Outdoor Capriccio

In dieser etwas verträumten BDSM Geschichte geht es natürlich um das sommerlichste aller BDSM-Themen: um Outdoor.

Mit dem schnell herannahenden Sommer kommen endlich wieder die Flausen und die abstrusen Ideen an die Oberfläche. Der Winter macht träge und inaktiv. Das hat mit Kleidung zu tun, mit Schnee, mit Schlamm und mit einer allgemeinen Stimmung, die zwar auch sehr schön sein kann, aber eindeutig nicht sehr abenteuerlustig ist. Letzte Woche war es also wieder an der Zeit, etwas extremeres zu unternehmen. Denn das Wetter schrie nach erstem Outdoor dieses Jahres. Ich hatte mich diesmal mit zwei meiner männlichen Subbies verabredet, wobei der besondere Reiz darin bestand, dass beide sich nicht kennen und vorher noch nie gesehen haben. Das ist dann auch für die beiden ein besonderer Kick, weil sie nicht wissen, worauf sie sich einstellen sollen. Weiterlesen “Outdoor Capriccio”

Das Regel-Werk der Herrin

Viele Doms und Dommen habe ihre Regelwerke. Auch bei mir läuft seit einigen wenigen Wochen alles nach Regeln. Sessions mit mir sind jetzt noch weniger das Auswahl-Menü für Hobby-Sklävchen. Ich lege die Regeln fest und lasse sie auch aufsagen. Hier sind sie also – meine ersten Regeln.

Regel 1. In meiner Gegenwart ist dein Kopf stets niedriger als meiner. Da du vermutlich größer bist als ich, musst du stets geduckt gehen, oder am besten auf allen Vieren sein.

Regel 2. In meiner Gegenwart bist du stets nackt, mit einem Halsband, den du von mir ausgeliehen bekommst. Wenn du denkst, dass das irgendein nettes Sexshop-Halsband ist, bist du falsch gewickelt. Ich erwarte, dass du ein billiges Halsband aus dem Tiergeschäft trägst, das für echte Hunde gedacht ist. Das ist gerade gut genug für dich. Ich würde dir auch raten, es spätestens dann, wenn du unten an meiner Tür klingelst, anzulegen. Weiterlesen “Das Regel-Werk der Herrin”

Kein Sex mit Sklaven?

Ein Beitrag zu der fortlaufenden Essay-Debatte darüber, ob Dominas Sklavensex haben sollten – und wenn ja, unter welchen Umständen.

Weitere Beiträge zu diesem Thema:
Gräfin von Streng: “Kriecher. Leibeigene. Lust-Sklaven.
Lady Tamara: “Sex mit Subs – gern!
ScarletVenus: “Klassische Dominanz ist unberührbar!

Sprechen wir doch mal über Sklavensex. Die Kunst einer guten Sklavenführung besteht darin, den Subbi nicht an sich heranzulassen. Gierig ist der Sklave ja genug. Doch Anbetung kann nicht von einer Inflation an körperlicher Nähe kommen. Sonst würde der Sklave seine eigene Frau anbeten und nicht mich. Eine Herrin, die ohne Verzug mit dem Sklaven ins Bett geht, kann nicht damit rechnen, dass dieser Sklave ihr den Respekt und die Anbetung entgegenbringt, die ihr gebühren.

Ich hatte einem besonders potenten Sklaven sogar einmal aufgetragen, sich eine “travel-vagina” in einem Sexshop zu besorgen. Nach einer Session habe ich ihm stets erlaubt, da hinein zu pimpern, während er meine Zehen lutschte und küsste. Das war der gesamte Umfang an Intimitäten, die ich ihm erlaubt habe.

Ich bin natürlich schon gefragt worden, wie denn die Herrin mit ihren eigenen erotischen Bedürfnissen umgeht, wenn sie hierzu nicht die Sklaven missbrauchen kann. Ist die Domina, die Göttin auf dem Podest, dazu verurteilt, in einsamen Nächten zu masturbieren? Weiterlesen “Kein Sex mit Sklaven?”

Zahlenspiele und Spanking

In dieser BDSM Geschichte wird deutlich, wie herrlich gemein und sadistisch eine Herrin sein kann. Beschwert hat sich scheinbar noch niemand.

Ich liebe es, einem Sklaven Spanking zu verabreichen. Hierbei darf es auch gerne mal lustig zugehen. Nun, es ist sichtlich nie lustig für den Slave. Aber durchaus für mich. So betreibe ich gerne Zählspielchen mit meinen Sub. Dass frau Sklaven befiehlt, die Schläge zu zählen, ist nichts neues. Häufig kann man das angestrengte Mitzählen des Sklaven auch mit einer schönen Sprachformel anreichern. Weiter lesen!