Die Sexparty – Teil 2 (Der Abend beginnt – mit Mike, Donkor und Gregor)

Die Sexparty läuft an. Während Nadja bangend in einem Käfig im Wohnzimmer kauert, treffen langsam die ersten Gäste ein. Es besteht kein Zweifel daran, dass es schon bald sehr zur Sache gehen wird.

Nicht zu sehen, jedoch alles zu hören, war schlimmer, als freie Sicht zu haben. Nadja hatte sich in die Ecke des flachen Käfigs zusammengerollt und horchte stumm den Geräuschen da draußen. Alexander hatte eine Decke über den Käfig geworfen und so konnte sie sich nur auf ihre Ohren verlassen. Der Käfig war gerade mal 70 Zentimeter hoch. Sie konnte nur auf allen Vieren stehen, oder sich auf die Seite legen.

Immer wieder klingelte es. Männer traten über die Schwelle. Es wurde viel gelacht, während Alexander seine Gäste begrüßte.

Einige stellten sich ganz dicht an den Käfig im Wohnzimmer.

“Was haben wir denn da?”, fragte einer.

Nadja hörte seine Stimme dicht über ihr.

“Ich habe ja eine intensive Sexparty versprochen”, meinte Alexander. “Die Hauptattraktion wird aber erst enthüllt, wenn alle anwesend sind. Magst du einen Sekt?”

Nadja hörte, wie sie anstießen.

“Ich habe gehört, André bringt seine Frau mit?”, wunderte sich der Gast.

“Ja, das stimmt”, erwiderte Alexander und schnaubte grinsend. “Patrizia ist ja auch die einzige Ehefrau in unserem Kreis, die unsere Sexparty mental aushält.”


Teil 1 noch nicht gelesen? Hier ist er:

Die Sexparty – Teil 1 (Die Verwandlung in eine Partyhure)


Es klingelte erneut und Nadja hörte, wie Alexander sich in eiligen Schritten zur Haustür bewegte. Sie spürte, wie der Gast immer noch über dem Käfig stand und sanft auf die Decke über ihr klopfte. “Ich bin sehr gespannt auf dich”, sagte er leise.

Aus der Ferne drang Gelächter zu ihr. Offensichtlich standen mehrere neue Gäste in der Tür. Nadja hörte kurz auch eine weibliche Stimme.

Nun wurde es lebhaft im Wohnzimmer. Langsam fanden die Leute ihre Plätze auf dem großen Sofa, den weichen Sesseln und allerlei Stühlen. Sie unterhielten sich über alles mögliche. Nadja konnte nicht viel mehr tun, als ihnen zu lauschen. Vieles von dem was die Gäste da besprachen ergab nur wenig Sinn für sie. Offensichtlich waren sie ein eher eingeschworener Haufen mit gemeinsamer Biographie.

“Wann lüftest du die Decke?!”, rief plötzlich jemand. Er klang bereits etwas angetrunken.

Nadja spürte die knisternde Stimmung in der Luft und wusste, dass die Sexparty bald losgehen würde.

“Decke weg! Decke weg!”, tönten die Anderen und verfielen spontan in Gelächter.

“Ich habe extra keine Unterhose angezogen”, brummte einer, woraufhin mehrere wieder zu lachen anfingen.

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“Ist gut, ist gut!”, rief Alexander aus. “Bevor ihr mich lyncht … Hier ist also mein heutiges Geschenk an euch: ein äußerst talentiertes Party-Spielzeug und zugleich ein sehr böses Mädchen, das im sonstigen Leben eine brave Ehefrau mimt und eine Feministin, doch in Wirklichkeit nur auf einen Namen hören möchte …”

Er riss die Decke beiseite.

“Die dauergeile Fotze!”, rief Alexander, während die Gruppe applaudierte.

Nadja sah sich etwas verstört um. Es waren mindestens zwanzig Männer. Einer war schwarz und einer hatte eher arabische Züge. Ihre Augen fanden auch die einzige Frau in dieser Gruppe. Sie trug straff nach hinten gekämmte Haare und ein sehr blasses Makeup mit grell rotem Lippenstift und einen schwarzen Rollkragenpullover. Auch sie applaudierte und lächelte, doch sie tat mit einer gelangweilten, etwas aufgesetzten Haltung.

Alexander öffnete die Käfigtür. Nadja kletterte auf allen vieren Heraus. Die nuttigen Stöckelschuhe machten die Sache nicht einfach. Außerdem waren ihre Arme und Beine durch das Warten etwas schlaff geworden. Während ihr Oberkörper bereits draußen war, beugte sich Alexander über ihr und band ihr ein Hundehalsband um. Sogleich hörte sie den kleinen Karabinerhaken der Hundeleine klicken. Schon zog Alexander an der Leine und führte sie nackt auf allen Vieren aus dem Käfig heraus.

Die Gäste saßen alle weitgehend in einer Hälfte des geräumigen Wohnzimmers, während die andere Hälfte, nun in Nadjas Rücken, aus dem leeren Gästebett und einigen Stühlen bestand. Es mutete fast wie eine leere Theaterbühne kurz vor der Vorstellung.

“Unsere Hündin ist tabulos”, erklärte er in die Runde. “Sie ist durch alle drei Öffnungen begehbar.”

“Wir sollten das wie eine Tombola auslosen”, rief jemand. Die anderen lachten in Zustimmung. Alexander brachte einen kleinen Papierblock herbei und eine große Glasschüssel, die er auf den niedrigen Wohnzimmertisch stellte. Die Gäste schrieben nacheinander ihren Namen auf, rissen den Zettel ab, warfen ihn in die Schüssel und reichten den Block weiter.

In all der Zeit musste sich Nadja nackt in die Mitte des Raums knien und zulassen, dass jeder lüstern auf ihre Brüste und ihren Schoss starren konnte. Sie versuchte niemandem in die Augen zu sehen und biss sich verunsichert auf die Unterlippe. Doch es entging ihr nicht, dass auch die anwesende Frau ihren Namen auf den Zettel schrieb.

Nadjas Blick wanderte unauffällig von Gast zu Gast, ohne sich irgendwo festzusetzen. Plötzlich durchfuhr sie ein Gefühl von Schrecken und Schock. Es war beinahe, als setzte ihr Herz kurz aus und Atemnot sie ergriff. Er war einer der ältesten Männer hier. Alles andere als Alexanders Generation. Er saß weit rechts in einem Sessel und rauchte eine Zigarre. Es war Nadjas Schwiegervater!

Sein Name war Heinrich. Steffen, Nadjas Ehemann, und er hatten eine schwierige Vater-und-Sohn-Beziehung. Sie gingen sich zumeist aus dem Weg, da Begegnungen zwischen ihnen allzu häufig in Streit entfachten. Heinrich war ein altmodischer, konservativer Kerl, der nichts von den Weltretter-Ambitionen seines Sohnes hielt. Er war Inhaber von mehreren Tankstellen und dass sein Sohn ein ökologischer Frauenversteher war, widerte ihn nur etwas geringer an, als wenn sein Sohn homosexuell gewesen wäre.

Nun starrte er Nadja durchdringend an, gänzlich unaufgeregt. Sein faltiges Gesicht glich mehr einer Gipsmaske. Doch als er ebenfalls seinen Namen auf den Zettel geschrieben hatte und diesen in die Schüssel warf, schnaubte er zufrieden und zuckte für einen kurzen Augenblick mit seinem Mundwinkel, als befände er sich vor einem bedeutsamen Triumph.

Nadja spürte, wie ihre Hände bei seinem Anblick zitterten. Sie überlegte, ob sie weg laufen sollte. Sie würden sie sicher nicht aufhalten. Dies war doch alles nur ein Spiel!

Doch da meldete sich auch der lüsterne Dämon in ihrem Hinterkopf. Das ist, was du wolltest, flüsterte er. So lange du lebst, wirst du nicht mehr eine Chance bekommen, es so zu erleben, wie nun.

Mike

Alexander nahm nun die Schüssel, hielt sie kurz hoch und rief: “In dieser Schüssel steckt somit der Ablauf dieser Sexparty. Lasst uns Spaß haben! Doch ich möchte auch, dass ihr eure Erfahrung bewertet. Schreibt nachdem ihr fertig seit, auf die Rückseite des Zettels eine Note. Von 1 bis 6. Am Ende des Abends werden diese Noten die Menge der Rohrstockschläge bestimmten, die unsere kleine Fotze hier zu bekommen hat.”

Er begann mit der Hand die Zettel umzurühren, während die anderen ihre Bier-, Wein- oder Cocktail-Gläser hoben und ihm zuprosteten.

Doch Alexander hielt plötzlich inne.

“Ich finde”, sagte er plötzlich den erwartungsvoll schweigenden Gästen, “dass es die Fotze sein sollte, welche die einzelnen Lose zieht!”

Sie alle brummten in Zustimmung, während Alexander die Schüssel wieder auf den Tisch stellte. Er ging zu ihr, griff nach ihrer Leine und schlug mit dem Ende des Lederriemens über ihren Hintern, so dass sie leise zischte.

“Los, hol den ersten Zettel!”, befahl er ihr.

Auf Händen und Knien begab sich Nadja über den Wohnzimmerteppich zum Tisch. Sie schob die Hand in den Schüssel und nahm den ersten Zettel heraus.

“Falte es auf und lies es vor!”, ordnete Alexander an.

Sie tat wie befohlen. Ihre Stimme ließ sie zuerst im Stich und so räusperte sie sich kurz.

“Mike”, sagte sie schließlich halblaut.

Einige johlten sogleich los. Nadjas Augen suchten hastig die Menge ab, bis sie bemerkte, wie einer der Männer auf dem langen Sofa aufstand und vorbei an den Knien der anderen in die Mitte des Wohnzimmers ging.

“Vergiss deine Begrüßung nicht”, zischte Alexander der Sklavin zu.

“Mein Name ist Fotze und ich stehe Ihnen heute Abend zur Verfügung”, sagte Nadja zu Mike, der ein untersetzter Kerl in seinen Vierzigern war. Er hatte ein rundes Gesicht und sein Haar lichtete sich deutlich. Er begann sogleich, den Gürtel seiner Hose zu öffnen.

“Ich bin immer mit einem Blowjob zufrieden”, sagte er in die Runde.

Er zog seine Jeans und seine orangefarbene Unterhose herunter, so dass sein weiße, etwas übergewichtiger Hintern zum Vorschein kam.

“Du bewegst dich einfach nicht gerne”, rief jemand aus dem Hintergrund.

“Blowjob im Stehen”, sagte jemand. “Das hier ist kein Boxenstopp, Mann.”

Mike packte Nadja an den Haaren und zog sie hoch auf die Knie. Dann steckte er ihr lüstern seinen dicken Schwanz in den Mund.

Während sie blies, wandte sich Alexander an das Publikum.

“Irgendwelche Getränke?”

Einige wünschten sich mehr Wein oder weitere Cocktails, so dass er inzwischen in der Küche verschwand, um sie zu mixen.

Nadja gab sich Mühe. Sie achtete darauf, dass die Eichel ihre Zähne nicht berührte und dass die Zunge schön den Schwanzkopf stimulierte. Mike hielt die ganze Zeit seine Hand in ihren Haaren und verhärtete die Bewegungen zunehmend. Sie spürte seine Hoden gegen ihr Kinn klatschten. Dann stöhnte er leise auf und sie fühlte und schmeckte das Sperma auf ihrem Gaumen und ihrer Zunge. Hastig schluckte sie es herunter, während der Schwanz noch eine Weile in ihrer Mundhöhle tanzte.

Als er ihn zufrieden herauszog, verschloss Mike zügig seine Hose und tätschelte Nadjas Kopf.

“Eine gute Note ist dir wirklich sicher”, sagte er und griff sogleich nach dem Zettel auf dem Glastisch. Er kritzelte hastig eine Zahl drauf und legte das Stück Papier zurück auf die Tischplatte.

Donkor

“Nächste Runde”, rief Alexander. Er war gerade mit einem Tablett voller Getränke zurück gekommen, die nun freudig entgegengenommen wurden.

Nadja zog den nächsten Zettel heraus und faltete ihn auf.

“Donkor”, las sie mit selbstbewusster Stimme.

Der Afrikaner stand auf. Er war ein hübscher, offensichtlich sportlicher Mann, von gut 190cm Höhe und einem athletischen Oberkörper, das er allzu gerne mit einem engen Muscle-Shirt betonte.

“Mein Name ist Fotze und ich stehe Ihnen heute Abend zur Verfügung”, sagte Nadja und blickte zu ihm.

“Das ist gut”, meinte Donkor und lächelte. Er nahm die Leine aus Alexanders Hand und führte sie zu dem Gästebett. Es war ein schmales Bett für eine Person. Es wirkte hier wie ein Fremdkörper. Alexander hatte es allein für den Zweck dieses Abends aus dem Gästezimmer rein geschoben. Es war karg, ohne Bettwäsche und sein bloßer Anblick verwies auf Sex.

Donkor zog Nadja hoch und deutete an den Bettrand. Sie setzte sich dort hin und erwartete seine weiteren Anweisungen. Er öffnete seine Hose.

Im Raum hing eine angespannte Stimmung, eine Erwartung, beinahe als ob man auf die Pointe eines Gags wartete. Nadja verstand im nächsten Augenblick warum. Natürlich war Donkor das wandelnde Klischee eines Afrikaners mit einem großen Penis. Sein Schwanz war mächtig und bot schon im schlaffen Zustand gute 14 Zentimeter. Nachdem ihn jedoch Nadjas Lippen berührt hatten, begann er sich zügig zu versteifen und schnell wurde ihr klar, dass hier mühelos die 20-Zentimeter-Grenze überschritten werden sollte.

Nachdem der Schwanz hart wurde, deutete Donkor mit den Fingern, dass Nadja sich umdrehen sollte. Sie kniete sich an den Bettrand, ließ sich auf die Hände fallen. Sogleich spürte sie, wie er fest ihre Oberschenkel packte und weit auseinander zog.

Danach verging kaum Zeit. Sein Rammbock von einem Schwanz bohrte sich tief in ihre Muschi. Sie stöhnte laut auf. Dieser Penis füllte sie verdammt gut aus und nun war sie Alexander dankbar, dass er ihre Muschi vorher mit so viel Gleitmittel eingerieben hatte.

Donkors feste Hände packte ihre Hüften und er fickte los. Einmal blickte Nadja zur Seite und sah das stille, schmunzelnde Publikum. Sogar die Frau hing mit den Augen am Akt. Doch es war deutlich, dass sie gierig den nackten, muskulösen Hintern von Donkor beobachtete, während die Männer eher auf die wackelnden Brüste von Nadja starrten, oder ihren entrückten Gesichtsausdruck.

Sie spürte seinen Schwanz so tief, dass sie fast glaubte, er müsse längst zwischen ihre Eierstöcke stoßen. Es war ein wenig schmerzhaft, doch es konnte nicht die Lust übertönen, die sie dabei durchfuhr.

Ihr Blick verfing sich kurz in der Gästereihe. Heinrich, ihr Schwiegervater, zog noch immer an seiner Zigarre, doch sie konnte deutlich sehen, dass er seinen Hosenschlitz aufgemacht hatte und seinen Schwanz sanft massierte. Als sich jedoch ihre Blicke trafen, fühlten sich seine Augen kalt und gleichgültig an.

Plötzlich unterbrach Donkor ihre Gedanken. Seine Bewegungen wurden rasant und aggressiv, und so dauerte es nur wenige laute Atemzüge, als sein Orgasmus kam und er sich in ihre Möse ergoß.

Nadja spürte die ersten Schweißperlen auf ihrer Stirn. Sie stöhnte laut auf, als Donkor seinen zuckenden Riesenschwanz herauszog und all die Spannung aus ihrem Unterleib verschwand. Kurz knickten ihre Ellbogen ein und sie ließ ruhend den Kopf zwischen ihren Schultern hängen.

“Keine Müdigkeit, Fotze”, rief ihr Alexander zu. Der Veranstalter dieser Sexparty hielt bereits ihrer Leine, während Donkor wieder angezogen am Tisch stand und seine Note auf den Zettel schrieb.

Gregor

Ohne aufzustehen kletterte Nadja auf allen Vieren von dem schmalen Bett und überquerte das Wohnzimmer. Erneut kniete sie vor der Schüssel und griff einen Zettel heraus. Sie faltete ihn auf und las den Namen.

“Gregor”, sagte sie und blickte durch die Reihe der Gäste, verunsichert darüber, wer nun aufstehen würde.

“Na dann, an die Arbeit”, sagte einer der Männer heiter. Sie erkannte die Stimme sofort. Es war einer der frühen Gäste, der am Käfig gestanden hatte und leise zu ihr sprach.

Er griff nach der Leine und führte sie zurück zum Bett.

“Leg dich einfach auf den Bauch”, sagte Gregor leise. Dann begann er sich zu entkleiden.

“So mit Hose, das ist nix für mich”, erklärte er dem Publikum.

“Ganz oder gar nicht”, brummte jemand.

Gregor stand zuerst neben dem Bett und strich sanft über den eingeölten Hintern der Sklavin. Dann rutschten seine Finger in ihre Muschi und anschließen in ihren Po. Er hob kurz die Augenbrauen.

“Wer auch immer hier anal macht, wird seine Freude haben”, meinte er in die Stille. Jemand prustete im Hintergrund kichernd in sein Getränk. Gregors Schwanz war durch das Fingern ihres Unterleibs hart geworden. Nun stieg er auf das Bett.

Seine sexuelle Präferenz war simpel. Er legte sich mit vollem Gewicht auf ihren Körper, während sie die ganze Zeit auf dem Bauch lag.  Seine Knie schoben ihre Schenkel etwas auseinander und er drang in sie ein. Da war wenig spektakuläres dran.

Nadjas Gesicht lag auf der rechten Wange und so konnte sie stumm die Gäste der Sexparty beobachten. Mehr Männer hatten nun ihre Schwänze schamlos aus der Hose gepackt und spielten damit rum. Sie wollten möglichst bereit sein, wenn ihr Name gezogen wurde.

Nadja sah auch Patrizia mit übergeschlagenen Beinen auf dem Sofa sitzen. Sie trug teuere Nylons und geschmackvolle High Heels. In ihrer Hand hielt sie ein Weinglas, aus dem sie langsam nippte, während ihre rechte Hand recht gelangweilt den Schwanz ihres Mannes onanierte.

Gregors Hüften rammelten nicht so sehr. Es war mehr eine kreisende Bewegung, die er beschrieb, wie eine langsame Spirale in deren Mitte sein Höhepunkt wartete. Für Nadja war es eher ein entspannter Teil des Abends, denn Gregor hechelte ihr zwar leise ins Ohr, doch war er insgesamt sanft und eher langsam. Nadja schob ihre rechte Hand, die dem Publikum abgewandt war unter ihren Bauch. Ihre Finger schoben sich langsam vor, bis die Kuppen die Klitoris erreichten.

Für einen Orgasmus reichte die Zeit jedoch nicht mehr. Bald schon stöhnte ihr Gregor ins Ohr. Sie spürte seinen Speichel an ihrem Ohrläppchen und dann war er fertig. Er küsste sie in den Nacken und stand behutsam auf.

Nadjas rechte Hand wanderte gerade noch rechtzeitig zum Bettrand zurück. Alexander hätte diese kleine Maßnahme kaum gut geheißen.

Und so wurde sie zügig zum Tisch geführt, wo die Glasschüssel noch genauso voll aussah, wie ganz am Anfang.

Nadja griff hinein und holte den nächsten Zettel heraus.

Sie wollte ihn schon entfalten, da trat Alexander an sie heran und reichte ihr freundlich ein großes Glas Wasser.

“Trinke ganz aus”, sagte er. “Sonst dehydrierst du zu viel. Wir wollen ja nicht, dass du uns hier bewusstlos wird. Das lässt uns sonst wie Unmenschen aussehen.”

Sie hielt das große Glas an die Lippen und trank den halben Liter in einem Zug, während kleine Rinnsale über ihr Schlüsselbein und die Brüste rannten.

Als sie fertig war, nahm ihr Alexander das Glas aus der Hand. Sie beugte sich vor und legte erneut die Hand in die Glasschüssel. Langsam nahm sie einen weiteren Zettel heraus und faltete ihn auf.

Sie runzelte die Stirn.

Fortsetzung folgt!


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4 Gedanken zu „Die Sexparty – Teil 2 (Der Abend beginnt – mit Mike, Donkor und Gregor)

      1. Danke für das Lob. Das freut mich. Mal sehen, wohin mich meine obszöne Vision noch trägt. Bis jetzt habe ich nur 6 Männer beschrieben und auf der Party sind 21.

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