Peinliches Sitzungsprotokoll (Transkript)

Ein Verhör – Das Transkript zwischen dominanter Herrin und wertlosem Sklaven.

Top: Du kommst drei Minuten zu spät. Was habe ich dir über Genauigkeit gesagt?

Bottom: Verzeiht mir, Herrin, ich bin in einen Stau geraten …

Top: Stau? Willst du mich mit deinen Ausreden langweilen? Wir wissen beide sehr genau, wo bei dir der Stau liegt …

Bottom: Jawohl, Herrin. Vergebt mir.

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Top: Bist du noch immer angezogen? Was haben wir vereinbart?

Bottom (mit leiser Stimme): Verzeiht. Gleich nach dem Betreten der Wohnung muss der unwürdige Sklave sämtliche Kleidung ablegen.

Top: Wenigstens aufsagen kannst du es. Geh anschließend ins Wohnzimmer. Ich komme nach.

(1 Minute später)

Top: Lass dich mal begutachten. Wie ich sehe, ist von den Striemen und Streifen der letzten Sitzung nichts mehr übrig. Beginnen wir heute mal mit einigen intimen Klemmen, damit du mal in die passende Gesinnung kommst. Gefällt dir die Vorstellung?

Bottom: Ja, Herrin.

Top: Dann fangen wir mal mit deinen Nippeln mal. Einmal hier …

Bottom: Sssssss…

Top: Was denn? Wir haben doch erst angefangen. Und jetzt mal die rechte Nippel.

Bottom: Ahh…

Top: Ich habe noch zwei hier. Die kommen an deine Hoden. Genau das Richtige für einen Ferkel wie dich…

Bottom: Mmmm…

Top: Einwände?

Bottom: Nein …

(Patsch! Ohrfeige ins Gesicht.)

Top: Nein was?

Bottom: Nein, Herrin.

Top: Dann bringen wir sie mal an. Sie sind auch schön schwer. Ich bin sicher, wenn wir das paar Jahre machen, hängen deiner Eier auf der halben Strecke zu den Knien. Möchtest du das?

Bottom (mit weinerlicher Stimme): Ja, Herrin.

Top: Brav. Gute Einstellung. Du warst schon immer mein bester Arschküsser. So, die erste hängt. Magst du es?

Bottom: Aua…

Top: Ein jetzt die andere Seite.

Bottom: Ah, ah…

Top: Weichei … Es sind doch nur vier Klemmen. Damit der Verhör etwas mehr Spaß macht. Wie lange haben wir uns eigentlich nicht mehr gesehen?

Bottom: Vier Wochen, Herrin.

Top: Ich glaube, es waren fast fünf. Ein notgeiles Schwein wie du hat in dieser Zeit vermutlich die furchtbarsten Sachen angerichtet. Knie dich nun auf diesen Stuhl hin. Und jetzt beuge dich über die Stuhllehne und stütze die Hände auf dem anderen Stuhl ab. Du kannst nun ein wenig beichten, während ich dir einen schönen Stahlplug einsetze.

Top (knistert mit medizinischen Latexhandschuhen): Wir haben ja ausgemacht, dass du in der Zwischenzeit immer nur Freitags masturbieren darfst. Hast du dich daran gehalten?

Bottom: Äh…

Top: Äh?

Bottom: So gut wie, Herrin.

Top: So gut? Diese sinnentleerte Antwort passt zu dir, Kriecher.

Bottom: Mmmmmm…

Top: Gefällt dir das Gleitgel an deiner Arschfotze? Ich sollte einfach nur draufspucken, aber ich bin kein Unmensch. Ich führe jetzt den Plug ein. Schön den Schließmuskel entspannen!

Bottom: Ohhhhhhhh …

Top: Du bist mir schon eine geile Sau. Ich sollte dich von einem Samenbullen decken lessen. Unglaublich … Also? Wie oft hast du die Freitagsregel verletzt?

Bottom: Acht Mal, Herrin.

Top: Acht Mal? Du ungehorsames Schwein. Du musst einfach ständig dein Ding rubbeln, was? Ich mache mir hier mal einen Vermerk, wenn ich anschließend die Strafe berechne. Aber mit viel Milde kannst du nicht rechnen bei solchen Übertritten. Gibt es sonst noch etwas, das du mir beichten musst?

(Stille)

Top: Nun? Was soll dieses Schweigen?

Bottom: Ich … Also ich…

Top: Was soll das Gestotter?

Bottom (mit erstickter Stimme): Ich war nachts wieder bei der Klappe am Park …

Top: Wie bitte?!

Bottom: Es tut mir Leid, Herrin. Es hatte mich überkommen.

Top: Es hatte dich überkommen? Das ist eine unglaubliche Frechheit. Was haben wir zu solchen Handlungen vereinbart?

Bottom: Dass ich euch zuerst anrufen und um Erlaubnis fragen soll.

Top: Und warum hast du es nicht getan?

Bottom: Ich hatte Angst.

Top: Angst?

Bottom (weinerlich): Dass Sie es mir verbieten, Herrin.

Top: Und was ist dort alles vorgefallen? Mit Details.

Bottom: Ähm. Ich stand eine Weile am Pissoir und habe nach jemanden Ausschau gehalten.

Top: Weiter.

Bottom: Nach einer Weile hatte ich Augenkontakt mit einem anderen Mann, der einige Schritte weiter neben mir stand.

Top: Wie sah der Mann aus?

Bottom: Er war so um die fünfzig, eher dick mit Bierbauch und unrasiertem Gesicht.

Top: Klingt recht eklig. Aber da stehst du drauf, nicht wahr?

Bottom: Ja, Herrin.

Top: Und wie lange habt ihr euch da so die Blicke zugeworfen?

(Klopft mit der Spitze ihrer Reitgerte gegen das Gewicht an einer der Nippelklemmen.)

Bottom: Ahhhh. Sssss.. Das war sicher eine Minute, oder zwei. Wir… Ah, wir haben beide so getan, als ob wir nur …

Top: Urinieren …

Bottom: Ja, Herrin.

Top: Und dann?

Bottom: Ich habe dann mit den Blick auf die Klokabine hinter uns gedeutet …

Top: Konntest es wohl kaum erwarten, Ferkel.

Bottom: Ja, Herrin.

Top: Und dann?

Bottom: Wir haben uns dort zurückgezogen und … naja …

Top: Naja? Machst du dich lustig über mich? Das ist nicht der richtige Augenblick, um auf schüchtern zu tun.

Bottom: Ich hatte mich gleich auf die Klobrille gesetzt und dem Fremden angedeutet, dass ich ihm gerne einen blasen würde.

Top: Ich frage mich langsam, ob mir das nicht alles erspart geblieben wäre, hätte ich dir das Onanieren nicht verboten. Wie ging es weiter?

Bottom: Er hat mir nur zugenickt. Ich habe seine Hose geöffnet und seinen Schwanz rausgeholt. Dann habe ich ihn in den Mund genommen.

Top: Warum kommst du eigentlich zu mir, wenn du so eine schwule Schlampe bist, ha?

Bottom: Bin ich nicht, Herrin.

Top: Was, Schlampe?

Bottom: Das schon, Herrin. Ich meine, dass ich nicht schwul bin.

Top: Aha. Du brauchst einfach nur ab und zu einen Schwanz, ja?

Bottom: Eigentlich ständig …

Top: Und warum kommst du dann zu mir?

Bottom: Ich brauche auch eine strenge Lady, Herrin.

Top: Junge, Junge, in deinem Kopf geht es wirklich zu. Auf der anderen Seite, ich habe in meinen Jahr ab und an auch mal meine Spaß mit einer anderen Muschi gehabt. Aber deine nächtlichen Ausflüge in die Gosse, das ist schon sehr speziell. Ich denke, die Reitgerte kriegt heute Urlaub. Das ist mehr ein Fall für den Rohrstock. Stimmst du mir zu?

Bottom (erstickt): Ja, Herrin.

Top: Für deine acht unerlaubten Selbstbefriedigungen gibt es jeweils drei Schläge. Das wären dann?

Bottom: 24, Herrin.

Top: Plus einen Schlag für das heutige Zuspätkommen. Wären dann?

Bottom: 25, Herrin.

Top: Doch deinen nichtgenehmigten Ausflug in die Gosse kann ich leider nicht mild behandeln. Ein solcher Vertrauensbruch muss streng diszipliniert werden. Das verstehst du doch?

Bottom: J-ja, Herrin.

Top: Ich werde dir dafür weitere fünfundzwanzig Streiche geben – und zwar knackig. Für lauwarme Liebkoserei ist an dieser Stelle wirklich nicht die Zeit. Nicht bei so einer Unverschämtheit. Wie viele Schläge wirst du also bekommen?

Bottom: 50, Herrin.

Top: Fünfzig mit dem Rohrstock. Da wirst du paar Wochen nicht sitzen können. Vielleicht hält dich das davon ab, auf irgendeiner öffentlichen Toilette zu sitzen und fremde Schwätze zu lutschen, du treuloses Schwein.

Bottom: Es wird nie wieder vorkommen, Herrin.

Top: Das werden wir noch sehen. Ich habe da im Augenblick wenig Vertrauen in dich. Und noch etwas – solltest du es schaffen, die Strafe über dich ergehen zu lassen, ohne auch nur einmal aufzuschreien, lasse ich dich anschließend meine Zehen lecken und meine Füße küssen. Vielleicht darfst du mir sogar die Fotze auslecken, sollte ich noch in Stimmung sein. Doch falls du es nicht schaffst, still zu bleiben, schmeiße ich dich raus. Ich bin nachher ohnehin noch zum Essen eingeladen. Hast du die Wette verstanden, du geiles Würstchen?

Bottom: Jawohl, Herrin.

Top: Brauchst du einen Stock zum Draufbeißen?

Bottom: Das wäre toll, Herrin.

Top: Hier. Denn hat schon manch ein unerzogenes Schwein im Maul gehalten, während sein wertloser Hintern blutig gepeitscht wurde. Du setzt also eine bewährte Tradition fort. So… Dann können wir endlich anfangen. Bereit, Sklave?

Bottom: Hmhuahmhin…

Top: Ich nehme an, das war ein “ja”. Lassen wir den Spaß beginnen.

(Tsssssssss-ack! Rohrstock-Streich landet auf dem blassen Hintern.)

Bottom: Aaaaaaaaah ….

 

 

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