Comic Bondage / Teil 2 – Gefangen auf der Folterranch – Kapitel 3

Kapitel 3

Es mußten jetzt schon einige Stunden sein, die ich hier lag. Wenn ich auch nicht aus dem Käfig rauskam so wollte ich zumindest die Fesseln und den Knebel loswerden aber auch die gaben nicht nach. Die Petroleumlampe brannte noch relativ lang doch bald würde es hier finster sein.

Drei starke und gefährliche Frauen hatten mich die letzten Tage gefangen, zweimal konnte ich entkommen, jetzt sah es doch nach einem demütigenden Ende aus. So langsam mußte ich mir darüber klar werden, Rettung konnte nur von außen kommen aber die Schwestern waren alle selber in Gefahr.

Ich hatte mich schon fast mit meinem Schicksal abgefunden, das Licht war auch fast ganz aus, als sich plötzlich die Falltür öffnete. Sofort war es wieder hell, ich spürte ein Glücksgefühl. „Reno bist du hier unten?“ Wegen des Knebels konnte ich Georgina nur mit lautem Stöhnen antworten. „Ah, sie hat dich tatsächlich hier eingesperrt.“

Sie hatte keinen Schlüssel für den Käfig, sie musste das Schloß aufschießen aber dann nahm sie mir gleich den Knebel ab.

„Du bist Mary also entwischt, ich kann dir gar nicht sagen, wie ich mich freue.“

„Marys Fesselkünste waren nicht die besten, statt mir ist sie im Fluß gelandet.“ Georgina betrachtete meinen immer noch blanken Arsch.

„Na da hat dich Brenda ziemlich bearbeitet, ich find´s übrigens sehr heiß, dich aus dieser Lage zu befreien.“

„Ich auch, aber wir müssen schnell deinen Schwestern helfen. Sie sind alle zu eurer Farm geritten.“

Oben im Ranchhaus lag zum Glück meine Hose, außerdem gab es ziemlich viele Waffen, so daß ich mich wieder mit 2 Revolvern eindecken konnte. Dann ritten wir in vollem Galopp zurück zur Farm, Virginia und Claudia konnten sich gegen diese Übermacht bestimmt nicht lange halten, die Bande inklusive Brenda mußten jetzt noch 4 oder 5 Leute sein.

Entsprechend schnell erreichten wir die Farm, hielten aber einige hundert Meter vorher an, um die Lage zu ergründen. Schüsse waren keine zu hören.

Die Farm lag ruhig in der Abendsonne, niemand war zu sehen, allerdings war die Vordertüre sperrangelweit offen.

„Virginia und Claudia lassen nie die Tür auf, nicht wenn sie da sind erst recht nicht, wenn sie unterwegs sind.“; meinte Georgina. Sie haben wohl eher unfreiwillig die Farm verlassen. Es sah so aus als hätte die Bande Georgina´s Schwestern irgendwohin verschleppt.

Wir konnten aber trotzdem nicht sicher sein, ob nicht doch noch jemand in der Farm war. Georgina würde sich also von hinten anschleichen, während ich mich möglichst unauffällig der Vordertür näherte.

Auf dem Hof vorm Eingang waren einige Kampfspuren zu erkennen, auch viele Patronenhülsen. Ich meinte auch Spuren eines Pferdewagens zu erkennen, mit dem irgendwas transportiert wurde. An der Eingangstür angekommen, schaute ich vorsichtig ins Haus, ich wollte schließlich nicht gleich eine Zielscheibe abgeben, drin schien niemand zu sein.

Ich ging jetzt rein, da war tatsächlich niemand, doch plötzlich hörte ich Schritte draußen und das bekannte Klicken eines Revolvers. Ich drehte mich zur Tür um, wollte meine Waffen ziehen, aber es war schon zu spät, am Eingang stand einer von Brenda´s Männern mit gezogenem Revolver.

„Hände hoch!“ Er kam auf mich zu, ich konnte nichts mehr machen, er zog meine Colts aus dem Halfter.

„Na sowas, kommt also doch noch jemand hier vorbei, ich hab Brenda´s Idee, daß jemand hier Wache hält, eigentlich unnötig gefunden, zumal du ja eigentlich in ihrem Verließ schmoren solltest. Los dreh dich um!“ Meine Hände wurden mit Handschellen auf dem Rücken fixiert.

„Was hast du mit mir vor? Wo sind die Schwestern?“, fragte ich genervt, weil ich in diese Falle getappt bin.

„Erstmal setzt du dich auf den Stuhl.“ Er nahm einige Stricke und Seile, ich war jetzt mit Oberkörper und Beinen am Stuhl festgebunden. „Wie findest du übrigens unseren Trick mit der offenen Tür, es sieht eher so aus, als ob im Haus jemand wär, draußen schaut niemand nach. Hahaha, hat wunderbar geklappt. Wie bist du aus dem Verließ entkommen?“


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„Ich hab mich eben befreit.“ Der Mann sah mich merkwürdig an, er wußte, daß ich lüge. „Dort kommt allein niemand raus, du hattest Hilfe. Die beiden Damen hier haben sich übrigens lang gewehrt, aber sie hatten am Ende keine Chance.“

„Wo sind sie? Was habt ihr mit ihnen gemacht?“ Über sein Gesicht huschte ein fieses Grinsen. „Sie sind in unserer Gewalt. Bevor wir sie gefesselt haben, mußten sie sich ausziehen. Joel und ich konnten uns leider nicht zurückhalten, man haben die sich geil angefühlt.“

„Ihr elenden Schweine, wo sind sie jetzt?“

„Brenda will sie an reiche Mexikaner als Sklavinnen verkaufen, wenn sie ne Zeit lang verschwunden sind, wird die Farm billig versteigert, hehe.“ Der Mann wurde jetzt ernster. „Du bist dann wohl auch ein Zeuge, der verschwinden muß.“

Georgina hatte sich lange hinter der Treppe versteckt, aber jetzt sprang sie aus ihrem Versteck, mit 2 gezielten Schüssen traf sie Brenda´s Mann, der sofort zu Boden fiel und sich nicht mehr rührte.

„Das waren gute Schüsse. Wie lang warst du schon hier drin?“, fragte ich.

„Von Anfang an, du weißt ich wohn hier, deshalb kenn ich gute Verstecke.“, sagte sie grinsend während sie meine Fesseln löste. Zum Glück befanden sich die Schlüssel für die Handschellen in den Taschen des jetzt toten Mannes, so daß ich wieder frei war.

Wir wußten also, was mit Georgina´s Schwestern passiert ist aber nicht wohin sie gebracht wurden.

„Es gab immer wieder Gerüchte über geheime Sklavenmärkte ca 20 Meilen südlich von hier, es wurde aber nie was Konkretes nachgewiesen.“, meinte Georgina. Unser einziger Anhaltspunkt waren die Wagenspuren draußen, denen mußten wir folgen und hoffen, daß sie uns zu Virginia und Claudia führen.

Die Spuren führten tatsächlich in südlicher Richtung, vielleicht war an den Gerüchten ja doch was dran, es hieß auch daß niemand je aus mexikanischer Sklaverei zurückkam, obwohl diese offiziell gar nicht existierte.

Es wurde langsam dunkel, ich fragte mich grad, wieviel Vorspung die Banditen haben als ich den Rauch bemerkte, der einige hundert Meter weiter vorne aufstieg. Sofort machten Georgina und ich halt, ließen unsere Pferde in der Nähe zurück und schlichen uns in Richtung des Feuers, ganz offensichtlich hatte dort jemand ein Lager aufgeschlagen. Es gab hier jede Menge Büsche und Bäume so daß wir uns relativ nah anschleichen konnten.

Von einer einigermaßen geschützten Position konnten wir schließlich das Lager überblicken, es war tatsächlich Brenda mit ihren Leuten und den Gefangenen. Von Brenda´s Bande waren nur noch 2 Leute übrig geblieben, ein Mann und eine Frau, wir haben sie schon ziemlich dezimiert.

Die Schwestern standen in einer Art Gitterwagen, ihre Hände überm Kopf angekettet, die Füße am Boden, sie waren nackt. Eine sehr demütigende Art, so präsentiert zu werden, ich konnte meinen Blick kaum von ihnen abwenden, merkte wie scharf ich wurde, mußte mich aber zusammenreißen.

Brenda Wade hatte eine sehr durchdringende Stimme, ich konnte verstehen, was sie zu den Gefangenen sagte: „Gewöhnt euch schon mal an die Position und auch an die Kugeln, eure Besitzer sind ständig geil, mehr als deren Sexspielzeug werdet ihr dort nicht sein, haha.“

Die Schwestern sagten nichts, waren wohl auch geknebelt, sie hatten einen merkwürdigen Gesichtsausdruck.

„Eure dritte Schwester und euer Held werden euch nicht helfen, die hab ich schon erledigt, ach der hatte echt einen geilen Schwanz, hat sich in meinem Arsch groß angefühlt. Uhh.“

Georgina und ich beobachteten das Lager einige Zeit, wir mußten die Bandenmitglieder einzeln überraschen und erledigen. Virginia und Claudia hätten nichts davon, wenn ein undurchdachter Rettungsversuch schief ginge.

Es wurde schon hell, da beschlossen Georgina und ich uns zu trennen, der Weg, der zum Lager führte, wurde von Büschen und Bäumen umrahmt, Georgina würde sich rechts und ich links des Weges anschleichen und auf eine günstige Gelegenheit warten. Diese sollte sich auch schon sehr bald ergeben.

Vor ihrer Weiterfahrt hörte ich Brenda folgende Anweisung geben: „Caroline, Joel, bevor wir weiterfahren, überprüft nochmal die Umgebung, möchte sicher sein, daß die Luft rein ist, niemand soll von diesen Sklavenmärkten wissen.“

Das war unsere Chance. Joel stiefelte etwas mißmutig in meine Richtung, Caroline näherte sich grob der Position, an der ich Georgina vermutete. Schnell suchte ich mir einen größeren Baum als Deckung und wartete bis Joel nahe genug war. Mein Glück war, daß er es nicht wirklich genau nahm.

„Sind wir eigentlich nur für solche Idiotenaufgaben gut?“, hörte ich ihn jammern.

Jetzt ging er an meinem Baum vorbei, sofort sprang ich hinter ihm auf und verpasste ihm einen harten Schlag mit einem Stock. Er war am Kopf getroffen, stürzte und blieb reglos liegen, er atmete jedoch noch. Ich nahm das Seil, daß ich dabei hatte und band ihn am Baum fest, auch einen Knebel verpasste ich ihm, der sollte uns nicht mehr stören.

Was war mit Georgina, hoffentlich lief es auf ihrer Seite genauso rund. Ich beobachtete die andere Seite in der Hoffnung irgendein Zeichen von ihr zu sehen. Hinter einem Strauch bewegte sich was, sie schien mit ihrem Hut zu winken.

Plötzlich merkte ich wie Brenda sich mit dem Gefangenwagen in Bewegung setzte, offensichtlich wollte sie nicht auf ihre Leute warten. Ich rannte zurück zu unseren Pferden sprang auf Diablo und galoppierte hinterher. Es sollte nicht lange dauern und ich hatte Brenda eingeholt. Sie schoß auf mich von ihrem Wagen doch diesmal behielt ich die Oberhand.

Mit einem gezielten Schuß entwaffnete ich sie und forderte sie auf, anzuhalten. Sie wußte sie hatte ausgespielt. „Du hast dich also aus meiner Falle befreit.“ „Das hab ich, es ist aus Brenda, nimm die Hände hoch!“ Brenda´s Gesicht wirkte resignativ, sie wußte, sie hatte verloren.

Ich durchsuchte sie nach weiteren Waffen und den Schlüsseln für den Wagen und die Ketten der Schwestern, natürlich kann ich nicht sagen, daß ich das nicht genoß. „Genieß den Triumph, dazu gehört, Gefangene gründlich zu durchsuchen.“, hörte ich Brenda grinsend sagen.

Die Schlüssel fand ich schließlich an ihrem Strumpfband. Brenda war gefährlich, deshalb fesselte ich erstmal ihre Hände auf den Rücken und machte sie am Wagengitter fest. Dann konnte ich endlich zu Virginia und Claudia gehen, um sie los zu machen.

So langsam begann ich mich auch zu wundern, warum Georgina immer noch nicht aufgetaucht war, aber erstmal mußte ich ihre beiden Schwestern befreien.

Jetzt sah ich auch, warum sie diesen Gesichtsausdruck hatten, beide hatten etwas in ihren Muschis stecken. Ich befreite erst Virginia davon, eine schwarze Kugel, es floß einiges an Flüssigkeit nach. Jetzt nahm ich ihr den Knebel aus dem Mund. „Ouuuhh.“; hörte ich sie erstmal laut aufstöhnen, die Kugel hätte sie bestimmt bald in den Wahnsinn getrieben. Ich war schon fast bei Claudia, als Virginia schrie: „Verdammt, es ist eine Falle.“

Überrascht schaute ich mich um und wußte gleich, was sie meinte. Georgina und Brenda´s letzte Komplizin waren mittlerweile da aber in einer anderen Konstellation als erhofft. Georgina´s Hände waren auf den Rücken gebunden und sie war geknebelt. Die andere Frau hatte 2 Revolver, einen hielt sie Georgina an die Schläfe, der andere war auf mich gerichtet.

„Keine Bewegung oder deine Freundin hat ein Loch im Kopf.“, hörte ich sie rufen. Während ich nur leise vor mich hin fluchen konnte, ertönte Brenda´s triumphierendes Lachen. „Super Arbeit, Caroline, dafür wirst du noch mehr am Gewinn beteiligt.“

„Erstmal steckst du die beiden Knebel zurück, dann machst du Brenda von den Fesseln los.“ Caroline´s Stimme klang sehr entschlossen und ich konnte Georgina nicht gefährden, mit bedauerndem Blick mußte ich Virginia wieder knebeln auch die Kugel steckte ich unten wieder rein, dann befreite ich Brenda. Diese sprang sofort auf den Wagen und zog meine beiden Waffen aus dem Halfter, ich stand jetzt mit erhobenen Händen vor ihr.

Triumphierend und lüstern schaute sie mich an: „Tja, diese Rettung ging doch eher daneben, ha.“ Sie strich mir über den Arsch und meine gewölbte Hose. „Irgendwie doch geil, daß du´s aus dem Verließ geschafft hast, kann mich dran gewöhnen, dich zu fangen, ist ja schon das dritte Mal, hahaha.“

Mittlerweile hatten auch Caroline und Georgina den Wagen erreicht, Georgina wurden die Kleider vom Leib gerissen, danach wurde sie neben ihren Schwestern festgekettet, auch Knebel und Kugel in die Muschi durften nicht fehlen.

„Wie praktisch, daß hier 4 Leute reinpassen in den Gefangenwagen, meinst du nicht?“ Brenda grinste mich an, sie kostete die Situation voll aus. „Aber natürlich wirst auch du nicht angezogen bleiben dann haben wir alle, was zu sehen. Caroline, du möchtest unseren Helden doch bestimmt ausziehen?“ „Mit dem größten Vergnügen.“

Caroline stand gleich neben mir, öffnete mir die Hose, zog sie langsam runter. Brenda hielt mich mit meinen Waffen in Schach. Kurz darauf stand ich tatsächlich nackt vor den beiden Frauen. Vor allem mein sehr harter Schwanz schien alle auch die Schwestern zu faszinieren.

„Ok, jetzt mach ihn fest, wie die anderen auch.“ Caroline kettete meine Hände genüßlich am Dachgitter fest, während meine Beine einzeln am Boden festgekettet wurden, es war eine sehr demütigende Position.

„So jetzt den Mund aufmachen.“ Caroline knebelte mich, dann sah sie zu Brenda: „Wir sollten auch seinen Schwanz abbinden.“

Sie nahm ihr Halstuch und band mir damit die Eier ab, ich wußte nicht wie lang ich es so aushalten würde. Das Halstuch hat wohl geholfen Carolines große Brüste zu bedecken, jetzt schwangen diese doch ziemlich in ihrer Bluse, das machte mich noch härter. „Hehe, dir gefällt wohl, was du siehst.“, sagte sie bevor sie aus dem Wagen sprang und auch diesen verschloß.

„Joel ist nicht mehr aufgetaucht.“, sagte Brenda zu Caroline während sie das Pferd antrieb, das uns zum Sklavenmarkt bringen sollte. „Ihr habt uns doch ziemlich dezimiert, aber schlußendlich sind wir zu zweit, haben aber euch alle vier doch in unserer Gewalt.“

Es war wohl noch eine gute Stunde bis zu diesem Markt, mir war klar, daß bald etwas passieren mußte, wenn wir nicht alle als Sexsklaven in Mexiko enden wollten. Aber was konnte ich tun? Bewegen war fast unmöglich, auch reden konnte ich mit den Schwestern nicht. War das wirklich unser unabwendbares Schicksal?

Fortsetzung folgt (natürlich)

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