Die Sexparty – Teil 1 (Alexander und die Verwandlung in eine Partyhure)

Eine freche BDSM-Geschichte über extreme Sehnsüchte und ihre gewagte Erfüllung. Beherrscht von ihren nagenden devoten Kopfkinos, lässt sich eine Feministin und sexuell frustrierte Ehefrau zu der Idee überreden, bei einer perversen Sexparty dreiundzwanzig lüsternen Männern als Sex-Puppe und Spanking-Objekt zu dienen. Ob das gut gehen kann?

Nadja lebte ein Doppelleben, das kaum widersprüchlicher sein konnte. In einem Leben war sie eine bekennende Feministin, politisch aktiv und in mehreren Organisationen tätig. Sie hatte sogar einen Frauenrechtler geheiratet, der sich eifrig in der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen engagierte.

Doch Nadja besaß noch ein anderes Leben. Darin war sie das Objekt von sexueller Gewalt und die Sklavin männlicher Willkür. Dieses zweite Leben hatte allerdings die besondere Eigenschaft, nur in Nadjas Kopf zu existieren. Es war ihr tiefstes Geheimnis, eines das weder ihr Ehemann, noch ihre besten Freundinnen erfahren durften. Zu widersprüchlich waren ihre Fantasien und zu frauenfeindlich muteten ihre Sehnsüchte an.

In der Ehe kam dieses Thema nie auf. Nadja hatte schon bald herausgefühlt, dass Sadomasochismus ein Begriff war, der ihrem Mann nur ein unverständiges Kopfschütteln abverlangen konnte. Für Nadja war es für Jahre ein Problem, denn die “andere Welt”, die sie nur in Form von heimlicher Masturbation erforschen konnte, reizte sie längst mehr, als der “normale” eheliche Sex. So wurde für sie der Beischlaf mit dem Mann lediglich eine, wenn schon nicht lästige, so doch zumindest vernachlässigbare Pflicht. Seine sanften Berührungen konnten nicht jenes Feuer in ihr entfachen, das wie von selbst loderte, wenn sie in ihre Traumwelt verschwand und einer der sperrigen Dildos begann tiefer und tiefer in ihren Schoss einzudringen.

Im Laufe der Zeit wurde sie beim ehelichen Alltagssex zu einer erfahrenen Täuscherin. Sie verstand es immer, einige Sekunden nach ihrem Ehemann zum Höhepunkt zu kommen – ein Sachverhalt, der zu ihrem Erstaunen kein Misstrauen bei ihm erweckte. Im Gegenteil, ihr Ehemann strickte sich daraus die etwas abwegige Idee, die beiden seien sexuell aufeinander perfekt abgestimmt, da jeder Sex zu einem gemeinsamen Orgasmus führte. Sein Selbstbewusstsein wuchs dabei immens, während Nadja hinter seinem Rücken ab und an die Augen verdrehte.

Ihr letzter Orgasmus mit dem Ehemann lag viele Jahre zurück. Ihre Höhepunkte erreichte sie mit ihrer Fantasie und einem kräftigen Sextoy in der Hand. Gerade die wuchtigen, übertriebenen Dildos hatten es ihr angetan. Nadja liebte das pralle Gefühl von mühsamer Penetration, während die Fingerspitzen ihrer freien Hand  unsanft die Klitoris massierten.

In ihren Kopfkinos spielten Schlagwerkzeuge eine deutliche Rolle. Sie war da oft nackt auf eine Folterbank gespannt, während ein finster blickender, animalischer Kerl sie mit seinem Gürtel, oder einer Peitsche züchtigte. Sie stellte sich vor, wie sie vor Schmerzen stöhnt und ihr Körper sich trotz der Fesselung unkontrolliert windet, bis sie schließlich leise und erstickt ihren Orgasmus herausseufzte. Danach lag sie noch eine ganze Weile da, oft mit einem großen nassen Fleck auf dem Bettbezug, mit erschlafften, müden Fingern, während der dicke Dildo langsam aus der Fut wieder herausrutschte.

Sie freute sich über jene Tage, die ihr Ehemann auf irgendwelchen Konferenzen verbrachte. Es waren jene Tage, in den sie entspannt ihrer Selbstbefriedigung frönen konnte, ohne Angst vor der Entdeckung zu haben. War ihr Mann zuhause, konnte sie nur dann masturbieren, wenn sie aufs Klo ging, oder wenn er in der Badewanne war. Doch auch dann war es eine eher hektische Angelegenheit, angespannt und nur begrenzt befriedigend.

Fremdzugehen hatte sie sich nie getraut. Sie wusste, dass sie niemals die Kraft besessen hätte, sich den Schlägen, der Disziplinierung zu entsagen. Und ließ sie sich darauf ein, war sie dazu gezwungen Tage und Wochen ihre blauen Flecken und ihre roten Streifen zu verstecken. Doch ihr Mann, der eben tief davon überzeugt war, dass sie eine äußerst erfolgreiche, effiziente Sexualität hatten, war es gewohnt, sie unentwegt nackt zu sehen. Nach der Dusche, vor dem Schlafengehen. Sie hätte niemals die Spuren von Spanking vor ihm verstecken können.

Die Sache änderte sich, als ihr Mann ihr mitteilte, dass er für mehrere Wochen nach Australien fahren wollte, um dort eine Reihe aus Seminaren rund um häusliche Gewalt zu halten. Nadja befürwortete diesen Plan, doch in ihrem Inneren brach helle Aufregung aus. Sie war so nervös, dass ihre Hände fast zitterten. Sie wusste, dass dies die eine Chance war, die sich nicht ignorieren konnte.

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So begann sie lange vorher eine Kontakt-Chatline zu besuchen, mit dem Ziel einen passenden Dom zu rekrutieren, der sich in den Tagen als Strohwitwe zu seiner Sklavin machen würde. Die Auswahl war erstaunlich groß, doch schon schnell verstand sie, dass viele dieser Männer nicht ihr Vertrauen verdienten. Sie brauchte jemanden, der die Sache mit Diskretion und gebotenem Ernst behandelte.

Alexander

Am Ende fiel ihre Wahl auf Alexander. Bereits zwei Wochen vor der Abreise ihres Mannes traf sie sich mit ihm in seiner Wohnung. Sie wollte kein typisches Treffen in einem Café – zu sehr fürchtete sie, dort von jemandem gesehen zu werden. Doch bei Alexander hatte sie dieses zuversichtliche Gefühl, dass er im Stande war, mit ihr eine zivilisierte Unterhaltung zu führen, ohne sie ständig zu bedrängen.

Ihre Einschätzung war richtig. Alexander war ein Gentleman, dessen Wandbilder zwar keinen Zweifel daran ließen, dass er ein sexsüchtiger, perverser Libertin war. Doch er lebte seine Passionen viel aus und so machte es ihm keine Mühen, zurückhaltend und lässig zu sein. Nadja war mit ihrem neuen Kontakt zufrieden. Dies war der Mann, dem sie sich anvertrauen konnte. Der Mann, bei dem sie sich trauen würde, die Kontrolle aufzugeben und ihre feministischen Überzeugungen zu verraten. Von ihm wollte sie geschlagen und geschändet werden.

Der Überschwang löste ihre Zunge und so dauerte es nicht lange und sie sprachen über ihre heimlichsten Sehnsüchte und ihre perversesten Fantasien. Überwiegend war es Nadja, die sprach – Alexander hörte aufmerksam zu und überstrahlte sie mit diesem geheimnisvollen Lächeln.

“Du hast nur drei Wochen Zeit, dich auszuleben”, stellte er fest. “Da ist es die Frage, ob du dich lieber bescheiden willst, oder ob du versuchen möchtest, in dieser Zeit so viel wie möglich zu erleben, so intensiv wie möglich.”

Sie sah ihn verwundert an. Gerade hatte sie ihm erzählt, wie sie sich gerne in der Mitte einer ganzen Horde lüsterner Männer sehen möchte. Natürlich nur in ihren Träumen.

“Ich könnte eine kleine Party organisieren, mit einigen Freunden und Bekannten, die allesamt auf der selben Wellenlänge sind. Du könntest das offizielle Partyspielzeug sein. Ich würde sie dafür auch alle abkassieren. Die haben ohnehin alle Asche. Am Ende teilen wir uns das Geld halbe halbe.”

Ihr Puls ging allein bei dieser Vorstellung nach oben und ihr Atem stockte. Doch dann fing sie sich wieder ein.

“Das ist zu indiskret. Am Ende erkennt mich noch jemand.”

“Das ist unwahrscheinlich”, wandte Alexander ein. “Du wirst vermutlich schon gemerkt haben, dass wir beide in sehr unterschiedlichen Welten leben.”

Sie war innerlich wie zerrissen. All die jahrelang unter dem Deckel gehaltene Lust wollte nun raus. Die bloße Vorstellung, sie würde vielleicht jene Träume erleben, die dazu verurteilt waren, in ihrem Kopf zu spuken, berauschte sie. Doch da war auch ihre tiefsitzende Vorsicht, die ihr wiederum den Mut raubte.

“Ich werde darüber nachdenken”, sagte Nadja schließlich.

Alexanders Angebot begleitete sie fortan auf Schritt und Tritt und verließ ihre Gedanken kaum. Sie begriff, dass sie ihm bald eine definitive Antwort geben musste, sei es eine Zusage, oder eine Ablehnung. In diesem unklaren Zustand war die Sache kaum zu ertragen. Wie in einem Traum sah sie ihre eigenen Finger über der Tastatur ihres Mobiltelefons tänzeln und den Satz bilden: “Also gut, ich werde es tun.”

Dann drückte sie auf SENDEN.

Zwei Wochen später stand sie erneut vor Alexanders Haustür und klingelte. Er machte ihr lächelnd auf und bat sie herein. Sie hatten sich eine Stunde vor dem Partyanfang verabredet. Nadja brachte ihre einzigen Stöckelschuhe mit. Alexander begutachtete die Absätze und meinte lakonisch, diese Schuhe seien gänzlich langweilig.

Er öffnete eine Schuhschachtel und präsentierte ein paar gläserner Sandalen mit hohen, jedoch breiten durchsichtigen Absätzen. Es war kaum vorstellbar, dass es irgendwo draußen einen Frauenschuh gab, der nuttiger Aussah, als dieses Paar hier.

“Alles klar”, brummte Nadja mit einem süffisanten Blick.

Im nächsten Augenblick ereilte sie eine Ohrfeige. Es war keine allzu starke Backpfeife, doch eine die sich schockierte.

“Von jetzt an redest du mich nur noch mit Herr oder Gebieter an”, sagte Alexander mit einer strengen Stimme. “Die lustige Kennenlernzeit ist vorbei. Nun herrscht ein anderer Ton. Insbesondere vor den Bekannten und Geschäftspartnern solltest du mich nicht mit irgendeiner Flapsigkeit blamieren, hast du das verstanden?”

Nadja war noch immer verschreckt, nickte aber sogleich. Sie begriff, dass die große Erfahrung, nach der sie sich all die Jahre gesehnt hatte, nun auch tatsächlich begann.

“Zieh dich nun nackt aus und klettere auf den Tisch”, befahl Alexander streng.

Sie legte hastig ihr Hemd ab und auch die Jeans rutschten zügig zu Boden. Doch dann verlangsamte sie ihre Begegnungen deutlich. Alexander hatte sie noch nie nackt gesehen, so wie sie außer ihrem Mann gar niemand seit Jahren nackt gesehen hat. Sie spürte plötzlich, dass es ihr schwer fiel, sich einfach zu entblößen.

“Mach hin, wir haben nicht ewig Zeit für deine Schamhaftigkeit!”

Nadja zog zaghaft das weiße Unterhemd aus. Sie stand nur in ihrem Slip und ihrem BH vor ihm.

“Ich werde dir helfen”, brummte Alexander und trat an sie heran. Er öffnete den BH-Verschluss und entfernte das Kleidungsstück. Dann riss er von hinten ihren Slip herunter, bis zu den Knien.

“Los, hebe die Beine an”, knurrte er sie an. “Du willst doch jetzt nicht auf Nonne machen. Kauf ich dir nicht ab. Ich kenne schließlich all deine perversen Geheimnisse. Mir musst du also nichts vormachen. Wir wissen beide, dass du eine geile Fotze bist.”

Das Wort traf sie wie ein Peitschenhieb ins Gesicht. Es war ein Begriff, der sinnbildlich für männlichen Chauvinismus stand und für antifeministisches Gedankengut. Ein Kampfbegriff, mit dem man sie auf ihre Vulva zu reduzieren versuchte.

“Bitte nicht das Wort”, flüsterte Nadja beschämt. Ihre rechte Hand verdeckte ihren Venushügel, während der linke Unterarm quer über ihrer Brust lag.

“Was denn? Du magst Fotze nicht?”

Sie nickte stumm.

Alexander packte sie grob am Oberarm und führte sie ins Bad. Dort ließ er sie vor dem großen Spiegel stehen.

“Entferne die Hände!”, befahl er ihr.

Sie tat es, gezwungen ihren nackten Körper anzusehen. Der Anblick erfüllte sie mit sehnsüchtiger Hitze, die sich an anerzogener Scham brach.

“Wir müssen jetzt mal paar Regeln einführen”, erklärte Alexander. “Erstens: es ist dir strengstens verboten, deine Möse oder deine Titten mit der Hand zu verdecken. Was soll denn der Scheiß? Du bist ansehnlich, sonst hätte ich dich für den Job nicht angeheuert. Also sei mal ganz locker. Was sollen sonst die ganzen geilen Säcke denken? Dass ich dich aus einem Kloster geraubt habe? Wenn du dagegen verstößt und ich dich dabei erwische, wie du dich schon wieder hinter Händen versteckst, gibt es Strafe. Und ich meine nicht Spanking. Ich weiß ganz genau, dass deine Muschi gleich mal losschmatzt, wenn ich nur das Wort sage. Glaube mir, ich kann mir Strafen ausdenken, die nicht auf deiner Wunschliste stehen!”

Nadja schluckte schwer und nickte gehorsam.

“Zweitens: von jetzt an verehrst du das Wort Fotze, hast du das verstanden? Es wird dein einziger Name während der Party. So muss niemand deinen echten Vornahmen erfahren. Das ist doch ganz in deinem Sinne, nicht wahr?” Er grinste sie hämisch an. “Ich möchte auch, dass du am Anfang des Abends jeden Gast begrüßt, in dem du seine Hand küsst und die Wort sprichst: Meine Name ist Fotze und ich stehe Ihnen heute Abend zur Verfügung. Sprich es nach, Dumpfbacke!”

Diese Anforderung verschlug ihr zuerst die Sprache. Als dann eine kleine Ohrfeige auf ihrem Hinterkopf landete, sprach sie hastig die Worte nach. “Mein Name ist Fotze und ich stehe Ihnen heute Abend zur Verfügung.”

“Aus dir wird noch etwas”, brummte Alexander. “Jetzt klettere endlich auf den Tisch im Wohnzimmer!”

Sie tat wie befohlen. Auf der massiven Tischplatte blieb sie auf allen vieren. Alexander ging um den Tisch herum und begutachtete sie. Dann öffnete er die Schublade der Kommode und kehrte mit einer großen Dose Gleitmittel zurück. Mit zwei Fingern nahm er davon kräftig und begann es zwischen ihre Schamlippen zu verschmieren. Die beiden Finger tauchten immer wieder in ihr Loch ein.

“Ich werde das nicht brauchen, Gebieter”, sagte Nadja leise.

“Klar”, meinte Alexander, “wenn du nur mit mir wärst. Aber ich erwarte an die zwanzig Gäste. Glaub mir, die Geilheit kann dir nur bis zu einem gewissen Punkt helfen. Bleib so.”

Er kehrte zu der Kommode zurück und nahm eine dicke Injektionsspritze aus Kunststoff heraus.

“Das ist eine Wundspülspritze”, erklärte er. “Keine Angst. Da gibt es keine Nadel.”

Er öffnete die Spritze, goß kräftig von dem Gleitmittel herein und verschloss sie dann wieder. Dann massierte er eine Weile Nadjas Poloch mit den Fingern, glitt immer wieder mit dem Zeigefinger hinein und weitete die Öffnung ein wenig. Dann legte er die Plastikspritze ran. Er presste vorsichtig, drehte die Spritze leicht, ohne den Kolben anzufassen. So trieb er sie tiefer in den Anus rein, bis sie darin halb verschwunden war. Dann erst legte er den Daumen auf den Spritzenkolben und drückte ihn kräftig. Der Inhalt entleerte sich in Nadjas Darm.

“Das dürfte für einen Abend reichen”, meinte Alexander. “Komm jetzt runter.”

Sie tat wie geheißen, doch in ihrem Inneren wütete ein Sturm der Aufregung. Zu sehr war sie nervös und verunsichert. Sie befand sich in einem Zustand sexueller Euphorie, doch zu gleich war sie voller Angst.

Alexander brachte einen kleinen Behälter mit Duftöl herbei. Er tauchte seine Finger darin und begann dann ihren gesamten Körper damit einzureiben. Er begann mit den Armen und den Schultern, dann schmierte er ihre Brüste ein und ihren Bauch, schließlich den Po und die Beine.

“Steig jetzt in die Schuhe”, befahl er.

Er begutachtete sie und nickte zufrieden.

“Perfekt”, sagte er. Dann sah er auf die Uhr. “Verdammt, die sind bald schon da! Ich muss noch den Wein aufmachen.”

Er öffnete eine Doppeltür, die in sein Arbeitszimmer führte. Nadja sah dort einen Käfig auf dem Boden liegen. Alexander griff nach den Gitterstäben und zog den Kasten ins Wohnzimmer hinein und ließ ihn inmitten der großen Fläche zwischen der Schrankwand und den Sofas, Sesseln und Stühlen stehen.

“Kletter hinein!”, rief er. “Hopp, hopp, Zeit läuft.”

Er hielt die Luke auf. Der Käfig war kaum höher als 70 Zentimenter. Nadja konnte dort nur auf allen Vieren hocken. Alexander klappte hinter ihr das Türchen zu und befestigte das Vorhängeschloss.

“Und jetzt kein Mucks”, sagte er. Er griff nach einem großen Tuch, mehr einer dünnen Decke und warf diese über den Käfig.

Nadja hörte seine Schritte sich in Richtung Küche entfernen, wo er mit Gläsern und Flaschen klapperte. Durch die Decke über dem Käfig war es zwar nicht ganz dunkel, doch sehr dämmrig. Sie konnte kaum die Hand vor dem Gesicht sehen.

Was habe ich nur getan?, dachte sie.

Natürlich gilt: Fortsetzung folgt!


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