Sex mit Subs – gern!

Der folgende Text ist weniger eine BDSM Geschichte und mehr eine Reaktion auf den Aufsatz von Miss T. Stück mit dem Titel “Kein Sex mit Sklaven?” – hierzu ist also meine Haltung zu der Frage, ob die dominante Frau Sex mit Subs haben sollte – oder nicht … Meine Position ist da recht klar.

Ein Sub ist einfach das beste Bettstück, weil der Sub:

  • tut der Sub was man ihm sagt
  • es für eine Ehre hält, nicht für eine Eroberung
  • die Lust der Herrin als persönlichen Ehrgeiz betrachtet
  • von der Herrin problemlos genutzt und dann ablegt wie ein Sportgerät werden kann
  • die Herrin gern bewundert und anbetet

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Die Chefin – Teil 1

Neuer Job, neue Leute. Das mag man als aufregend bezeichnen, doch zumeist ist man doch eher verunsichert, da man nicht einschätzen kann, was da auf einen wartet, wie die Leute sich verhalten und ob die Arbeit qualvoll oder produktiv wird. In Wirklichkeit macht man also mehr eine gute Miene zu einem sehr verunsicherten Spiel. Da ging es mir nicht anders. All diese Fragen. Werde ich ins Team passen. Wird der Raum nicht von zu vielen Idioten dominiert. Die üblichen Probleme. Und dann natürlich die klassischste aller Fragen: was wird der Chef von mir halten. In diesem Fall war es allerdings eine Chefin. Weiterlesen “Die Chefin – Teil 1”

Der Fußabtreter (die Perspektive der Herrin)

In dieser BDSM Geschichte geht es um Tease and Denial – und einiges mehr.

Da saß dieses geile Geschoß eine Woche lang zwischen seinen drei Kindern auf dem Segelschiff, beantwortete Fragen nach seiner Frau und versuchte dazwischen, mich für sich zu interessieren.

Und weil ich das anfangs überhaupt nicht begriffen hatte, hab ich mich auf freundliche Neutralität eingestellt. So wie mit allen anderen auch.

Das Interessanteste an ihm war für mich zuerst die riesige Tätowierung über den gesamten Rücken, die war wirklich originell und hat mir auch inhaltlich gefallen. Aber sonst? DREI Kinder, UND verheiratet? Nee.

Aber wie er dann jeden Abend vor seinem Vierjährigen  kniete, um ihn fürs Zähneputzen zu begeistern, fand ich süß. Weiterlesen “Der Fußabtreter (die Perspektive der Herrin)”

Der Fußabtreter (die Perspektive des Subs)

Verdammt, wie soll es jetzt weitergehen? Ich sitze hier immer noch nackt in meiner Werkstatt, rieche noch ihr Parfum und fühle immer noch den leichten Schmerz, wo ihre Hände sich in meine Haare gekrallt haben. Vor mir sehe ich ein paar Blutstropfen. Sind das meine? Die kleine Wunde an meiner Stirn – ja, daher könnten sie sein.

Aber wo ist SIE? Ich will sie sehen, bei ihr sein, jetzt sofort – aber was sollte ich ihr sagen.

“Wenn das eine Vergewaltigung war, dann will ich mehr? Bitte mach das öfter mit mir?”

Jetzt weiß ich was damals in ihr vorging – sie hat sich auch bei mir bedankt, aber ohne Worte. Und ich hatte so ein wahnsinnig schlechtes Gewissen, nicht weil ich es mit einer fremden Frau außerehelich getrieben hatte, sondern – ja, es war eine Vergewaltigung. Ich wußte wirklich kaum noch, was da mit mir passierte. Und ihr hat das gefallen – jetzt verstehe ich das.  Soll ich sie jetzt in den Arm nehmen und dankbar küssen? Würde ihr das wirklich gefallen? Das kommt mir so respektlos vor. Weiterlesen “Der Fußabtreter (die Perspektive des Subs)”

Peinliches Sitzungsprotokoll (Transkript)

Ein Verhör – Das Transkript zwischen dominanter Herrin und wertlosem Sklaven.

Top: Du kommst drei Minuten zu spät. Was habe ich dir über Genauigkeit gesagt?

Bottom: Verzeiht mir, Herrin, ich bin in einen Stau geraten …

Top: Stau? Willst du mich mit deinen Ausreden langweilen? Wir wissen beide sehr genau, wo bei dir der Stau liegt …

Bottom: Jawohl, Herrin. Vergebt mir. Weiterlesen “Peinliches Sitzungsprotokoll (Transkript)”

Outdoor Capriccio

In dieser etwas verträumten BDSM Geschichte geht es natürlich um das sommerlichste aller BDSM-Themen: um Outdoor.

Mit dem schnell herannahenden Sommer kommen endlich wieder die Flausen und die abstrusen Ideen an die Oberfläche. Der Winter macht träge und inaktiv. Das hat mit Kleidung zu tun, mit Schnee, mit Schlamm und mit einer allgemeinen Stimmung, die zwar auch sehr schön sein kann, aber eindeutig nicht sehr abenteuerlustig ist. Letzte Woche war es also wieder an der Zeit, etwas extremeres zu unternehmen. Denn das Wetter schrie nach erstem Outdoor dieses Jahres. Ich hatte mich diesmal mit zwei meiner männlichen Subbies verabredet, wobei der besondere Reiz darin bestand, dass beide sich nicht kennen und vorher noch nie gesehen haben. Das ist dann auch für die beiden ein besonderer Kick, weil sie nicht wissen, worauf sie sich einstellen sollen. Weiterlesen “Outdoor Capriccio”

Die Erpresserin (Teil 3)

Nach ihrer atemraubenden Erfahrung mit Markus gönnte sich Heike einige Tage Ruhe. Die erste Aktion ihres kleinen Projekts war ein voller Erfolg und sie war schnell süchtig nach mehr. Nach mehr Erpressung. Doch überstürzen wollte sie nichts.

Sie wusste, dass sie bald wieder Markus kontaktieren würde, doch nicht ohne vorher die anderen vier Kandidaten begutachtet zu haben. Sie wusste auch schon, wer der nächste sein würde: Peter der Große. “Der Große” nannte sie ihn nur, weil er fast zwei Meter groß war und mit einem Schwanz bestückt war, der alle bisherigen Rekorde zu schlagen schien. Peter hatte bei „Oriolle“ noch immer dasselbe Passwort, wie an dem Tag, als Heike die Datenbank gestohlen hatte. So konnte sie sich in seinem Account einloggen und las seine allerneuesten Nachrichten. Peter war ein Fremdgänger im Turboantrieb.

Er befand sich unentwegt mit mindestens dreißig Frauen im Dialog. Er sah sehr gut aus und so erhielt mehr Reaktionen als die meisten. Seine etwas aufdringliche, ungeduldige Art, vermasselte zwar 4 von 5 Kommunikationen mit Frauen, doch da er so emsig war, blieb da noch immer viel im Sieb hängen. So war er fast jede Woche beim Fremdvögeln, meistens in seiner kleinen Arbeitswohnung. Nach Hause fuhr er nur über das Wochenende. Weiterlesen “Die Erpresserin (Teil 3)”

Kopfkino: Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (11-20)

Als meine Herrin Gisela gestern meinen Beitrag las, war sie durchaus zufrieden, wenn auch mild amüsiert. So trug sie mir heute auf, noch mehr Kopfkino meiner Fantasien aufzuschreiben.

Kopfkino 11.

Seit Jahrzehnten stelle ich mir vor, wie ich ein Fußsklave in einem Mädcheninternat bin. Ich muss allen Mädchen die Schuhe sauber lecken und auch die Füße pflegen, sie mit Nagellack lackieren. Auch muss ich ihnen die Söckchen und Höschen waschen, wobei ich vorher heimlich immer alle anschnüffle. Ich werde von den jungen Küken nach Lust und Laune getreten und geschlagen. Doch vor allem verspotten sie mich. Für sie bin ich ein alter Sack. Sie würden mich nicht mal mit den Fingerspitzen anfassen. Doch sie lieben es, mich zu teasen. So fummeln sie häufig vor mir und schmusen miteinander, während sie mir kecke Blicke zuwerfen. Manchmal hebt eine einzelne ihren Rock hoch, um mir zu zeigen, dass sie ohne Slip zu einem Rendezvous geht. Doch vor allem, um mich zu demütigen und zu verspotten. Als wollte sie mir sagen: “Nicht in tausend Jahren wirst du das jemals kriegen.” Weiterlesen “Kopfkino: Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (11-20)”

Kopfkino – Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (1-10) – BDSM Geschichte

Seit einigen Wochen bin ich der Sklave von Lady Gisela und versuche hierbei mein Bestes, ihr gefällig zu sein. Doch die Lady ist verlangt mir viel ab, insbesondere wenn es um mein eher tief sitzendes Schamgefühl geht. Ich lebe einige Stunden von meiner Herrin entfernt und wir sehen uns nicht so oft, wie ich es gerne hätte. Doch sie lässt sich auch in Abwesenheit allerlei einfallen, um mich zu demütigen. Ihr aktueller Befehl besagt, dass ich online gehen muss, um führende Beispiele für mein Kopfkino und meine Masturbations-Fantasien beichten. Was ich beschämt und widerwillig hiermit tue. Weiterlesen “Kopfkino – Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (1-10) – BDSM Geschichte”

Das Regel-Werk der Herrin

Viele Doms und Dommen habe ihre Regelwerke. Auch bei mir läuft seit einigen wenigen Wochen alles nach Regeln. Sessions mit mir sind jetzt noch weniger das Auswahl-Menü für Hobby-Sklävchen. Ich lege die Regeln fest und lasse sie auch aufsagen. Hier sind sie also – meine ersten Regeln.

Regel 1. In meiner Gegenwart ist dein Kopf stets niedriger als meiner. Da du vermutlich größer bist als ich, musst du stets geduckt gehen, oder am besten auf allen Vieren sein.

Regel 2. In meiner Gegenwart bist du stets nackt, mit einem Halsband, den du von mir ausgeliehen bekommst. Wenn du denkst, dass das irgendein nettes Sexshop-Halsband ist, bist du falsch gewickelt. Ich erwarte, dass du ein billiges Halsband aus dem Tiergeschäft trägst, das für echte Hunde gedacht ist. Das ist gerade gut genug für dich. Ich würde dir auch raten, es spätestens dann, wenn du unten an meiner Tür klingelst, anzulegen. Weiterlesen “Das Regel-Werk der Herrin”

FUSSFETISCH – Der Herrin zu Füßen

FußfetischMeiner Herrin zu Füßen beginnt stets meine Reise. Doch wohin sie führt, das vermag ich nicht zu sagen. Die Reise gleicht dem Aufstieg auf einen Berg. Den Berg ganz zu bezwingen gelingt mir zwar nie, doch mancher Aufstieg endet höher als der andere. Doch dies ist eben das Abenteuer genannt Fussfetisch.

Meine Herrin hält mich keusch, was die Lust zu dienen ins Unermessliche steigert. Bei jeder Begegnung nimmt sie vorsichtig den Keuschheitsgürtel ab, prüft die Haut an jenen Stellen, die mit dem Gürtel in Kontakt sind. Ausschlag oder wunde Stellen bestreicht sie mit einer entsprechenden Creme. Dann kommt der Käfig zurück, ohne mir eine Erleichterung zu gönnen.

Die Herrin benutzt mich dafür gerne als ihr Möbelstück. Als Fußschemel eigne ich mich besonders gut. Sie legt sie ihre Füße auf meinen Rücken, während ich mich auf dem Teppich vor ihr auf Knien und Handflächen kauere. So kann sie ihre müden Beine strecken und nebenher telefonieren, fern schauen oder eine Zeitschrift lesen.

Fußetisch – Phase  1

Doch nach einer Weile kommt die Order, ihre Schuhsohlen und ihre spitzen Absätze zu liebkosen. Ich liebe es, die Schuhe meiner Herrin zu küssen und sanft mit meinen Lippen an ihrem Stiletto-Absatz zu spielen. Ich lecke die Sohle und küsse vorsichtig den Spann. Und ist der linke Schuh ausreichend liebkost, nehme ich mir den rechten vor. Weiterlesen “FUSSFETISCH – Der Herrin zu Füßen”

Ehebrecher – Der sexuelle Geheimagent

Ehebrecher – In dieser BDSM Geschichte meditiert die Verfasserin über ihre Erfahrungen mit verheirateten Männern.

In den vorangegangen Monaten hatte ich mich zunehmend dem Thema Dominanz genähert und daran auch gewissen Spaß gefunden. Ich werde wohl nie eine Vollblut-Dominatrix sein, so mit großen roten Stiefeln, die mir bis zum Schritt reichen und einem eigenen Folterzimmer aus schwarz-rotem Leder (wie du siehst habe ich zumindest schon die Klischees verinnerlicht).

Und doch habe ich begonnen, die Wechselwirkung mit einem Sklaven zu genießen. Das hat damit zu tun, dass ich grundsätzlich sexuell etwas verspielt bin (grenzend an Albernheit). BDSM passt irgendwie herrlich zu dem Spielkind in mir. Irgendwie ist doch jede dominante Frau auch ein wenig eine Prinzessin auf der Erbse. Allerdings hatte ich nicht gedacht, dass diese Verspieltheit bei einem Ehebrecher ihren bizarren Höhepunkt findet. Zumindest bist jetzt.

So hatte ich letzten November Milan kennengelernt (Name geändert – aber er fängt und endet mit gleichen Buchstaben), der sich mir gegenüber zügig als sehr devot outete. Er schien recht süchtig nach masochistischen Erfahrungen aller Art. Der Grund, dass er mir das so freizügig verriet, rechnete ich ihm sehr hoch an – denn schließlich hatten wir uns zu diversen “stino” Freizeitaktivitäten kennengelernt.

Ich meine, Männer neigen bei solchen Dates immer nur das von sich preis zu geben, wovon sie glauben, dass es sie näher in das Bett der Frau befördert. Sie würden einen Teufel tun, Informationen zu verraten, die der potentiellen Sexpartnerin aufstoßen würden. Doch ich bin eine relativ versaute Generalistin. Somit konnte ich ihm natürlich die Freude machen und erwidern, dass das etwas sei, womit ich einiges anfangen kann. Ich mag nicht geeignet sein, um jede seiner obskuren Fantasien umzusetzen – aber “mal sehen, wohin die Reise führt”, sagte ich ihm. Weiterlesen “Ehebrecher – Der sexuelle Geheimagent”

Jede Woche ist Muttertag – 3. Teil

In dieser BDSM Geschichte dreht sich alles um das umstrittene Stichwort Muttersex. Wer mit dieser Fantasie nicht anfangen kann, sollte nicht weiterlesen.

Es war kaum eine Stunde vergangen, da stand er vor der Schlafzimmertür seiner Mutter. Er hatte sich inzwischen ein frisches T-shirt angezogen und statt seiner Jeans trug er längere Shorts. Als er seine Hand zum Klopfen anhob, zögerte er noch eine Weile. Er überlegte, was er sagen sollte, nachdem er das Zimmer betrat.

“Na, jetzt musst du auch nicht mehr klopfen, wenn du da schon so lange rumstehst”, hörte er aus dem Schlafzimmer seine Mutter rufen. “Ich sehe deinen Schatten unter dem Türrand.”

Er drückte schnell die Türklinke und trat ein. Manuela lag auf dem Bett, splitternackt. Um den Hals trug sie lediglich eine Perlenkette. Sie hatte bis vor kurzem wohl geraucht. Er konnte es noch genau in der Luft riechen. Auf dem Nachttisch stand ein halbes Glas Wein.

Helge legte sich neben sie auf das Bett und schmiegte sogleich ihre Arme um sie. Sie mochte mit ihren 41 Jahren in seiner Welt als “alt” gelten, doch genau das gefiel ihm so an ihr.

Schon seit er begonnen hatte, seine Sexualität zu entdecken, fühlte er sich zu deutlich älteren Frauen hingezogen – zur Tante Klara, seine Mathe-Lehrerin Frau Weißflog, oder die Mutter seines besten Freundes Majk. Vor allem Majks Mutter. Wie oft hatte er sich auf sie einen runtergeholt. Vermutlich zweihundert Mal. Doch das würde er nun seiner Mama nicht erzählen. Weiterlesen “Jede Woche ist Muttertag – 3. Teil”

Jede Woche ist Muttertag – 2. Teil

In dieser BDSM Geschichte steht ein Tischtennisschläger im Mittelpunkt der Beziehung zwischen einer Frau und ihrem Sohn.

Eines Tages sagte sie zu ihm: “Du bist bald sechzehn. Viel zu alt für den Tischtennisschläger.”

Sie saßen zusammen auf dem Sofa. Manuela hatte einen großen Teller mit Weintrauben auf den kleinen Tisch gelegt und ihm vertraulich den Arm um die Schultern gelegt. Den Fernseher hatte sie stumm geschaltet.

“Mir fällt langsam auch kein Unfug mehr ein”, sagte darauf Helge.

Fast gleichzeitig brachen sie in Gelächter aus.

“Kann es sein, dass du den Tischtennisschläger brauchst?”

Er biss sich auf die Unterlippe und nickte stumm mit dem Kopf.

“Ich glaube, ohne die Bestrafung fühle ich mich schlecht und ziellos. Es gibt mir …” Er suchte nach einem passenden Wort.

“Fokus”, fügte seine Mutter ein.

“Ja, genau, Fokus.”

Sie zog ihn etwas näher an sich heran und küsste ihn auf die Wange.

“Ich finde es so toll, dass ich mit dir über alles reden kann. Die meisten Eltern kennen das gar nicht.” Weiterlesen “Jede Woche ist Muttertag – 2. Teil”

Jede Woche ist Muttertag – 1. Teil

Mutter und Sohn waren auf der Flucht. Doch das bedeutete nicht, dass da Kolonnen aus Polizeiautos über die Autobahnen rasten und nach ihnen fahndeten. Dafür war ihr Vergehen zu unbedeutend. In solchen Situationen setzten die Ordnungshüter darauf, dass die Gesuchten früher oder später unvorsichtig wurden, oder der Versteckens müde und der Polizei ganz von alleine ins Netz gingen.

Die Strafanzeige lief nur gegen Manuela, da im ermittelten Zeitraum Helge noch minderjährig gewesen war. Nun war er bereits 22 Jahre alt. Hätten sie sich der Polizei gestellt, bestand eine gute Aussicht darauf, dass man das Verfahren schließlich wegen geringer Schuld einstellen würde. Doch ihr Leben so weiterzuführen, wie sie es wünschten, das hätte man ihnen niemals erlaubt. Und darum flohen sie. Wieder mal. Weiterlesen “Jede Woche ist Muttertag – 1. Teil”

Kopfkino – Der KW-Mann – Teil 1 (eine mysteriöse BDSM Geschichte)

Für Kurt war es ein Tag wie jeder andere. Am Ende eines eher faden Arbeitstages hastete er mit dem Menschenstrom nach Hause. Er fuhr mit der U-Bahn. Manchmal machte er Halt im Supermarkt und kaufte sich etwas zu Essen. Daheim wartete das Kopfkino. Er ließ sich meistens aufs Sofa fallen, zog den Karton mit den Kleenex herbei und holte sich einen runter. Das glich mehr einer täglichen Routine. Nur manchmal, wenn er Lust auf ein heißes Bad hatte, geduldete er sich eine Weile und setzte das Ritual in der Hitze des Schaumbads fort.

An dieser Gepflogenheit war nichts besonderes, schon gar nicht etwas, das eine eigene Kurzgeschichte verdienen würde. Und doch besaßen Kurts Masturbationsgewohnheiten eine kleine Besonderheit, die vielleicht doch einer Erwähnung wert ist. Seine Kopfkinos waren ein renitenter Ausdruck an Disziplin und Ordnung. Insgeheim war es darauf stolz. Alle Fantasien, die er zum Einsatz brachte, waren SMiger Natur und wurden in den Windungen seines Gehirns nach einem streng organisierten Schema aktiviert. Weiterlesen “Kopfkino – Der KW-Mann – Teil 1 (eine mysteriöse BDSM Geschichte)”

Fisting-Workshop – Das Anschauungsobjekt

(Diese Geschichte beschäftigt sich mit Fisting. Sie ist zwar fiktiv, aber ihre Einzelteile geben meine Erlebnisse wieder. Nur eben nie in so einem Gesamtrahmen.)

Die Herrin des Sklaven war immer darauf aus, die Sitzungen interessant zu halten und so kam sie häufig mit recht originellen und neuartigen Ideen. Der Sklave war somit stets sehr aufgeregt, wenn eine Session nahte, wusste er doch nie, was ihn erwartete. So war er auch dieses Mal aufgeregt und sichtlich nervös.

Als er jedoch durch die Wohnungstür kam und bereits im Flur die ausgelassene Unterhaltung mehrerer Frauen hörte, blieb ihm fast das Herz stehen. Die Anwesenheit mehrerer Herrinnen (gar ihre Teilnahme) war zwar etwas, wovon er stets geträumt hatte, doch nun, da es möglicherweise bevorstand, erschrak er.

“Ich habe heute einen Workshop und du bist mein Anschauungsobjekt”, erklärte ihm die Herrin bereits im Flur, als wäre es die natürlichste Sache der Welt.

“Jawohl, Herrin”, erwiderte der Sklave, während er seine Kleidung ablegte. Dies war eine der Hauptregeln. Betrat er den Eingangsbereich der Wohnung, musste binnen einer Minuten sämtliche Kleidung von ihm fallen. Seine Herrin duldete ihn nur nackt in ihrer Nähe. Nun hätte er sie gerne gefragt, von welcher Art von Workshop sie denn sprach, doch er traute sich nicht, da die Herrin recht streng war. Er wusste, dass sie recht viele verschiedene Sklaven an der Hand hatte und dazu neigte, die Häufigkeit der Sitzungen danach auszurichten, wie vorbildlich sich der Sklave benahm. Ungefragt die Herrin zu befragen konnte da nur einige Minuspunkte nach sich ziehen. Und so beschloss der Sklave zu schweigen und jede Herausforderung annehmen, die seine Herrin plante. Weiterlesen “Fisting-Workshop – Das Anschauungsobjekt”

Weibliche und männliche Doms im Vergleich

In dieser BDSM Geschichte erzählt uns Karin von ihren Erfahrungen mit weiblichen Dommen, aber auch von der Härte, die dabei gezeigt wurde.

Ich dachte, ich schreibe auch mal etwas zum Thema FemDom, obwohl das ein Feld ist, wo sich doch eher Männer äußern. Ich selbst bin ziemlich hetero und damit immer auf der Suche nach einem männlichen Dom. Doch ein wenig Erfahrungen mit weiblichen Dommen habe ich allerdings auch. Das scheint ohnehin einer Frau leichter zu fallen, sich auf ein wenig “bi” einzulassen, als es bei Männern der Fall ist. Ich schätze mal, dass zu viele Männer das als etwas empfinden, dass sie angreifbar macht, oder als Schwächlinge dastehen lässt. Als Frau habe ich dieses Problem einfach nicht.

Wenn ich nun also einen Vergleich zwischen Doms und Dommen ziehen müsste – und das basiert ausschließlich auf meiner persönlichen Erfahrung, andere mögen das ganz anders erleben. Wenn ich da also einen Vergleich ziehen würde, so fiele mir als erstes ein, dass weibliche Dominas doch etwas härter und heftiger sind, als Männer. Ich weiß nicht genau, woran das liegt. Es mag sein, dass viele Doms letztendlich eine tiefsitzende, unterbewusste Hemmung haben, eine Frau zu schlagen und so nehmen sie sich – ob nun bewusst oder nicht – ein wenig zurück. Ich weiß nicht, ob das zutrifft. Sicher nicht auf alle. Der weibliche Sadismus scheint doch sehr unmittelbar zu sein, roh geradezu, zumeist ungefiltert durch sexuelle Bedürfnisse. Weiterlesen “Weibliche und männliche Doms im Vergleich”

Im Griff zweier Herrinnen, Teil 3

(Der dritte Teil meines kleinen Abenteuers als Sklavenleihgabe.)

Nadjas erster Schlag machte deutlich, dass sie kräftige Arme besaß und nicht vorhatte, “so als ob” zu bestrafen. Ich stöhnte laut auf.

“Das wird dich lehren, pünktlich zu sein”, erzählte sie zwischen den Schlägen mit einer strengen Stimme.

Es zwickte gewaltig, war aber auch gut auszuhalten. Es mag natürlich sein, dass es den meisten verflixt unangenehm gewesen wäre, doch ich bin halt ein Masochist und bis zu einem gewissen Grad stellt für mich Schmerz auch eine Lust dar. Ich bin da halt seltsam im Kopf gepolt. Das erkannte ich daran, dass nach zehn Schlägen noch immer nicht meine Erektion weggegangen war. Die Spanking-Bank war aber mit einem Polster überzogen, das mit dem typischen roten Leder überspannt war, welches man mit BDSM-Möbeln in Verbindung bringt und fühlte sich das für meinen Schwanz doch recht angenehm an. Zumal ich nach den eher stärkeren Streichen mit der Reitgerte ein wenig mit meinen Hüften zappeln konnte, was ich wiederum dazu benutzte, meinen Prügel schön gegen das Leder zu reiben. Weiterlesen “Im Griff zweier Herrinnen, Teil 3”

Kein Sex mit Sklaven?

Ein Beitrag zu der fortlaufenden Essay-Debatte darüber, ob Dominas Sklavensex haben sollten – und wenn ja, unter welchen Umständen.

Weitere Beiträge zu diesem Thema:
Gräfin von Streng: “Kriecher. Leibeigene. Lust-Sklaven.
Lady Tamara: “Sex mit Subs – gern!
ScarletVenus: “Klassische Dominanz ist unberührbar!

Sprechen wir doch mal über Sklavensex. Die Kunst einer guten Sklavenführung besteht darin, den Subbi nicht an sich heranzulassen. Gierig ist der Sklave ja genug. Doch Anbetung kann nicht von einer Inflation an körperlicher Nähe kommen. Sonst würde der Sklave seine eigene Frau anbeten und nicht mich. Eine Herrin, die ohne Verzug mit dem Sklaven ins Bett geht, kann nicht damit rechnen, dass dieser Sklave ihr den Respekt und die Anbetung entgegenbringt, die ihr gebühren.

Ich hatte einem besonders potenten Sklaven sogar einmal aufgetragen, sich eine “travel-vagina” in einem Sexshop zu besorgen. Nach einer Session habe ich ihm stets erlaubt, da hinein zu pimpern, während er meine Zehen lutschte und küsste. Das war der gesamte Umfang an Intimitäten, die ich ihm erlaubt habe.

Ich bin natürlich schon gefragt worden, wie denn die Herrin mit ihren eigenen erotischen Bedürfnissen umgeht, wenn sie hierzu nicht die Sklaven missbrauchen kann. Ist die Domina, die Göttin auf dem Podest, dazu verurteilt, in einsamen Nächten zu masturbieren? Weiterlesen “Kein Sex mit Sklaven?”