Die Kiste – aus dem Leben der Sklavenf***e

In dieser extremen Story erfahren wir, wie ein Subbi die Erfüllung als ultimative Sklavenfotze erfährt. Prüde und konservative Gemüter sollten an dieser Stelle wegklicken.

Es begann extrem zu werden, als ich in einem Gespräch mit meinem Master von “meiner Mumu” sprach. Ich hatte bereits davor einmal den Ausdruck “Muschi” verwendet, doch darauf hatte er damals nicht reagiert. Nun trat er an mich heran und drückte mit den Fingerspitzen mein Kinn etwas hoch.

“Bist du plötzlich verklemmt?”, fragte er mit ruhiger, doch strenger Stimme. “Mumu? Was soll das denn sein? Sind wir hier im Kindergarten?”

“Nein”, antwortete ich leise mit erstickter Stimme.

“Das schmatzende, ständig nasse Loch, das du da zwischen den Schenkeln hast, nennt man Fotze. Sie ist deine Herrin, wenn sonst kein Herr da ist, um deinen Kopf zurecht zu rücken. Hast du das Verstanden?”

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“Ähm, ja”, sagte ich mit einem etwas trotzigen Unterton und schluckte schwer.

“Ja was?”

“Ja, Gebieter”, flüsterte ich.

“Ich will, dass das ab jetzt tief in deinen Sprachgebrauch übergeht. Sag es es mir deutlich nach: Das Loch in meinem Schritt ist meine Fotze.”

“Das Loch in meinem Schritt ist meine Fotze”, plapperte ich nach. Es fühlte sich durchaus seltsam befreiend an, das frauenfeindlichste aller Wörter laut auszusprechen.

“Meine Fotze beherrscht mich. Los spreche es nach!”

“Meine Fotze beherrscht mich.”

Er neigte sich tiefer zu mir und blickte mir tief in die Augen.

“Darum brauchst du auch einen strengen Master, weil sonst deine Fotze die Kontrolle über dein Leben übernimmt und wir wissen, in welche Schwierigkeiten dich das ständig versetzt.”

“Ja, Gebieter”, flüsterte ich erneut.

“Ich denke, wir müssen einen Schritt weitergehen, um dies wirklich zu vertiefen”, überlegte mein Herr. “Von jetzt an benutzt du nicht mehr das Wort ‘ich’. Du wirst von dir ausschließlich in dritter Person sprechen und dabei stets nur von der ‘Sklavenfotze’ sprechen. Hast du das verstanden, Sklavenfotze?!”

Ich nickte.

Der Herr lehnte sich wieder zurück, schlug ein Knie über das andere und goss sich noch ein Glas Wein ein.

“Dann wollen wir es mal ausprobieren, ob es auch sitzt. Was hast du heute den ganzen Tag gemacht?”

Ich überlegte eine Sekunde den Satzbau.

“Die Sklavenfotze hatte sich morgens gewaschen und ist dann in die Arbeit gefahren. Danach hatte die Sklavenfotze im Supermarkt eingekauft und hat daheim schnell geduscht, um rechtzeitig hierher zu ihrem Gebieter zu kommen.”

“Das klappt gut, Sklavenfotze. Nun kriege her und mache meine Hose auf.”

Während ich vor dem Sessel kniete und zwischen seinen Oberschenkeln meinen Kopf auf und ab bewegte, hatte mein Gebieter die Augen geschlossen. Nach einer Weile hörte ich fast unmerkbar seinen Atem beschleunigen und spürte den heißen Samen auf meiner Zunge. Ich schluckte es hastig herunter.

“Danke schön, Gebieter.”

“Ich dachte mir, dass du eine kleine Belohnung verdienst, da du die sprachliche Disziplinierung so gut absolviert hast. Doch dabei hatte ich eine Idee bekommen, die ich am Wochenende umsetzen möchte.”

Viel mehr hatte ich darüber nicht erfahren. Wir hatten uns danach auf dem Sofa verzogen. Für meinen Herrn war der verspielte Teil erstmal zu Ende und so erlaubte er mir, mich an ihn zu kuscheln, mein Gesicht gegen seine Brust zu pressen und mit ihm irgendeinen dümmlichen Unsinn im TV zu schauen. Für mich hätte es auch Flimmern sein können.

Am kommenden Sonntag lud er mich wieder zu sich ein. Doch statt ins Wohnzimmer, nahm er mich in seine Garage. Ich hatte sie nur paar mal kurz von innen gesehen. Sein Auto parkte immer nur am Straßenrand und so glich die Garage doch mehr einer etwas unordentlichen Werkstatt.

Was ich dort sah, machte mich durchaus sprachlos. Was nicht so schlimm war, denn ich durfte in seiner Gegenwart ohnehin nicht ohne Aufforderung sprechen.

Inmitten des betonierten Raums standen drei Holzböcke hintereinander und auf ihnen war etwas aufgebahrt, das ich beim ersten Hinsehen nur als einen Sarg deuten konnte. Das erfüllte mich mit gewisser Angst. Natürlich wollte ich immer, dass die Doms und Sadisten in meinem Leben gewisse Grenzen anvisierten, denn erst im Grenzgebiet des Sexus beginne ich aufzublühen. Doch in einer Box eingesperrt zu sein, war vielleicht nicht die Richtung, die mir vorschwebte.

Aber ich konnte auch nicht ignorieren, dass die Kiste zu kurz war, um mich komplett zu fassen. Die Länge erinnerte dadurch eher an einen Kindersarg. Eine recht morbide Vorstellung.

Als wir näher traten, hob mein Gebieter den Deckel auf. Nun sah ich, dass der Sarg nur darauf ausgelegt war, meinen Oberkörper samt Kopf zu fassen. Am Fußende der Kiste wurde eine ovale Öffnung raus geschnitten, an jener Stelle, an der sich meine Taille befinden würde.

“Zieh dich aus”, befahl er beiläufig, während er mit den Fingern über die frisch geschliffenen Kanten strich. “Ich will es mal austesten.”

Bald stand ich nackt vor ihm. Der kalte Beton biss in meine Fußsohlen. Mein Herr hatte eine kleine Aluminiumtreppe aus dem Baumarkt an das Fußende der Kiste gestellt, so dass ich mich dort ohne Probleme positionieren konnte. Erst nun bemerkte ich, dass er zusätzlich zwei große Haken in die Decke der Garage eingelassen hatte. Nun hingen von dort zwei dünne Leinen, an deren Ende sich breite Schlaufen befanden. Während ich mich in die Kiste legte, schwebten sie einen halben Meter über meinen Oberschenkeln.

“Jetzt bist du eine vollkommene Sklavenfotze”, erklärte er mir, bevor er den Deckel verschloss. “Ich werde mich nur noch mit deinen beiden Fotzen auseinandersetzen. Der Rest von dir ist mir aufs weitere gleichgültig.”

Er drückte den Deckel über mir zu und ich hörte das Vorhängeschloss zuschnappen. Als nächstes spürte ich seine Hände an meinen Füßen und Kniekehlen. Ich begriff sofort, was er tat. Er winkelte meine Beine nacheinander an und schob die Unterschenkel durch die Schlaufen am Ende der Leine. Sie verliefen unter meinen Kniekehlen und spreizten so meine Beine in einer extrem aufreizenden und entblößenden Pose.

Es war ein befremdliches Gefühl. Der Oberkörper steckte in der Kiste, was sich fast seltsam geborgen und sicher anfühlte – doch dann war dieses Gefühl von Wehrlosigkeit in meinem Unterleib. Meine Beine waren gespreizt und über meine nackte Fotze zog sich die Kälte der Garage. Es war ein sehr unbehagliches Gefühl. Ich hatte mich selten so verletzlich und ausgeliefert gefühlt. Von meiner masochistisch-nymphomanen Warte aus, war diese simple Apparatur ein Geniestreich.

Mein Herr ließ mich dort erstmal eine Weile so liegen, um mich an meine neue Situation zu gewöhnen. Natürlich verriet er mich nicht, ob dies eine Art Wochenende-Experiment für ihn war, oder ob er gar plante, dies eine Weile zu betreiben. Würde ich nun jedes Wochenende in dieser Kiste liegen müssen?

Mein Gebieter war ein durchaus potenter Mann, der bei einem längeren Treffen ohne Mühe drei, vier, manchmal sogar fünf mal ejakulieren konnte. Doch auch das bedeutete, dass ich eine sehr lange und sehr langweilige Zeit in der Kiste verbringen musste und ihn nur in jenen kurzen Augenblicken spüren würde, wenn er sich bei mir, pardon bei meiner Fotze, bediente.

Ich war akustisch und visuell sehr gut isoliert. Das reingesägte Loch für meine Taille war recht präzise getroffen und so drang nur wenig Licht ein. Natürlich hatte ich mehrmals die Stirn gegen den Deckel gedrückt und versucht etwas aus der Richtung meines Unterleibes zu sehen, doch es waren nur kleine Lichtstreifen, die da durchdrangen.

So verwundert es nicht, dass ich nach einer Weile eingeschlafen war. Ich weiß nicht, ich zu diesem Zeitpunkt bereits eine halbe Stunde drin gelegen hatte, oder gar eine ganze Stunde. Mein Zeitgefühl spielt mir in solchen Situation immer Streiche.

Doch als ich plötzlich aus dem Schlaf gerissen wurde, spürte ich sogleich, wie sein Schwanz in meine Fotze eindrang. Er rammelte mich eine Weile, ich spürte seinen Penis in meiner Scheide, doch hörte so gut wie nichts, außer dem leisen Reiben meiner Hüften an dem ovalen Loch in der Holzkiste. Dann vernahm ich kurz ein dumpfes Aufstöhnen und spürte, wie der Schwanz meine Fotze verließ.

Nach einer Weile befand ich mir wieder in einem Dämmerzustand. Ich hatte weder ein Gefühl für Zeit, noch dafür, wie es mir ging. Alles mutete dumpf und ermattet an. Doch aus der Ferne hörte ich wieder das Geräusch der Tür. Erneute drang Augenblicke später sein Schwanz in mich ein, pumpte rücksichtslos rein und raus und ergoß sich schließlich. Dann wurde er ebenso kaltschnäuzig raus gezogen. Es wurde wieder still um mich.

Abends öffnete er die Kiste und half mir auf die Beine. Diese Hilfe brauchte ich auch, denn ich fühlte mich etwas ermattet und hatte Mühen aufrecht zu gehen. Doch nach wenigen Minuten kehrte das Gefühl in mein Sitzfleisch zurück. Ich bedankte mich demütig für die Erfahrung.

“Ich war zufrieden. Wir machen nächste Woche weiter”, erklärte mein Herr.

Am nächsten Wochenende saß ich wieder in der Kiste. Ich lehnte mich bereitwillig nach hinten, während er über mir den Deckel verschloss.

“Für nachher habe ich einige Freunde eingeladen, um ihnen dieses Kunstwerk zu zeigen”, erklärte er mir, bevor der Deckel zuklappte.

Ich protestierte. “Hey, können wir darüber reden?!”, schrie ich aus der Kiste heraus. Doch ich hörte nur das Klicken des Vorhängeschlosses.

“Hey!”, schrie ich.

Als er meine Füße durch die Schlaufen ziehen wollte, zappelte ich etwas herum, als wollte ich ihn daran hindern. Das zog Konsequenzen nach sich. Ohnehin war es kein Problem für ihn, meine Beine gewohnt zu fixieren, so dass meine Fotze zugänglich und gut sichtbar präsentiert wurde.

Doch sogleich durchfuhr mich ein heftiger Schmerz. Es musste sein Gürtel sein, er hatte ihn von seiner Hose abgezogen und peitschte damit meine Fotze. Ich schlug wütend von innen gegen die Holzwand, doch erhielt dafür nur den nächsten Schlag. Langsam wurde ich still. Es folgten noch drei Schläge.

Ich schluchzte etwas vor mich hin, konnte aber nicht ganz über die Tatsache hinwegkommen, dass ich Fotzenspanking liebte. BDSM ist eben immer dieses Wechselbad der Gefühle.

Die Idee, dass mich fremde Männer ficken würden, während ich in einer Kiste stecke, erfüllte mich mit genau dieser explosiven Mischung aus Angst und Lust, die sich in mir einen endlosen Kampf lieferten.

Nach zwanzig Minuten oder waren es in Wirklichkeit nur fünf Minuten – spürte ich plötzlich seine Hände im Schritt. Es war etwas kaltes, das mich berührte, so dass ich sogleich zusammenzuckte. Mein Herr trug reichlich Gleitmittel in meine Fotze. Dann spürte ich, wie die Schlaufen in meinen Kniekehlen nach oben gezogen wurden, so dass meine Knie tief über den Deckel der Kiste schwebten. Offensichtlich konnte er die Länge der Leinen so verändern, dass die Schlaufen in dieser extremeren Einstellung nicht mehr meine Fotze, sondern meine Arschfotze entblößten. Ich fühlte seinen glitschigen Finger in meine Hinteröffnung reinrutschen, dann einen zweiten Finger. Er fühlte sich an, als würde er die halbe Tube in meinen Po ausleeren.

“Du Schwein!”, dachte ich, während ich merkte, dass meine Stimme nur lüstern stöhnte, als seine Finger noch immer in meinem Arschloch spielten. Ich merkte, wie mein Herr wieder die Längen der Leinen justiert hatte, so dass mein Hinterteil wieder auf das Brett abgesetzt wurde. Das war eindeutig viel bequemer. Dann war er offensichtlich wieder verschwunden.

Was dann folgte, war eine lange Pause. Ich lag da sicherlich mehrere Stunden im Dunkel. Doch ich konnte schwören, dass ich undeutlich Gelächter aus dem Inneren des Hauses hörte. Es musste eine Party sein.

Dann riss mich etwas aus den Gedanken. Es war wohl die Tür. Ich hörte Stimmen, konnte einzelne Sprachfetzen ausmachen. Plötzlich waren da Hände, die auf meinen Knien und der Innenseite meiner Schenkel lagen, darüber streichelten. Sie begannen mich zu fingern und tätscheln.

Dann spürte ich den ersten Schwanz in meiner Muschi. Es fühlte sich nicht unbedingt schlecht an, doch etwas anderes war es, das mich plötzlich geradezu KO schlug. Es war der Geruch. Ich vernahm den Duft von Aftershave oder einem Herren Parfum, das mir gänzlich unbekannt war. Es drang durch die Verbindungsstelle an meiner Taille in die Kiste hinein und erzeugte diesen definitiven Augenblick, der sinnlich wahrnehmbar machte, dass mein Gebieter mich gerade an einen fremden Mann verliehen hatte, der meine Fotze fickte.

Nach einer Weile ließ er von mir ab, doch es dauerte kaum zehn Sekunden, da drang der nächste in mich ein. Es war ein Monster von einem Schwanz, das spürte ich sogleich. Im Hintergrund lachte jemand. Der riesige Penis fickte und fickte, wie eine gut geölte Maschine. Ich fühlte mich wie ein Kürbis, in den jemand eine Axt geschlagen hatte. Als würde ich jeden Augenblick in zwei Hälften platzen.

Am Ende war auch er fertig. Ich vernahm das dumpfe Aufstöhnen, während er seinen Höhepunkt erreicht hatte. Doch auch dann ließ die Fortsetzung nicht auf sich warten. Ich konnte die Schwänze nicht sehen, die mich da nacheinander penetrierten. Manche schienen lang und manche kurz zu sein, einige eher schmal, während einer sich extrem dick anfühlte. Am Ende fühlte ich im Schritt kaum noch etwas. Es war eine benommene Taubheit, die meinen Unterleib erfasst hatte. Doch das sollte sich ändern.

Schon bald fühlte ich meinen Gebieter die Seile über den Knieschlaufen straffen. Ich ahnte, was kommen würde. In der Zwischenzeit hatte jemand Metall-Musik angemacht. Ich roch plötzlich Grillfleisch und hörte aus dem Hintergrund Gelächter.

Der nächste Schwanz drang in meine Arschfotze. Ich stöhnte mit tiefer Stimme auf, was draußen vermutlich niemand hörte. Der Fremde rammelte meinen Arsch, während seine Finger mit meiner Fotze spielten. Er spritzte bald ab und machte zügig dem nächsten Platz. Waren das immer neue Männer, oder dieselbe, die bereit meine Fotze misshandelt hatte. Ich lag nur noch da, erfasst von den Stoßbewegungen, die da von meinem erschöpften Unterleib aus meinen ganzen Körper erfassten. Ein Schwanz folgte nach dem anderen.

Nach einer Weile hörte es dann auf. Ich hatte nicht mitgezählt, doch vaginal waren es sicherlich 15 oder 18 Runden gewesen und anal mindestens 10. Die Musik starb irgendwann ab und ich konnte nur noch benommen ein fernes Gespräch zwischen zwei Männern hören, ohne den Inhalt zu verstehen.

Plötzlich spürte ich, wie sich eine warme Flüssigkeit über meinen Unterleib ergoss. Ich konnte nicht sehen, was es war, doch als fast zeitgleich im Hintergrund jemand in Gelächter ausbrach, begann ich zu ahnen, dass sich ein Gast zum Abschied nochmal vor meine Fotze gestellt hatte und auf meinen Unterleib gepisst hatte.

Dann wurde es still um mich und ich lag sicher noch eine halbe Stunde dort. Als plötzlich das Vorhängeschloss zu rasseln begann und Augenblicke später der Deckel über mir geöffnet wurde, kletterte ich hastig heraus, bemüht die Hilfe meines Masters auszuschlagen.

“So etwas habe ich nie zugestimmt”, röchelte ich. Meine Beine knickten unter mir ein und ich rutschte auf den kalten Betonboden. Ich sah mich benommen um. Ich hatte gehofft, um mich herum zwanzig gebrauchte Kondome zu finden, doch ich sah gar nichts. Zwei Dutzend Männer hatten in mich reingespritzt, ohne den geringsten Schutz. Mir war kurz, als ob ich mich übergeben würde. Ich schon mir das Haar aus dem Gesicht und sah wütend zu meinem Master hoch.

“Wo sind meine Klamotten”, hauchte ich erschöpft aus und kämpfte mich auf die Beine. Erneut stieß ich seine Hand weg.

“Ich bringe sie dir”, sagte mein Gebieter und verschwand kurz.

Als er zurückkam, trug er sie über seinen Unterarm. Zugleich hatte er eine CD in einer Plastikhülle dabei.

Während ich mich hastig anzog, redete er auf mich.

“Sag mir, du hast es nicht genossen.”

Darin hatte er natürlich recht. Ich war eine Sklavenfotze und die Idee, dass er mich unzähligen Männern überließ, damit sie ihren Spaß mit mir hatten, entsprach meinen derbsten Fantasien, zu deren Erfüllung er mir verholfen hatte. Und doch war auch ein Teil von mir, dem das zu plötzlich gekommen war und ich fühlte mich verraten.

“Ich weiß es nicht”, sagte ich trotzig.

“Wie lautet die richtige Satzstellung?”, fragte er streng.

Ich hielt inne. Ich wollte ihm etwas wütendes auf den Kopf werfen. Doch dann sagte ich nur leise: “Die Sklavenfotze weiß es nicht.”

“Dann gehe jetzt nach Hause, nimm ein heißes Bad und lasse alles auf dich wirken. Du bist heute eine phänomenale Sklavenfotze gewesen und ich erwarte, dass du das innerlich feierst und genießt, statt dich betrogen zu fühlen. Ich habe immer betont, dass du mir vertrauen kannst, denn ich würde nie zulassen, dass dir etwas passiert. Doch falls du danach immer noch darauf bestehst, dass ich dich verraten habe, werden wir unser Bündnis beenden. Solltest du es so fühlen, möchte ich dich zum Abschied bitten, dir dieses Video anzuschauen, das ich für dich gemacht hatte und wo ich meine Gründe dafür nennen, weshalb ich tat, was ich getan habe …”

Er reichte mir die CD. Ich nahm sie ohne viel Aufmerksamkeit und warf sie in mein Schultertasche. Am liebsten hätte ich sie gleich draußen in einen Mülleimer geworfen. In dieser Sekunden war ich sicher, dass meine Beziehung mit Gebieter zu Ende war.

Als ich hastig, leicht taumelnd aus der Garage lief, rief er mir hinterher: “Denk dran, du hättest jederzeit gegen die Wände der Holzkiste hämmern können und es wäre sofort vorbei gewesen!”

Aber ich tat wie geheißen und fuhr nach Hause, wo ich mir ein langes heißes Bad einließ und langsam meine beiden Fotzen zur Ruhe kommen ließ. Inzwischen fühlte ich mich nicht mehr so benommen, nur noch müde.

Mein Herr hatte in einem Punkt recht: ich hatte ihn oft “geteast” und provoziert, dass es mir wichtig ist, an meine Grenzen geführt zu werden. Und dazu gehört eben auch ein gewisser Abgrund. Er hatte wiederum häufig betont, dass ich ihm vertrauen muss, auch wenn es manchmal extrem wird.

Natürlich hatte ich Angst vor Geschlechtskrankheiten, vor AIDS, doch mein Master war kein Dummkopf. Vermutlich hatte er einen großen Aufwand betrieben und nur äußerst gesunde Männer ausgesucht. Plötzlich drifteten meine Gedanken davon und die Ereignisse passierten mich wieder Revue, während das angenehme heiße Wasser meinen Körper umschloss. Im Geiste war ich wieder zurück in der Kiste, während die Schwänze in meine Fotze und meinen Arsch eindrangen. Ich begann langsam mit der Fingerkuppe über meine Klitoris zu streicheln. Nur drei Minuten später explodierte in mir ein gigantischer, massiv aufgestauter Orgasmus. Als er 15 Sekunden später abgeklungen war und mein Körper noch immer leicht zuckte, schossen Tränen in meine Augen. Eine irre Erfahrung ging zu Ende.

In diesem Augenblick hatte ich beschlossen, meinem Master zu vergeben. Ich musste mir auch nicht seine Erklärungs-CD anschauen und warf sie nach dem Bad selbstbewusst in die Schublade, wo ich sie für viele Wochen vergaß. Mein Abenteuer mit ihm sollte weiter gehen.

Nun ist es so, liebe(r) Leser oder Leserin, dass ich eben fast zwei Monate später mehr zufällig die richtige Schublade wieder geöffnet hatte und erneut auf die orangefarbene Plastikhülle mit der unbeschrifteten CD starrte. Die Ereignisse lagen da bereits eine Weile zurück und inzwischen waren ganz andere Abenteuer vorgefallen. Ich nahm damals die CD und legte sie milde neugierig in das Laufwerk meines Laptops und sah sie mir an.

Doch warum sollte es mir anders gehen als dir? Ich musste mich damals auch entscheiden, ob ich meinem Master vertraue, oder mir seine Rechtfertigungen reinziehe. Die selbe Entscheidung steht nun dir bevor. Du kannst mir entweder vertrauen, dass ich OK bin, dass ich recht damit hatte, meinem Herrn zu gehorchen, anstelle die Beziehung zu beenden, oder du gibst nach und willst lieber seine Erklärung erfahren. Dann musst du auf diesen Link klicken:

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