Comic Bondage / Teil 1 – Kapitel 1 + 2

Meinen Fetisch hab ich vom Comiclesen als Kind. Die Heldengeschichten hab ich verschlungen, wobei es weniger um Superhelden wie Superman oder Batman ging sondern eher um Westernhelden. Es gab damals 4 verschiedene Westerncomics, Bessy mit dem jungen Helden Andy, Buffalo Bill, Lasso mit den Blutsbrüder Reno und Arpaho und Silberpfeil mit seinem Blutbruder Falk.

Allerdings merkte ich bald, daß mir nicht das jeweilige Happyend am besten gefiel, sondern die Szenen, in denen die Helden überwältigt, gefangen genommen und entweder eingesperrt oder noch besser gefesselt wurden. Dies geschah in fast jeden Heft teilweise sogar mehrmals. Noch mehr genoß ich es, wenn schöne Frauen mit einbezogen waren, entweder mit gefangen, als Retterin oder als böse, die die Helden gefangen nimmt. Diese mehrteilige Geschichte besteht aus Szenen aus diesen Comics, verschärft mit Fantasien, die offensichtlich nicht in Comics für Kinder auftauchen… https://www.deviantart.com/boundhero/gallery/

1. Kapitel

Es war eine sehr aufreibende Zeit aber nach einigen Wochen haben Bill und ich es tatsächlich geschafft,  Johnny Carson´s Bande zur Strecke zu bringen. Bill, Sheriff von Silvertown und Freund von mir, hatte mich um Hilfe gebeten, weil die Bande in der Umgebung von Silvertown ihr Unwesen trieb. Gemeinsam nahmen wir den Kampf gegen 12 der übelsten Halunken westlich der Rocky Mountains auf, Bill hatte mich, Reno Kid, gefragt, weil mein Name in Banditenkreisen doch einen gewissen Ruf hat.

Jetzt also saßen die meisten Bandenmitglieder einschließlich des Anführers hinter Schloß und Riegel. Einige mußten auch ins Gras beißen, soviel ich weiß konnte nur Carson´s Schwester Sarah entkommen, die ich aber bei der Bande nie gesehen hab. Sie soll den Männern aber reihenweise den Kopf verdrehen.  Wahrscheinlich ist sie schon über alle Berge.

Jetzt nachdem die Bande zur Strecke gebracht wurde, werden Bill und ich natürlich bewundert, vor allem in Silvertown aber auch landesweit schütten die Zeitungen Lobeshymnen über uns aus und auch unsere Bilder sind jetzt sehr bekannt. Was allerdings kaum jemand weiß  ist daß der Kampf gegen die Bande nicht nur glorreich war, es sah zwischendurch doch ziemlich böse für uns aus. Zweimal sind wir der Bande in die Falle gegangen und waren ihre Gefangenen.

Das erste Mal haben sie uns in einer einsamen Hütte eingesperrt und draußen Feuer gelegt, hier konnten wir sehr knapp dem Feuertod entkommen. Beim zweiten ließen sie uns gefesselt und geknebelt in einer Gegend mit besonders vielen Pumas zum Sterben zurück. Glücklicherweise kam zufällig eine junge Frau mit ihrem Planwagen vorbei, die uns von den Fesseln befreite. Die Frau suchte eine Stelle als Tänzerin, Bill vermittelte sie an den Saloon in Silvertown, so daß das Geheimnis unter uns dreien blieb …

2. Kapitel

Jetzt also war ich auf dem Weg von Silvertown zurück in meine Region bei Virginia City. Ich hatte noch eine gute Strecke vor mir, als ich durch einen dichten Wald ritt. Nein, das Ende der Carsonbande bedeutete nicht, daß das Land jetzt sicher war, grad hier in den größeren Wäldern versteckten sich oft viele Gesetzlose, ich wußte das, war nach unserem Triumph aber doch sehr euphorisch, so daß ich mir nicht viele Gedanken darüber machte.

Ein gefällter Baum versperrte mir und meinem Pferd plötzlich den Weg, ich wunderte mich, wie lange der wohl schon hier lag. Also blieb mir nichts anderes übrig als vom Pferd abzusteigen und uns rechts davon durch den dichten Wald einen Weg zu bahnen. Das Pferd hatte es bereits auf die andere Seite des Baums geschafft, ich kämpfte noch mit dichtem Gestrüpp, als ich plötzlich eine laute Stimme hörte: „Hände hoch, du sitzt in der Falle.“

Blitzschnell ließ ich mich ins Dickicht fallen, sofort wurde ich auch schon beschossen. Zum Glück verfehlten mich die Schüsse, ich hatte keine Ahnung woher die kamen. Mit meinem Revolver feuerte ich in die vermeintliche Richtung, keine Reaktion. Es waren jetzt schon einige Minuten keine Schüsse gefallen aber ich wusste sobald ich mich aufrichte, bin ich in ihrem Schußfeld.

Ich kroch daher Richtung Weg, auf dem mein Pferd schon wartete, das gröbste Dickicht lag schon hinter mir und ich fragte mich, ob ich wohl zum Pferd rennen kann als plötzlich ein Netz über mich geworfen wurde, ich verlor meinen Colt.

„Keine Bewegung, du hast keine Chance!“, hörte ich eine Stimme sagen, die zu meiner Überraschung weiblich war, sie hatte recht, ich war ihr jetzt ausgeliefert. Die Frau hielt mir eine Knarre an den Kopf während sie mich von dem Netz befreite.

„Komm raus Mike, ich hab ihn vorm Colt. Und du, schön die Hände hoch!“ Während also ihr Begleiter Mike auch aus dem Wald trat, konnte ich mir die Frau, die mich gefangen hatte etwas näher ansehen. Unter ihrem schwarzen Hut, hatte sie eine ebenso schwarze Mähne, ich schätzte sie auf 30 bis 35 Jahre. Sie trug eine hautenge schwarze Hose und ihre weiße Bluse bedeckte kaum ihre üppigen Brüste.

„Ja, sieh dir nur genau an, wer dich gefangennimmt.“, sagte sie mit unüberhörbarem Triumph in der Stimme, während sie mit einem schwarzen Seil auf mich zukam. Mike hielt mich mit seinem Gewehr in Schach. „Was wollt ihr eigentlich von mir?“, fragte ich dann endlich das naheliegende.

„Willst du uns verarschen? Los Hände auf den Rücken!“ befahl sie. Ich spürte eine tiefe Demütigung, ich wurde von einer Frau gefesselt, gleichzeitig konnte ich aber auch meinen Blick nicht von ihr lassen und genoss jede ihrer Berührungen. Es hatte den Anschein, daß auch sie die Situation sehr genoss. Ich wunderte mich, ob sie wohl meine gewölbte Hose bemerkte. Jetzt meldete sich auch Mike zu Wort: „In seinen Satteltaschen kann ich die Dokumente nicht finden, wo hast du sie?“

„Ich weiß nichts, von Dokumenten, ich bin aufm Heimweg nach Virginia City.“

Die Frau, Kate hieß sie, hatte auch meinen Oberkörper verschnürt, ich konnte laufen, aber mich sonst kaum rühren. Um meine Demütigung perfekt zu machen legte sie mir noch ein Halsband an, an dem sie mich hinter sich herzog.

„Wir bringen ihn zu unserer Hütte im Wald, ich denke wir kriegen schon raus, wo die Dokumente sind.“ Das alles sagte sie mit einem fiesen Grinsen.

Mike zog neben seinem eigenen jetzt auch mein Pferd hinter sich her, während Kate über ein Seil an meinem Halsband dafür sorgte, daß auch ich den richtigen Weg nahm. Nachdem wir uns einige hundert Meter vom regulären Weg durch diese Gegend entfernt hatten, wurde der Wald lichter, so daß es wieder möglich war, zu reiten.

Western Bondage // BDSM Geschichten

Kate und Mike hievten mich gemeinsam aufs Pferd, meine Fesseln zu lösen, kam nicht in Frage. Auch sorgte Kate mit dem Seil weiter dafür, daß ich ihr folgte aber gleichzeitig auch, daß ich nicht vom Pferd fiel.

Es dauerte so ca eine Stunde bis wir eine kleine Hütte im Wald erreichten. Auf dem Ritt wurde kaum gesprochen, ich konnte mir Gedanken über meine Lage machen. Offensichtlich verwechselten mich die beiden mit jemandem. Würden sie mich foltern, um das Versteck dieser Dokumente rauszukriegen? Was würden sie mit mir machen ehe sie mir glauben? Und was passiert mit mir, wenn sie wissen, wer ich bin? Hmm, Hilfe war keine zu erwarten, in Virginia City weiß niemand genau, wann ich zurückkomme.

Die Fesseln saßen wirklich verdammt fest, Kate verstand es einen Mann zu verschnüren. Ich hatte das Gefühl, Kate betrachtete mich als ihren ganz persönlichen Gefangenen, als hätte sie ewig auf diesen Moment gewartet. Sie ließ mich ständig leicht versetzt neben ihr reiten, ich fühlte mich noch immer total gedemütigt, aber musste sie ständig anstarren. Ihr Dekollete wackelte herrlich, während sie ritt ab und zu musste sie die Bluse wieder hochziehen, ich meinte kurz ihre Nippel zu erkennen, hatte eine höllische Erektion. Umgekehrt schien sie meine Erregung zu bemerken, ohne was zu sagen, schaute sie mich öfters an, meistens mit triumphierendem ab und zu aber auch lüsternem Blick.

„Bereite unsern Gast schon mal vor, Mike. Ich muß mir kurz was Bequemeres anziehen.“

Die Hütte bestand aus 2 Räumen, Mike führte mich in den kleineren, in dem allerhand metallene Geräte herumstanden. An fast alle konnte man jemanden anketten. Mike löste meine Fesseln.

„Schön vorsichtig, beweg dich ganz langsam. Bild dir bloß nicht ein, du kommst hier wieder raus!“

Er umklammerte seinen Revolver fest, ich wußte ohnehin, daß ich grad chancenlos war.

„Erstmal ziehst du deine Weste und dein Hemd aus!“

„Was habt ihr mit mir vor?“

Ich wunderte mich was das sollte.

„Nicht so neugierig. Du weißt etwas, was wir auch wissen wollen, es liegt bei dir, wie hart es wird.“

Ich musste mich jetzt vor eine Metallstange stellen, die auf Hüfthöhe aus einer Wand heraus ragte.

„Bück dich über die Stange, und leg deine Hände in die Halterungen.“

Die Halterungen entpuppten sich als Handschellen, die sofort zuschnappten. Ich hing jetzt mit nacktem Oberkörper kopfüber auf dieser Stange. Die Handschellen sorgten dafür, daß ich nicht auf der anderen Seite runterfiel.

„Ziemlich gemütlich so, was? Den Rest erledigt Kate, sie kommt gleich.“

Mike verließ mit höhnischem Lachen den Raum.

Es dauerte so 15 Minuten, dann öffnete sich die Tür wieder, diese befand sich hinter mir, ich konnte sie nicht sehen.

„Na wen haben wir denn da? Ich hoffe du hast es dir schon gemütlich gemacht.“

Kate näherte sich mir von der Seite, sie trug jetzt ein schwarzes Kleid mit tiefem Schlitz, ihre Schenkel sahen herrlich aus.

„Irgendwas fehlt noch, ich zieh dir noch die Hosen aus, dann wird´s noch gemütlicher.“„Was?“

„Na sicher doch.“, sagte sie lachend. „Und sag nicht, daß dir das nicht auch gefällt.“

Jetzt war ich splitternackt, sie stand direkt bei meinem Arsch und betrachtete ihn.

„Hmmmm, ein schöner Anblick, schade hier Striemen drauf zu machen.“

Jetzt stand sie neben mir.

„Wie du siehst hab ich mir etwas Bequemeres angezogen. Ich brauch wenn ein Gast hier in der Kammer ist, immer etwas Beinfreiheit.“

Sie grinste mich an, sie wusste wo ich hinschaue. Das Kleid war oben zwar geschlossen, aber ihre Oberweite kam auch so sehr zur Geltung und ihre Schenkel waren einfach phänomenal.

„So, kommen wir zum wesentlichen, du weißt, was wir wissen wollen, du musst es nur sagen, dann wird´s vielleicht sogar richtig schön mit uns.“

Mein Schwanz war jetzt wieder extrem hart. Kate umklammerte ihn mit festem Griff.

„Ich weiß genau, wie sehr dich die Situation erregt, ich kann dich noch wahnsinniger machen.“

Sie begann mich zu wichsen, ich stöhnte, kurz vorm Spritzen hörte sie auf.

„Wo sind die Dokumente? Wenn du´s sagst, mach ich weiter.“

„Ihr habt den falschen, ich hab die Dokumente nicht, hatte nie welche.“ Sie hatte mich so geil gemacht, daß ich das nur stöhnend sagen konnte. „Also willst du´s doch auf die harte Tour.“

Sie nahm eine der Peitschen, die an der Wand hingen, stand jetzt hinter mich. 2 oder 3 Minuten passierte nichts, es wurde auch nichts gesagt, plötzlich erwischte mich die Peitsche voll, mein Arsch brannte, ich schrie laut, die Erektion war weg.

„Bitte glaub mir, ich sag die Wahrheit.“

Sie verpasste mir noch 2 Schläge ähnlich hart wie der erste.

„Unser Held hier hat wohl immer  noch nicht verstanden, in welcher Lage er ist. Deine Spielchen funktionieren bei mir nicht. Du bist mein Gefangener, ich eine schwache Frau hab dich eigenhändig gefesselt. Du kommst hier auch nicht mehr raus, also hör auf, dich zu wehren!“

Sie verpasste mir noch 2 Schläge, mein Arsch mußte glühend rot sein.

„Hm sonst singen immer alle nach 3 Schlägen, ich bin beeindruckt, du bist härter als die anderen.“

Die Metallstange wurde jetzt eingezogen, gleichzeitig gingen die Handschellen an der Wand nach oben. Ich konnte jetzt mit erhobenen Händen aufrecht mit Gesicht zur Wand stehen, eine Wohltat.

„Aber ich hab schon noch was im Köcher.  Siehst du hier die Kerzen? Heißes Wachs wird über deinen Bauch, deine Schenkel und deine Eier laufen, zu sehr bewegen solltest du dich nicht, sonst fallen sie runter.“

Die Kerzen standen direkt vor meiner Brust auf einem dünnen Regal, Kate zündete alle 3 an.

„So, mal sehen, ob du´s ne halbe Stunde so aushältst, ach irgendwie macht´s fast noch mehr Spaß, wenn´s etwas schwieriger ist.“

Mit diesen Worten und laut lachend verließ sie den Raum. Es dauerte etwas aber nach einigen Minuten begann tatsächlich immer mehr Wachs auf mich zu tropfen, ziemlich viel ging auf meine Eichel, ein höllischer Schmerz. „Uhh“ ich stöhnte laut auf. Wieder fühlte ich die Demütigung und den Schmerz war gleichzeitig aber auch wieder so unendlich geil.

Nach einer gefühlten Ewigkeit aber wohl doch nur nach ner halben Stunde kam Kate wieder rein und schaute sich interessiert das Wachs an meinen Beinen und meinem Schwanz an.

„Na soo unangenehm scheint´s ja nicht zu sein, so hart wie der ist, ohh der ist sogar sehr hart.“

Wieder wichste sie ihn mir bis kurz vorm Abspritzen. Plötzlich hatte sie eine Zeitung in der Hand, sie zeigte mir das Bild mit Bill und mir.

„So hart bist du dann wohl doch nicht. Du weißt wirklich nichts von den verdammten Dokumenten.“ Eine starke Erleichterung durchfuhr mich, endlich gab’s keinen Grund mehr zur Folter.

„Dann ist meine Fantasie ja tatsächlich wahr. Ich habe einen bekannten und gefürchteten Helden gefangengenommen.“

„Was werdet ihr jetzt mit mir machen?“

„Hmm du bist Reno Kid, du kennst uns jetzt und wir hätten dich bestimmt bald auf den Fersen, wenn du hier rauskommen solltest. Leider müssen wir dich deshalb verschwinden lassen.“

„Was meinst du damit?“

„Nicht weit von hier hat ein aggressiver Grizzly sein Revier. Sogar mit Waffe ist´s dort gefährlich, aber wehrlos hat dort niemand eine Chance. Dort werd ich dich morgen zurücklassen.“

„Warum erschießt ihr mich nicht einfach?“

„Das wär doch viel zu einfach. So kann auch dein Mythos erhalten bleiben. Du bist beim Kampf mit dem Bären gestorben und wurdest nicht von einer Frau gefangen und getötet.“

Mike stand jetzt mit der Waffe daneben. Kate öffnete die Handschellen, nur um mich gleich wieder mit dem Seil zu fesseln. Anziehen durfte ich mich nicht, Kate schien es deshalb noch mehr zu genießen. Nachdem diesmal auch meine Füße zusammengebunden waren, ließen mich Kate und Mike in der Kammer allein.

Es war fast schon dunkel, zumindest war das meine Wahrnehmung durch das kleine Fenster unter der Decke. Ich war jetzt bestimmt eine Stunde allein, noch ist es nicht soweit, ich kann immer noch hier rauskommen.

Aber es war von Anfang an klar, aus Kate´s Fesselung würde ich mich nicht befreien können auch wenn ich noch so dagegen kämpfe, trotzdem diese Gefangenschaft dauerte schon viel zu lange. Die Tür ging auf und Kate trat ein, sie musterte mich und grinste.

„Ja kämpf nur gegen die Fesseln, das macht mich noch heißer.“

Während sie das sagte, streift sie sich das Kleid runter. Ich sah sie in ihrer ganzen Pracht. Oh mein Gott, was für Brüste? Groß aber doch aufrecht mit stehenden Nippeln.

„Hast du wirklich geglaubt, ich besuch dich heute nicht mehr? Wir müssen unbedingt was zu Ende bringen, daran denk ich schon seit ich das Netz über dich schmiss.“

Ihre Muschi war soo naß, sie hatte schon Saft auf ihren Schenkeln.

„Da siehst du wie heiß ich schon bin, dein harter Schwanz zeigt mir, dir geht´s genauso.“

Oh Mann, sie hatte recht. Sie nahm mir die Fußfesseln ab.

„Die stören jetzt, alles andere bleibt aber. Als erstes leckst du mir den Saft von den Schenkeln.“

Hmmm, es gibt kaum etwas, was ich lieber getan hätte. Ihre Beine schmeckten, wie ich´s mir gedacht hab. Ich leckte den Saft auf kam mit der Zunge immer näher in ihre triefende Möse.

„Ohhh jaa, rein dort mit deiner Zunge, schleck mich aus, brauche endlich Erleichterung, aber mach´s gut.“

Uhh ihre Muschi war soo lecker. Erst züngelte ich an ihrem Kitzler, dann ging ich weit in sie, schleckte überall. Sie schrie, jetzt spritzte sie uhh und soviel. Ihr Saft lief mir übers Gesicht.

„Ohh das hast du fabelhaft gemacht, das war natürlich erst der Anfang.“

„Warum lässt du mich nicht frei, dann können wir das machen so oft du willst?“

Ihr Gesicht wurde ernst.

„Ganz einfach, weil ich nur deshalb so geil bin, weil ich dich gefangen habe, weil du in meiner Gewalt bist und ich über dich bestimme.“

Jetzt griff sie nach meinem harten Schwanz.

„Allerdings muß ich zugeben, dein harter Schwanz und dein gefesselter Oberkörper machen schon auch was her.“

Sie hatte jetzt meinen Schwanz in ihrem Mund, ich schrie vor Geilheit. Kurz vorm Abspritzen ließ sie ab und hielt mir ihre Brüste ins Gesicht.

„Jetzt leck die, du glotzt ja schon den ganzen Tag drauf.“

Ohh ja ein Traum, ich verwöhnte sie ganz besonders die Nippel, wir stöhnten beide laut.

„Ok, um dir deine Position wieder bewußt zu machen, leckst du mir jetzt noch was anderes.“

Sie drehte sich um und hielt mir ihren Arsch ins Gesicht, ohhh auch der war unglaublich geil. Ich leckte ihn bis fast in ihr Loch. Sie stöhnte dermaßen laut, genoß es offensichtlich aber wollte noch nicht spritzen. Sie drehte mir weiter ihren Arsch zu, aber ich sollte jetzt aufstehen, so daß er mir auf Schwanzhöhe war. Offensichtlich mußte mir Kate helfen, meinen Schwanz an ihr Loch zu führen. Aber dann war er drin.

„So, zur Belohnung stößt du mich jetzt so fest du kannst. Stell dir vor du bist frei und rächst dich an mir.“

Ouh jaa das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich rammte ihr meinen Schwanz in den Arsch, immer tiefer, immer fester, wir schrien jetzt beide. Er wurde immer härter und größer in ihr und sie immer lauter. Jetzt spürte ich konnte ich´s nicht mehr halten. Ich spritzte und pumpte die Ladung, die sich schon den ganzen Tag staute in sie rein. Uhhhh wir schrien beide sekundenlang. Mein Schwanz flutschte aus ihrem Anus, mit einem Grinsen drehte sie sich mir zu.

„Ouh Mann, das war Wahnsinn. Ich spüre eine Riesenladung von deinem Saft in meinem Arsch.“

Sie wollte gleich weitermachen, sie war unersättlich, griff schon wieder meine Eier, es war als wirkte mein Sperma in ihr wie Energie.

„Eigentlich hätt ich dich ja gern als Sexsklaven behalten, aber Mike hat schon recht. Wir müssen uns um den richtigen Kurier kümmern, diese Dokumente sind verdammt wichtig für uns, da hält uns ein Gefangener nur auf.“

Sie lutschte wieder meinen Schwanz, erstaunlich wie hart der schon wieder war. Uhh sie machte das geil.

Der Abend mit ihr dauerte so 2 bis 3 Stunden, ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Ich schaffte es, 3 oder 4 mal zu spritzen. Am Ende zog sie mir meine Hose wieder an. „Du sollst morgen nicht nackt sein.“

Meine Füße wurden wieder gefesselt. „Ich hole dich morgen zum Sonnenaufgang. Genieß deine letzte Nacht.“

Mit diesen Worten verließ sie die Kammer, ich lag gefesselt im Dunkeln.

Es ist klar, daß man in einer solchen Nacht nicht wirklich schlafen kann, nach den sehr geilen Stunden mit Kate mußte ich erst runterkommen. Dann ging mir vieles im Kopf rum, es muß doch noch einen Weg geben, mich zu befreien, die Fesseln saßen genauso fest wie vorher. Manch einer könnte sich wundern, warum ich nach wie vor relativ gefasst wirkte, das liegt einfach daran, daß ich schon öfter in einer scheinbar ausweglosen Situation war aber doch noch irgendwie rauskam, oder ich hatte einfach Glück wie letztes Mal. Immer kann das natürlich nicht klappen.

Nachdem ich Stunden gegrübelt hatte, fiel ich kurz vorm Morgengrauen doch noch in einen leichten Schlaf. Als ich wieder die Augen öffnete, stand Kate bereits über mir. Sie hatte bereits meine Fußfesseln entfernt.

„Ok, gehen wir. Bringen wir´s hinter uns.“ Sie hatte jetzt wieder ihre Cowgirlbluse an dazu jetzt aber nen sehr kurzen Rock. Trotz meiner Lage war ich immer noch fasziniert von ihr.

„Wo ist eigentlich Mike geblieben?“, fragte ich, „war´s dem zu laut gestern?“

„Mike sucht schon Spuren vom richtigen Kurier, nachher treff ich ihn wieder.“

Wir waren jetzt vor der Hütte, mit ihrem Revolver deutete sie mir die Richtung an, eigentlich war der Revolver völlig unnötig, ich war wehrlos und komplett in ihrer Hand. Sie wollte zum Abschluß wohl ihren Triumph nochmal auskosten.

„Ach eigentlich würd ich dich ja gern behalten, wär das geil, dich so meinen Freunden und vor allem Freundinnen vorzuführen. Die wären neidisch, sie dürften dich aber auch benutzen, hehe.“

Uhh jetzt wurde ich wieder geil, bei der Vorstellung. Wir waren etwas von der Hütte weg, jetzt ging es rechts einen Pfad entlang. Immer wenn Kate wollte, daß wir etwas schneller gehen, gab sie mir einen Schlag auf den Arsch. Wir erreichten jetzt wieder eine Lichtung, aber man roch, daß hier ein großes Raubtier in der Nähe war. Ich sollte mich ins Gras setzen.

„Hier ist´s gut, ich kontrolliere nochmal deine Fesseln.“

Die saßen immer noch stramm. Jetzt wurden meine Beine und Füße gefesselt, ich konnte mich gar nicht mehr bewegen. Stolz und triumphierend schaute sie mich an.

„So gefällt mir mein Held am besten. Du bist mein Meisterwerk, was die Fesselung angeht.“ Ich zerrte an den Fesseln.

„Aber irgendwas fehlt immer noch, ahh ich glaub ich weiß was.“

Sie griff sich unter ihren kurzen Rock und zog sich das Höschen aus.

„Schön den Mund aufmachen.“ Jetzt zog sie auch noch ihre Nylons aus, damit verschnürte sie mir den Mund.

„Wenigstens stirbst mit Andenken an mich, hahaha. So das war´s dann, der Bär kommt bestimmt bald. Was für ein Pech, daß du ausgerechnet von mir das erste Mal besiegt wurdest. Ich hoffe es geht schnell.“

Mit diesen Worten verließ sie die Lichtung, blickte sich auch nicht nochmal um. Ich war jetzt ganz allein diesem Bären ausgeliefert, gefesselt und geknebelt. Noch hörte ich nur ein Knurren, das von etwas weiter weg kam. Ich nahm nochmal alle Kraft zusammen damit sich endlich diese Fesseln lockerten, aussichtslos. Jetzt kam das Knurren näher, eigentlich war´s schon ein Brüllen. In den Augenwinkeln sah ich etwas auf mich zukommen, der Bär….Das war mein Ende.

Oder war es das wirklich?

FORTSETZUNG FOLGT


 

Ein Gedanke zu „Comic Bondage / Teil 1 – Kapitel 1 + 2

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.