Comic Bondage / Teil 2 – Gefangen auf der Folterranch – Kapitel 1

Kapitel 1

Sarah und Kate waren jetzt schon einige Stunden verschwunden. Meine Fesseln hatten kein bißchen nachgegeben aber selbst wenn wäre ich ja trotzdem im Käfig gefangen. Ich hatte Zeit, mir über meine Lage klar zu werden. Meine Verbündete hatte sich als meine schlimmste Feindin entpuppt und ich war in ihrer Gewalt.

Sie wollte mich gegen ihren Bruder austauschen, wozu ich es nicht kommen lassen durfte. Nicht nur wegen der Leute in Silvertown auch wegen mir selber, mein Ruf wäre völlig ruiniert. Es hieß aber auch, daß sie mich lebend brauchte.

Nach einiger Zeit war Sarah wieder da, aber sie kümmerte sich erstmal nicht um mich, sondern schaffte 2 oder 3 Kisten aus der Mine. Wahrscheinlich brachte sie sie zum Planwagen. Danach kam sie zu mir an den Käfig, sie trug jetzt eine Bluse mußte eine von Kate sein, schönes großes Dekolletee.

„Wir beide fahren jetzt nach Silvertown. Ich mach dich vom Gitter los, aber fessel deine Hände gleich wieder, keine Tricks, du weißt, daß du hier nicht aus dem Käfig kommst.“

Aus genau diesem Grund befolgte ich ihre Anweisungen, so daß sie mich wenig später mit auf den Rücken gebundenen Händen Richtung Planwagen führen konnte. „Was hast du mit Kate gemacht?“, fragte ich neugierig, von der war nichts zu sehen. „Die hab ich in der nächsten Stadt dem Sheriff übergeben.“ Ok, also von Kate drohte keine Gefahr mehr. „Und die Mine läßt du völlig unbewacht?“ „Ich hab genug Gold rausgeholt, damit muß ich mir finanziell keine Gedanken mehr machen. Jetzt zählt nur noch Johnny.“

Wir hatten jetzt den Planwagen erreicht, sie lupfte mich etwas hoch, so daß ich hinten einsteigen konnte. Ich erwartete, daß sie mich jetzt wieder verschnüren würde auch Beine und Füße, stattdessen zog sie mir die Hose runter.

Mein Schwanz war berstend hart, sie begann ihn genüßlich zu lecken und zu schlecken.

„Mmh ist der geil.“, hörte ich sie, während ich nur noch stöhnen konnte. Jetzt zog sie ihre kurze Hose aus und setzte sich mit ihrem tollen Arsch auf mein Gesicht. Meine Zunge beschäftigte sich mit ihrer Muschi.

„Uhhh“ wir schrien beide vor Geilheit. Kurz bevor wir beide spritzten, ließ sie dann meinen Harten in ihre triefende Muschi eintauchen, oh mein Gott, wie sich das anfühlte. Sie ritt mich einige Minuten bis wir uns beide nicht mehr zurückhalten konnten und mit lautem Schreien abspritzten.

„Wahnsinn.“, meinte sie. „Ich hoffe doch, du jagst uns wieder, wenn Johnny frei ist, dann fang ich dich wieder und behalte dich, geile Vorstellung.“ Ein triumphales Grinsen legte sich über ihr Gesicht. „Aber jetzt mach ich dich erstmal reisefertig.“ Was sie damit meinte war, daß sie meinen Oberkörper und auch Beine und Füße verschnürte, so daß ich mich kaum noch bewegen konnte. „So werd ich dich in Silvertown abliefern, hahaha.“

Bis nach Silvertown waren es gute 2 Tage Fahrt. Sarah schien es sehr eilig zu haben, sie trieb die Pferde zu einem recht hohen Tempo. Ich bemerkte, daß Diablo uns folgte, was mir Hoffnung gab. Die Plane auf der Fahrerseite war zugezogen, ich konnte Sarah nicht sehen, auch reden hörte ich sie nicht. Ich war nicht nur total verschnürt, sie hatte mir auch einen Knebel verpasst. Die Fesseln fühlten sich genauso stramm an wie Kate´s, allerdings hatten Sarah´s ja nach einiger Zeit nachgegeben, das war zumindest an dem Baum so.


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Ich bearbeitete die Fesseln, Muskeln anspannen wieder lockern, tief ein- und ausatmen. Nach einiger Zeit hatte ich tatsächlich den Eindruck, sie wären etwas loser. Ich machte weiter, plötzlich lösten sich die Handfesseln, dadurch dann auch die am Oberkörper. Ich spürte ein Glücksgefühl, hatte mich wirklich befreit. Jetzt kam es darauf an, kein falsches Geräusch zu machen. Sarah hatte mir natürlich meine Waffe abgenommen, so daß ich keine Chance hätte, wenn sie was merkte.

Der Planwagen fuhr jetzt ein Stück bergauf, wurde langsamer. Ich mußte die Gelegenheit nutzen, ging nach hinten und sprang vorsichtig aus dem Wagen. Sarah hatte offensichtlich nichts gemerkt, der Wagen fuhr genauso weiter. Diablo war immer noch da, ich stieg auf und ritt in der Gegenrichtung davon.

Sarah würde mir natürlich bald folgen, aber ich brauchte erst einen Revolver. So verließ ich nach einiger Zeit den direkten Weg nach Virginia City, um in die nächstgelegene Stadt zu reiten, Stanton, dort gab´s bestimmt einen Waffenladen. Genauso war´s auch, meine Spuren hatte ich auch einigermaßen verwischt, so daß ich hier erstmal Ruhe haben dürfte.

Mit meinem neuen Colt betrat ich dann einen Saloon, ich hatte einen Wahnsinnshunger außerdem würde mir auch ein Bier gut tun. Ich hatte mein Steak gerade verputzt als eine junge Frau an meinen Tisch kam.

„Darf ich dir etwas Gesellschaft leisten?“ Sie sah in ihrem roten Kleid sehr heiß aus und ihre Nylons waren unbeschreiblich, natürlich durfte sie, auch wenn ich erst dachte, es ginge nur darum, mich heiß zu machen, damit ich dann schön viel für einen Fick bezahlen würde.

„Georgina ist mein Name, ich weiß, wer du bist, aus der Zeitung.“ „Aha, also hier bin auch berühmt, welche Ehre?“, antwortete ich leicht süffisant. Sie blieb ernst, ließ mich ihre halterlosen Strümpfe sehen. Ich war mir sicher, sie merkte, wie geil ich schon war. „Wir könnten deine Hilfe brauchen, Reno. Wenn diese Schweine dich sehen oder wissen, daß du bei uns bist, geben sie vielleicht Ruhe.“ Ich war etwas verwirrt, offensichtlich doch keine einfache Hure.

„Wer ist wir? Und wer sind die Schweine?“

„Ich lebe mit meinen beiden Schwestern auf einer Farm. Seit ein paar Wochen tauchen unregelmäßig Reiter bei uns auf, die uns terrorisieren, es sind 5 oder 6, Männer und Frauen, sie sind alle maskiert.“

Daher wehte der Wind, ein neues Abenteuer. Eigentlich war ich ja immer noch auf dem Weg nach Virginia City.

„Wisst ihr, was die wollen?“

„Wir glauben, daß Brenda Wade dahintersteckt, ihr gehört die Nachbarranch, sie ist hinter der Farm her, aber wir wollen nicht verkaufen.“

„Ok und der Sheriff hier?“

„Wir haben leider keine Beweise, aber der würde wohl auch nichts machen, er vögelt sie wahrscheinlich. Du siehst, es ist ernst, leider haben die unseren Vater und Bruder erschossen.“

Ich würde den Damen helfen zumindest bis diese Bande auftaucht und sie dann unschädlich machen, leider würde es doch etwas länger dauern, wie sich noch herausstellen sollte. Georgina mußte mich nicht mehr weiter überzeugen, trotzdem sagte sie noch diesen Satz: „Meine Schwestern finden dich bestimmt genauso attraktiv wie ich.“

Nach kurzem Ritt, bei dem ich kaum die Augen von Georgina lassen konnte, erreichten wir schließlich die Farm, ihre beiden Schwestern, die ebenso schön waren, waren überrascht, daß Georgina mit Begleitung zurückkam. Sie stellte uns einander vor.

„Virginia und Claudia. Und euch darf ich vorstellen, der Held von Silvertown, Reno Kid.“ Ich beobachtete ein Leuchten in den Augen der Frauen.

„Oh, du hast wirklich Hilfe gefunden.“, sagte Claudia. „Ja, die bestmögliche.“ so Georgina.

Bei einem Kaffee im Farmhaus kamen  wir 4 ins Gespräch. Ich erfuhr, daß diese Bande jetzt täglich hier auftauchte, heute noch nicht, wir mußten also damit rechnen. Die Fenster waren  mit Brettern verriegelt, Licht kam nur zur Tür hinein. Ich wollte mir grad noch einen Kaffee einschenken, als draußen plötzlich Hufschlag und Schüsse ertönten.

„Es geht los.“, meinte Virginia und wir alle warfen uns in Deckung. Ich kroch zur Tür auf die Veranda, schoß dort aus der Deckung auf die beiden Reiter, verfehlte diese leider, sie schienen über mein Auftauchen aber überrascht zu sein.

Auch eine der Schwestern lag jetzt auf der Veranda und schoss, die anderen eröffneten das Feuer durch provisorische Schießscharten an den Fenstern. Die Bande lag 50 bis 100 Meter vom Gebäude weg, hinter Büschen und Hügeln auf der Lauer, schoß auf uns, wir mußten alle höllisch aufpassen.

Jetzt hatte ich einen der Banditen im Visier, er hatte sich unvorsichtigerweise zu weit aufgerichtet. Mein Schuss traf ihn voll, ein lauter Schrei dann blieb er liegen. Das war für die anderen wohl zuviel, sie rannten zu ihren Pferden und ritten davon. Die 3 Schwestern und ich trauten uns jetzt aus unserer Deckung, sie hatten alle ein sehr zufriedenes Gesicht.

„Mit soviel Gegenwehr hatten die wohl nicht gerechnet. Das erste Mal, daß wir einen von ihnen erwischt haben.“, meinte Georgina, die gleich zu dem erschossenen lief. Die Maske des Toten wurde runtergerissen. „Das ist Jake Miller, Brenda Wade´s Vormann, endlich haben wir eine Verbindung zu Brenda.“

Ich machte den Vorschlag, am nächsten Morgen zu Brenda´s Ranch zu reiten, um sie mit dem Vorwurf zu konfrontieren und eventuell auch festzunehmen. Georgina würde mich begleiten, meinte diese gleich, was mir recht sein sollte.

„Aber was machen wir heute Abend noch?“, fragte Claudia mit lüsternem Grinsen. „Du hast uns gerettet, bist unser Held.“

Alle 3 Schwestern zogen sich ihre Kleidchen runter, kamen zu mir, ich wußte irgendwann nicht mehr, wessen Brüste, Beine oder Arsch ich grad knetete oder küsste, es war herrlich. Auch mal die Hände benutzen zu dürfen war sehr geil.

Bei dem Gedanken mußte ich leicht grinsen. Die 3 Damen verwöhnten mich himmlisch, ich weiß nicht mehr, wie oft ich schließlich kommen durfte. Irgendwann in der Nacht fielen wir schließlich alle ins Bett und schliefen.

Fortsetzung folgt

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