Keuschhaltung – Die juckende Stelle, die man(n) nicht kratzen kann

KeuschheitskäfigDer nachfolgende Text stammt nicht aus meiner Feder, sondern ist ein Transkript einer Chat-Unterhaltung zwischen 6 Schlüssel-Herrinnen, die mir von Madame D. freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Hier wird also herrlich über die Keuschhaltung aus dem Nähkästchen geplaudert. Ich fand es nur sehr kurzweilig und interessant – und so wollte ich es den Leserinnen und Lesern hier nicht vorenthalten. Viel Spaß, eure Ingrid.
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Gynaikokratie 3

Auch in diese Folge erleben wir Kasimirs Abenteuer unter der Frauenherrschaft. Diesmal lernen wir den “Tempel der dreifachen Weiblichkeit” kennen, wo Baronessen und Sklaven den drei Göttinnen huldigen.

Ich hieß nun Kasimir und folgte der obersten Administratorin Klara den Gang entlang. Wir passierten allerlei Baronessen mit ihren Sklaven an der Leine.

Doch es gab auch unbeaufsichtigte Sklaven, die dann allerdings mit allerlei Arbeiten beschäftigt waren, insbesondere sah ich sie Lebensmittel und gewaschene und gebügelte Kleidung durch die Gegend tragen. Die meisten waren nackt, so wie ich, doch einige trugen Frauenkleidung. Hierbei herrschte vor allem ein Zofen-Look aus Latex vor, oder Nylonstrümpfe mit Strapsen.

Ihnen allen war der Keuschheitskäfig gemeinsam, wie auch der Plug, dessen Ende zumindest bei den Nackten zwischen den Pobacken sichtbar war.

“Hohepriesterin Kaira ist eine der mächtigsten Frauen der Gynaikokratie”, erklärte mir im Gehen Administratorin Klara. “Sie steht neben der eigentlichen Hierarchie, doch ihre Macht gleicht beinahe der Macht der Königin.” Weiterlesen “Gynaikokratie 3”

Gynaikokratie 2

In dieser faszinierenden Fortsetzung erleben wir, wie der sklavische Neuling vor Königin Regina geführt wird – eine Ehre, die jedem Neuankömmling zuteil wird. Damit beginnt Kasimirs Leben unter der Frauenherrschaft.

Die Oberste Administratorin griff in den Schrank und nahm eine Hundeleine heraus. Sie klickte den kleinen Karabinerhaken an meinen Halsband und führte mich aus dem Umkleideraum heraus. In der Tür blieb sie kurz stehen.

“Männer schweigen in der Gemeinde”, sagte sie. “Von hier an sprichst du nur, wenn dich eine Frau dazu auffordert.”

Ich nickte stumm. Mir war recht klar, was sie meinte. Dies war eine Rache des Weibes am Manne. Ich hatte früher durchaus gut im Katechismus aufgepasst und wusste genau, dass im 1. Buch Korinther, im Kapitel 14 stand: “αἱ γυναῖκες ἐν ταῖς ἐκκλησίαις σιγάτωσαν” – oder auf Lateinisch: “Mulieres in ecclesiis taceant.” In der Gemeinde haben Frauen zu schweigen.

Hier galt es genau umgekehrt. Weiterlesen “Gynaikokratie 2”

Gynaikokratie 1

In dieser BDSM Geschichte erleben wir, wie ein submissiver Mann sich komplett in die Hände eines gynaikokratischen Kults begibt und beginnt, sich 24/7 der bedingungslosen Frauenherrschaft zu unterwerfen.

Was inmitten des Sommers noch wie ein amüsantes erotisches Kapitel in meiner weitgehend submissiven Biographie aussah, wurde im Herbst zu einem greifbaren Ernst.

Es fühlte sich so unwirklich an. Das Haus sah recht harmlos aus, abgesehen davon, dass vor allen Fenstern schwarze oder rote Vorhänge waren. Offensichtlich waren die Damen hier Schattengewächse.

Ich hatte in erster Linie aus zwei Gründen mitgemacht. Ich wollte sehen, ob ich das Rückgrad habe, meine sklavische Existenz ein wenig näher an den Abgrund zu bringen – nennen wir es also eine “Challenge”. Der andere Grund bestand darin, dass bereits meine erste Unterredung mit Herrin Tamara, damals im Mai, deutlich machte, dass ich es – würden die Ladys mich aufnehmen – mit einer ganzen Reihe aus reizenden, dominanten Damen zu tun haben würde.

Ich müsste doch irre und gänzlich impotent sein, hätte ich da “nein” gesagt.

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Ringen mit einer Frau? Einer? BDSM-Wrestling

Diese Geschichte schreibe ich für Frank, der so freundlich war, mir über seine Leidenschaft zu erzählen und mir die Welt des Ringen mit einer Frau näher brachte, auch genannt BDSM-Wrestling.

Es war ein Tag, wie jeder andere. So zumindest hatte es den Anschein, als Frank die Strasse entlang ging. Er lieferte als Kurier seit einigen Wochen im Viertel Pakete aus.

Frank genoss es sichtlich, neue Menschen kennen zu lernen, insbesondere all die kleinen Läden und Hinterhof-Betriebe, die er auf diese Weise aufsuchen konnte. Unter anderen Umständen hätte er bei einigen gar nicht herausgefunden, dass es sie gibt.

Doch an diesem Tag sollte alles anders werden. Als er in den Hinterhof einbog, ahnte er nicht, dass heute alles anders werden würde. Weiterlesen “Ringen mit einer Frau? Einer? BDSM-Wrestling”

Sissy – keusch – feminisiert: Der Weg eines Ehesklaven – Teil 2

In dieser Fortsetzung von Sissy keusch feminisiert: Der Weg eines Ehesklaven erleben wir, wie die frischgebackene Sissy einem Kaffeekränzchen aus Freundinnen dienen muss. Was sich als ein erotischer Lottogewinn abzeichnet, wird für die Sissy aber schnell zu einer Lektion aus Tease and Denial und abschätzigem Spott.

Teil 1https://bdsm-geschichten24.de/sissy-keusch-feminisiert-teil-1/

Als ich morgens erwachte, war sie schon weg. Ich war noch gefesselt, so dass ich liegen bleiben musste. Zum Glück hatte ich noch einen Tag Urlaub und wurde im Büro nicht vermisst. Sie kam dann gegen Mittag zurück, befreite mich und legte mir Päckchen hin.

Nachdem ich dann endlich die Morgentoilette machen könnte, öffnete ich die Päckchen. Schwarze Nahtnylons und Hüftgürtel, rote High-Heels mit Stiletto-Absatz, ein rotes kurzes Kleid, ein Lippenstift und Nagellack knallrot. Das war also die Erstausstattung. Mir war klar was ich zu tun hatte und stylte mich.

Und schon wurde ich auf eine harte Probe gestellt. Als ich ins Wohnzimmer kam, sah sie mich lächelnd an und sagte nur “nett“.

Dann schob sie mich mit dem Rücken an unsere Säule und fesselte meine Hände hinter der Säule zusammen. So stand ich wieder hilflos da.

Sie fasste an mein Kinn, zwirbelte eine Brustwarze und hauchte mir mit dieser so unglaublich erotischen Stimme leise ins Ohr: “Freu Dich, heute werden meine Freundinnen sehen, was Deine Vorlieben sind. Es gibt ein Kaffeekränzchen und Du wirst hier an der Säule stehen. Und wenn sie sich an Dich gewöhnt haben, wirst Du uns bedienen.” Weiterlesen “Sissy – keusch – feminisiert: Der Weg eines Ehesklaven – Teil 2”

Sissy – keusch – feminisiert: Der Weg eines Ehesklaven – Teil 1

In dieser herrlichen BDSM Geschichte erleben wir, wie ein heimlicher Damenwäscheträger von seiner strengen Ehefrau erwischt wird und von ihr fortan umgewandelt und zu einer Sissy keusch feminisiert wird.

Ich war alleine zuhause und stöberte wieder mal im Schrank meiner Frau, ergötzte mich am Anblick und zarten Hauch der zahllosen teuren Dessous, die sie leider viel zu wenig, genauer gesagt überhaupt nicht mehr trug. Es war wie wohl häufig schleichend immer weniger geworden mit den erregenden Berührungen und nun war Flaute in der Beziehung. Aber zumindest die Dessous gaben mir die Erinnerung an “bessere” Zeiten.

Ich hatte nur ein Shirt an und eine harte Latte beim Anblick all der zarten Spitze und Nylonstrümpfe. Wie sehr sehnte ich mich doch wieder nach mehr. Auch heute zog ich mir wieder ein Paar Nylonstrümpfe und einen sündigen Slip davon über und die Erregung dabei war pochend hart. Ich muss mir eingestehen, dass ich gerne Dessous träge und auch Frauenkleider erregend finde. So schwelgte ich in Erinnerung und Lust… bis ich Schlüssel in der Türe hörte und meine Frau überraschend nach Hause kam. Weiterlesen “Sissy – keusch – feminisiert: Der Weg eines Ehesklaven – Teil 1”

Date über Facebook

Facebook aus der Sicht einer unverklemmten Frau. Stichwort: Date über Facebook – ein Ding der Unmöglichkeit. Warum es für eine abenteuerlustige Frau unmöglich ist, jemanden in Facebook kennen zu lernen – oder: ein Beispiel von Hunderten. Nachfolgender Dialog ist ein Transkript aus dem Facebook-Messenger – Name des Herren von mir entfernt.

Hallo
wie geht es dir

INGRID> Hallo. Danke, gut. Kann nicht klagen.

was machst du

INGRID> Ich tippe.

du hast einen freund oder

INGRID> Nein, nicht wirklich. Weiterlesen “Date über Facebook”

Mama-San, oder – die Bestrafung von Huren

In dieser BDSM Geschichte geht es um die Bestrafung von Huren. Wir erfahren hier, wie eine dominante Bordell-Betreiberin ihre Mädchen mit Hilfe von Paddles und Peitschen im Zaum hält.

“Sie ist oben”, erklärt mir das übermäßig hübsche Mädchen an der Bar. Sie trägt große durchsichtige High-Heels und ihr Haar ist mit zwei langen Stricknadeln zusammengebunden.

Ich sah zu der Holztreppe.

“Ja, genau da”, fügte das Mädchen mit den Stricknadeln im Haar an. “Einfach erste Tür rechts.”

Ich befand mich in einem Puff am Rande von Frankfurt. Es war ein verregneter Vormittag und der Laden hatte zwar bereits offen, doch die Kundschaft war offensichtlich noch rar. Die beiden bulligen Türsteher mit Migrationshintergrund saßen an einem der Tische, tranken Kaffee und blickte wortlos auf ihre Handys.

Im Hauptsaal lümmelten sich vier Mädchen. Die meisten saßen an der Bar und plauderten ausgelassen, oder tippten ebenfalls in ihren Smartphones. Nun, eigentlich beides zusammen. Beide Handlungen schienen sich bei ihnen wunderbar zu überlappen. Weiterlesen “Mama-San, oder – die Bestrafung von Huren”

Affäre geheim halten – Ende des Spiels

In dieser BDSM Geschichte geht es darum, dass eine Affäre geheim halten äußerst wichtig sein kann. Vor allem, wenn es sich um eine dunkle Affäre handelt, an der so ziemlich alles fragwürdig ist.

Schreckliche Gewissheit
Ich wusste sofort, dass er meinetwegen in die Turnhalle kam. Er sah nicht aus wie ein Neuling, der sich das Training erst mal ansehen will, sondern er setzte sich direkt auf die Bank und griff in die Jackentasche. Dann sprach er mich an und zeigte mir das Foto und ich wusste, auf diesen Moment hatte ich drei Jahre lang gewartet. Und Angst davor gehabt. Ja, ich kenne diesen Mann.

Mit Tiefenschärfe, aber das sagte ich nicht. Als ich ihn getroffen hatte, war er fünfzehn Jahre älter, aber dies war sein Ausweisfoto. Nein, ich weiß nicht, wo er ist, seit drei Jahren weiß ich das nicht. Dann traf mich die Gewissheit wie ein Schlag, dass meine Befürchtungen während der ganzen drei Jahre die Wahrheit umkreist hatten.

„Wie sieht die Leiche denn aus? Oder besser, wie viele Teile sind es? Ich sags Ihnen gleich, ich vermute, mindestens zwei. Der Kopf ist vom Rumpf getrennt, Zähne und Netzhaut sind dermaßen zerstört, daß sie nicht mehr zum Identifizieren taugen, und die linke Hand fehlt. Und von wie vielen Individuen sind die Teile denn, was sagen die Forensiker?“ Trotz seiner Verblüffung gab er zu, daß ich Recht hatte. Und nun sollte ich die Überreste identifizieren. Sinnlos. Weiterlesen “Affäre geheim halten – Ende des Spiels”

Grausame Gespielin – Experimente mit Keuschhaltung

In dieser BDSM Geschichte geht es um die Königsdisziplin der Femdom-Grausamkeit. Natürlich, die Rede ist von der zermürbenden Keuschhaltung.

Die drei Monate ohne Mitbewohnerin haben sich in eine drollige Erfahrung verwandelt. Ich untervermiete schon seit Jahren einen Teil der Wohnung, doch als meine letzte Mitbewohnerin im März auszog, entstand eine Lücke von drei Monaten. Die Nachfolge war zwar schnell gefunden, doch sie kann erst ab Juli, also diesen Montag, bei mir einziehen.

Dieser Sachverhalt hatte mich auf eine Idee gebracht. Nun, genauer genommen schlummerte diese Idee in mir schon eine Weile und vermutlich habe ich nur auf eine Gelegenheit gewartet, sie umzusetzen. Stichwort: 24/7 und Stichwort: Keuschhaltung. Weiterlesen “Grausame Gespielin – Experimente mit Keuschhaltung”

Die Chefin – Teil 2

Die dominante Chefin konnte tatsächlich auch entspannt sein. Sie richtete sich noch einmal kurz auf und zog mit einer Bewegung ihr Oberteil aus. Sie war nun splitternackt, während mein Arme zaghaft ihre Hüften und Oberschenkel berührten und umklammerten.

Bisher hatte ich sie als eine Person erlebt, die in jeder Lebenslage – wenn schon nicht angespannt, so doch stets autoritär und kontrolliert war. Nun lernte ich ihre andere Seite kennen. Die Chefin lehnte sich genussvoll zurück und ließ ihre Fingerspitzen sanft über meinen Hinterkopf gleiten, während mein zunehmend nasses Gesicht leidenschaftlich ihren Schoss erkundete. Weiterlesen “Die Chefin – Teil 2”

Klassische Dominanz ist unberührbar!

Ein weiterer Beitrag zu der fortlaufenden Essay-Debatte darüber, ob Dominas Sex mit Sklaven haben sollten – und wenn ja, unter welchen Umständen.

Weitere Beiträge zu diesem Thema:
Gräfin von Streng: “Kriecher. Leibeigene. Lust-Sklaven.
Miss T. Stück: “Kein Sex mit Sklaven?
Lady Tamara: “Sex mit Subs – gern!

Mir ist es immer ein Rätsel gewesen, wie sich manche Herrinnen auf Sex mit Sklaven oder Subs einlassen können. Ich kann das nur verstehen, wenn es da um ein SM-Gespann geht, das auch im realen Leben ein Paar ist. Hier ein paar Gedanken zur klassischen weiblichen Dominanz, die nicht berührbar ist. Weiterlesen “Klassische Dominanz ist unberührbar!”

Sex mit Subs – gern!

Der folgende Text ist weniger eine BDSM Geschichte und mehr eine Reaktion auf den Aufsatz von Miss T. Stück mit dem Titel “Kein Sex mit Sklaven?” – hierzu ist also meine Haltung zu der Frage, ob die dominante Frau Sex mit Subs haben sollte – oder nicht … Meine Position ist da recht klar.

Ein Sub ist einfach das beste Bettstück, weil der Sub:

  • tut der Sub was man ihm sagt
  • es für eine Ehre hält, nicht für eine Eroberung
  • die Lust der Herrin als persönlichen Ehrgeiz betrachtet
  • von der Herrin problemlos genutzt und dann ablegt wie ein Sportgerät werden kann
  • die Herrin gern bewundert und anbetet

Weiterlesen “Sex mit Subs – gern!”

Die Chefin – Teil 1

Neuer Job, neue Leute. Das mag man als aufregend bezeichnen, doch zumeist ist man doch eher verunsichert, da man nicht einschätzen kann, was da auf einen wartet, wie die Leute sich verhalten und ob die Arbeit qualvoll oder produktiv wird. In Wirklichkeit macht man also mehr eine gute Miene zu einem sehr verunsicherten Spiel. Da ging es mir nicht anders. All diese Fragen. Werde ich ins Team passen. Wird der Raum nicht von zu vielen Idioten dominiert. Die üblichen Probleme. Und dann natürlich die klassischste aller Fragen: was wird der Chef von mir halten. In diesem Fall war es allerdings eine Chefin. Weiterlesen “Die Chefin – Teil 1”

Der Fußabtreter (die Perspektive der Herrin)

In dieser BDSM Geschichte geht es um Tease and Denial – und einiges mehr.

Da saß dieses geile Geschoß eine Woche lang zwischen seinen drei Kindern auf dem Segelschiff, beantwortete Fragen nach seiner Frau und versuchte dazwischen, mich für sich zu interessieren.

Und weil ich das anfangs überhaupt nicht begriffen hatte, hab ich mich auf freundliche Neutralität eingestellt. So wie mit allen anderen auch.

Das Interessanteste an ihm war für mich zuerst die riesige Tätowierung über den gesamten Rücken, die war wirklich originell und hat mir auch inhaltlich gefallen. Aber sonst? DREI Kinder, UND verheiratet? Nee.

Aber wie er dann jeden Abend vor seinem Vierjährigen  kniete, um ihn fürs Zähneputzen zu begeistern, fand ich süß. Weiterlesen “Der Fußabtreter (die Perspektive der Herrin)”

Der Fußabtreter (die Perspektive des Subs)

Verdammt, wie soll es jetzt weitergehen? Ich sitze hier immer noch nackt in meiner Werkstatt, rieche noch ihr Parfum und fühle immer noch den leichten Schmerz, wo ihre Hände sich in meine Haare gekrallt haben. Vor mir sehe ich ein paar Blutstropfen. Sind das meine? Die kleine Wunde an meiner Stirn – ja, daher könnten sie sein.

Aber wo ist SIE? Ich will sie sehen, bei ihr sein, jetzt sofort – aber was sollte ich ihr sagen.

“Wenn das eine Vergewaltigung war, dann will ich mehr? Bitte mach das öfter mit mir?”

Jetzt weiß ich was damals in ihr vorging – sie hat sich auch bei mir bedankt, aber ohne Worte. Und ich hatte so ein wahnsinnig schlechtes Gewissen, nicht weil ich es mit einer fremden Frau außerehelich getrieben hatte, sondern – ja, es war eine Vergewaltigung. Ich wußte wirklich kaum noch, was da mit mir passierte. Und ihr hat das gefallen – jetzt verstehe ich das.  Soll ich sie jetzt in den Arm nehmen und dankbar küssen? Würde ihr das wirklich gefallen? Das kommt mir so respektlos vor. Weiterlesen “Der Fußabtreter (die Perspektive des Subs)”

Peinliches Sitzungsprotokoll (Transkript)

Ein Verhör – Das Transkript zwischen dominanter Herrin und wertlosem Sklaven.

Top: Du kommst drei Minuten zu spät. Was habe ich dir über Genauigkeit gesagt?

Bottom: Verzeiht mir, Herrin, ich bin in einen Stau geraten …

Top: Stau? Willst du mich mit deinen Ausreden langweilen? Wir wissen beide sehr genau, wo bei dir der Stau liegt …

Bottom: Jawohl, Herrin. Vergebt mir. Weiterlesen “Peinliches Sitzungsprotokoll (Transkript)”

Outdoor Capriccio

In dieser etwas verträumten BDSM Geschichte geht es natürlich um das sommerlichste aller BDSM-Themen: um Outdoor.

Mit dem schnell herannahenden Sommer kommen endlich wieder die Flausen und die abstrusen Ideen an die Oberfläche. Der Winter macht träge und inaktiv. Das hat mit Kleidung zu tun, mit Schnee, mit Schlamm und mit einer allgemeinen Stimmung, die zwar auch sehr schön sein kann, aber eindeutig nicht sehr abenteuerlustig ist. Letzte Woche war es also wieder an der Zeit, etwas extremeres zu unternehmen. Denn das Wetter schrie nach erstem Outdoor dieses Jahres. Ich hatte mich diesmal mit zwei meiner männlichen Subbies verabredet, wobei der besondere Reiz darin bestand, dass beide sich nicht kennen und vorher noch nie gesehen haben. Das ist dann auch für die beiden ein besonderer Kick, weil sie nicht wissen, worauf sie sich einstellen sollen. Weiterlesen “Outdoor Capriccio”

Die Erpresserin (Teil 3)

Nach ihrer atemraubenden Erfahrung mit Markus gönnte sich Heike einige Tage Ruhe. Die erste Aktion ihres kleinen Projekts war ein voller Erfolg und sie war schnell süchtig nach mehr. Nach mehr Erpressung. Doch überstürzen wollte sie nichts.

Sie wusste, dass sie bald wieder Markus kontaktieren würde, doch nicht ohne vorher die anderen vier Kandidaten begutachtet zu haben. Sie wusste auch schon, wer der nächste sein würde: Peter der Große. “Der Große” nannte sie ihn nur, weil er fast zwei Meter groß war und mit einem Schwanz bestückt war, der alle bisherigen Rekorde zu schlagen schien. Peter hatte bei „Oriolle“ noch immer dasselbe Passwort, wie an dem Tag, als Heike die Datenbank gestohlen hatte. So konnte sie sich in seinem Account einloggen und las seine allerneuesten Nachrichten. Peter war ein Fremdgänger im Turboantrieb.

Er befand sich unentwegt mit mindestens dreißig Frauen im Dialog. Er sah sehr gut aus und so erhielt mehr Reaktionen als die meisten. Seine etwas aufdringliche, ungeduldige Art, vermasselte zwar 4 von 5 Kommunikationen mit Frauen, doch da er so emsig war, blieb da noch immer viel im Sieb hängen. So war er fast jede Woche beim Fremdvögeln, meistens in seiner kleinen Arbeitswohnung. Nach Hause fuhr er nur über das Wochenende. Weiterlesen “Die Erpresserin (Teil 3)”