Leihsklave: Im Griff zweier Herrinnen, Teil 1

Meine erste große BDSM-Erfahrung geschah tatsächlich in einer seltsamen Aufspannung zwischen zwei Herrinnen, als Leihsklave. In jenen Wochen – die gesamte Reise dauerte letztendlich nur zwei Monate – dachte ich zum ersten Mal, dass sich all die Suchmühe und all die Enttäuschungen zwischen Trickbetrügerinnen und Geld-Dominas am Ende doch ausgezahlt haben. Es schien mir geradezu, als hätte ich einen erotischen Schatz gefunden. Weiter lesen!

Der süße Spott grausamer Herrinnen

In dieser BDSM Geschichte beschreibt ein Sklave seine Mühen mit zwei gemeinen Herrinnen und schildert, wie seine Erfahrung mit Abmelken sich nicht als das herausstellt, wofür er es hielt.

Als meine Herrin N**** mir eines Tages mitteilte, dass sie zu unserer nächsten Session ihre (ebenfalls in dominanten Gefilden reisende) Freundin H***** einladen würde, versetzte mich das in Aufregung. In meinem Kopf überschlugen sich die Vorstellungen – denn ich hatte mich noch nie zwei Herrinen gleichzeitig ausgeliefert.

Außerdem war ich sichtlich gefordert, einen guten Eindruck zu hinterlassen, denn meine Verfehlungen warfen schlechtes Licht auf meine Herrin. Und das ist etwas, das es schließlich immer zu vermeiden gilt.

Bis es so weit war, war ich erstmal auf mich allein gestellt. Meine Herrin war für eine Woche auf einer Geschäftsreise und saß allein daheim und stellte mir vor, wie eine derartige Sitzung ablaufen würde. Am Freitag schließlich erhielt ich den Anruf.

“Morgen, 19:00 Uhr ist dein Typ gefragt”, teilte mir N**** mit. “Mach mir keine Schande.” Als wüsste sie, dass mir dieser Punkt tatsächlich Kopfzerbrechen bereitet. Weiter lesen!

Kriecher. Leibeigene. Lust-Sklaven. Lady Cornelias Kastensystem.

In dieser BDSM Geschichte geht es um eine stringente Methode, Sklaven in drei Kategorien aufzuteilen. Je nach Eignung und je nach Bedarf der Herrin.

Ein Beitrag zu der fortlaufenden Essay-Debatte darüber, ob Dominas Sex mit Sklaven haben sollten – und wenn ja, unter welchen Umständen.

Weitere Beiträge zu diesem Thema:
Miss T. Stück: “Kein Sex mit Sklaven?
Lady Tamara: “Sex mit Subs – gern!
ScarletVenus: “Klassische Dominanz ist unberührbar!

Als ich begonnen hatte, das Leben einer Herrin zu leben und zum ersten Mal Sexualität als etwas erlebt habe, das mir nicht ständig ein wenig fremd und unpassend erschien, traten für mich viele neue Fragen in den Vordergrund. Allem voran das diffuse Verhältnis zwischen dem FemDom und dem sexuellen Akt. Anfangs war ich verunsichert, was hierbei die Norm ist. Erwarten die männlichen Sklaven denn stets, dass ich am Ende mit ihnen schlafe, quasi als Belohnung für all die Pein, die sie auf sich genommen haben? Ich war eben naiv und neu. Auch Dommen sind irgendwann nur Anfängerinnen.

Hinzu kam, dass ich selbst starke sexuelle Bedürfnisse hatte, die unbestritten waren – und doch irgendwie nicht mit dem eigentlichen Ritual einer Dominatrix zusammenpassten. Dies waren Themen, mit denen ich haderte. Ich entschied diese Dinge aus dem Bauch heraus, doch zu oft fühlte es sich nicht richtig an. Denn manchmal hatte ich mit einem Sklaven geschlafen und fühlte danach, dass dies eine falsche Entscheidung war. Ich hatte damals sogar eine Kontaktanzeige geschaltet – auf der Suche nach einer erfahrenen Domina, zwecks geistigen Austausch. Nun, ich erwartete nicht wirklich, dass sich jemand meldet. Um so überraschter war ich, als es dann doch jemand tat. So lernte ich Lady Cornelia kennen und es ist nicht falsch zu sagen, dass wir nicht nur gute Freundinnen wurden, sondern sie auch meine Mentorin. Letztendlich habe ich ihr Prinzip adaptiert und damit sämtliche Unklarheiten überwunden. Weiter lesen!

Meine Regeln. Meine Erwartungen.

In dieser BDSM Geschichte bringt eine Domina die Verhaltensregeln für ihre Sklaven auf den Punkt.

Wenn du durch meine Tür kommst, hat die Welt da draußen keine Gültigkeit mehr. Es gilt nur meine Welt. Meine Regeln. Meine Erwartungen. Mein Verhör. Deine Wünsche und Sehnsüchte interessieren mich nicht. Es gibt nur meine Bedürfnisse.

Ich erwarte von dir, dass du ohne Aufforderung deine Kleidung ablegst. Ich muss es dir nicht sagen, oder erklären – du solltest wissen, dass du in meiner Gegenwart nackt zu existieren hast. Wenn ich dich also das nächste Mal ansehe, erwarte ich eine vollständige Blöße und einen Blick voller Demut. Dann erst werde ich an dich herantreten und dir ein Halsband umschnallen. Kein modisches Spielzeug aus dem Sexshop, sondern ein echtes Hundehalsband aus dem Tiergeschäft. Denn das ist, wie ich dich sehe. Weiter lesen!

Der Alltag mit meiner Herrin

Wenn Himmel und Hölle verschwimmen

(Die nachfolgende Geschichte ist LEIDER Fiktion. Doch das muss nicht immer so bleiben.)

Ich mag den Sonnenuntergang in meinem kleinen Zimmer. Es ist mehr eine Kammer, mit altem Wandputz und einem schmalen Fenster, das nach Westen gerichtet ist. Auch wenn ich den dunkelgelben Vorhang zuziehe, taucht die Sonne ab einer bestimmten Uhrzeit den Raum in eine rötliche Stimmung. Im Sommer jedoch kann es schon vorkommen, dass es bereits am Nachmittag unerträglich heiß wird. Oft hilft da nur, den Propeller einzuschalten und sämtliche Kleidung abzuwerfen.

Natürlich könnte ich auch ins Erdgeschoss gehen, wo sich der kühlere Teil der Wohnung befindet. Doch meine Herrin genießt gerne das Gefühl, alleine zu sein und so versuche ich ihr so wenig wie möglich in die Quere zu kommen – so lange sie nicht nach mir ruft. Sie hätte es mir vermutlich nie ins Gesicht gesagt, doch ich weiß, dass mein Einzug in ihre Wohnung für sie ein Dilemma darstellte. Denn einerseits wünschte sie nach langer Zeit wieder, Tag und Nacht einen gehorsamen Diener unter ihrem Dach zu wissen, doch auf der anderen Seite hatte sie längst dem Zusammenleben mit einem Partner abgeschworen. Weiter lesen!

Die Ärgernisse eines masochistischen Mannes

Eine Herrin finden – für viele Sklaven ein mühsames Unterfangen und eine Reise, die nicht arm an Enttäuschungen sein kann. Hier kotzt sich ein Sub gehörig aus.

Das Leben eines Sklaven ist mühsam. Und damit meine ich nicht, dass ein Sub die Härten seiner Lady erdulden muss. Nein, die Mühe besteht darin, überhaupt eine Lady zu finden. Hierbei scheinen doch Enttäuschungen vorprogrammiert zu sein. Ich lese oft, dass dominante Frauen sich darüber beklagen, wie schlecht das allgemeine “Sklavenmaterial” ist und wie irrig die männliche Annahme ist, dass eine Herrin sich in einschlägigen Foren nur zu bedienen braucht, da schließlich da Geschlechterverhältnis so ungleich sei. In Wirklichkeit sei 90% davon nur Fallobst.

Und das mag alles sein – doch als suchende Sub habe ich es da noch deutlich schlechter. Alles, das einer Herrin bei der ganzen Prozedur aufstößt, besteht darin, dass ihr ständig Emails unterkommen, die vermuten lassen, von einem Pavian geschrieben worden zu sein. Das ist bedauerlich, aber irgendwie auch recht kleinlich.

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