In den Fängen grausamer Mädchen 1

Die nachfolgende Geschichte beschreibt die Mühen eines erbärmlichen Würstchens und Voyeurs in den Fängen seiner Opfer, die nun Rache an ihm nehmen. Von infantilem Sadismus bis hin zur realen Versklavung durch Jungherrin ist alles mit dabei.

Ich dachte mir nichts dabei, als ich anfing die jungen Damen im Internat nachts mit meinem Feldstecher zu beobachten. Ich hatte seit zwei Monaten den Job als Gärtner und die meiste Zeit fiel ich all den Grazien nicht auf. Für die meisten war ich nur ein Schatten, für die etwas aufmerksamen Ladys war ich eher ein alter Knacker.

Das Gartenhaus besaß eine kleine Wohneinheit, die mir hierzu vermietet wurde. So lebte ich mit auf dem Gelände. Es war eine Frage der Zeit, bis das abendliche Treiben der jungen Studentinnen meine Aufmerksamkeit erweckte. Bereits zuvor blieb ich gerne mal bei ausgeschalteten Licht am Fenster meiner Toilette stehen und blickte über den Rasen auf das rund 80 Meter entfernte Hauptgebäude. Ich konnte manchmal ihre Stimmen hören, doch die meiste Zeit sah ich sie auf dem beleuchteten Gang schlendern. Hier und da konnte ich sie auch in dem gemeinsamen Waschraum beobachten. Doch da etwas deutliches zu erhaschen, war mehr eine Frage des Glücks. Der Winkel war einfach nicht ideal. Weiterlesen „In den Fängen grausamer Mädchen 1“

Peinliches Sitzungsprotokoll (Transkript)

Ein Verhör – Das Transkript zwischen dominanter Herrin und wertlosem Sklaven.

Top: Du kommst drei Minuten zu spät. Was habe ich dir über Genauigkeit gesagt?

Bottom: Verzeiht mir, Herrin, ich bin in einen Stau geraten …

Top: Stau? Willst du mich mit deinen Ausreden langweilen? Wir wissen beide sehr genau, wo bei dir der Stau liegt …

Bottom: Jawohl, Herrin. Vergebt mir. Weiterlesen „Peinliches Sitzungsprotokoll (Transkript)“

Kopfkino: Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (11-20)

Als meine Herrin Gisela gestern meinen Beitrag las, war sie durchaus zufrieden, wenn auch mild amüsiert. So trug sie mir heute auf, noch mehr Kopfkino meiner Fantasien aufzuschreiben.

Kopfkino 11.

Seit Jahrzehnten stelle ich mir vor, wie ich ein Fußsklave in einem Mädcheninternat bin. Ich muss allen Mädchen die Schuhe sauber lecken und auch die Füße pflegen, sie mit Nagellack lackieren. Auch muss ich ihnen die Söckchen und Höschen waschen, wobei ich vorher heimlich immer alle anschnüffle. Ich werde von den jungen Küken nach Lust und Laune getreten und geschlagen. Doch vor allem verspotten sie mich. Für sie bin ich ein alter Sack. Sie würden mich nicht mal mit den Fingerspitzen anfassen. Doch sie lieben es, mich zu teasen. So fummeln sie häufig vor mir und schmusen miteinander, während sie mir kecke Blicke zuwerfen. Manchmal hebt eine einzelne ihren Rock hoch, um mir zu zeigen, dass sie ohne Slip zu einem Rendezvous geht. Doch vor allem, um mich zu demütigen und zu verspotten. Als wollte sie mir sagen: „Nicht in tausend Jahren wirst du das jemals kriegen.“ Weiterlesen „Kopfkino: Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (11-20)“

Kopfkino – Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (1-10) – BDSM Geschichte

Seit einigen Wochen bin ich der Sklave von Lady Gisela und versuche hierbei mein Bestes, ihr gefällig zu sein. Doch die Lady ist verlangt mir viel ab, insbesondere wenn es um mein eher tief sitzendes Schamgefühl geht. Ich lebe einige Stunden von meiner Herrin entfernt und wir sehen uns nicht so oft, wie ich es gerne hätte. Doch sie lässt sich auch in Abwesenheit allerlei einfallen, um mich zu demütigen. Ihr aktueller Befehl besagt, dass ich online gehen muss, um führende Beispiele für mein Kopfkino und meine Masturbations-Fantasien beichten. Was ich beschämt und widerwillig hiermit tue. Weiterlesen „Kopfkino – Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (1-10) – BDSM Geschichte“

FUSSFETISCH – Der Herrin zu Füßen

FußfetischMeiner Herrin zu Füßen beginnt stets meine Reise. Doch wohin sie führt, das vermag ich nicht zu sagen. Die Reise gleicht dem Aufstieg auf einen Berg. Den Berg ganz zu bezwingen gelingt mir zwar nie, doch mancher Aufstieg endet höher als der andere. Doch dies ist eben das Abenteuer genannt Fussfetisch.

Meine Herrin hält mich keusch, was die Lust zu dienen ins Unermessliche steigert. Bei jeder Begegnung nimmt sie vorsichtig den Keuschheitsgürtel ab, prüft die Haut an jenen Stellen, die mit dem Gürtel in Kontakt sind. Ausschlag oder wunde Stellen bestreicht sie mit einer entsprechenden Creme. Dann kommt der Käfig zurück, ohne mir eine Erleichterung zu gönnen.

Die Herrin benutzt mich dafür gerne als ihr Möbelstück. Als Fußschemel eigne ich mich besonders gut. Sie legt sie ihre Füße auf meinen Rücken, während ich mich auf dem Teppich vor ihr auf Knien und Handflächen kauere. So kann sie ihre müden Beine strecken und nebenher telefonieren, fern schauen oder eine Zeitschrift lesen.

Fußetisch – Phase  1

Doch nach einer Weile kommt die Order, ihre Schuhsohlen und ihre spitzen Absätze zu liebkosen. Ich liebe es, die Schuhe meiner Herrin zu küssen und sanft mit meinen Lippen an ihrem Stiletto-Absatz zu spielen. Ich lecke die Sohle und küsse vorsichtig den Spann. Und ist der linke Schuh ausreichend liebkost, nehme ich mir den rechten vor. Weiterlesen „FUSSFETISCH – Der Herrin zu Füßen“

Dom und Sub im Badezimmer

Das hier habe nicht ich geschrieben. Ich habe es aber vor vielen Jahren im Internet gefunden. Leider weiß ich nicht, wer der Urheber ist. Ich finde es nur witzig.

SUB: Duhuuuu …
DOM: Ja?
SUB: Magst Du mich ein bisschen hauen?
DOM: Haste dir noch nicht verdient. Mach erst meinen Schwanz leer!
SUB: Muss das sein?
DOM: Auf die Knie!

DOM: Nicht auf MEINE! Auf DEINE!
SUB: Oh, Sorry!
DOM: Jetzt dreh dich um! Weiterlesen „Dom und Sub im Badezimmer“