Comic Bondage / Teil 1 – Kapitel 4

Ein weiteres Kapitel des äußerst erotischen Western Bondage Abenteuers.

4. Kapitel

Es war Nacht geworden, schon die zweite nacheinander, in der ich gefesselt war. Ich rieb die Stricke am Baum, es war sehr mühsam aber ich meinte, sie wären schon etwas loser als unmittelbar nachdem mich Dale verschnürt hatte. Je länger ich mich nicht befreien konnte, umso weiter wäre Dale verschleppt, andererseits wußte ich ja, wohin John wollte. John hatte zwar uns beide überwältigt, aber ich hielt Kate und Mike immer noch für gefährlicher. John hatte aber recht, Dale ist schon ziemlich scharf, ich hoffte, John würde sich nicht an ihr vergreifen.

Jetzt, es war schon fast Morgengrauen hatte ich´s geschafft, die Stricke lösten sich, zumindest, die meine Hände zusammenhielten. Bis auch Oberkörper und Beine frei waren dauerte es nochmal so ca eine Stunde, endlich. Die Pferde standen immer noch auf der anderen Seite des Hügels. Ich ging zu ihnen, stieg auf Diablo und ritt los, zum Glück folgte uns Dale´s Pferd.

Die Spuren des Planwagens waren gut zu erkennen, sie führten in Richtung Owl Creek, natürlich keine Überraschung, eine gute Fährte, der ich folgen konnte. Es war schon heller Tag als ich einen Fluß erreichte, der Owl Creek, die Mine konnte nicht mehr weit sein.

Der Planwagen war fußabwärts gefahren. Ich mußte jetzt ständig mit Gefahr rechnen, es gab ja nicht nur John mit seiner Geisel, auch Kate und Mike waren hier in der Nähe. Mein Vorteil wäre die Überraschung, mit mir rechnete niemand, nachdem sie mich jeweils überwältigt hatten. Die Gegend wurde jetzt bergiger, logisch, Minen gehen ja meistens in einen Berg, es konnte nicht mehr weit sein.

An einer etwas unübersichtlichen Stelle beschloß ich, die Pferde zurückzulassen und mir erstmal zu Fuß, einen Überblick zu verschaffen, was mich weiter vorne erwartete. Ich kontrollierte meinen Revolver, er war geladen, die Gegend war wie geschaffen für einen Hinterhalt. In einem kleinen sehr dichten Wald mußte ich mich durch dichtes Gestrüpp kämpfen, dann bemerkte ich vor mir ein Haus, es war auf der anderen Seite des Waldes und stand nicht weit vom Fluß entfernt, dahinter ging ein Pfad weiter den Berg hoch, wahrscheinlich geht´s dort zur Mine.

Jetzt erkannte ich auch John´s Planwagen direkt hinter dem Haus, ich ließ mich blitzschnell ins Gras fallen. Ich schlich mich an eine Stelle, von der man am weitesten in Richtung Haus gelangen konnte, ohne entdeckt zu werden. Von dort ging ich gebückt auf das Haus zu, John sollte mich so spät wie möglich bemerken.

Es hilft Dale nicht, wenn ich wieder gefangengenommen würde. Jetzt war ich direkt an der Wand, schaute vorsichtig durch ein Fenster, es war aber nichts zu erkennen. Dann stand ich neben der Tür, die sogar offen stand. Ich zog meinen Colt, trat vorsichtig durch die Tür, John war nicht zu sehen. Weiter hinten stand ein Bett, auf dem lag jemand, gefesselt, Dale.

Ich schaute mich nochmal vorsichtig um, dann ging ich zu ihr, sie hatte mich schon gesehen, konnte aber wegen des Knebels nichts sagen. Sie war nackt, John konnte sich wohl wirklich nicht zurückhalten, ich nahm ihr den Knebel ab.

„Ohh, du hast dich befreit, wie gut dich zu sehen.“

„Damit wärn wir quitt.“ grinste ich. John musste grad noch hier gewesen sein, sein Saft lief noch Dale´s Schenkel runter, aus beiden Löchern, wie ich feststellen mußte.

„Dieses verdammte Schwein, ich möchte nicht darüber reden, klar?“

„Sicher, wie du willst, wo ist er?“

Dale zog sich ihre Hose an, ihre Bluse war zerrissen, sie konnte ihren schönen Busen nicht bedecken.

„John ist schwer bewaffnet zur Mine hoch, Kate und Mike sind wahrscheinlich schon dort. Auch wenn´s schwerfällt, bitte glotz mich nicht so an.“

Ich mußte meinen Blick von ihr loseisen, aber es war wirklich schwer.

Wir berieten, wie wir weiter vorgehen wollten, immerhin war mein Revolver unsere einzige Waffe gegen jetzt 3 Gegner.

Natürlich war´s besser zu warten, welche der beiden Parteien übrig blieb, irgendwie hoffte ich, es wären Mike und vor allem Kate. Es war kurz nach 12 Uhr Mittag als wir plötzlich Schüsse hörten.

Sie kamen aus Richtung der Mine, wir schauten durchs Fenster und erkannten einen Mann, den Pfad runter rennen, das konnte nur John sein. Von weiter hinten stand er unter starkem Beschuss. John hatte jetzt den Planwagen erreicht, er wollte auf eines der Pferde aufsitzen, aber ein weiterer Schuß verhinderte das. John schrie auf, er war wohl am Oberschenkel getroffen. Jetzt konnten wir auch Mike erkennen, der mit Gewehr im Anschlag hinter John herging. John ließ vom Pferd ab und humpelte in Richtung Fluß.

Mike blieb jetzt stehen und zielte, ein lauter Schuß, dann meinte ich ein Geräusch zu hören, wie wenn was größeres ins Wasser fällt. Auch Kate erschien jetzt vor unserm Fenster.

„Hast du ihn, Mike?“

„Ja, der macht uns keinen Ärger mehr.“

Was würde jetzt geschehen? Kommen Sie ins Haus? Noch hatten sie uns nicht bemerkt. Ich hatte meinen Revolver auf sie gerichtet, aber erstmal interessierten sie sich nur für John´s Planwagen. Sie nahmen einige Seile heraus dann bewegten sie sich wieder Richtung Mine, wir blieben vorerst unbemerkt und konnten aufatmen.

„An John rächen kannst du dich jetzt nicht mehr, Dale.“

„Naja ich denke, das spielt jetzt keine Rolle mehr.“

Mir fiel jetzt plötzlich Dale´s Bruder ein.

„Was ist eigentlich mit Steve, müsste der nicht auch hier irgendwo sein?“

„Ich hab ihn noch nicht gesehen, hoffentlich haben sie ihn nicht entdeckt.“

Ihre Stimme klang merkwürdig teilnahmslos aber ihr Verhältnis zu ihrem Bruder ging mich natürlich nichts an.

Ok, unser Vorteil war die Überraschung, Kate und Mike ahnten nicht, wer noch in der Nähe war, unser Nachteil, Dale´s fehlende Waffen.

Gleiche Anzahl Personen, aber schlechtere Bewaffnung. Wir mußten erst Kate oder Mike allein überrumpeln dann den oder die jeweils andere. Dale und ich beschlossen, später wenn die Schatten etwas länger sind, uns Richtung Mine zu schleichen und eine entsprechende Gelegenheit abzuwarten bis dahin hieß es warten. Dale hielt weiterhin den Pfad Richtung Mine im Blick, während ich kurz die Stelle, an der John getroffen wurde in Augenschein nehmen wollte.

Vom Haus aus ging es 100 bis 150 Meter Richtung Fluß, vielleicht hat er ja doch Waffen verloren, die uns jetzt helfen konnten. Als ich den Fluß erreicht hatte, fand ich auch gleich die Stelle, an der John ins Wasser gestürzt sein muß, im Gras waren doch ziemliche Blutspuren. Leider war ansonsten nichts zu finden, auch nicht Dale´s Revolver, es waren ja immerhin 2.

Ich war schon wieder auf dem Weg zurück zum Haus als plötzlich Mike vor mir stand. Er hatte sich hinter einem der Bäume versteckt und hielt seinen Revolver auf mich.

„Schön, die Hände hoch!“ Leider waren wir noch nicht im Blickfeld von Dale´s Fenster, so daß sie mir jetzt nicht helfen konnte.

„Na, daß ich dich nochmal sehe, bist du tatsächlich unserm Bären entwischt.“ „Ich ehh, hatte Glück.“

Er deutete mir wieder in Richtung Fluß zu gehen.

„Ich weiß Kate hat ne Schwäche für dich. Sie hätte dich gern als Gefangenen behalten. Ich hab aber keinen Bock mehr auf diese Diskussion, es ist besser sie erfährt gar nicht, daß du hier warst.“

Mir war klar, was er damit meint. Er führte mich zurück an die Stelle am Fluß. Ich war unbewaffnet und ihm komplett ausgeliefert.

„Hände schön oben lassen, geh auf die Knie, ich bring´s zu Ende.“

Vor mir lag ein Stock, Mike stand nicht zu weit weg von mir. Ich fiel auf die Knie aber gleichzeitig nahm ich den Stock und schleuderte ihn in Mike´s Richtung. Er traf seine Hand, ich stürzte auf ihn, bevor er seine Waffe wieder in meine Richtung bekam. Es folgte ein wildes Handgemenge, ich bearbeitete vor allem seine rechte Hand bis sie den Revolver endlich losließ. Dann verpasste ich ihm einen Kinnhaken, der ihn ziemlich nah an den Abhang zum Fluß beförderte.

Er hatte noch nicht genug, stürzte wieder auf mich zu, jetzt bekam er noch einen festeren Schlag verpasst. Mit lautem Schrei wurde er über den Abhang hinaus geschleudert. Die Strömung des Owl Creek war stark, Mike lebte zwar noch aber er wurde vom Wasser mitgerissen. Keine Ahnung, ob er weiter unten an Land kommen konnte, Dale und ich hatten zumindest Ruhe vor ihm. Sein Revolver lag auch hier, so schnell konnten sich die Verhältnisse ändern.

Mit der zusätzlichen Waffe und der tollen Nachricht überraschte ich Dale, die Mike´s Revolver sofort an sich nahm.

„Ok wir beide bewaffnet gegen eine Frau. Lass uns gleich losgehen.“, meinte sie dann.

Dale trug immer noch nur die kurze Hose, ihre tollen Beine und natürlich ihre Brüste machten mich fast wahnsinnig als wir nebeneinander den Weg zur Mine hochliefen.

„Ich hoffe Kate hat meine Größe.“, sagte sie lapidar und grinste.

Aus dem Planwagen hatte ich noch ein Seil mitgenommen, vielleicht konnten wir das ja brauchen, es war an meinem Revolvergurt befestigt. Jetzt waren wir auf Sichtweite vorm Eingang der Mine, wir versteckten uns hinter einem Hügel, um selber nicht entdeckt zu werden.

Unser Plan war, daß Dale weiter den Eingang im Auge behalten und Kate bei Erscheinen gleich überraschen sollte, während ich mich im Schutz weiterer Hügel und Bäume zum Eingang schlich, um sie dort zu suchen. Allerdings war auch bis zum Mineneingang nichts von Kate zu sehen. Es war noch hell, man konnte noch einige Meter in die Mine sehen, weiter hinten brannten Fackeln, weit weg konnte sie nicht sein.

Ich schlich jetzt in die Mine rein, nach einigen Metern waren Gitterstäbe zu erkennen, anscheinend hatten sie eine Art Käfig gebaut. Jetzt sah ich Kate in meinen Augenwinkeln links von mir auftauchen, sie hatte sich hinter einem Schutthaufen versteckt.

Ein Schuß fiel, mein Colt wurde hinter einen anderen Haufen rechts von mir geschleudert.

„Na was für eine Freude meinen geilen Helden wieder zu sehen. Hehe und du bist fast wieder in der gleichen Position wie letztes Mal. Hände hoch! Geh zu dem Käfig! Es ist fast so als hätten wir den nur für dich gebaut.“

Ich hörte ihren Triumph.

„Noch hast du nicht gewonnen, Kate.“

Ich tat so als würde ich mich fügen, ging mit erhobenen Händen einige Schritte Richtung Käfig, aber nur bis zu dem Schutthaufen hinter dem meine Waffe liegen mußte.

Ansatzlos sprang ich und war auf der anderen Seite in Deckung, Kate´s Schuß ging knapp vorbei.

Mein Revolver lag etwas weiter entfernt ich kam nicht ran, aber ich hatte ja noch das Seil, schnell hatte ich eine Schlinge daraus gemacht. Kate näherte sich mit ihrer Waffe dem Schutthaufen, sie vermutete mich an einer falschen Stelle, so daß ich eine kurze Chance hatte, die Schlinge auf sie zu werfen.

Gleich mein erster Versuch war erfolgreich, ich hatte sie mit meiner Schlinge gefangen, die ich gleich fest anzog, damit sie ihren Arm nicht mehr ausrichten konnte. Jetzt zog ich fest, sie stürzte und verlor endlich ihren Revolver. Schnell sprintete ich vor und nahm die Waffe an mich.

„Tja Kate so schnell wendet sich das Blatt. Los auf den Bauch.“

Ich setzte mich auf sie und schnürte ihre Hände auf dem Rücken zusammen. Jetzt war sie endlich endgültig wehrlos, ich konnte mich entspannen. Auch so bekam ich ein geiles Gefühl, aber ich mußte mir selber gestehen, daß es andersrum noch geiler war. Nur Kate schien das gar nicht zu gefallen, sie fluchte.

„Bild dir bloß nichts ein. Ich komm hier wieder raus und dann wirst du für immer mein Sklave sein.“

Ich nahm ein zweites Seil und fesselte sie auch an den Beinen, dann band ich Hände und Füße zusammen, jetzt ging gar nichts mehr.

„Jaa, genieß es nur, dein Triumph wird nicht lange andauern.“ Damit hatte sie nicht ganz Unrecht.

Mittlerweile war auch Dale in der Mine eingetroffen, wahrscheinlich erfreut zu sehen, daß alles gut gegangen ist.

„Ach, ihr seid sogar zwei.“, meinte Kate, „Dann muß ich ja nicht fragen, wie du dem Bären entkommen bist. Aber, daß du ausgerechnet mit Sarah gemeinsame Sache machst?“

„Das ist Dale, was habt ihr mit ihrem Bruder Steve gemacht?“

„Steve?, Ha, die hat nur einen Bruder, der sitzt in Silvertown im Knast, haha wußtest du das etwas nicht?“

Ich war perplex schaute zu Dale bzw Sarah hieß sie ja wirklich.

„Kate hat recht, Reno. Ich bin Johnny Carson´s Schwester.“

Sie richtete ihre Waffe auf mich.

„Laß den Revolver fallen, nimm die Hände hoch!“

Ich hatte keine Chance.

„Wir machen jetzt das, was Kate wollte. Du gehst da rüber in den Käfig, los beweg dich.“

Jetzt war ich im Käfig, der Schlüssel steckte im Schloß. Sarah verschloß den Käfig, hielt mich aber immer noch in Schach.

„Jetzt stell dich mit dem Rücken gegen das Gitter und streck deine Hände durch die Stäbe.“

Sie fesselte meine Hände, ich war am Gitter festgebunden. Während sie mich weiter verschnürte erklärte sie mir einiges.

„Du warst nützlich mir die Konkurrenz für die Mine aus dem Weg zu räumen, aber mein Plan war von Anfang an, mit dir als Geisel meinen Bruder zu befreien. Deshalb mußte ich dich auch vor dem Bären retten. Tja ich verstehe jetzt, was Kate meinte, es ist geil, wenn man so einen Helden in der Gewalt hat.“

Das galt auch umgekehrt, zumal sie ja immer noch fast nackt war. Meine Hose war stark gewölbt.

„Ich kümmer mich nachher um dich, erstmal ist Kate dran.“ Sie klang triumphierend und lüstern, ich hörte noch wie sie mit Kate aus der Mine ging…

Ende Teil I

FORTSETZUNG FOLGT


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