Die Chefin – Teil 2

Die dominante Chefin konnte tatsächlich auch entspannt sein. Sie richtete sich noch einmal kurz auf und zog mit einer Bewegung ihr Oberteil aus. Sie war nun splitternackt, während mein Arme zaghaft ihre Hüften und Oberschenkel berührten und umklammerten.

Bisher hatte ich sie als eine Person erlebt, die in jeder Lebenslage – wenn schon nicht angespannt, so doch stets autoritär und kontrolliert war. Nun lernte ich ihre andere Seite kennen. Die Chefin lehnte sich genussvoll zurück und ließ ihre Fingerspitzen sanft über meinen Hinterkopf gleiten, während mein zunehmend nasses Gesicht leidenschaftlich ihren Schoss erkundete.

Ich war natürlich äußerst motiviert, sie bis auf den Gipfel des Berges zu tragen. Zugleich war ich von der Neugierde besessen zu sehen und zu hören, wie sich meine neue und geheime Herrin im Augenblick ihres Höhepunkt benahm.


Teil 1 noch nicht gelesen? Den gibt es hier:

Die Chefin – Teil 1


Erfreulicherweise war sie keine stille oder introvertierte Orgasmus-Maus. Der Zeitpunkt des Gipfelsturms war unübersehbar. Dafür ist man als Mann stets dankbar. Ihr gänzlich entspannter Unterleib verhärtete sich, ihre Beine spannten sich an und nahmen meinen Kopf in die Zange. Die Oberschenkel klemmten meine Ohren komplett ein und beraubten mich meines Gehörs. Ich war plötzlich in ein Reich absoluter Stille getaucht, während ich im Augenwinkel sah, wie der Oberkörper der Chefin sich hin und her wand. Ihr Gesicht war verzerrt, der Mund weit offen und die Augen geschlossen.

Es war ein intensiver Höhepunkt, der mich vermuten ließ, dass sie lange Zeit darauf verzichten musste. Erst langsam klang ihre Freude ab und die Schenkel um meinen Kopf lockerten sich. Ich war irgendwie froh, dass sie mir nicht das Genick gebrochen hatte.

DIE CHEFIN: Die Erleichterung

Ich kletterte nach diesem epochalen Cunnilingus natürlich nicht aufs Sofa, um mich neben die Chefin zu fläzen. Wo kämen wir da hin? Natürlich behielt ich meinen Abstand und blieb lieber auf dem Teppich. Ihre Augen blieben vorerst zu, während ihre Hände regungslos auf dem Bauch lagen.

Ich musterte heimlich ihre vergrößerten Nippeln und wulstigen Schamlippen, die nun vor feuchter Lust glänzten. Plötzlich trafen sich unsere Blicke. Sie hatte inzwischen wieder ihre Augen geöffnet. Ich sah beschämt weg.

“Trödle nicht herum!”, forderte sie mich streng auf. “Schnapp die ein Kleenex und trockne mich, bevor es Flecken auf der Bettwäsche gibt!”

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Ich sah mich hastig um und erblickte auf dem Nachttisch eine Box mit Papiertaschentüchern. Schnell riss ich drei oder vier heraus und ballte sie zu einem Knäuel. Die Chefin winkelte ihre Beine an, damit ich mich wieder direkt vor ihren Schoss setzen konnte. Ich wischte sanft zwischen ihren Schamlippen, das Taschentuch rutschte dabei tief in ihre gierige Fut. Nur Augenblicke später war es durchnässt mit ihrem Mösensaft und meinem Speichel. Ich musste mir sogleich weitere Kleenex schnappen und mein Tun fortsetzen. Am Ende kniete ich da mit einer Handvoll nasser Taschentücher.

“Weißt jetzt nicht, was du damit anstellen sollst?”, verspottete sie mich mit einem hämischen Lächeln. “Geh aufs Klo, da ist ein Eimer dafür.”

Ich tat wie befohlen. Das WC fand ich sofort. Ich trat auf das kleine Plastikpedal und der Deckel des Mülleimer hob sich an. Drin lagen bereits unzählige Wattepads mit Spuren von Schminke und große gebrauchte Binden. Ich warf die Taschentücher oben drauf und begab mich zurück ins Schlafzimmer. Auf dem Rückweg passierte ich allerlei Familienbilder und einige eingerahmte Fotos, die Frau Pfauth-Bergson mit ihrem Ehemann, Herrn Bergson zeigten.

Ich hatte bereits vernommen, dass die Chefin sich eine Weile schon in Trennung befand, wenn auch die Scheidung noch nicht vollzogen war. Doch sie lebten bereits getrennt und so musste ich wohl nicht fürchten, dass Herr Bergson uns bei unserem Tun ertappen würde.

Plötzlich vernahm ich die Stimme der Chefin, offensichtlich am Telefon. Ich betrat das Schlafzimmer und sah sie nackt am Bettrand sitzen. Es war etwas geschäftliches. Ich verstand nur die Hälfte von dem was sie da sagte – es interessierte mich ohnehin nicht. Das einzige, das mich an dieser Stelle beschäftigte, war ob die Chefin ihr Wort hielt und mir einen runterholen würde, wie sie anfangs in Aussicht gestellt hatte.

Sie war nun meine Herrin – natürlich setzte ich mich nicht einfach so neben sie, als wäre sie irgendein Fuckbunny. Insbesondere nicht, während sie am Telefon war. Vermutlich hätte sie mir etwas gehustet. So blieb ich in der Ecke des Raums stehen und wartete geduldig, bis sie ihre Aufmerksamkeit wieder mir zuwenden würde.

Ich musste auf meine Antwort viel weniger lang warten, als ich angenommen hatte. Während sie telefonierte und sich angeregt über irgendwelche Optionsscheine und Aktionäre unterhielt, hob sie ihren Blick und winkte mich herbei. Ohne mich erneut anzusehen, klopfte sie mit der flachen hand auf die Matratze neben sich – also genau an jene Stelle, wo hinzusetzen ich mich nicht gewagt hatte.

Ich folgte ihren Anweisungen. Während sie so am Telefon saß und eine recht lebhafte Unterhaltung führte, unterbrochen von ihren Lachanfällen und allerlei bissigen Bemerkungen, die auf das Konto mir unbekannter Menschen gingen – fing sie gänzlich bedenkenlos meinen Schwanz zu massieren.

Das Handy in der Linken, meinen Prügel in ihrer Rechten, die Chefin bewies, dass Time Money ist und dass Multitasking für sie kein Problem darstellte. Mein Schwanz wurde mit schamlosem Tempo wieder hart. Langsam sank ich nach hinten, während sie weiterhin aufrecht am Bettrand saß, telefonierte und dabei ihre rechte Hand flott auf und ab bewegte.

Es war kein langatmiges Unterfangen, das ich da aufbot. Weniger als zwei Minuten später schoss meine Sahne in die Luft und fiel zurück auf meinen Bauch. Der Hauptteil des Ejakulats tropfte und floss über ihre Finger.

Ohne mich eines Blickes zu würdigen, ließ sie meinen Schwanz fallen und behielt die Hand halb in der Luft. Die wortlose Aufforderung war recht klar. Ich kroch rückwärts über das Bett, bis ich endlich die Box mit den Papiertüchern erreichten konnte. Ich riss den nächsten Haufen heraus und wischte mich hastig ab. Dann kroch ich sogleich zurück zu der noch immer schwebenden nassen Hand der Herrin und begann ihre Finger abzuwischen und zu trocknen.

Als ich von meinem erneuten Weg zum WC zurück war, hatte sie auch das Telefonat beendet und blickte mich mit ihrem durchdringenden Blick an.

“Es geht mir nun viel besser”, erklärte sie mir. “Ich habe das wohl gebraucht. Nun muss ich aber zu einem Termin. Es wäre nett, wenn du noch etwas von der Arbeit schaffen würdest. Wäre das in Ordnung für dich?”

Sie warf sich schnell einen Bademantel über und wartete etwas ungeduldig, bis ich mich wieder anzog. Ich wäre gerne eine Weile liegengeblieben und hätte etwas gechillt, doch das war nicht in ihrem Sinne.

Die Chefin zeigte mir das Arbeitszimmer und erklärte mir, wo sich was befand.

“Hier ist ein Zweitschlüssel für die Hintertür. Versuche ihn nicht am Vordereingang, das löst nur den Alarm aus.”

Ich fühlte mich geehrt. Bald schon saß ich allein da und konnte den Lauf der Ereignisse gar nicht glauben.

DIE CHEFIN: Der Firmensklave

So wurde ich der Sklave der Chefin. Unter der Woche hätte man uns kaum etwas angemerkt, da Frau Pfauth-Bergson mich da wieder siezte und in der Regel kaum eines Blickes würdigte. Doch ich wusste, dass das alles nur Tarnung war und spielte ergeben mit.

Am Samstag fuhr ich dann zu ihrem Haus und ließ mich über den Hintereingang rein. Die Arbeitsbaustelle war recht gewaltig. Dutzende Kartons warteten auf Auswertung und Ablage, mit übersichtlichen Aufstellungen und aussagekräftigen Excel-Tabellen.

Es ist richtig, dass ich an dem darauffolgenden Samstag erstmal erwartete, dass unsere Begegnung im selben intimen Tonfall weitergehen würde. Doch das war ein Irrtum. Diesmal wirkte Frau Pfauth-Bergson wie ausgetauscht. Von einem frühen Drink war da nichts zu spüren. Sie trug zwar einen schicken Morgenmantel aus Satin, bei dem ich mich unentwegt fragen musste, ob sie darunter nackt war, doch ihr Verhalten mit gegenüber blieb freundlich, jedoch distanziert.

Ich begriff, dass ich in erster Linie zum Arbeiten hier war und so stürzte ich mich auf die erste Kiste. Erst nach einer viertel Stunde fiel mir ein seltsames Detail auf. Jenes Holzpaddel, mit dem mich die Chefin eine Woche zuvor auf ihrem Sofa gezüchtigt hatte, ging nun ganz malerisch an der Wand ihres Arbeitszimmers.

Ich war mir sehr sicher, dass letzten Samstag sich das Schlagwerkzeug dort nicht befunden hatte. Dass es nun dort war, hatte sicherlich etwas mit mir zu tun.

Vermutlich kam hier sonst niemand vorbei. Oder doch – und falls jemand aus der Sphäre ihrer Freunde und Bekannten danach fragte, würde sie vermutlich unverhohlen sagen, dies sei für unartige Angestellte gedacht. Jeder würde denken, dass dies nur ein Gag sei. Doch ich wusste, dass das Gegenteil der Fall war.

Nach zwei Stunden kam die Chefin bei mir rein und blickte mir ein wenig über die Schulter. Das war mir etwas unangenehm, ihren strengen Blick im Rücken zu spüren.

Sie blätterte durch einige meiner Ausdrucke und Tabellen.

“Das hier kann nicht stimmen”, meinte sie plötzlich. “Da vermischen sich Nettobeträge, wo später 19% und 7% angerechnet wird. Das müssen zwei separate Tabellen sein.”

“Ich werde das verbessern”, sagte ich, fast ein wenig genervt, dass ich diesen Teil nochmal machen muss.

“Ich erwarte absolute Präzision und Zuverlässigkeit!”

“Es wird nicht wieder vorkommen”, sagte ich beschwichtigend.

Sie griff an mein Ohr, dass es weh tat.

“Wie sollte es heißen?”

“Es wird nicht wieder vorkommen, Herrin”, korrigierte ich mich. Mein Herz begann zu schlagen und ich spürte die Begeisterung in mir aufsteigen. Wir waren doch noch in unserem gemeinsamen “Spiel” drin. Der letzte Samstag war keine Laune der Natur gewesen!

Sie trat an die Wand und nahm das Paddel in die Hand.

“Nimm die Stellung an!”, bellte sie. “Muss ich dich zu allem extra auffordern?”

Ich sprang auf und begann meinen Gürtel und meinen Hosenknopf zu öffnen. Ich ließ die Hose zwischen meine Knöchel fallen und beugte mich über die Platte des Arbeitstisches. Die Bügel des offenen Ordners bohrten sich in meine Brust.

“Zehn Schläge”, verkündete meine Herrin. “Solltest du denselben Fehler wiederholen, werden es zwanzig werden. Und in der Zukunft, wenn du etwas falsch machst, erwarte ich, dass du ohne Aufforderung die Stellung einnimmst, hast du verstanden?”

“Ja …”, äußerte ich mich mit etwas erstickter Stimme.

“Ja was?!”

“Ja, Herrin.”

“Es wird Zeit, dass du das langsam lernst, du Tölpel. Für solche Missachtungen der Ansprache gibt es fünf extra!”

So wurden es 15 Schläge, die verdammten Biss hatten. Nur zwei Tage zuvor waren endlich die roten Striemen von der vorangegangenen Bestrafung verschwunden, nun wurde der Hintern neu markiert.

Ab dem achten Schlag klammerten sich meine Hände in das Papier auf dem Tisch und ich begann recht laut zu winseln und zu schreien. Hier in diesem Haus hörte das niemand.

Die ChefinAls sie fertig war, hielt mir die Chefin den Holzpaddel vors Gesicht. Ich verstand die Geste sofort und küsste das Holz.

“Danke, Herrin”, sagte ich mit einer Stimme, die etwas weinerlicher war, als es mir gefiel.

Dann setzte ich mich auf den brennenden Hintern und arbeitete weiter.

Und so begann mein Nebenjob. Die Abwicklung der Unterlagen wird sich sicherlich noch den ganzen Sommer ziehen. Was danach ist, weiß ich nicht. Vielleicht lässt mich die Herrin dann fallen, wie eine heiße Kartoffel. Das Gefühl von Ungewissheit ist wohl von dem Schicksal eines submissiven Dieners kaum zu trennen.

So komme ich weiterhin jeden Samstag, arbeite vier bis fünf Stunden an den Unterlagen, tippe am Taschenrechner herum und erstelle Tabellen und Berichte. Oft verwechsle ich etwas, oder erlaube mir irgendwelche Schönheitsfehler bei den Tabellen. Es vergeht kaum ein Samstag, an dem ich nicht mit dem Holzpaddel gezüchtigt werde.

Mich dazu aufgefordert, ihre Herrin-Muschi zu lecken, tat die Chefin seit dem nie wieder. Eigentlich schade. Doch vielleicht will sie erst wissen, dass ich es auch wirklich würdig bin.

DIE CHEFIN: Der Bonus

Auch das Masturbieren meines Schwanzes blieb seit dem aus. Nun – das stimmt nicht ganz. Vor zwei Wochen hatte ich am Samstag einen wirklich seltsamen Sachverhalt entdeckt. Jemand hatte zu viel Geld abgerechnet und scheinbar Unmengen an seltsamen Mannstunden in die Aufstellung getan, die nicht mit den sonstigen Unterlagen übereinstimmte. Die Chefin war zuerst ein wenig bestürzt, doch bald schon sehr dankbar, dass ich diesen Fehler entdeckt habe.

“Es gibt bei mir nicht nur Strafe”, sagte sie. “Das wäre ungerechnet. Wer gut arbeitet, kriegt auch Boni. Steht auf und mach deine Hose auf.”

Ich ließ mich nicht lange auffordern. Sie stellte sich neben mich, packte mit ihrer rechten Hand meinen Schwanz und begann ihn mit ihren sagenhaften Gekonntheit zu wichsen. Ich wagte es nicht, mich zu regen. Zu sehr hatte ich Angst, dass der Zauber dann verfliegen würde. Nur mein Atem wurde unauffällig immer intensiver.

Schließlich spritzte die Soße über den Arbeitstisch und machte unzählige Belege nass. Die kleinen Spermaflecken sogen sich sogleich ins Papier.

“Das tut mir Leid”, plapperte ich mit beschämter Stimme.

Die Chefin öffnete einige Schubladen auf und ab, bis sie schließlich auf eine Packung Papiertaschentücher stieß. Sie warf sie vor mich auf den Tisch.

“Wische es ein wenig ab”, sagte sie gut gelaunt. “Aber nicht zu viel. Mir gefällt die Vorstellung, dass der Konkursverwalter das anfassen wird.”

 

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