüßte. Weiterlesen “Die Sexparty – Teil 2 (Der Abend beginnt – mit Mike, Donkor und Gregor)”

Die Sexparty – Teil 1 (Alexander und die Verwandlung in eine Partyhure)

Eine freche BDSM-Geschichte über extreme Sehnsüchte und ihre gewagte Erfüllung. Beherrscht von ihren nagenden devoten Kopfkinos, lässt sich eine Feministin und sexuell frustrierte Ehefrau zu der Idee überreden, bei einer perversen Sexparty dreiundzwanzig lüsternen Männern als Sex-Puppe und Spanking-Objekt zu dienen. Ob das gut gehen kann?

Nadja lebte ein Doppelleben, das kaum widersprüchlicher sein konnte. In einem Leben war sie eine bekennende Feministin, politisch aktiv und in mehreren Organisationen tätig. Sie hatte sogar einen Frauenrechtler geheiratet, der sich eifrig in der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen engagierte.

Doch Nadja besaß noch ein anderes Leben. Darin war sie das Objekt von sexueller Gewalt und die Sklavin männlicher Willkür. Dieses zweite Leben hatte allerdings die besondere Eigenschaft, nur in Nadjas Kopf zu existieren. Es war ihr tiefstes Geheimnis, eines das weder ihr Ehemann, noch ihre besten Freundinnen erfahren durften. Zu widersprüchlich waren ihre Fantasien und zu frauenfeindlich muteten ihre Sehnsüchte an. Weiterlesen “Die Sexparty – Teil 1 (Alexander und die Verwandlung in eine Partyhure)”

Gynaikokratie 5

In diesem Kapitel geht es ausnahmsweise nicht um die Fortsetzung von Kasimirs Erlebnissen unter der Frauenherrschaft von Gynaikokratia. Diese Episode beschäftigt sich mit der Organisationsstruktur der gynaikokratischen Enklave.

Zusammenfassung

“Gynaikokratia” ist eine kleine ultra-feministische Enklave in einer nicht näher genannten deutschen Stadt. Die Ausmaße dieser Welt beschränken sich auf ein fünfstöckiges Miethaus am Stadtrand.

In der Anlage leben insgesamt über 80 dominante Frauen, 28 submissive Zofen und über 120 devote Männer. Die Enklave ist einer straffen Hierarchie unterworfen, innerhalb der es eine führende weibliche Schicht und eine weitgehend entrechtete männliche Schicht gibt.

Neue Sklaven werden im ganzen Land mit Hilfe von Chatlines rekrutiert. Erweist sich ein Rekrut als würdig, muss er sich vollständig von seinem bisherigen Leben lossagen und nach Gynaikokratia ziehen. Hier wird ihm seine Kleidung, seine Ausweise und alles, das ihn mit der Außenwelt verbindet, abgenommen.

Jeder Rekrut erhält einen Keuschheitsgürtel (respektive Keuschheitskäfig) und darf sich fortan nur noch nackt im Gebäude bewegen. Das Ziel eines jeden Neulings besteht darin, zügig in den Stand eines Sklaven aufzusteigen – um so einem unwürdigen und häufig unangenehmen Leben als sogenannter “Sykophant” (Mann ohne Herrin) zu entgehen.

Es gehört zu den Aufgaben der Frauen, dafür zu sorgen, dass kein Sklave und auch kein Sykophant unterernährt ist, oder grundsätzlich ein ungesundes Leben führen muss. Im Gegenzug verpflichten sich alle Männer zu einem bedingungslosen Gehorsam. Weiterlesen “Gynaikokratie 5”

Gynaikokratie 4

In dieser Folge erfahren wir mehr über die Verhältnisse dieser Enklave der Frauenherrschaft. Außerdem hat Kasimir die erste persönliche Begegnung mit einer Soldatin, einer Trans-Zofe und zwei Sklaven.

Ich hatte mehrere Stunden in meiner Kammer verbracht. Es war ein eher karges Zimmer mit einem knarzenden Bett aus Metall, dessen weißer Anstrich an manchen Stellen abblätterte. So stellte ich mir die Zimmer eines Klosters vor. Nur dass hier kein Kreuz über dem Bett genagelt wurde, sondern ein einfaches, in Holz geschnittenes Symbol der Heiligen Vulva.

Mein Blick hatte sich an die Nacktheit langsam gewöhnt. Zuerst wanderten meine Augen unentwegt zu meinem Schritt, wo die kleine Keuschheitsvorrichtung aus Edelstahl meinen Schwanz im Griff behielten. Darunter befand sich das kleine Vorhängeschloss, dessen Schlüssel noch immer im Besitz der Obersten Administratorin Klara war.

In all den Stunden geschah gar nichts. Neben dem Bett stand nun ein Paar Bast-Schlappen, die zu tragen mir erlaubt war. Manchmal schnappten meine Ohren ferne Geräusche auf dem Gang – Stimmen, Fetzen von Gelächter. Doch dieses karge weiße Zimmer befand sich weit weg vom Schuss. Vorbei an der verschlossenen Tür ging in all der Zeit niemand.

Dann endlich hörte ich das Rasseln des Schlüssels und die Tür öffnete sich. Weiterlesen “Gynaikokratie 4”

Gynaikokratie 3

Auch in diese Folge erleben wir Kasimirs Abenteuer unter der Frauenherrschaft. Diesmal lernen wir den “Tempel der dreifachen Weiblichkeit” kennen, wo Baronessen und Sklaven den drei Göttinnen huldigen.

Ich hieß nun Kasimir und folgte der obersten Administratorin Klara den Gang entlang. Wir passierten allerlei Baronessen mit ihren Sklaven an der Leine.

Doch es gab auch unbeaufsichtigte Sklaven, die dann allerdings mit allerlei Arbeiten beschäftigt waren, insbesondere sah ich sie Lebensmittel und gewaschene und gebügelte Kleidung durch die Gegend tragen. Die meisten waren nackt, so wie ich, doch einige trugen Frauenkleidung. Hierbei herrschte vor allem ein Zofen-Look aus Latex vor, oder Nylonstrümpfe mit Strapsen.

Ihnen allen war der Keuschheitskäfig gemeinsam, wie auch der Plug, dessen Ende zumindest bei den Nackten zwischen den Pobacken sichtbar war.

“Hohepriesterin Kaira ist eine der mächtigsten Frauen der Gynaikokratie”, erklärte mir im Gehen Administratorin Klara. “Sie steht neben der eigentlichen Hierarchie, doch ihre Macht gleicht beinahe der Macht der Königin.” Weiterlesen “Gynaikokratie 3”

Gynaikokratie 2

In dieser faszinierenden Fortsetzung erleben wir, wie der sklavische Neuling vor Königin Regina geführt wird – eine Ehre, die jedem Neuankömmling zuteil wird. Damit beginnt Kasimirs Leben unter der Frauenherrschaft.

Die Oberste Administratorin griff in den Schrank und nahm eine Hundeleine heraus. Sie klickte den kleinen Karabinerhaken an meinen Halsband und führte mich aus dem Umkleideraum heraus. In der Tür blieb sie kurz stehen.

“Männer schweigen in der Gemeinde”, sagte sie. “Von hier an sprichst du nur, wenn dich eine Frau dazu auffordert.”

Ich nickte stumm. Mir war recht klar, was sie meinte. Dies war eine Rache des Weibes am Manne. Ich hatte früher durchaus gut im Katechismus aufgepasst und wusste genau, dass im 1. Buch Korinther, im Kapitel 14 stand: “αἱ γυναῖκες ἐν ταῖς ἐκκλησίαις σιγάτωσαν” – oder auf Lateinisch: “Mulieres in ecclesiis taceant.” In der Gemeinde haben Frauen zu schweigen.

Hier galt es genau umgekehrt. Weiterlesen “Gynaikokratie 2”

Gynaikokratie 1

In dieser BDSM Geschichte erleben wir, wie ein submissiver Mann sich komplett in die Hände eines gynaikokratischen Kults begibt und beginnt, sich 24/7 der bedingungslosen Frauenherrschaft zu unterwerfen.

Was inmitten des Sommers noch wie ein amüsantes erotisches Kapitel in meiner weitgehend submissiven Biographie aussah, wurde im Herbst zu einem greifbaren Ernst.

Es fühlte sich so unwirklich an. Das Haus sah recht harmlos aus, abgesehen davon, dass vor allen Fenstern schwarze oder rote Vorhänge waren. Offensichtlich waren die Damen hier Schattengewächse.

Ich hatte in erster Linie aus zwei Gründen mitgemacht. Ich wollte sehen, ob ich das Rückgrad habe, meine sklavische Existenz ein wenig näher an den Abgrund zu bringen – nennen wir es also eine “Challenge”. Der andere Grund bestand darin, dass bereits meine erste Unterredung mit Herrin Tamara, damals im Mai, deutlich machte, dass ich es – würden die Ladys mich aufnehmen – mit einer ganzen Reihe aus reizenden, dominanten Damen zu tun haben würde.

Ich müsste doch irre und gänzlich impotent sein, hätte ich da “nein” gesagt.

Weiterlesen “Gynaikokratie 1”

Mama-San, oder – die Bestrafung von Huren

In dieser BDSM Geschichte geht es um die Bestrafung von Huren. Wir erfahren hier, wie eine dominante Bordell-Betreiberin ihre Mädchen mit Hilfe von Paddles und Peitschen im Zaum hält.

“Sie ist oben”, erklärt mir das übermäßig hübsche Mädchen an der Bar. Sie trägt große durchsichtige High-Heels und ihr Haar ist mit zwei langen Stricknadeln zusammengebunden.

Ich sah zu der Holztreppe.

“Ja, genau da”, fügte das Mädchen mit den Stricknadeln im Haar an. “Einfach erste Tür rechts.”

Ich befand mich in einem Puff am Rande von Frankfurt. Es war ein verregneter Vormittag und der Laden hatte zwar bereits offen, doch die Kundschaft war offensichtlich noch rar. Die beiden bulligen Türsteher mit Migrationshintergrund saßen an einem der Tische, tranken Kaffee und blickte wortlos auf ihre Handys.

Im Hauptsaal lümmelten sich vier Mädchen. Die meisten saßen an der Bar und plauderten ausgelassen, oder tippten ebenfalls in ihren Smartphones. Nun, eigentlich beides zusammen. Beide Handlungen schienen sich bei ihnen wunderbar zu überlappen. Weiterlesen “Mama-San, oder – die Bestrafung von Huren”

Wiedersehen mit Schwester Adelheid – Teil 2

(In dieser Fortsetzung begegnet der Erzähler nach fast dreißig Jahren endlich der strengen Klosterschwester seiner Jugend, mit der ihn ein dunkles Geheimnis verbindet. Er hofft darauf, eine reife Herrin anzutreffen, welche seine Fantasien bestätigt, doch was wenn die Wirklichkeit eine ganz andere ist?)

Am Tag X war ich sichtlich unruhig. Eine Familienfeier war für mich unter normalen Umständen ein Ausdruck von tödlicher Langeweile. Doch nicht diesmal. Die Anwesenheit der ehemaligen Schwester Adelheid, die nun wieder ihren eigentlichen Namen Helene trug, versetzte mich in eine große Aufregung.

Schwester Adelheid hatte mich in meiner Internatszeit streng diszipliniert. Vierzehn mal wurde ich insgesamt in ihr Büro gebracht, wo sich eine beachtliche Kollektion an Rohrstöcken befand. Doch die Gründe für meine Aufregung gingen weit über die damaligen Bestrafungen hinaus. Ich hatte noch in meiner Internatszeit begonnen, auf Schwester Adelheid zu masturbieren und viele Jahre später, als bereits erwachsener Mann blieb die Erinnerung an die sadistische Nonne ein Edelstein meiner Kopfkinosammlung. Weiterlesen “Wiedersehen mit Schwester Adelheid – Teil 2”

Bekenntnisse eines Cuckolds – Teil 3

Ich war im Begriff gleichzeitig ein Voyeur und ein Cuckold zu werden. Es wäre mir nie in den Sinn gekommen, für meine Tätigkeit den verniedlichenden Ausdruck “Cucki” zu benutzen. Ich hatte ebenso wenig eine Vorstellung darüber, wohin es danach gehen sollte und wie ich mit der Erfahrung, die da auf mich zukam, umgehen sollte.  Wie sollte ich ein normales Eheleben führen, angesichts des Wissens um die Hurerei meiner Frau, doch auch angesichts meiner befremdlichen Verhaltensweise. Doch viel dachte ich dabei ohnehin nicht nach. Es war eine recht instinktive Verhaltensweise und eine seltsame Neigung, der ich nicht Herr wurde. Weiterlesen “Bekenntnisse eines Cuckolds – Teil 3”

Bekenntnisse eines Cuckolds – Teil 2

Am Sonntag musste ich vorsichtig vorgehen und keinen Fehler machen. Ich hatte bereits mit meinen Freunden geklärt, dass ich zu unserem Sonntagstreffen nicht erscheinen würde. Doch der wichtigste “Zaubertrick” bestand darin, vor Eva so zu tun, als würde ich gewohnt verschwinden, während ich mich in meinem Versteck auf dem Schrank platzierte. Dann sollte ich meiner neuen Rolle als der ultimative Cucki aufgehen. Vielleicht würde ich dann meine Obsession überwunden haben.

Ich hatte aber einen Plan. Der war riskant, doch mit gute Chancen auf Erfolg. Ich ölte noch am Freitag alle unsere Türen und vor allem das Türschloss am Eingang. Am Sonntag nahm ich gewohnt Abschied, stieg in den Wagen und fuhr los. Ich parkte das Auto einige Straßen weiter und kehrte zum Haus zurück. Hinter der alten Telefonzelle blieb ich stehen und beobachtete die Fenster unserer Wohnung im vierten Stockwerk. Weiterlesen “Bekenntnisse eines Cuckolds – Teil 2”

Bekenntnisse eines Cuckolds – Teil 1

Meine “Laufbahn” als Cuckold war nicht etwas, das ich mir jemals in allzu bunten Farben ausgemalt habe. Und doch muss es schon immer in mir geschlummert haben, angesichts dessen, mit welcher Bereitschaft ich die gebotene Gelegenheit ergriffen habe.

An einer Sache besteht kein Zweifel – dass meine Frau mich mit einem fremden Mann betrog, geschah nicht zufällig und ich war daran nicht unschuldig. Wir waren damals in unserem neunten Ehejahr und so war alles Sexuelle zu diesem Zeitpunkt bereits in einem Zustand gewisser Ermüdung. Von einem kompletten Stillstand zu sprechen, wäre vielleicht übertrüben, doch die gelegentlichen Auseinandersetzungen in Schlafzimmer waren ziemlich monoton und gänzlich uninspiriert. Meine Frau hätte sichtlich mehr Interesse gehabt, doch ich redete mich aus. Im Grunde zog ich der Einfachheit halber den Computer mit den Porno-Webseiten vor – das war unkompliziert und effektiv. Irgendwie dachte ich stets, meine Frau würde es ähnlich handhaben. Weiterlesen “Bekenntnisse eines Cuckolds – Teil 1”

Wiedersehen mit Schwester Adelheid – Teil 1

(Anmerkung: Inspiriert hat mich zu dieser Geschichte darkmind mit seiner bis jetzt unvollendeten Story “Der KW-Mann“, wo am jeden Samstag die strenge Äbtissin Adelheid den Protagonisten in seinen Gedanken besucht. Bei mir ist sie aber nur eine Nonne, doch dafür nicht minder streng.)

Schwester Adelheid hieß eigentlich Helene. Doch das habe ich erst mit fast dreißig Jahren Verspätung erfahren. Damals, als ich noch ein von Pickeln geplagter Teenager eines Klosterinternats war, kannte ich nur ihren Nonnennamen. Die anderen Schwestern waren zumeist streng und recht verkniffen – doch sie konnten kaum mit Schwester Adelheid mithalten, die sich stets für eine stärkere Disziplin aussprach und dafür bekannt war, dass sich in ihrem kleinem Büro hinter der Tür ein Regenschirmständer mit drei rauen Rohrstöcken befanden. Wenn diese Rohrstöcke nur sprechen könnten. Sie würden von dieser endlos erscheinenden Reihe aus nackten Hintern erzählen, auf den die Nonne sie enthusiastisch tanzen ließ. Weiterlesen “Wiedersehen mit Schwester Adelheid – Teil 1”

Femelle (ein Drehbuch) – Szene 4

4.1. INT – CÉLINES WOHNUNG WIRD GERÄUMT – STOP-MOTION
Wir sehen einen Stop-Motion-Trick. Im ersten Take ist Célines Wohnung noch voll mit Sachen. Wir sehen das Bett und einen Nachttisch. Die Wand ist voller Poster, Photos und gelber Postets. Mit jedem Stop-Sprung wird es weniger, bis am Ende nur leere, kahle Wände übrig bleiben.

                           CÉLINE (OFF)
“Sie haben meine Wohnung leer räumen lassen. Das meiste haben sie weggeworfen und den verwertbaren Teil übers Internet verkauft.”

 

4.2.1. TRICK – DIE ANZEIGE
Wir sehen nun die Anzeige auf einem PC-Bildschirm. Das Bild zoomt sich langsam aus.

                           CÉLINE (OFF)
(mit einer Vorlese-Stimme)
„Allerlei Gebrauchsgegenstände zu verschenken. Einzige Bedingung: Sie müssen unser Mauerblümchen von Tochter glücklich machen. Stichwort: erwachsen, nicht sehr hübsch, aber dafür ohne Ansprüche.“

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Femelle (ein Drehbuch) – Szene 3

FADE FROM BLACK:

Ein Titel wird eingeblendet:

KAPITEL 1: DER VERTRAG

FADE OUT

3.1.1    INT – WOHNZIMMER – DAS KENNENLERNEN
Wir sehen eine gemütliche Wohnzimmerszene. Flavia und Damian sitzen da. Chris ist auch hier. Er brachte Céline zu ihnen und nun lernen sie sich kennen. Céline ist noch immer schmutzig und ohne Schuhe.

Flavia und Damian haben ein leichtes Lächeln auf den Lippen.

3.1.2        INT – BADEZIMMER – REINIGUNG
(Langsame Musik setzt ein.)

Wir stehen nun in einem unverputzten, recht schmutzigen Raum. Es könnte zu einer Garage oder einem Keller gehören.

Céline zieht sich langsam und etwas verlegen nackt aus. Flavia stellt eine Blechschüssel auf ein Podest und gießt aus einer rustikalen Blechkaraffe Wasser ein. Weiterlesen “Femelle (ein Drehbuch) – Szene 3”

Femelle (ein Drehbuch) – Szene 2

2.1.     EXT./INT. – IM AUTO – NACHT
Chris’ Wagen zerteilt die Pfützen. Schweigend sitzt er hinter dem Lenkrad, raucht eine Zigarette und fährt durch die Nacht.

                           CÉLINE (OFF)
“Chris war eigentlich Bulle. Ich wunderte mich schon, wer mit Handschellen in der Tasche durch die Gegend fährt. Ich rechnete damit, dass er mich zu irgendeiner Polizeistation – und es war mir inzwischen gleichgültig. Ich war wie ein Schaf, das sich nach dem Schlachthaus sehnte. Irgendeine Art von Schlachthaus …”

(Die Titelmusik wird eingeleitet.)

Die Kamera schwenkt von ihm nach Hinten, wo zusammengekauert Céline sitzt. Ihre Hände liegen etwas verlegen auf dem Schoss und sie blickt abwesend aus dem Fenster.

FADE OUT Weiterlesen “Femelle (ein Drehbuch) – Szene 2”

Femelle (ein Drehbuch) – Szene 1

Während schon das Firmenlogo eingeblendet wird, FADET bereits das Audio hoch. Wir hören schweres Atmen, schluchzen und Laufschritte.

1.1      EXT. STRASSE – NACHT

FADE IN

Mysteriöse, spannende Musik. Céline läuft entlang einer einsamen, verlassenen Strasse. Sie ist barfuss und trägt einen Stöckelschuh in der Hand. Ihre Kleidung ist sehr freizügig, aber auch sehr ramponiert. Ihre Strümpfe haben riesige Laufmaschen und ihr Gesicht ist verschmiert und vereint verwischtes Make-up, Tränen und Schmutz.

Sie schluchzt und ihr Gang ist trotz der schnellen Schritte unsicher.

Der Gehsteig ist nass und verregnet, doch Céline achtet nicht auf die Pfützen und durchquert sie mit ihren nackten Füßen.

1.2      EXT. DACH – NACHT
Wir blicken von einem Hausdach über die Straße. Céline kommt langsamen Schrittes ins Bild.

Wir sehen sie aus dem Profil, während sie vom Rand des Dachs die Stadt überblickt. Ihr Gesicht ist nun ruhig. Sie wischt sich die Tränen von den Wangen und sieht auf den Schuh in ihrer Hand. Wir sehen einen Gegenschuss der nächtlichen Großstadt. Wir hören leise Windgeräusch und entfernten Straßenverkehr, mit einer aufheulenden Sirene. Weiterlesen “Femelle (ein Drehbuch) – Szene 1”

Laras erste Sitzung

In diese BDSM Geschichte wird ein Rollenspiel Spanking zur Wirklichkeit.

Lara war nicht mutlos. Doch obwohl ihre Sehnsüchte sie bereits seit einem Jahr zerfraßen, sollte dies das erste Mal sein, dass sie ihrer Lust nachgab und real einen fremden Dom traf. Am Tag X war sie sehr nervös und in ihrer Arbeit geistig ständig abwesend. Doch zum Glück arbeitete Lara nicht an einer Säge, sondern machte lediglich die Buchhaltung.

Am Ende ihres Arbeitstags eilte sie heim, noch immer unsicher, ob sie richtig tat, sich einem fremden Mann anzuvertrauen. Doch ihre Lust brannte sie schon lange im Schritt und so glaubte sie, dass das Feuer sich nur durch Handlung und Wagemut löschen ließ.

Vor ihrem Date duschte Lara und reinigte sich mit äußerster Genauigkeit. Dann zog sie ihre besten Nylonstrümpfe an und trug bedächtig ihre Makeup auf. Sie wollte gut aussehen, doch sie wollte nicht wie eine Hure aussehen. Sie wollte Stil ausstrahlen und damit auch dem Dom klare Signale senden, dass sie ein gewisses Niveau erwartete. Weiterlesen “Laras erste Sitzung”