Geheime Fantasien: Gespräche mit Tanja (Dialog 5)

Auch in meinem fünften Gespräch mit Tanja geht es um ihren geheimsten Kink und wie sie diesen (rape-fantasie) umgesetzt hat.

[WARNUNG] Ich gebe zu, ich bin von Frauen fasziniert, die ultra-extreme sexuelle Fantasien haben. Vielleicht weil sie so selten sind. Wer Probleme mit solchen Extrem-Themen hat, sollte nicht weiterlesen.

Ich befürworte ABSOLUT keine sexuellen Straftaten, doch ich bin zugleich auch der Meinung, dass zwei ERWACHSENE Menschen im Stande sein sollten, EINVERNEHMLICH über jedes Thema zu sprechen, das sie innerlich beschäftigt. Der Gesprächspartnerin und mir ist zu jedem Zeitpunkt bewusst, dass solche Fantasien dort bleiben sollen, wo sie sind – im Gehirn. Im aller-extremsten Fall können sie mittels eines gemeinsamen, einvernehmlichen Rollenspiels erlebt werden. Weiterlesen “Geheime Fantasien: Gespräche mit Tanja (Dialog 5)”

Geheime Fantasien: Gespräche mit Tanja (Dialog 4)

Auch in meinem vierten Gespräch mit Tanja wird es recht extrem, da sie sich endlich bezüglich eines Rollenspiels mitteilt, das sie vor einer Weile organisiert hatte – ein Rollenspiel, das sich um ihre Rape- und Kidnappingfantasien drehte.

[WARNUNG] Ich gebe zu, ich bin von Frauen fasziniert, die ultra-extreme sexuelle Fantasien haben. Vielleicht weil sie so selten sind. Wer Probleme mit solchen Extrem-Themen hat, sollte nicht weiterlesen.

Ich befürworte ABSOLUT keine sexuellen Straftaten, doch ich bin zugleich auch der Meinung, dass zwei ERWACHSENE Menschen im Stande sein sollten, EINVERNEHMLICH über jedes Thema zu sprechen, das sie innerlich beschäftigt. Der Gesprächspartnerin und mir ist zu jedem Zeitpunkt bewusst, dass solche Fantasien dort bleiben sollen, wo sie sind – im Gehirn. Im aller-extremsten Fall können sie mittels eines gemeinsamen, einvernehmlichen Rollenspiels erlebt werden.

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Geheime Fantasien: Gespräche mit Tanja (Dialog 3)

Auch in meinem dritten Gespräch mit Tanja ging es zur Sache und sie erzählte mehr zu ihrer bevorzugten Rapefantasie.

[WARNUNG] Ich gebe zu, ich bin von Frauen fasziniert, die ultra-extreme sexuelle Fantasien haben. Vielleicht weil sie so selten sind. Wer Probleme mit solchen Extrem-Themen hat, sollte nicht weiterlesen.

Ich befürworte ABSOLUT keine sexuellen Straftaten, doch ich bin zugleich auch der Meinung, dass zwei ERWACHSENE Menschen im Stande sein sollten, EINVERNEHMLICH über jedes Thema zu sprechen, das sie innerlich beschäftigt. Der Gesprächspartnerin und mir ist zu jedem Zeitpunkt bewusst, dass solche Fantasien dort bleiben sollen, wo sie sind – im Gehirn. Im aller-extremsten Fall können sie mittels eines gemeinsamen, einvernehmlichen Rollenspiels erlebt werden.

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Geheime Fantasien: Gespräche mit Tanja (Dialog 2)

Hier ist die Fortsetzung meiner Unterhaltungen mit Tanja, die schon seit vielen Jahren intensive Entführungsfantasien hegt, die auch im Mittelpunkt ihrer Selbstbefriedigungs-Kopfkinos steht.

[WARNUNG] Ich gebe zu, ich bin von Frauen fasziniert, die ultra-extreme sexuelle Fantasien haben. Vielleicht weil sie so selten sind. Wer Probleme mit solchen Extrem-Themen hat, sollte nicht weiterlesen.

Ich befürworte ABSOLUT keine sexuellen Straftaten, doch ich bin zugleich auch der Meinung, dass zwei ERWACHSENE Menschen im Stande sein sollte, EINVERNEHMLICH über jedes Thema zu sprechen, das sie innerlich beschäftigt. Der Gesprächspartnerin und mir ist zu jedem Zeitpunkt bewusst, dass solche Fantasien dort bleiben sollen, wo sie sind – im Gehirn. Im aller-extremsten Fall können sie mittels eines gemeinsamen, einvernehmlichen Rollenspiels erlebt werden.

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Geheime Fantasien: Gespräche mit Tanja (Dialog 1)

Ich chatte ziemlich gerne mit heißen Frauen, meistens wegen Dates und Sex. Aber manchmal einfach nur, um mit jemandem über Fantasien und Kopfkinos zu reden. Dann aber bin ich immer auf der Suche nach Frauen, die wirklich eine sehr extreme Neigung oder heimliche Sehnsucht haben, die weit über jegliche gesellschaftliche Akzeptanz hinaus geht. Wobei solche super selten sind.

Solche Dialoge brauchen manchmal Geduld, bis die Gesprächspartnerin sich entsprechend öffnet. Dann aber wird deutlich, dass da ein starker Bedarf besteht, sich mitzuteilen. Denn viele solche Frauen leben mit dieser Neigung vollkommen allein und in absoluter Heimlichkeit.

Ich wollte jetzt mal paar krasse Fälle online stellen. Allerdings erst nach Absprache mit der Frau (wofür ebenfalls viel Geduld nötig ist). Wir haben auch vereinbart, dass alles extrem anonymisiert ist und einige konkrete Angabe (z.B. die Stadt in der sie wohnt) weggelassen oder geändert werden.

[WARNUNG] Ich gebe zu, ich bin von Frauen fasziniert, die ultra-extreme sexuelle Fantasien haben. Vielleicht weil sie so selten sind. Wer Probleme mit solchen Extrem-Themen hat, sollte nicht weiterlesen.

Ich befürworte ABSOLUT keine sexuellen Straftaten, doch ich bin zugleich auch der Meinung, dass zwei ERWACHSENE Menschen im Stande sein sollte, EINVERNEHMLICH über jedes Thema zu sprechen, das sie innerlich beschäftigt. Der Gesprächspartnerin und mir ist zu jedem Zeitpunkt bewusst, dass solche Fantasien dort bleiben sollen, wo sie sind – im Gehirn. Im aller-extremsten Fall können sie mittels eines gemeinsamen, einvernehmlichen Rollenspiels erlebt werden.

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Cuckold – Der Wurm in der Ecke

Meine einzige Erfahrung mit dem Thema Cuckold fand in Augsburg statt. Ich hatte damals in Ingolstadt gewohnt und hatte mich (wie so oft) auf Jagd nach geilen Schnitten befunden. Ich habe meistens versucht, mich an verheiratete Frauen zu halten, denn nicht nur vögeln Ehefrauen häufig mit einer besonderen Leidenschaft, sie halten zugleich auch eher Abstand. So muss ich mir keine Sorgen machen, dass mein Leben durch so eine Affäre irgendwie zu kompliziert wird.

Schlechtes Gewissen hatte ich dabei nie. Ich meine, wenn die Typen im Stande wären, ihre Frauen zu befriedigen, würden die Weiber doch nie und nimmer in der Gegend ficken. Frauen ist das doch oft zu viel Aufwand. Da muss eine schon geradezu neurotisch vor Geilheit, dass sie den ganzen Stress auf sich nimmt. Ich rede von Sex im Auto, in irgendwelchen schäbigen Hotels, oder auch mal auf einem Parkplatz im Sommer.

Naja, es gibt immer die eine oder andere Frau, die das einfach nur scharf macht – so eine würde dann immer mitmachen, sogar wenn ihr Ehemann zuhause eine richtige Sexmaschine wäre. Da gehts dann halt um die Faszination des Fremden und das Gefühl, von ganz unterschiedlichen Typen begehrt zu sein. Aber das sind dann eher seltene Ausnahmen. Die meisten verheirateten Frauen, die auf die Pirsch gehen, tun das, weil sie derart untervögelt sind, dass sie glauben, bald den Verstand zu verlieren. Weiterlesen “Cuckold – Der Wurm in der Ecke”

Wachsspiele mit Sklavin

In dieser BDSM Geschichte meditiert der Verfasser über die Lust seiner Sklavin – im Mittelpunkt: reizvolle Wachsspiele.

Hier liegst du, meine Sklavin, mein Lustobjekt.

Nackt …

Hilflos …

Willig …

So mag ich dich.

Dein Atem geht gleichmäßig und dein nackter Brustkorb bewegt sich sanft auf und ab.

Dein Körper glänzt, denn ich habe dich mit Rosenöl eingeschmiert und dir eine leichte Massage gegönnt.

Ich habe dich dann gefesselt. Deine Arme und Beine habe ich gestreckt und den jeweiligen vier Beinen des massiven Tisches fixiert. Ich habe deine Augen verbunden.

Jetzt liegst du da, mir ausgeliefert. Du bist bereit, gefickt zu werden. Weiterlesen “Wachsspiele mit Sklavin”

Die Wange hart am Baumstamm

Während meiner Heimreise bin schon voller Vorfreude, da ich weiß, dass ich dich gleich in Augenschein nehmen werde. Ich freue mich schon sehr auf deinen schönen, geilen Körper.
Auf halber Strecke gibt es einen kleinen Parkplatz, dort treffen wir uns. Wir hatten uns vorgenommen, ein wenig outdoor zu spielen. Als ich dort eintreffe, bist du bereits da.

Du sitzt noch im Auto. Verübeln kann ich es dir nicht. Die Location ist  recht finster und du hast -gemäß meiner Anweisung – viel zu wenig an, um hier herumzustolzieren und die Fernfahrer in den Wahnsinn zu treiben. So gebe ich dir ein Zeichen und du folgst mit in den Wald. Weiterlesen “Die Wange hart am Baumstamm”

Die zwei Fremden

In dieser BDSM Geschichte toben sich zwei Doms sexuell an einer wehrlosen Sklavin aus. Stichwort Sandwich. Manchmal sind die Themen einfach und schnörkellos.

Der Raum ist dunkel, nur ein einzelner Scheinwerfer deinen Körper an. Du bist nackt, so herrlich nackt. Deine Arme sind gespreizt und straff an zwei Seilen fixiert,  die wiederum an zwei Eisenringen an der Decke festgemacht sind. Deine nackten Füße stehen auf den Ballen. Du kannst gerade noch so den Boden berühren. Du siehst dabei wie ein großes “Y” aus. Über deinen Augen liegt eine Augenmaske, die deine Sicht verhindert.

Ich mache es mir in dem Sessel in der Ecke des Raums bequem und mustere dich in absoluter Stille. Zwei Männer betreten den Raum. Ich habe sie bereits erwartet und nicke ihnen lediglich stumm zu.

Du weißt natürlich nicht, was ich diesen Männern erzählt habe, als ich sie hierher einlud. Du weißt nicht, was ich über dich erzählt habe, wie ich dich dargestellt habe. Weiterlesen “Die zwei Fremden”

An meine Maso-Sklavin

Der schwere Eichentisch bereit. Für dich. Die ultimative Ficksklavin . Du liegst  drauf. Gefesselt. So gefällst du mir, meine geile Ficksau. Doch wir beide wissen, dass du dir auch genauso am besten gefällst. Das ist, wo du hingehörst: auf dem Bauch, deine Hände zusammengebunden, deine Füsse nach oben gebogen und gefesselt. Deine Hände und deine Füsse berühren sich, sie sind gemeinsam verknoten, in absoluter Unbeweglichkeit.

So liegst du da, völlig hilflos und mir ausgeliefert. Ich gehe um den Tisch herum und schaue dich von allen Seiten an. Dabei bleibe ich hinter dir stehen und fasse dich an deinen Füßen an. Ich verhöhne dich, schaukle dich hin und her .

Jetzt lasse ich meine Hand hinuntergleiten, entlang deiner Waden, bis zu deinen Knien, entlang deiner Oberschenkel, herab bis zu deiner pochenden Muschi, die ich nun mit der flachen Hand streichle. Es passiert. Jetzt. Du weißt es und es gibt kein Entkommen. Die Gegenwart ist genau jetzt. Weiterlesen “An meine Maso-Sklavin”