Die Sexparty – Teil 6 (Epilog auf dem nächtlichen Parkplatz)

Die Sexparty mit Gangbang mit der Maso-Sklavin ist vorüber, doch auf dem Parkplatz gibt es noch ein Nachspiel. Denn dort hat Nadja eine letzte Begegnung mit dem griesgrämigen Schwiegervater.

Alexander bot Nadja an, sie nach Hause zu fahren. Doch sie lehnte ab. Sie hatte sich im Badezimmer so gut es ging den Schweiß, die Tränen, den Speichel und die verwischte Schminke aus dem Gesicht gewaschen und hielt einige Augenblicke ihr Haar unter den Duschkopf, da sie spürte, wie zwischen ihren Strähnen langsam das Sperma unzähliger Männer trocknete.

“Ich will jetzt allein sein”, brummte sie nur und hielt abwehrend ihren Arm hoch.

Alexander trat stumm beiseite und ließ sie aus dem Haus raus.

“Wenn du etwas brauchst, ruf mich an”, rief er ihr hinterher.

Nadja stammelte nur etwas unverständliches und winkte ihm im Gehen kurz mit der Hand zu, ohne sich auch nur umzudrehen. Nach zehn Schritten jedoch blieb sie stehen und wandte sich wieder dem Haus zu. Alexander stand noch immer da und blickte ihr besorgt hinterher.

“Hey, danke”, sagte Nadja und räusperte sich. “Danke, dass du es möglich gemacht hast.”

Sie blickte auf ihre Füße, die noch immer in den äußerst nuttig aussehenden Sandaletten aus Kunststoffglas, mit den dicken Plateauabsätzen.

“Die willst du sicher zurück”, rief sie heiser.

“Behalte sie”, erwiderte Alexander.

Dann drehte sie sich um und wankte auf unsicheren Beinen zum Parkplatz, ihre große Handtasche gegen die Brust gedrückt. Die High-Heels nervten nach wenigen Schritten und so stieg sie mitten auf dem Gehsteig auf ihnen raus und trug sie in den Händen.

Beim Auto merkte sie erst, wie sehr ihre Hände zitterten. Sie ließ die Glas-Sandaletten zu Boden fallen und kramte nervös nach ihren Autoschlüsseln. Sie wusste nicht, wie spät es war, doch es musste nach Mitternacht sein. Ihre Schändung hatte mindestens drei Stunden gedauert.

“Und? Schon eine Geschichte zurecht gelegt?”

Nadja erschrak bei den Worten und fuhr herum. Die Schlüssel waren aus ihren Fingern gerutscht und landeten auf dem Boden. Sie verlor ein wenig das Gleichgewicht, doch ihr Sturz wurde von dem Auto aufgehalten. Es war Heinrich. Er trat langsam aus dem Schatten. Er rauchte wieder eine seiner ekligen Zigarren. Es war nur noch ein kurzer Stummel, der zwischen seinen Fingern klemmte.

Sie starrte ihn stumm an.

“Eine Geschichte”, meinte Heinrich erklärend. “Eine, die du meinem Sohn erzählst, damit er nicht erfährt, dass du dich heut Abend hast von einem Dutzend Kerle ficken lassen.”

“Er …”, Nadja rang erschöpft nach Worten. “Er… Ist nicht da.”

“Ja, er ist in Berlin. Ich weiß, wo mein Sohn ist. Aber er hat sicher schon zwei- dreimal angerufen.”

“Ich wollte mir etwas im Auto überlegen”, sagte Nadja und beugte sich vor. Sie suchte in der Dunkelheit nach den Autoschlüsseln. Die nächste Straßenlaterne war fünfzehn Meter entfernt und so war es hier recht dunkel.


Nadja (aus "Die Sexparty" von CunningLinguist)

Die Sexpartyalle Folgen der gesamten Serie von CunningLinguist auf einen Blick:

Teil 1 (Alexander und die Verwandlung in eine Partyhure)

Teil 2 (Der Abend beginnt – mit Mike, Donkor und Gregor)

Teil 3 (Die Sexsklavin mit Kamal, André und Heinrich)

Teil 4 (Sexsklavin mit Heiko, Jürgen & Dirk)

Teil 5 (Finale mit Patrizia, Tony & Alexander)

Teil 6 (Epilog auf dem nächtlichen Parkplatz)


Heinrich beugte sich kurz herunter. In seinem Alter gelang das nicht ohne etwa Stöhnen und Ächzen – doch dann richtete er sich auf und hielt ihr die Schlüssel vor die Nase. Trotz der Dunkelheit erkannte Nadja, dass sich auf seinem bulligen Gesicht ein Lächeln abzeichnete.

Sie griff nach den Schlüsseln, doch er zog die Hand weg.

“Was willst du von mir?”

“Das ist die Frage”, meinte er und zog nochmal an dem Zigarrenstummel bevor er ihn fortwarf. “Jetzt da ich weiß, was du für eine geile Fotze bist, mog i natürlich a Stück vom Kuaha.”

“Du spinnst wohl”, stieß Nadja aus.

NOCHMAL Heinrich

Er verpasste ihr eine Ohrfeige. Sie prallte erneut gegen die Haube ihres Autos. Tränen traten in ihre Augen, während sie sich die Hand an die Wange hielt. Sie starrte ihn schweigend an.

“Wir zwei können gut auskommen”, sagte Heinrich leise. “Aber so redst mit mir nimmer. Du hast gefragt, was ich von dir will. Also erstens will ich, dass du aufhörst, dich mit dieser Pfeife Alexander zu treffen. Das war eine nette Party, die er für dich veranstaltet hat. Aber wir beide verstehen, dass es damit an die Grenzen dessen gegangen ist, was er für dich tun kann. Von jetzt an wird mit ihm alles nur ein müder Abklatsch dieses Abends sein.”

Nadja sagte weiterhin kein Wort. Sie verschränkte trotzig die Arme auf der Brust und blieb gegen das Autofenster gelehnt.

“Ich werd’ dir mit den Lügen für meinen Sohn helfen. Er war schon immer durchsichtig für mich und ich weiß, was du sagen musst, dass er niemals Verdacht schöpft.”

“Ich verstehe nicht”, sagte Nadja schließlich. Sie starrte ihn stirnrunzelnd an.

“Ich möchte, dass du von jetzt an jeden Mittwoch zu mir kommst. Es wird nur für eine halbe Stunde sein, vielleicht eine ganze. Viel mehr Zeit hab ich für dich eh nicht.”

“Um WAS zu tun?”, stieß Nadja heraus.

“Um mir einen runterzuholen. So schön, wie du’s da drin g’macht hast. Du bist ein Naturtalent und wichst wie eine kleine Weltmeisterin. Und wenn mir noch was anderes einfällt, werde ich’s dann schon zur Sprache bringen. Glaubst du, ich kann noch spritzen, wenn mir meine Frau den Schwanz massiert? Der Zug ist abgefahren.”

Das Bild von Karoline, Nadjas Schwiegermutter, kam ihr sogleich in den Sinn. Das war alles so verrückt.

“Und wenn du das brav machst und von jetzt an einmal die Woche meinen Schniedel zum Spritzen bringst, sorge ich dafür, dass du ein warmes Plätzchen in meinem Testament hast. Und zwar ungeachtet dessen, ob du bis dahin meine Flasche von Sohn wieder geschieden hast, oder nicht.”

“Ist das dein Ernst?”

“Klar. Wichs mir einen Monat lang jeden Mittwoch den Schwanz und ich mach einen Termin bei Anwalt. Ich zeig dir die Unterlagen gleich wenn die Tinte drunter trocken ist.”

“OK”, sagte Nadja leise. Sie konnte kaum glauben, dass dieses Wort nun über ihre Lippen kam. Sie würde sich dafür hassen, das spürte sie. Für eine Weile zumindest. Doch ein dunkle Stimme in ihrem Inneren widersprach ihr. Es ist so unglaublich faszinierend, flüsterte die Stimme. Schwimme mit dem Strom!

“OK”, wiederholte sie. “Ich mach es, so lange es zwischen uns bleibt.”

“Ich bin nicht so weit im Leben gekommen, weil ich indiskret bin”, erklärte Heinrich. “Doch zwei Bedingungen habe ich noch, bevor unsere geheime Vereinbarung in Kraft tritt.”

“Welche Bedingungen?” Nadja runzelte die Stirn.

“Von jetzt an sagst du Papa zu mir”, erklärte Heinrich. “Das ist sehr unverdächtig. Bist ja schließlich meine Schwiegertochter und wenn du jeden Mittwoch in die Firma kommst, wirkt das natürlich.”

“Das kann ich machen”, erklärte Nadja kalt. “Und die andere Bedingung?”

“Nenn’ es doch ein einmaliges Aufnahme-Ritual. Ein Beweis, dass du es ernst meinst und das alles nicht nur erzählst, damit du jetzt schnell nach Hause kommst …”

“Ich habe schon gemeint, was ich gesagt …”

“Ich will, dass du dich jetzt vor mir hinkniest”, unterbrach sie Heinrich.

Nadja blickte sich kurz um. Sie waren allein hier. Der Stadtrand war längst eingeschlafen. Nur in der Ferne heulte kurz eine Ambulanzsirene auf.

Sie stöhnte und ging zügig auf die Knie vor ihm. In der Tat wollte sie endlich nach Hause. Über die Konsequenzen dieser Unterhaltung wollte sie später in aller Ruhe nachdenken.

Heinrich trat näher an sie heran. Seine Hüften waren weniger als einen halben Meter vor ihr entfernt.

‘Will er, dass ich ihm einen blase?’, wunderte sich Nadja. ‘Der alte Knacker übernimmt sich doch vollkommen.’

In der Tat öffnete Heinrich die Hose und zog ohne viel Aufhebens seinen alten, schrumpeligen Schwanz heraus. Bevor Nadja verstand, was los war, schoss bereits ein warmer Strahl seines Urins in ihr Gesicht. Nadja erstarrte. Sie hatte es weder erwartet, noch war sie emotional auf diesen Grad an Demütigung vorbereitet. Mit zitternden Händen erduldete sie es. Trotz ihrer Erschöpfung und Benommenheit fühlte sie ihren Puls rasen. Sie spürte die Pisse in ihren Haaren, sie spürte sie entlang ihrer Brust laufen. Sie spürte sie auf ihren Lippen.

Als sie die Augen wieder öffnete, hatte Heinrich seine Hose wieder zugeknöpft.

“Wir sehen uns dann nächsten Mittwoch, um 19 Uhr”, sagte er und wandte sich ab.

Sie kniete noch eine Weile da und spürte, wie der kalte Nachtwind über ihren nassen Oberkörper streifte.

Rating: 5.0/5. Von 1 Abstimmung.
Bitte warten...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.