Die Erpresserin (Teil 2)

Seit zwei Wochen hatte Heike die gesamte Kunden-Datenbank von „Oriolle“ zuhause. Sie verbrachte ganze Abende damit, die Profile durchzugehen. Im Kopf hatte sie ein Venn-Diagramm gebildet, das die Schnittmenge aus drei Gruppen zeigte: 1) Männer die gut aussahen und gut gebaut waren. 2) Männer die verheiratet waren und ein gediegenes Umfeld besaßen. Und 3) Männer, die nur die hübschesten und schlanksten Frauen anbaggerten.

In der Mitte dieses Venn-Diagramms fanden sich schließlich fünf Männer ein, die ihre Präferenzen erfüllten: Markus, Peter, Sven, Stefan und André … Heike hatte begonnen ihre Bilder und die Details ihres heimlichen Sexuallebens auszudrucken und erschuf in kürzester Zeit eine riesige Pinnwand, die vom Boden bis zur Decke reichte. Sie hatte hierzu eine ganze Wand ihres Arbeitszimmers leergeräumt und in fünf Abschnitte unterteilt. Jedem der fünf Männer hatte sie ein Fünftel der Wand gewidmet.


Teil 1 schon gelesen?

Die Erpresserin (Teil 1)


In kürzester Zeit war sie mit allen Details ihre privaten Lebens vertraut. Es war nicht schwer mittels Facebook alles mögliche über die Ehefrauen herauszufinden. Auch ihre Fotos druckte sie aus und fügte sie der Wand hinzu. Sie kannte die Liebhaberinnen, die dümmlichen Betthäschen, ihre Nacktfotos und die schlüpfrigen Nachrichten, die zwischen den heimlichen Liebhabern in ihrer so typischen schlechten Rechtschreibung hin und her gegangen waren.

BDSM Geschichten - Heike, die ErpresserinEines Abends lag sie wieder auf ihrem Bett und spielte mit einem kräftigen Dildo. Sie hielt plötzlich inne. Sie erstarrte in ihrer Bewegung. Ihr Blick blieb an der Decke haften, als wäre dort ein ferner Horizont. Sie riss sich aus ihren Gedanken, erfüllt von Gewissheit. Ja, sie war so weit. Sie wusste es nun. Hastig zog sie den Dildo heraus und kämpfte sich auf die Beine. Sie zog sich eilig einen Bademantel an und begab sich zu ihrem Computer.

“Wer würde der erste sein?”, fragte sie sich. Auf wen hatte sie gerade Lust?

Während der Computer hochfuhr, lehnte sie sich zurück und musterte genussvoll ihre Foto-Wand, die inzwischen an die Wohnung eines Serienmörders erinnerte.

“Markus”, flüsterte sie. “Es ist Markus.”

Sie loggte sich ein und begann sogleich eine Nachricht zu schreiben. Sie plauderte in der Nachricht darüber, wie sehr ihr Markus’ Profil gefallen würde und dass sie außerordentlich interessiert wäre, ihn kennen zu lernen.

Ich suche eine rein erotische Begegnung“, schrieb sie. “Eine Freundschaft eben, mit intensiven Sex ohne viele Tabus. Ach ja, ich bin extrem mollig (138kg), aber das ist sicher kein Problem.

Sie hängte der Email ihr Foto an. Es war ein Bild, auf dem sie sich sogar recht gefiel. Mit einem Rollkragenpullover und recht viel Schminke.

Einige Sekunden zögerte sie noch. Ihr Mouse-Cursor schwebte über dem Absendeknopf.

“Jetzt oder nie”, flüsterte sie und klickte drauf.

Danach machte sie eine Flasche Wein auf, goss sich ein halbes Glas vor, und ließ sich in ihren Sessel fallen. Der Bildschirm war in Sichtweite und sie würde erkennen, wenn etwas Neues hereinkam. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Bereits eine Stunde später öffnete sie die frisch eingetroffene Email von Markus.

Hallo Heike,
lass mich gleich mal sagen, dass ich nicht verstehe, warum du mir schreibst. Du sagst: ‘Ich bin extrem mollig, aber das ist sicher kein Problem.’ Also um ehrlich zu sein, ist das schon ein Problem. Ich habe in meinem Profil extra geschrieben, dass ich nur sportliche Frauen suche. Mollig ist nicht so mein Ding. Tut mir Leid. Für mich ist die Sache erledigt. Bitte schreibe mir nicht mehr.

An einem anderen Tag hätte Heike ein solches Schreiben lediglich als einen weiteren – vielleicht schon hundertsten – Schlag ins Gesicht vernommen. Sie hätte es gelöscht und sich frustriert dem Wein und ihren Dildos zugewandt. Doch nicht heute. Ihr Mundwinkel verzog sich zu einem bitteren Lächeln, während ihre grell lackierten Fingernägel gegen die Plastiktasten trommelten.

Hallo Markus,
beiliegend findest du einen Brief, den ich mir für deine Ehefrau vorbereitet habe. Ich werde diese Mail morgen um Mitternacht auf ihre berufliche Mail-Adresse senden, mit einem umfangreichen CC, der allerlei Kollegen und sogar deine Schwiegereltern auflistet. Wie du siehst, beinhaltet dieser Brief nicht nur alle Details deiner erotischen Aktivitäten, sondern auch allerlei anzügliche Fotos deiner zahlreichen “Perlen” und “Bunnys”. Es gibt sicher noch einige Leute, die noch nicht wissen, dass du ein toller Hengst bist.

Ich mag ja besonders die Selfies, die du mit Corinna gemacht hast. Da kann man sehen, dass du durchaus auch eine romantische Ader hast und offensichtlich gut küssen kannst. Falls du mit dem Versand dieses Konvoluts an deine Frau und ihre Peer-Group nicht einverstanden bist, lass es mich wissen. Es gibt schließlich eine Alternative. In diesem Falle erwarte ich allerdings, dass du morgen um 20:00 Uhr bei mir auf der Fußmatte stehst. Sonst werde ich morgen um Mitternacht auf Senden klicken.

Heike schickte die Mail gleich heraus. Sie wusste, dass sie nun nicht lange auf eine Antwort warten musste. Hierbei hatte sie durchaus mit einem entsetzten, ein wenig wehleidigen Schreiben gerechnet, sogar mit Drohungen und Aggressionen. Sie erwartete, dass Markus etwas davon plappern würde, dass er sich an die Polizei wenden wolle – was Heike für keine Sekunde glauben würde.

Doch die schon bald eintreffende Nachricht enthielt nur fünf Wörter: “OK, ich werde da sein.

Natürlich war sie unruhig. Sie mochte die erste Runde mit einer gewissen Coolness gespielt haben, doch nun war sie nervös. Sie konnte nachts kaum schlafen und auch am folgenden Tag war sie in der Arbeit unkonzentriert. Doch da war auch dieses tolle Gefühl von Macht, die sie über Markus verspürte. Ein Mann, der sie ansonsten nicht einmal mit den Fingerspitzen anfassen würde. Ein Mann, der angeblich nur mit sportlichen Frauen ausging. Es berauschte sie geradezu. Heike hatte so etwas noch nie erfahren.

Zuhause trank sie erstmal ein Glas Wein, um etwas herunterzukommen. Sie duschte lange, machte sich hübsch, schminkte sich frisch und trug ihr Lieblingsparfüm auf.

Pünktlich um 20:00 Uhr klingelte es an der Tür. Markus mutete sie wie ein alter Freund an. Sie hatte so viele Bilder von ihm auf der Pinnwand hängen, dass er nun geradezu vertraut wirkte.

“Ich will wissen, was der Scheiß soll!”, fauchte er sie noch in der Tür an.

“Komm einfach rein”, erwiderte sie mit einem süßlichen Lächeln. “Wir können alle Missverständnisse aufklären.”

Auf einen Mann, der hier auf dem Gang des Mietshauses rumtobte, konnte sie verzichten. Zum Glück leistete Markus ihrer Aufforderung folge und kam mit zornigen Blicken in ihr Vorzimmer.

“Ich habe einen guten Wein aufgemacht … Magst du ein Glas?”

“Den kann ich auch gebrauchen”, brummte Markus und folgte ihr ins Wohnzimmer. Ihr umfunktioniertes Arbeitszimmer hatte Heike mit dem Schlüssel abgesperrt. Er sollte ihre strategische Pinnwand unter keinen Umständen sehen. Sie passierten lediglich die geschlossene Tür und betraten das Wohnzimmer. Es war eine Spur zu warm hier und im Raum hing der Geruch von Yankee-Candle-Duftkerzen.

Heike goss ihm ein Glas voll Wein und reichte es ihm.

“Setz dich doch”, forderte sie ihn auf und deutete auf das Sofa. Sie selbst nahm Platz in dem Sessel.

Markus blieb vorerst stehen und musterte erstaunt das kühle Weinglas in seiner Hand.

“Also?!”, stieß Markus er aus. “Ich will wissen, was die Scheiße soll. Ich mache das schon eine Weile, aber so eine Schweinerei ist mir noch nie untergekommen… Woher hast du all die Informationen über mich? Bist du ein Hacker? Bist du so eine Psych-Schlampe, die mich jetzt erpressen will?”

“Setz dich”, wiederholte Heike lächelnd und deutete erneut auf das Sofa.

Markus schnaubte etwas und nahm unwillig Platz. Er stellte den Wein unberührt auf den Glastisch.

“Bevor du dich hier in helle Aufregung versetzt, lass mich dir eine Frage stellen. Weißt du, was ein Cronjob ist?”

“Äh, was …?” Markus starrte sie entgeistert an.

Sie spürte deutlich, wie er sie hasste, wie sie ihn abstieß. Vermutlich würde er sie in genau diesem Augenblick windelweich prügeln, redete sich in seinem inneren Monolog dennoch ein, keine Frauen zu schlagen. Sie wusste aus seiner intimen Korrespondenz, dass er sich für einen echten Frauenbeschützer hielt und in seinen Selbstdarstellungen in den sozialen Medien gerne betonte, ein Feminist zu sein.

“Ein Cronjob ist eine Aufgabe, die auf einem Server zu einem festgelegten Zeitpunkt abgearbeitet wird. Ein Cronjob kann regelmäßig sein. Dieser hier ist mehr einmaliger Natur.” Sie wusste das alles aus der Arbeit, ohne auch nur einen Hauch einer Ahnung zu haben, wie man eine solche Aufgabenerfüllung programmieren konnte. Doch das konnte wiederum Markus nicht wissen.

“Heute um 11:55 wird automatisch die besagte Email verschickt, außer ich logge mich auf den betreffenden Server ein und lösche rechtzeitig den Auftrag.”

“Warum?!”, schrie Markus. “Was habe ich dir getan?”

“Willst du, dass der Versandauftrag ausgeführt wird?” Heike behielt eine ernste Miene und schaffte es, eine unberührte, kalte Stimme zu mimen. In ihrem Inneren tobten Stürme der Aufregung, doch sie durfte sich nichts anmerken lassen.

“Nein!”, rief Markus. “Kannst du mir jetzt erklären, was der Scheiß soll? Ich rufe sonst die Polizei an. Jetzt gleich!”

“Erstens”, fuhr Heike fort, “wirst du in dieser Wohnung nie wieder schreien. Du sprichst hier nur mit einer leisen Stimme. Und zwar einer Stimme, die freundlich und charmant ist.

Zweitens: falls du die Polizei anrufen willst, tue es. Rufe sie an und erzähle ihnen, wie du als professioneller Aufreißer und Ehebetrüger deine Meisterin gefunden hast und nicht weißt, was du tun sollst.

Und drittens: du gehörst jetzt mir. Du wirst zügig herausfinden, dass ich keine schwierige Herrin bin, die deinen Ehealltag zum Einsturz bringen würde. Ohnehin wirst du jetzt viel freie Zeitressourcen haben, denn das Herumhuren mit deinen heimlichen Flittchen hört ab jetzt auf. Du kannst gerne mit deiner Frau schlafen, damit der Haussegen nicht schief hängt. Doch außereheliche Aktivität findet nur noch mit mir statt. Und zwar in aller gebotenen Diskretion. DAS ist die Alternative zu dem Cronjob.”

Markus starrte sie stumm an und fand erst nach einer Weile die Worte.

“D-du willst, dass ich mit dir poppe …?”

“Schatz, ich will mit dir nicht ‘poppen’, ich will dass du den besten Sex meines Lebens herbeiführst. Und wir beide wissen, dass du es drauf hast, wenn du dich nur reinhängst.”

Markus griff nach dem Weinglas und kippte fast den gesamten Inhalt in seinen Rachen.

“Das ist der totale Irrsinn …” Mit dem Geschrei hatte er aufgehört.

“Ich will, dass du dich für mich nackt ausziehst, damit ich dich begutachten kann”, forderte sie ihn auf. Sie kannte seine Nacktfotos. Sogar sein erigierter Schwanz war ihr kein Geheimnis. Doch nun würde sie all das real sehen.

Markus schnaubte und stand mit leichtem Kopfschütteln auf.

“Mit etwas fröhlicherem Gesicht!”, maßregelte ihn Heike. “23:55. Ich möchte dich nicht daran nochmal erinnern müssen. Wenn ich dich unbefriedigt und mies gelaunt vor die Tür gesetzt habe, heißt es Game Over für dich!”

Markus räusperte sich und begann seine Kleidung abzulegen. Er tat es langsam, geradezu träge, als hoffte er, auf diese Weise die Nacktheit am Ende des Vorgangs doch noch verhindern zu können. Am Ende stand er nur in seiner Unterhose da, mit trotzig verschränkten Armen vor der Brust.

Heike deutete wortlos auf seine Unterhose.

Mit einem unfreiwilligen Räuspern begann Markus auch das letzte Kleidungsstück abzulegen. Am Ende stand er da und verdeckte seine Weichteile mit den Händen.

“Wirklich?”, schnauzte ihn Heike an. “Denkst du wirklich, das klappt?”

Markus schluckte schwer und entfernte schließlich die Hände von seinem Schwanz.

“Wie ich sehe, waren die Schwanzfotos echt”, kommentierte Heike und nippte an ihrem Weinglas. “Drehe dich mal etwas um, damit ich deinen Hintern sehen kann.”

Er tat, wie befohlen.

“Für den Anfang mache ich es dir leicht”, sagte Heike. “Ich will von dir lange und ausdauernd geleckt werden. Bist du der Aufgabe gewachsen?”

“Klar”, erwiderte Markus heiser.

Ein stolzes Lächeln überzog ihr Gesicht. Heike stand auf, trat an ihn heran und packte ihn am Schwanz. Grinsend zog sie ihn ins Schlafzimmer.

“Wie du siehst, verlange ich von dir keine Weltwunder”, meinte sie und stellte das Weinglas auf die Schlafzimmer-Kommode zwischen ihre Zierzapfen und Duftkerzen ab. Sie hatte gemerkt, dass sein Schwanz in ihrer Hand härter geworden war. Er hatte halbe Strecke zur völligen Erektion zurückgelegt. Markus mochte es missfallen, hier derart gegen seinen Willen benutzt zu werden, doch sein widerspenstiger Schwanz hatte dazu eine ganz eigene Meinung.

“Entkleide mich, Toyboy”, forderte sie Markus auf.

Er trat wortlos an sie heran und öffnete den Reißverschluss ihres Kleids. Vermutlich war er gewohnt, dass solche Kleider mit lautem Raschen zu den Knöcheln der Frau fielen. Hier musste er ein wenig nachhelfen und es langsam über die Hüften ziehen. Schließlich war das Kostüm ausgezogen und Heike trat ans Bett. Sie trug keinen Slip, doch dafür einen BH mit Spitze und Nylonstrümpfe mit High-Heels. Sie setzte sich hin und reckte ihm ihren Fuß entgegen.

“Knie dich hin und hilf mir raus”, ordnete sie ihm an. “Mit Leidenschaft. Ich will, dass du meine Füße liebkost.”

Markus tat wie geheißen und zog zuerst den Stöckelschuh aus. Er küsste eine Weile ihre Füße und rollte dann langsam den Strumpf herab. Dann tat er dasselbe mit dem anderen Bein.

BDSM Geschichten - Heike, die ErpresserinHeike schob sich weiter nach hinten, bis zum Kopfende des breiten Bettes. Sie ließ sie dort in die Kissen fallen und machte langsam die nackten Beine breit. Sie zeigte auf ihre rasierte Möse und zischte mit unmissverständlicher Stimme: “Na los, geiler Bock. Zeig mir, ob du etwas drauf hast. Und wehe es gefällt mir nicht. Ich mache um Mitternacht dein Leben zur Hölle!”

Der nackte Markus kniete sich auf das Bett und beugte sich vor, mit dem Kopf zwischen ihren dicken Schenkeln. Langsam begann er ihre Vulva zu liebkosen, küsste ihre wulstigen Schamlippen und begann dann langsam mit der Zunge in ihren Spalt zu dringen. Zärtlich tänzelte er mit der Zungenspitze auf ihrer Klitoris, während Heike langsam ihre Händen auf seinen Kopf legte und mit ihren Fingern durch sein Haar fuhr.

Sie hatte mit einem lustlosen Auftritt gerechnet und damit, dass sie ihm noch mehrmals mit Mitternacht drohen müsste, bis er sich endlich zusammenraufte. Doch das schien unnötig. Markus war genauso gut, wie er in seinen obszönen Emails zu sein vorgab. Er leckte wie ein Weltmeister und wusste, wie er alle Ecken und Falten ihrer großen Möse zu berühren hatte.

Nach einer Weile erfasste sie ein Orgasmus, den sie in solcher Intensität noch nie mit ihren Spielsachen erfahren hatte, von dem eher drögen, erfolglosen Sex mit anderen Männern gar nicht zu sprechen. Fast war sie ein wenig enttäuscht, denn sie wollte Markus mindestens eine Stunde schuften lassen, bis seine Kiefermuskeln schmerzten und seine Zunge taub war. Doch nun war es nach kaum einer viertel Stunde vorbei.

“Du bist wirklich so gut, wie du sagst”, flüsterte sie und streichelte über seinen Hinterkopf.

Markus stand wieder auf und wischte sich mit dem nackten Unterarm den Mund ab.

“Sind wir dann fertig?”, fragte er. “Keine Emails?”

Heike atmete laut aus. Sie spürte noch immer die langsam abebbende Erregung in ihrem Körper.

“Jaaaa”, sagte sie schließlich. “Ich werde nachher den Cronjob löschen.”

Sie richtete sich auf, griff nach der Kleenex-Box und riss resolut vier oder fünf Taschentücher heraus. Sie wischte sich damit ihre Muschi aus und warf den Papierknäuel auf den Boden.

“In der Zukunft ist das hier dein Job, verstanden?”, erklärte sie ihm und zeigte auf die zerknüllten Keenex. “Heute wusstest du es nicht und darum sehe ich es dir nach.”

Auch sie stand auf.

“Diesen Monat werden wir uns nicht mehr sehen”, erklärte sie ihm. “Doch ich melde mich bei dir und erwarte dann, dass du den Erfolg des heutigen Abends fortsetzt. Jetzt zieh dich an. Ich bringe dich zur Tür.”


Es gibt übrigens bereits eine Fortsetzung!

Die Erpresserin (Teil 3)

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8 Gedanken zu „Die Erpresserin (Teil 2)

  1. Danke. Ich hatte die letzten Tage wegen Arbeit nicht so viel Zeit, zu schreiben. Aber du hast recht, es sollte ein wenig weitergehen. Ich bin irgendwie selbst gespannt, wie es weitergeht und was mir noch einfällt.

  2. Tolle Fortsetzung. Ich halte Heike eigentlich die ganze Zeit die Daumen, obwohl sie so kriminell ist. Habe ich eine Charakterschwäche? :))

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