Die Sexparty – Teil 5 (Der Gangbang mit Sklavin im Finale)

Der Gangbang mit Sklavin nähert sich dem Finale. Auf Nadja warten noch zwei Zettel in der Schale, bis sie die komplette Sexparty gemeistert hat. Doch ihre Kräfte sind so gut wie verbraucht.

Nadja fühlte die Erschöpfung in jedem Zentimeter ihres Körpers. Ihr Körper schien in Schweiß zu baden. Sie sah die kleinen Tropfen deutlich zwischen ihren Brüsten rinnen und spürte sie genauso ihre Haarwurzeln verlassen und über ihre Stirn fließen.

In der verflixten Schüssel lagen einsam zwei letzte Zettel. Sie griff gedankenlos hinein und zog einen heraus. Sie faltete ihn auf.

„Patrizia“, las sie und stöhnte erschöpft.

Die sadistische Ehefrau von André hatte sie den ganzen Abend ihre Abneigung spüren lassen. Etwas Angenehmes hatte sie von ihr nicht zu erwarten.


Nadja (aus "Die Sexparty" von CunningLinguist)

Die Sexpartyalle Folgen der gesamten Serie von CunningLinguist auf einen Blick:

Teil 1 (Alexander und die Verwandlung in eine Partyhure)

Teil 2 (Der Abend beginnt – mit Mike, Donkor und Gregor)

Teil 3 (Die Sexsklavin mit Kamal, André und Heinrich)

Teil 4 (Sexsklavin mit Heiko, Jürgen & Dirk)

Teil 5 (Finale mit Patrizia, Tony & Alexander)


Patrizia

Die kühle Ehefrau mit den straff zusammengebundenen Haaren, den grellroten Lippen und dem blassen Puder im Gesicht stand auf und trat vor den Tisch. Ihre Augen suchten Alexander.

„Ich mutmaße, du hast angemessenes Schlagwerkzeug.“

Alexander nickte.

„Selbstverständlich. Welche Gattung schwebt dir vor, Fürstin?“

„Holzpaddle“, sagte Patrizia mit tiefer, rauer Stimme.

„Ich habe genau das Richtige“, rief Alexander. Er öffnete die Kommode und nahm ein wuchtiges Holzpaddel heraus. Es war fast daumendick und besaß typische Luftlöcher, die durch das Holz gebohrt wurden.

„Steh auf, Fotze“, brummte Patrizia.

Nadja kämpfte sich auf die Beine. Kurz knickten ihr Knie ein, doch Alexander stand neben ihr und so griff er fest nach ihrem Oberarm und zog sie hoch.

Patrizia schnappte sich sogleich die Hundeleine und schritt mit Nadja im Schlepptau auf die rechte Seite des Zimmers, dort wo Heinrich saß. Dieser hielt inzwischen zufrieden ein dickes Whiskey-Glas in der Hand und nippte dran. Sein Gesicht erschien angesoffen noch etwas bulliger und röter.

„Leg dich deinem Schwiegervater über die Knie“, befahl Patrizia. Sie wollte nicht nur, dass es weh tat. Es sollte ein Schmerz sein, der in Scham und Demütigung gebadet wurde.

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Die nackte Nadja tat wie geheißen. Sie neigte sich über den Schoss des alten Mannes und senkte ihren Oberkörper so lange herab, bis ihr Bauch seine Oberschenkel berührte. Dann ließ sie sich vollständig herab und berührte mit den Handflächen den Boden neben seinen Füßen. Wie ein großes Hufeisen hing sie nun auf Heinrichs Knien. Sie wusste, dass ihr verschwitzter Körper nasse Flecken auf seiner Hose hinterließ, doch das kümmerte sie nicht. Tränen schossen ihr in die Augen. Etwas worüber sie sich selbst ärgerte, wollte sie doch stark sein.

Sie spürte, wie ihr Schwiegervater die Hand mit dem Whiskey-Glas auf ihrem Rücken absetzte. Das kalte Glas schien auf dem erhitzten Rücken geradezu zu brennen.

„Heinrich, ich finde die Fotze sollte nach jedem Schlag eine angemessene Entschuldigung oder Danksagung von sich geben. Was soll sie denn sagen?“

Heinrich grunzte kurz nachdenklich und erwiderte dann: „Sie soll sagen: Verzeih mir Papa, dass ich so ein wertloses Dummerchen bin. Doch von jetzt an, werde ich alles tun, was du sagst. Das tät‘ ma g’fallen.“

„Hast du es dir gemerkt, Fotze?“, rief Patrizia streng aus.

„Ja, Herrin“, flüsterte Nadja, ergeben ihrem Schicksal.

„Du musst sie vielleicht halten, wenn sie zu viel zappelt“, meinte Patrizia.

„Das krieg’ma schon hin“, brummte Heinrich und lachte in sich rein.

Der erste Schlag des Paddels donnerte auf ihren nackten Hintern herab. Das Holz war gnadenlos und unerbittlich. Nadja hatte erwartet, dass es weh tun würde, aber sie hatte nicht mit einem solchen Brennen gerechnet. Sie kreischte vor Schmerzen auf. Tränen schossen aus ihren Augen.

„Verzeih mir, Papa, dass ich so ein wertloses Dummerchen bin …“, stammelte Nadja. „Doch von jetzt an, werde ich alles tun, was du sagst.“

Der nächste Schlag donnerte auf ihr Sitzfleisch. Erneut kreischte sie schmerzerfüllt auf, japste nach Luft und heulte ungebremst.

„Verzeih mir, Papa …“ Die Worte bröckelten aus ihrem Mund. „…dass ich so ein wertloses Dummerchen bin …“ Sie schniefte und schluckte. „Doch von jetzt an…, werd‘ ich alles tun, was du sagst…“

Nadja konnte weder Heinrichs noch Patrizias Gesicht sehen. Hob sie den Kopf, blickte sie in die Gesichter der anderen zwölf Gäste, die ihr fasziniert in die Augen starrten. Einige massierten wieder ihren Schwanz, obwohl sie längst mit ihr fertig waren. Ihr Blick begegnete den Augen von André. Patrizias Ehemann hob nur entschuldigend die Schultern kurz an, als wollte er sagen: „Sorry, das wollte ich jetzt nicht, aber was soll ich machen, meine Frau ist halt ein sadistischer Drache.

Der dritte Schlag klatschte heftig gegen ihren Po. Sie kreischte wieder auf. Ihre Haar klebte auf dem verheulten Gesicht. Die Tränen rannten inzwischen auch aus ihrer Nase und sie keuchte und schniefte winselnd vor sich hin.

„Verzeih mir, Papa“, stammelte sie brav weiter. „…verzeih mir, dass ich so ein wertloses Dummerchen bin… Papa, ich werd‘ von jetzt an alles tun, was du sagst …“

Sie hatte es kaum zu Ende gesagt, da klatschte bereits der vierte Schlag auf ihren Po. Diesmal hatte Nadja versucht, den Schrei in sich zu behalten, doch das misslang. Aus ihren Lungen drang ein grollendes Kreischen, gefolgt von Keuchen und schwerem Atem. Irgendwo im Hinterkopf nahm sie wahr, dass Heinrichs Hand inzwischen unter ihre Schenkel und unter ihren Bauch gerutscht war. Sein Daumen war tief in ihre Muschi getaucht und bewegte sich sanft rein und wieder raus, während er beim herausfahren stets ganz beiläufig über die Klitoris streifte. Doch all das war nahm sie kaum zur Kenntnis.

„Verzeih mir, Papa“, stöhnte sie benommen, während Tränen über ihre Wangen rannten und aus ihren Mundwinkel Speichel und Rotz in langen Fäden tropfte. Sie heulte vor Schmerzen, doch sie alle sahen nicht und verstanden nicht, dass sie auch vor Demut und vor Resignation heulte. Nur Heinrich verstand es und die böse Patrizia. Sie hatten sie gebrochen und weder Alexander noch jemand anderer konnte im Augenblick mehr Macht über sie haben, als die beiden… Doch Patrizia interessierte diese Macht nicht. Sie wollte Nadja nur in ihre Schranken weisen und sie dafür bestrafen, dass ihr Schoss das Sperma von André aufgenommen hatte.

„..verzeih mir, dass ich so ein wertloses Dummerchen bin…“, fuhr sie schluchzend fort. „Ich werde von jetzt an alles tun, was du sagst …“

Der fünfte Schlag sauste auf ihren rot-blauen Hintern herab. Trotz ihrer Erschöpfung schrie Nadja erneut aus vollen Lungen ihren Schmerz heraus. Sie knifft die Augen zusammen und presste die Tränen heraus, während sie verzweifelt nach Luft schnappte. Sie sah deutlich, wie Jürgen erneut ejakulierte, während seine Augen hypnotisch auf ihre Tränen starrten. Das Sperma spritzte auf den Glastisch und ergoß sich über seine Hand. Jürgen suchte hastig nach Taschentüchern.

„Verzeih mir, Papa“, dass ich so ein wertloses Dummerchen bin…“, murmelte Nadja ermattet. Es war mehr ein Stöhnen. „Ich werde von jetzt an alles tun, was du sagst …“

„Ich glaube, sie hat genug“, erklärte Patrizia. „Steh auf, Fotze!“

Nadja spürte noch immer Heinrichs Daumen in ihrer Muschi. Doch nun fühlte sie, wie der alte Mann seine Hand etwas verstohlen zurück zog.

Sie brauchte seine Hilfe, um auf die Beine zu kommen. So erschöpft war sie. Er half ihr, während sein angetrunkenes Gesicht stolz grinste. Er schlug ihr sanft auf den brennenden Hintern, während sie leicht wankend vor ihm stand, das Makeup vollständig durch Tränen verwischt und den Mund halb offen.

„Wir reden dann später noch, Schnecke“, flüsterte Heinrich und tätschelte sie nochmal. Dann sah er auf all die auffälligen Flecken auf seiner Hose und stöhnte missgestimmt.

Alexander führte Nadja behutsam zurück zur Glasschale. Die Sklavin rutschte erschöpft auf den Boden, stützte sich mit einer Hand ab, während sie die andere in die Schale steckte. Sie holte das letzte Stück Papier heraus. Es war mehr eine symbolische Geste, denn der Letzte, der noch nicht gezogen wurde, wusste es natürlich und stand inzwischen bereit.

Nadja faltete das Blatt auf und las leise wispernd: „Tony …“

TONY

Tony war ein gut gelaunter Mann mittleren Alters, mit kleinem Bierbauch und Doppelkinn. Er trug einen kleinen Ohrring und seine Unterarme waren tätowiert.

„Wisst ihr, was ich schon immer mal erleben wollte?“, fragte er in die Runde. „Ich wollte schon immer mal einen Bukkake erleben. Aber dafür brauche ich etwas Unterstützung. Hat jemand Bock?“

Von den Älteren winkten die meisten ab. André machte sich auf, doch Patrizia ergriff seinen Ellbogen und zog ihn mit einem verärgerten Blick zurück.

Am Ende gesellten sich Mike, der Afrikaner Donkor, der Araber Kamal und Heiko dazu. Sie gesellten sich dazu und ließen ihre Hosen bis zu den Knöcheln runterfallen. An diesem Punkt herrschte zwischen ihnen Ausgelassenheit, frei von Scham oder Hemmungen. Alle fünf standen nun im Halbkreis vor der benommenen Nadja, die mit geschlossenen Augen auf ihren Fersen saß und das Ende abwartete.

„Nicht die Augen schließen“, lachte Tony.

„Augen auf, Fotze!“, bellte sie jemand aus dem Hintergrund an.

Sie öffnete ihre Augen und starrte die fünf steifen Schwänze an, von fünf Händen stramm und flott massiert wurden. Tony kam als erster. Sein Sperma schoss über ihrem Kopf hinweg, doch es war ein lange, zusammenhängender Faden, der sich schließlich über ihre Stirn und ihr Haar legte. Die anderen stachelte das wohl an, denn Heiko, der ganz zu ihrer Rechten stand, spritze leise stöhnend als nächster ab. Sein Sperma traf ihre Wange und ein dicker Tropfen hin an ihrer Augenbraue. Sie bemerkte gerade noch, wie Kamal und Mike fast gleichzeitig spritzen. Das Sperma schlug nun gegen ihre Augenlider auf. Sie spürte heiße Flüssigkeit auf den Lippen.

Allein Donkor blieb nun zurück. Es wurde schnell klar, dass er es mit Absicht getan hatte. Sein riesiger Schwanz pumpte nun lustvoll und eine weitere Fontäne aus Sperma schoss heraus und klatschte gegen Nadjas Gesicht. Der Afrikaner trat noch kurz an die Sklavin heran und schlug ihr mit der Eichel zum Abschied gegen das Gesicht. Dann zog er seine Hose hoch und ging zu den anderen.

Plötzlich beschäftigte sich niemand mehr mit Nadja. Sie fuhr leise schluchzend mit dem Handrücken über ihre Augen, um das Sperma wegzuwischen. Sie sah, wie die Partygäste sich unterhielten und noch etwas tranken. Die meisten im Stehen, eigentlich schon halb im Abschied inbegriffen.

Nadja rutschte langsam auf die Seite und kippte auf den Boden. Dort blieb sie stumm liegen, erschöpft und ermattet.

Sie wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war, doch als sie die Augen öffnete, war sie ganz allein. In der Ferne hörte sie noch einige Stimmen, dann klappte die Tür zu und es war gänzlich still.

Bald jedoch betrat Alexander das Wohnzimmer. Er hielt ein nasses Handtuch in der Hand, von dem leise Wassertropfen auf den Parkettboden fielen. Alexander war splitternackt. Offensichtlich hatte er sich bei der Zwischenstation im Badezimmer vollständig ausgezogen.

Erneut Alexander

Er ging in die Hocke und begann mit dem nassen Handtuch das Sperma aus ihrem Gesicht zu wischen. Nadja genoss die heiße Feuchtigkeit des Handtuchs. Alexander legte seinen Arm um sie. Seine Hand rutschte in ihre Achselhöhle, während der andere Arm von unten ihre Oberschenkel packte. Er hob sie auf trug sie zum Bett. Dort legte er sie sanft hin.

Nadja wimmerte leise vor sich hin und blieb regungslos auf dem Rücken liegen. Alexander stieg langsam zwischen ihre Knie. Er massierte sanft seinen Schwanz, während er ihren geschundenen, schmutzigen Körper beobachtete. Dann legte er sich auf sie und drang langsam in sie ein.

Sie besaß keine Energie, um sich zu wehren oder um mitzumachen. Sie lang nur da, regungslos und erschöpft. Nur ihr schwerer Atem verriet, dass sie bei Bewusstsein war.

Alexander genoss den Augenblick. Dies war kein hektisches Rammeln. Seine Bewegungen waren langsam, als glitte er durchs Wasser. Er stützte sich mit dem linken Arm etwas ab, während die rechte Hand langsam ihre Brüste knetete und massierte. Dann überkam es ihn und ergoß sich als letzter in ihre schmerzende, wunde Vulva.

Inzwischen war Nadja vollkommen zur Ruhe gekommen. Sie atmete leise, hielt die Augen geschlossen und ihr Körper verlor sämtliche Spannung. Alexander stief von ihr herunter. Er legte sich kurz neben sie und streichelte über ihre Wange.

„Du bist eine Göttin“, flüsterte er. „Wir sind nur Insekten neben dir.“

Dann griff er ihre rechte Hand und küsste sie. Er nahm den Zeige- und Mittelfinger und schob sie sich in den Mund. Er befeuchtete sie mit seinem Speichel. Dann nahm er ihre Hand und presste sie sanft gegen ihren Schoss, mit den Fingerkuppen an ihrer Klitoris.

Sie hörte, wie er aufstand und das Zimmer verließ. Berauscht von den Eindrücken der vorangegangenen zwei Stunden, begann Nadja sanft ihre Klitoris zu massieren. Es dauerte nur einige Minuten, dann stieg ein gewaltiger Orgasmus in ihr auf. Sie sah ihn schon von der Ferne herannahen, ahnte seine Stärke. Nun wurde ihr fast schwarz vor den Augen. Das schöne Gefühl ergriff sie und drang in wohligem Gestöhne aus ihrer heiseren Kehle.

Sie lag noch eine Weile da. Langsam spürte sie die Kälte des kalten Raums. Die Realität holte sie schleichend wieder ein. Sie öffnete die Augen. Der Raum roch nach Schweiß, Sperma, Bier und Heinrichs Zigarre. Nadja fröstelte. Ihr Blick suchte nach ihrer Kleidung. Doch Alexander hatte sie bereits über die Lehne eines Stuhls gelegt. Sie wusste nicht, ob er überhaupt noch im Haus war. Vielleicht wollte er ihr einfach etwas Raum lassen.

Noch immer etwas lädiert, richtete sich Nadja auf und begab sich etwas wankend zu ihrer Wäsche. Sie spürte das Brennen ihres Hinterns, sie spürte die Abschürfungen auf ihren inneren Schamlippen, sie spürte die überdehnten Kiefermuskeln. Und sie spürte einen leichten Schmerz ihrem Anus. Sie lächelte plötzlich.

„OK“, murmelte sie, mehr für sich. „Ich bin sexuell befriedigt.“

Sie seufzte etwas, gewahr dessen, dass das Anziehen eine Weile dauern würde. Doch nun sehnte sie sich vor allem nach ihrer warmen Wohnung, einer heißen Badewanne und einem geruhsamen, einsamen Abend vor dem Fernseher. Zweifelsohne würde sie kaum den Inhalt auf dem Bildschirm zur Kenntnis nehmen und statt dessen in dieser schier unerschöpflichen Fülle aus Eindrücken schwelgen.

Die Party war zu Ende.

Nun, nicht ganz.

Fortsetzung folgt…


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2 Gedanken zu „Die Sexparty – Teil 5 (Der Gangbang mit Sklavin im Finale)

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