Die grausamen Kolleginnen – Teil 13 (Alexandras Sklave und die Vorführung beim MSZ)

Heute zeigt sich, welcher Sklave etwas drauf hat. Die Vorführung bei Lustschmerz & Ekstase wird zur faszinierenden Erfahrung für die Herrin.

Alexandras Sklave und die MSZ

Erst sehr spät kommen Martina, Silvia und Gregor wieder in ihr Quartier zurück. Sie haben sich über Gräfin Lydia’s Einladung sehr gefreut und sich beim Verabschieden noch einmal herzlich bedankt. Morgen wollen sie sich alle wieder am Stand treffen.

Martina öffnet die Türe und wie vermutet, scheint Alexandra bereits hier zu sein. Tatsächlich finden sie Alexandra in ihrem Zimmer und wer ist da noch? Da liegt Adrian mit ihr im Bett. Alexandra hört Martina und Silvia und steht leise auf.

“Sshhhh!!! Seid leise, mein Schatz schläft schon.”, bittet sie die beiden.

Martina und Silvia freuen sich riesig. Die drei gehen in das Wohnzimmer, denn Alexandra hat noch etwas auf dem Herzen.

“Wie hast du das so schnell geschafft!”, fragt Silvia.

Alexandra erzählt ungeduldig: “Es ist noch garnicht geschafft, ich muss morgen seine Kaution zahlen, sonst bekomme ich die Schlüssel für seinen Käfig nicht! Bitte, leiht mir das Geld, ich will Adrian haben!”

Martina beruhigt sie: “Ja, das schaffen wir schon, keine Sorge!”

Aber dann fragen Silvia und Martina nach: “Du willst uns also erklären, dass Adrian da mit eingesperrtem Schwanz drinnenliegt?”

“Ja, das tut er.”, bestätigt Alexandra.

Silvia meint lächelnd: “Wie hältst du das aus? Ich hätte zuerst mal gewollt, dass er mich ordentlich befriedigt!”

Alexandra antwortet verlegen: “Ja, das hat er auch. Ich habe ihm befohlen mir die Fotze zu lecken, sonst wäre ich verrückt geworden. Naja, so ist er fast verrückt dabei geworden und dann ist er aus Erschöpfung eingeschlafen.”

“Du fieses Miststück!”, lacht Martina. “Morgen zahlen wir die Kaution und holen die Schlüssel und dann kannst du den ganzen Vormittag mit Adrian hier zu zweit verbringen.”, fügt sie hinzu.

Danach gehen alle zu Bett und auch Gregor ist inzwischen mit seinem Stachel-Peniskäfig eingeschlafen.

Sehr früh, als gerade die Sonne über der Insel aufgeht, wacht Alexandra auf und ihre ersten Gedanken drehen sich nur um die Schlüssel von Adrians Peniskäfig.

Sofort steht sie auf und weckt Martina. Sie will sofort mit ihr die Kaution zahlen.

Martina rekelt sich im Bett und gähnt: “Du hast es aber eilig, ich komm ja schon.”

Die beiden machen sich mit der Kreditkarte des Verlags auf den Weg zum Büro dieses Straflagers. Als die Summe bezahlt ist, erhält Alexandra die Schlüssel, die an einem Kettchen hängen.

Freudig hängt sie sich das Kettchen um den Hals und hüpft jubelnd herum: “Endlich, ich habe meinen eigenen Sklaven! Und ich habe ihn völlig unter Kontrolle!”

Martina sieht Alexandra zu und schüttelt den Kopf, aber sie freut sich auch für sie. Die beiden kommen zurück ins Quartier, noch bevor alle anderen aufwachen. Alexandra legt sich wieder zu ihrem schlafenden Adrian und Martina geht schon einmal ins Bad.
Im Zimmer von Silvia und Martina läutet unerwartet das Telefon.

Es sind Ivonne, Sarah und Melanie, die unbedingt darüber informieren wollen, dass heute um 11 Uhr in der MSZ, der male suffering zone, ein spezieller Wettbewerb stattfindet, für den nur Männer zugelassen werden, die nachweislich länger als 6 Monate nicht abgespritzt haben. Martina kommt aus dem Bad zurück ins Zimmer, als Silvia gerade auflegt.

“Wer war dran?”, fragt Martina neugierig. Silvia erzählt ihr von dem Gespräch mit den drei jungen Damen. Kurz steht Martina nachdenklich da und sieht Silvia an. Dann läuft sie wortlos zu Alexandra und stürmt in ihr Zimmer. Alexandra erschreckt. Sie war gerade dabei, den vorhin erworbenen Schlüssel in das Schloss des Peniskäfig von Adrian zu stecken, um es aufzusperren.

“Warte noch Alexandra!”, ruft Martina.

Adrian, der inzwischen putzmunter war und voller Sehnsucht auf das Abnehmen seines Käfigs gehofft hat, sieht ebenso verdutzt, wie Alexandra. Inzwischen ist auch Silvia nachgekommen und beobachtet die Situation. Martina erzählt von dem Wettbewerb.

Schließlich sieht Alexandra zu Adrian und fragt ihn: “Wie lange hast Du nicht abgespritzt?”

“Äh, tja, also, ich durfte nicht mehr, seit ich hier auf der Insel geschnappt wurde.”, antwortet Adrian ängstlich atmend.

Alexandra überlegt ein paar Sekunden und beginnt dann zu grinsen.

“Das wären dann etwa 10 Monate!”, meint sie erfreut und dabei zieht sie den Schlüssel wieder aus dem Schloss, ohne es aufzusperren.

Adrian lässt sich genervt und verzweifelt auf das Bett zurückfallen, während Martina und Silvia jubeln.

Alexandra sieht Adrian tief in die Augen und meint: “Du hast jetzt 10 Monate nicht abgespritzt, da wirst Du ja diesen einen Tag für mich noch ertragen, oder? Ich möchte Dich unbedingt bei diesem Wettbewerb anmelden!”

Adrian seufzt und antwortet: “Ja, das bin ich Dir wohl auch schuldig, immerhin hast Du mich aus meiner Gefangenschaft herausgekauft.”

Silvia meint mit enttäuschtem Ton: “Schade, daß wir Gregor nicht schon so lange Abspritzverbot geben konnten.”

Martina dreht sich zu Gregor um, der inzwischen auch neugierig geworden ist und vor der Türe steht.

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“Du machst da nächstes Jahr mit, wenn wir wieder hier sind!”, grinst sie Gregor an. Dieser schluckt und ist völlig sprachlos.

Silvia unterbricht die kurze Stille und schlägt vor: “Lasst uns alle frühstücken, auch die Sklaven, die werden heute viel Energie brauchen!”

Auf diese Aufforderung gehen alle los zum Tisch. Die Stimmung der Damen ist fantastisch, die von Gregor und Adrian etwas gedämpft.

Alexandra sieht zu Silvia und fragt:” Was ist das für ein Wettbewerb, von dem Ivonne, Melanie und Sarah erzählt haben?”

Doch Silvia weiß nichts genaues, nur dass die Mädels versprochen haben, dass es eine extrem geile Sache wird. Nach dem Frühstück verschwinden alle in ihren Zimmern und die Damen beginnen, sich sexy Sachen anzuziehen und zu schminken, bevor um 10:15h alle losgehen, um rechtzeitig in der male suffering zone einzutreffen.

Die Anmeldung

Die drei Damen treffen gegen 10:30 in der MSZ ein.

Alexandra ist sehr aufgeregt, noch mehr als Silvia und Martina. Schließlich ist sie heute zum erstem Mal mit ihrem eigenen Sklaven unterwegs und der ist hier eine Berühmtheit. Im Eingangsbereich dieser Zone werden alle registriert, die Damen bekommen ein kleines Band um das Handgelenk, ähnlich wie in einem All inclusive Club, Gregor und Adrian bekommen einen Stempel auf die Stirn gedrückt.

“So, fertig, ihr könnt die MSZ jetzt betreten, viel Vergnügen!”, sagt die Wärterin am Eingang noch. Von dort geht es durch ein kleines Waldstück einen Weg entlang, der schließlich an einer langen Treppe endet. Alexandra, Martina und Silvia sind mit ihren Sklaven einfach ein paar anderen Damen gefolgt, die schon hier gewesen zu sein schienen.

Die Treppe führt nach unten in einen alten ehemaligen Steinbruch. Im Steinbruch befindet sich eine große freie Fläche, in der, wie auf einem Jahrmarkt, viele Stände aufgebaut waren. Nur gibt es dort nicht nur zu Essen und zu Trinken, sondern auch jede Menge Einrichtungen, an denen die Damen Ihre nackten Sklaven foltern können.

Neben der Musik und dem Reden der Gäste in der MSZ kann man auch bereits hier und da ein Peitschenknallen oder das Zischen eines Rohrstock hören, immer gefolgt von einem Aufjammern eines Sklaven.

Doch Alexandra nimmt all die Dinge noch nicht so richtig wahr, sie hat nur eines im Kopf: Sie will zur Anmeldung für diesen Wettbewerb, was immer das auch für ein Bewerb sein mag. Doch das Gelände ist sehr groß.

“Alexandra!”, ertönt plötzlich ein Ruf, dessen Stimme bereits bekannt war.

“Melanie!”, freut sich Alexandra und fragt gleich ungeduldig nach der Anmeldung zum Wettbewerb.

“Kommt alle mit, wir zeigen Euch, wo der Bewerb stattfindet!”, ruft Melanie.

Am Weg dort hin fragt Ivonne: “Na Alexandra, da hast Du Dir ja ein Prachtstück eines Sklaven geangelt!”

Alexandra lächelt glücklich und fragt, worum es bei dem Wettbewerb heute gehen würde.

Melanie grinst fies und antwortet: “Oh, das wirst Du geil finden! Komm schon, rein da, hier mußt Du Dich und Deinen Sklaven anmelden, alles weitere erfährst Du dort.”

Also schnappt Alexandra Adrian und zerrt ihn mit rein zur Anmeldung.

“Oh, da haben wir heute wohl eine prominente Besetzung!”, staunt die Dame, bei der die Sklaven anzumelden sind.

Sarah, Ivonne und Melanie stehen ebenfalls schon da und tragen ihre Leibeigenen für das Event ein. Alexandra wird von der Dame vorerst aufgeklärt, wie alles ablaufen wird. Sie erläutert, dass Adrian wie ein X in einen großen Rahmen gespannt wird. Vor ihm werden zwei Wärterinnen platziert und Alexandra wird hinter ihm stehen.

Die Aufgabe von Alexandra besteht darin, ihrem Sklaven dabei zu helfen, nicht abzuspritzen. Wie sie das macht, darf sie ganz frei entscheiden. Dann muss sie noch den Schlüssel für Adrians Peniskäfig abgeben und Adrian wird abgeführt.

Egal, was auf sie zukommt, Alexandra hat sich fest entschlossen, bei dem Wettbewerb gut abzuschneiden. Es ist schon fast 11 Uhr, gleich wird alles beginnen. Die teilnehmenden Sklaven sind bereits alle in ihren Holzrahmen festgekettet und die Peniskäfige wurden ihnen abgenommen.

Alexandra wird nun mit all den anderen Damen nach draußen geführt, wo sich jede der teilnehmenden Sklavenbesitzerinnen hinter ihrem wehrlosen Sklaven hinstellt. Alexandra sieht Adrian’s geilen body von hinten. Rechts neben ihr liegen auf einem Tisch Peitschen, Gerte, Rohrstock und andere Schlaginstrumente.

Doch so richtig begreift sie erst, wie der Wettbewerb funktioniert, als sie jetzt die beiden Wärterinnen vor Adrian erblickt. Die beiden sind richtig sexy. Eine von ihnen sitzt vor ihm und rekelt sich mit gespreizten Beinen, um ihn möglichst scharf zu machen. Das Miststück hat ihr Höschen abgestreift und lässt vor seinen Augen immer wieder ihre Finger in ihren Schritt gleiten. Die zweite Wärterin steht seitlich neben Adrian und wird beginnen, Adrians Schwanz zu wichsen, sobald der Startpfiff ertönt. Alexandra schnappt sich den Rohrstock und stellt sich hinter Adrian, dessen Schwanz prall geschwollen pulsiert.

Eine Stimme ertönt: “Drei, zwei, eins!”

Und dann ertönt ein Pfiff. Die Wärterin packt sofort Adrians Penis und wichst los. Alexandra verliert keine Zeit und beginnt, Adrian die Geilheit mit Rohrstock Schlägen auf den Arsch auszutreiben. In der Arena zischen die Hiebe der Schlaginstrumente und das Jammern und Winseln der Sklaven wird lauter. Die Kerle sind hin und hergerissen zwischen Lust und Schmerz. Alexandra ist in Ekstase. Je mehr sie Adrian lustvoll stöhnen hört, desto heftiger zieht sie ihm den Rohrstock über seine Pobacken.

Das Publikum tobt, auch Silvia und Martina johlen laut und feuern Alexandra an. Aber Alexandra nimmt das alles nicht wahr, sie sieht und hört nur noch Adrian, der sich in seinen Ketten heftig windet. Inzwischen sind Adrians Pobacken blutig geschlagen. Daneben verstummen immer mehr Sklaven, die bereits unerlaubt abgespritzt haben und von ihren wütenden Herrinnen weggezerrt werden.

Alexandra ist wie in Trance und holt erneut zu einem Schlag aus, als jemand sie am Handgelenk fasst und sie am Durchziehen des Rohrstock hindert.

“Du hast gewonnen, du kannst aufhören!”, ertönt die Stimme der Dame, die ihr Handgelenk hält.

Alexandra atmet heftig und erregt, während sie die Dame anstarrt. Dann lässt sie den Rohrstock fallen und tritt vor Adrian, der erbärmlich wimmert und dem Tränen über das Gesicht kullern.

Alexandra nimmt seinen Schwanz und sagt leise: “Du warst ein artiger Sklave, jetzt darfst du kommen.”

Schon nachdem sie seine Vorhaut nur dreimal vor und zurück bewegt, beginnt Adrian zu zucken und dann schleudert er eine gewaltige Ladung Sperma aus seiner Eichel, bevor er erschöpft in die Ketten sinkt.

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