Das Regel-Werk der Herrin

Viele Doms und Dommen habe ihre Regelwerke. Auch bei mir läuft seit einigen wenigen Wochen alles nach Regeln. Sessions mit mir sind jetzt noch weniger das Auswahl-Menü für Hobby-Sklävchen. Ich lege die Regeln fest und lasse sie auch aufsagen. Hier sind sie also – meine ersten Regeln.

Regel 1. In meiner Gegenwart ist dein Kopf stets niedriger als meiner. Da du vermutlich größer bist als ich, musst du stets geduckt gehen, oder am besten auf allen Vieren sein.

Regel 2. In meiner Gegenwart bist du stets nackt, mit einem Halsband, den du von mir ausgeliehen bekommst. Wenn du denkst, dass das irgendein nettes Sexshop-Halsband ist, bist du falsch gewickelt. Ich erwarte, dass du ein billiges Halsband aus dem Tiergeschäft trägst, das für echte Hunde gedacht ist. Das ist gerade gut genug für dich. Ich würde dir auch raten, es spätestens dann, wenn du unten an meiner Tür klingelst, anzulegen.

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Zum Thema Leder, Latex, Gummi, etc.: Du musst es bei mir rechtzeitig beantragen. Ich will keine Überraschungen! Ansonsten – wenn meine Tür zuklappt: sofort entkleiden. Ich will (nachdem die Tür zuklappt) in spätestens dreißig Sekunden einen nackten Mann sehen, der nur mit dem Halsband bekleidet ist. Da ist also ein gewisses Tempo angesagt. Dreißig Sekunden ist nicht viel Zeit.

Regel 3. Du hast mich nicht unaufgefordert zu berühren. Ich berühre dich, wenn es mir passt. Versuche unaufgefordert meine Füße zu küssen und ähnliche Frechheiten werden bestraft.

Regel 4. Musst du dich entleeren, fragst du. Musst du etwas trinken, fragst du. Du tust nichts unaufgefordert.

Regel 5. Du stehst meinen Sektspielen die gesamte Zeit zur Verfügung. Wann immer es mich überkommt. An den meisten Tagen ist es das einzige mal, dass du mit meiner Votze in Berührung kommst. Ich erwarte, dass nichts daneben geht. Wenn ich es dir befehle, liegst du flach auf dem Boden, mit geöffneten Mund und ich uriniere hinein. Ich bin eine treffsichere geübte Pisserin. Wenn also etwas daneben geht, ist es garantiert deine Schuld!

Miss T. StückRegel 6. Wenn du bei Züchtigungen keine gesonderte Anweisung erhältst, erwarte ich von dir stets, dass du laut die Schläge mitzählst.

Regel 7. Wenn ich mich mit dir nicht beschäftige, nimmst du sogleich – mit gesenktem Kopf – Platz neben meinem Stuhl, Sessel oder Sofa. In dieser Haltung wartest du auf meine Aufforderung, dich zum Beispiel als Fußhocker benutzen zu lassen, oder meinen Aschenbecher zu halten.

Regel 8. Bei längeren Sessions, die auch mal 24 Stunden dauern, gibt es Regeln für das Ausgehen. Wenn wir aus dem Haus gehen, trägst du unter der Hose einen Keuschheitsgürtel und einen Analplug, die du beide von mir gestellt bekommst. Keine Angst, ich benutze reichlich Gleitmittel. Doch ich bestimme die Größe des Stöpsels. So kommst du nicht auf die Idee, auch nur für einen Augenblick zu vergessen, was Sache ist.

Regel 9. Unter keinen Umständen darfst du unaufgefordert masturbieren, oder sogar ejakulieren. Auch wenn ich gerade nicht im Raum bin. Ich entscheide, wann du abspritzen darfst und wann nicht. Sollte am Tag der Session dein Geburtstag sein, werde ich dir im Stehen einen runterholen. Ich werde dabei einen grünen Schweißerhandschuh tragen.

Regel 10. Du hast von Session zu Session die Chance, sich zu etablieren und mein wichtigster Sklave zu werden. Mein “Primus pilus“. Das birgt eine besondere Ehre: an vier besonderen Tagen im Jahr darfst du mit in mein Bett. Dort leckst du mich, bis ich komme und als Belohnung darfst du deinen harten Schwanz in mich versenken und abspritzen. Aber mache dir nicht zu viele Hoffnungen. Von 5 bis 7 Sklaven schafft es meistens nur einer.

Einige der Regeln ziehen bei Übertritten konkrete Strafen nach sich:

Regel 1: 5 kräftige Schläge auf den Hintern.
Regel 2: 10 kräftige Schläge auf den Hintern, plus 10 Minuten Nippelklemmen.
Regel 3: 20 kräftige Schläge auf den Hintern, 10 Minuten Nippelklemmen und gleichzeitige Gewichte an Eiern und Schwanz
Regel 4, 5 & 6: 15 Schläge auf den Hintern
Regel 7: eine Ohrfeige
Regel 9: 50 kräftige Schläge, ein Auspeitschen des Rückens und der Fußsohlen.

Das sind die 10 Hauptregeln. Aber ich liebe es, Zusatzregeln zu erfinden und dem Sklaven aufzubürden. Es gibt so viel Raum für Fehler und Fehlgriffe. Und die bedeuten Strafe.


Du findest die strengen Regeln von grausamen Herinnen ansprechend?
Dann versuche es mal mit diesem Bericht:

Meine Regeln. Meine Erwartungen.

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