Doppelspanking – oder: Die Spanking-Kaskade – ein Experiment

Heute werde ich (Peter) es mal im Alleingang versuchen. Ich dachte, ich beschreibe mal eine Fantasie, die ich mal hatte und auf deren reale Umsetzung ich eine ganze Weile warten musste. Als es dann passiert ist, war das ziemlich toll. Ich wollte nämlich schon immer mal eine Art Spanking-Raupe bilden. Gruppenspanking oder Doppelspanking könnte man es wohl auch nennen.

Ich bin ausschließlich dominant und meine Liebste ist Switcherin. Das war ein Zustand, der uns nie störte und unseren eigenen Späßen und Freuden so gar nicht im Weg war. Aber ich dachte immer daran, dass man damit etwas mehr machen könnte. Einmal hatte ich eben eine Fantasie (oder Vision?), bei der ich mir vorstellte, dass ich Conny peitsche, während sie gleichzeitig auch einen Subbi peitscht. Ich weiß nicht warum, aber das blieb so richtig in meinem Kopf hängen und so dachte ich immer wieder daran, es umzusetzen.

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Als ich Conny von meiner Doppelspanking -Idee erzählte, war sie natürlich sehr angetan. Ich hatte das gehofft, denn schließlich machte dieses Szenario starken und intensiven Gebrauch von ihrer Switcher-Neigung. 🙂

Dann begann die Suche nach einem passenden Partner, der mitmachen würde – also jemand, der maso/devot war und Lust hatte, von Conny ein wenig bestraft zu werden. Irgendwie hatte ich damit gerechnet, dass es auf einen Mann hinauslaufen würde, was für mich grundsätzlich OK war. Conny spankt Männer gerne, also warum nicht.

Zu meiner Überraschung bandelte Conny in den kommenden Wochen mit einer Frau namens Paula, die devot und maso war. Die beiden waren dann zusammen einen trinken (ich war nicht eingeladen, so so …). Nun war es wohl so, dass bald mein Geburtstag anstand und Conny hatte ihrer neuen Bekannten erzählt, dass ich gerne ein kleines spezielles Kopfkino umsetzen würde. Das schien gut gelaufen zu sein, so dass wir uns treffen wollten, um etwas gemeinsam zu “spielen”.

Paula war 34 Jahre alt und hatte einen schönen Körper, der eben nicht ganz so schlank war, doch diese sehr attraktive, leichte Fülle hatte. So gerade noch so, bevor man von dick sprechen würde. Einfach nur sehr schöne Rundungen, wo man einfach nur anfassen möchte. Das war also ein Po, den zu spanken einfach nur ein Traum ist. Allerdings sah meine Fantasie vor, dass nicht ich ihr den Po verhaue, sondern Conny.

Ich war auf jeden Fall sehr begeistert, dass ich eine so reizvolle und etwas exotische Fantasie wie ein Doppelspanking umsetzen würde.

Paula und Conny zogen sich beide nackt aus. Paula trug nur eine kleine Korsage, war aber unten ohne. Conny stand splitternackt auf wirklich hohen Stilettos. Ich blieb der angezogene Gentleman im Anzug. Das finde Conny immer sehr scharf und auch Paula schien das zu gefallen. Sie kniete sich auf unseren Sessel, so dass sie sich über die Lehne beugen konnte. Dahinter war das Fensterbrett, wo sie ihre Hände drauf gelegt hat. Conny stellte sich seitlich neben den Sessel, mit dem Gesicht im rechten Winkel zu Paulas Körper. Und ich stand auf der Höhe von Paulas Kopf, nur mit dem Gesicht in genau die andere Richtung und damit auch im 90%-Winkel zu Conny. OK, das versteht jetzt vermutlich niemand. Aber wir hatten halt eine Art “Hufeisen-Form” eingenommen.

Conny und ich hatten uns diesmal beide eine Neunschwänzige Katze genommen – das schien uns für dieses Experiment am besten geeignet zu sein.

Ich holte also zum ersten Streich aus und schlug Conny recht kräftig auf den Po. Sie stöhnte laut auf. Der Striemen zeichnete sich schon Augenblicke später ab und wurde röter und röter. Sie trat etwas von einem Stiletto aus den anderen, doch dann fing sie sich ein und schlug selbst weiter, auf Paulas Po. Also ich muss schon sagen, wenn Frauen Frauen spanken, nehmen die sich nicht gerade zurück. Das ist ja super brachial.

Ich holte erneut aus und zog die Neunschwänzige über Connys Po. Sie hauchte aus, so ganz tief auf der Kehle, hatte sich aber gut im Griff. Gleich ging der Schlag weiter an Paula, die recht laut aufschrie (bei uns kann man übrigens schreien, weil wir am Stadtrand von Bochum wohnen und hier ohnehin niemand was hört).

Und so machten wir mit dem Doppelspanking immer weiter. Peter spankte Conny, Conny spankte Paula.

Wir haben es dann auch gleichzeitig probiert – so dass Conny in jenem Augenblick einen Schlag empfing, als ihr eigener Streich auf Paulas Po landete. Das war verdammt spannend.

So vergnügten wir uns fast eine halbe Stunde. Dann gingen wir zu anderen Beschäftigungen und Tätigkeiten über – aber das hatte nichts mehr mit diesem Experiment zu tun.

Ich fand die Erfahrung klasse. Irgendwie ein faszinierendes Gefühl, wenn die Energie und der Schmerz so von einem Po zum nächsten wandert. Ich dachte, man müsste noch drei oder vier Switcher finden, die sich zwischen Conny und Paula stellen und wir hätten eine richtige Spanking-Raupe.

Vielleicht will jemand mitmachen? 🙂


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