Der Fußabtreter (die Perspektive der Herrin)

In dieser BDSM Geschichte geht es um Tease and Denial – und einiges mehr.

Da saß dieses geile Geschoß eine Woche lang zwischen seinen drei Kindern auf dem Segelschiff, beantwortete Fragen nach seiner Frau und versuchte dazwischen, mich für sich zu interessieren.

Und weil ich das anfangs überhaupt nicht begriffen hatte, hab ich mich auf freundliche Neutralität eingestellt. So wie mit allen anderen auch.

Das Interessanteste an ihm war für mich zuerst die riesige Tätowierung über den gesamten Rücken, die war wirklich originell und hat mir auch inhaltlich gefallen. Aber sonst? DREI Kinder, UND verheiratet? Nee.

Aber wie er dann jeden Abend vor seinem Vierjährigen  kniete, um ihn fürs Zähneputzen zu begeistern, fand ich süß.

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Erst als der Segeltörn beendet war und wir im Zug nach Hamburg noch Zeit für ein paar Worte hatten, wurde mir klar, daß diese scharfe Schnitte mich tatsächlich anbalzen wollte. Nachdem er dann zum zweiten Mal erwähnt hatte, daß er den nächsten Törn allein mitmacht, konnte ich das nicht mehr mißverstehen.

Was findet so ein Mann mit einer vom Leben geschmiedeten Selbstsicherheit nur an mir?

Jedenfalls konnte ich den nicht einfach so aus den Augen lassen und habe die erstbeste Gelegenheit benutzt, ihm eine mail zu schicken,. Und dann immer wieder, und dabei wurde mir klar, Kinder und Frau hin oder her, von dem will ich mehr. Aber wie, und wann?

Die Gelegenheit dazu habe ich hart erarbeitet,  und dann habe ich mich erstmal nichts getraut. NICHTS.

Wir lebten in beengten Verhältnissen in einem Ferienhaus seiner Bekannten. Er sollte Möbel reparieren und Holz hacken, und ließ natürlich keine Gelegenheit aus, mir seine Muskeln und seine Körperkräfte  zu präsentiern. Sicher war ich beeindruckt, aber am liebsten hätt ich ihn geschüttelt und angefaucht  – als ob er mich noch beeindrucken müßte! Das hast du doch längst geschafft, Mann, begreif das endlich!

Ach, Männer.

Das Schlimmste an der Situation war, daß ich schon lange in der BDSM-Szene unterwegs war, und immer wieder Visionen von diesem geilen Geschoß hatte, wie er gefesselt vor mir liegt. Oder ich gefesselt unter ihm – was mir da besser gefallen hätte, wagte ich mir nicht auszumalen. Es würde ja doch nicht passieren. Ich hatte mich schon damit abgefunden, daß ich am Ende wieder mal in den sauren Apfel beißen und einfach am unausweichlichen Ende stillhalten würde. Wie soll man BDSM einem offensichtlich Ahnungslosen erklären,? Überhaupt Worte – hier waren doch längst keine mehr nötig. Ach, Männer.

Und weil wir allein waren, habe ich die üblichen Anstandsregeln einfach vergessen. Das allerdings intensiv und mit aller Gewalt. Meine Brüste, den Hintern oder sonstwas zu verstecken wäre mir total unnatürlich vorgekommen, und besonders zwischen uns beiden einfach albern.

Irgendwie muß ich damit alles richtig gemacht haben, denn… ich konnte es kaum glauben… tatsächlich vergaß er an einem Abend explosionsartig seine guten Manieren und  fiel über mich her… er hätte mir keinen größeren Gefallen tun können. Ich erinnere mich nur noch an einen Ausbruch von festen Griffen, kräftigen Händen überall an mir und hier und da leichte Schmerzen. Ich ließ mich begeistert von seiner Hemmungslosigkeit anstecken und hatte natürlich einen wahnsinnigen Höhepunkt mit Pauken und Trompeten. Hinterher fand ich noch ein paar Tage lang neue blaue Flecken und Schrammen überall auf meiner Haut.

Am besten haben mir die Bissmarken gefallen – so viel Leidenschaft… und ich hatte fast keine Erinnerung mehr daran, weil ich so weggerissen wurde. Immerhin würde ich wenigstens noch lange an den wunderbaren Überfall erinnert werden. Dafür war es unmöglich, hinterher mit ihm ein offenes Wort zu sprechen. Ich hätte einfach nicht gewußt, wie ich anfangen sollte. Der Arme schlich noch tagelang durch das Haus wie unter einer dunklen Decke. Was hätte ich da auch sagen können?

Und dann hörte ich den dumpfen Schlag und ein Poltern im Schuppen. Als ich  hingelaufen kam, hat mich erst das Blut an seiner Stirn erschreckt. Er war aber nur leicht benommen, und ich habe sofort meine Chance wahrgenommen. Die Stricke für die Holzsäcke lagen noch da, die schwere Gartenbank stand günstig – meine Güte, war der schwer –  aber am Ende hatte ich ihn rücklings auf der Gartenbank vertäut. Die Seemannsknoten würde er nicht aufkriegen, nur mit den Zähnen. Was ich da mit ihm machen wollte, wußte ich selbst noch nicht, aber ich würde ihn nicht einfach so wieder aufstehen lassen. nein, er würde mich und mein SM jetzt kennenlernen.

Nylonstrümpfe für den Schwanz und die Augen hatte ich ja an und habe das gleich erledigt, bevor ich nochmal aus dem Schuppen ging. Ich wollte noch ein paar Sachen holen, die mir nützlich schienen … ich dachte an kaltes Wasser zum Erschrecken für den ungeduldigen Schwanz, vielleicht etwas Wärmendes wie Chili für die empfindliche Haut auf der Eichel,  und weiter kam ich in meinen Überlegungen nicht.

Er war anscheinend wieder zu sich gekommen – tatsächlich, er versuchte laut zu brüllen und riß an den Fesseln, daß sie einschnitten. Ich mußte ihn erstmal beruhigen. Das ging tatsächlich gut; er muß bemerkt haben, daß ich es war und daß ihm nichts Böses bevorstand. Udn das, obwohl ich immer noch nichts zu sagen wußte, aber ich hatte mir auch verboten, an Sprechen nur zu denken. Für solche Oberflächlichkeiten war der Moment zu schade.

Und mit dieser Einsicht wurde mir die unglaubliche Wehrlosigkeit dieses selbstständigen, weltoffenen, körperlich kräftigen Mannes klar. Hier lag ein selbstsicherer Kämpfer vor mit, der sonst  mit jeder Schwierigkeit fertig geworden war – und alles das war jetzt völlig nutzlos. Mich überflutete plötzlich die eindringliche Verantwortung, die ich hier hatte. Dieser Mensch war mir komplett ausgeliefert, körperlich und seelisch. Wenn ich jetzt nicht ganz vorsichtig vorging, könnte ich ihn schwer verletzen.

Darum fiel mir nichts Besseres ein, als ihn weiterhin ganz vorsichtig und sanft zu streicheln. Er reagierte darauf geradezu schockiert, aber mit einer explosionsartigen Erektion. Damit hatte ich meine Vorgehensweise gefunden. Jetzt würde er SM kennen lernen und nie mehr etwas anderes wollen!  Ich fing also an, ganz zart seine weiche Haut am Hals zu küssen und zu streicheln, und mich dann langsam nach unten zu arbeiten. Die Brustwarzen habe ich erstmal ausgelassen, das habe ich mir dann für später aufgehoben. Für die Pausen, wenn der Schwanz schon spritzen wollte und etwas gebremst werden mußte.

BDSM Geschichten - Der FußabtreterEr machte es mir mit seinem lauten, hingebungsvollen Stöhnen und Schreien aber auch leicht. Nach dem empfindlichen Zwicken in die prallen Eier oder die Eichel kam dann  immer etwas Zärtlichkeit für die Brustwarzen dran, damit er nicht völlig abkühlt und ich die nächste Welle auf ihn loslassen konnte. Ich kam mir dabei vor wie ein Lustvampir. Denn ja mehr ich sah und hörte, wie er immer wilder in seine eigene Geilheit eintauchte, umso mehr mußte ich mich auch bemühen, die Übersicht zu behalten. Ich saß schon längst auf ihm drauf und genoß seine Muskelspannung, wenn er sich zwischen meinen Oberschenkeln aufbäumte.

Er versuchte natürlich dauernd, mit seinem Schwanz bei mir reinzukommen, aber nein, ich erlaube es dir nicht! Ich brauchte mich nur ein bisschen höher auf den Knien zu heben, dann war ich zu weit über ihm. Dafür gabs dann wieder einen festen Biss in die Brustwarze. Anfangs habe ich ihm noch den harten Schwanz gestreichelt. Später nur noch die Haut an der Eichel mit den Fingernägeln gezupft.

Und dann kam der Moment, auf den ich gewartet und hingearbeitet hatte. Er war endlich sturmreif gevögelt und widerstandslos genug, um mich als seine Herrin zu erleben. Ich konnte mich über sein Gesicht knien, seinen Kopf an den Haaren greifen und sein Gesicht hoch zwischen meine Beine drücken.

Dieses unwahrscheinliche Gefühl von totaler Macht genießen, die Willigkeit spüren, mit der er  sofort die Zunge bewegte. Die Anweisungen, die ich ihm noch geben mußte. Die leichten Strafen, die er für zu harte Bewegungen sofort aushalten mußte. Ja, ich war die Herrin, die absolute Königin der Situation. Das machte mich wild und nahm mir fast die Besinnung.

Ich durfte mich aber noch nicht lösen. Ich mußte ihm noch ein paar Schläge mit der flachen Hand auf den Schwanz geben, damit er nicht vor mir kam. Das würden wir noch gesondert üben müssen, ihm war das ja noch unbekannt. Er würde es lernen.

Er war überhaupt sehr feinfühlig, sehr hingebungsvoll und nahm sofort meinen Rhythmus auf. Ich versuchte selbst, meinen Höhepunkt so lange wie möglich hinauszuzögern, weil ich mein erotisches Königreich nicht so schnell aufgeben wollte. Aber es ging natürlich nicht lange;  mein Stöhnen übertönte dann doch sein lustvolles Gebrüll. Und ich klammerte mich mit Schenkeln und Händen an ihm fest, weil mich die heißen Wellen sonst zerrissen hätten.

Als ich wieder denken konnte, wollte ich ihm ein Dankeschön geben, an das er sich immer erinnern sollte. Ich habe es geschafft, mich umzudrehen. Und dann, Bauch an Bauch auf ihm liegend, seinen Kopf zwischen meine Beine zu nehmen. Dann konnte ich meine Hände und den Mund gleichzeitig über seinen Schwanz stülpen und ihn mit voller Wucht kommen lassen. Er hat hemmungslos gebrüllt wie ein wütender Stier, und produzierte dabei eine Fontäne, die einen Meter hoch geschossen sein muß.

Danach hab ich mich noch etwas auf ihm ausgeruht und ging dann wieder in den Alltag. Nein, wir brauchen keine Worte mehr. Wir verstehen uns.


Übrigens die Gegenperspektive zu dieser Geschichte gibt es hier:

Der Fußabtreter (die Perspektive des Subs)


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