Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 3

Die vorangegangene Episode begann bereits düstere Abenteuer der keuschen Sissy, die von ihrer Herrin fremden Männern ausgeliefert wurde. Es geht also um Parkplatzsex, öffentliche WCs und eine Menge Blowjobs. Also überleg dir ganz genau, ob du weiterlesen möchtest. 🙂

Nach “Ingo” stand ein dunkelhäutiger Mann vor mir. Er war vielleicht Türke oder Araber. Der dunkle Schnurrbart bekräftigte diese Einschätzung. Er war wohl Ende vierzig und trug eine eine Schirmmütze. Sein Schwanz war dünn und beschnitten, aber durchaus recht lang. Ich blies kräftig los, spürte aber langsam die Krämpfe in meinen Kiefer- und Gesichtsmuskeln. Ob ich das durchhalten würde, bis alle fertig waren? Ich hatte den Überblick verloren, wie viele das bisher waren. Vier oder fünf? Mustafa, so taufte ich heimlich meinen Schwanzträger packte mich recht grob am Nacken und am Hinterkopf und fickte hektisch meinen Mund. Weiterlesen “Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 3”

Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 2

Die keusche Sissy muss nun endgültig auf den Parkplatz, um dort dem Willen der süffisant lächelnden Herrin zu entsprechen. Die Fortsetzung dieser Geschichte ist nichts für zarte oder homophobe Gemüter.

“Ich weiß nicht, ob ich das bringe”, flüsterte ich. Ich ballte meine Hände nervös zu Fäusten, bemüht das Zittern sichtbar zu machen. “Bitte, Herrin …”

Je näher wir dem kleinen, hässlichen Betonbau kamen, um so weicher wurden meine Knie. Herrin Lisa hatte mich nun zwei Monate keusch gehalten und mich auf diesen Moment vorbereitet. Sie hatte mich nie zu etwas gezwungen und mich in all dieser Zeit sechs mal gefragt, ob ich den Wunsch verspüre, fremde Männer oral zu befriedigen. Erst, als ich das sechste Mal ja sagte, setzte sich die Dinge in Bewegung. Ich hätte jederzeit “nein” sagen können. Weiterlesen “Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 2”

Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 1

Als ich Herrin Lisa kennengelernt hatte, musste ich ihr alle meine heimlichen Sehnsüchte offen legen. So wusste sie, dass ich mich nicht nur danach sehnte, feminisiert zu werden, sondern auch gerne Damenstrümpfe und billige aufreizende Frauenkleider trug – stets heiß drauf nuttig vorgeführt zu werden. Es war der Blick fremder Menschen, der mich dabei reizte.

“Doch vorgeführt zu welchem Zweck?”, fragte damals die Herrin. “Willst du denn fremden Männer vermietet werden, damit du sie oral befriedigen kannst?”

Bei der Vorstellung zuckte ich doch ein wenig zusammen.

“Nein, mit Männern, das möchte ich gar nicht”, meinte ich damals beschämt und senkte den Blick.

“Kein wenig bi?”, wunderte sich Lisa. “Nicht mal ein wenig?”

“Ich glaube nicht”, murmelte ich. “Ich dachte da eher nur an Frauen…”

“Ach, Frauen!”, rief Herrin Lisa amüsiert aus. “Du denkst, da gibt es Scharen aus Frauen, die in dunklen Seitengassen Schwanzmädchen mit zerrissenen Nylons begutachten? Auf welchem Planeten lebst du denn? Das ist doch ein reines Männerspiel!”

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