Troika für Dom, Switcher und Sub

Also wir sind jetzt keine großen Schriftsteller, aber wir hatten ziemlich gerne die anderen Geschichten gelesen und gerade die spannenden erotischen Beichten und Erfahrungsberichte haben uns inspiriert uns auch mal als Autoren registrieren zu lassen. Wir dachten, wir schreiben erstmal über einen ganz ausgelassenen Dreier, den wir mal erlebt haben. Wir schrauben unseren Text hier gerade zusammen, naja, also ich (also Peter) tippe auf dem Laptop, während ich (Conny) mehr so meinen Senf dazu geb. Aber immerhin liegen wir gemeinsam im Bett, es ist Abend und das ist eigentlich eine gute Gelegenheit, nicht wieder den Schlafzimmerfernseher anzumachen. Ach ja, wir sind ein Ehepaar. Peter ist 41 Jahre alt und Conny ist 36.

Was gibt es noch über uns zu sagen, das an dieser Stelle relevant ist? Na klar, unsere erotischen Präferenzen sind auch etwas speziell. Peter ist sozusagen dominant, während Conny eine Switcherin ist. Wobei wir jetzt mal sagen müssen, dass wir nicht so tief in der BDSM- und Fetisch-Thematik stecken, wie andere Leudde. Also wir mögen schon mal etwas Bondage machen, oder Spanking. Aber eigentlich sind die SM-Neigungen bei uns mehr in der Sexualität drin.

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Da Peter ein Dom ist und die Conny eine Switscherin, ergibt sich schon mal viel Spaß und erotisch langweilig war es uns eigentlich nie. Aber für die Conny bedeutet es, dass sie ihre dominante Art in der Ehe nie ausleben kann. Doch da gibt es eine Abhilfe, weil wir beide auf Gruppensex, respektive Dreier stehen. Wir sind auch beide bi, was viele Möglichkeiten bietet.

So hatten wir uns immer wieder mal auf die Suche begeben und schließlich Frank gefunden. Frank hat Conny gleich gefallen (bei unserer Suche hat sozusagen Conny das Vetorecht – ein Kandidat muss vor alle ihr gefallen. Ich bin da als Mann halt flexibler.) und so hatten wir uns für einen Samstag Abend verabredet. Wir stehen ja nicht so auf langes Theater in einem Café. Ich meine, natürlich will man sich vorher beschnuppern, aber das kann man auch in 15 Minuten machen, bei uns daheim in der Küche. Das lief dann auch so und so waren wir weniger als eine halbe Stunde später bereits bei uns im Schlafzimmer. Der Dreier konnte beginnen.

Conny: Sub, Switcher & SklavinConny ist schlank, rasiert und hat kleine, süße Brüste. Sie sieht ziemlich gut aus (finde ich) und so machts mir schon auch Spaß, auch mal nur zuzusehen, wenn sie mal mit jemanden vögelt. Das hier war aber eine ganz neue Konstellation für uns, weil in diesem Dreieck war Peter sozusagen der oberste Dom, die Conny war gegenüber Peter devot, doch gegenüber Frank dominant und der Frank war dann eben am unteren Ende der Leiter. Aber das war halb so schlimm, weil ihm das gefiel. Er ist auch sehr maso und all das.

Als erstes haben wir Frank zwischen uns genommen. Da waren wir schon nackig und er musste auf alle vier gehen und die Conny hat sich vor ihn gesetzt, hat es sich dabei auf den ganzen Kissen bequem gemacht und hat seinen Kopf gepackt. Ich stand dann hinter ihm und hatte meinen Hosengürtel abgezogen und hatte dann begonnen, ihm den Hintern zu vermöbeln. Der Po wurde sehr schnell dunkle rot und blau. Ich hatte mich ja nicht gerade zurückgenommen, weil Frank vorher getönt hatte, dass er auf jeden Fall kein softiges SM mag. Na, das kann er haben.

Die Conny hielt die ganze Zeit seinen Kopf zwischen den Händen und hatte sich an seinem Gesichtsausdruck aufgegeilt. Er musste ihr ganz tief in die Augen sehen, während die Schläge auf seinen Hintern draufknallten und Conny lächelte ihn so richtig gemein an.

Das hatte sie richtig scharf gemacht, also musste er anschließend ihre kleine Fotze lecken. Das mag sie sehr gerne und sie war ohnehin sehr interessiert, herauszufinden, ob Frank das gut kann. Ich bin da manchmal etwas faul bei dem Thema. Ich soll das jetzt unbedingt so hinschreiben, meint Conny gerade. Na gut. Auch wenns mich aussehen lässt, als wäre ich so ein Pascha.

Während sich die Conny ihre Muschi kitzeln und auslecken ließ, hatte ich paar Getränke aus dem Küche geholt und es mir dann mit einen Sektglas neben den beiden auf dem Bett bequem gemacht. Ich habe Conny eine Weile geküsst und ihre Hand gehalten, während Frank sie durchleckte. Dann spürte ich, wie Connys Griff immer fester wurde und sie ziemlich vulkanisch kam.

Conny hat immer die geilsten Orgasmen. Nicht nur bei einem Dreier. Das dauert dann immer fast eine halbe Minute und erinnert fast, als wäre sie von einem Geist besessen. OK, jetzt meint sie, dass ich das aber nicht rein schreiben soll. Ja, was denn jetzt? Naja, wir hatten ausgemacht, dass wir uns nicht zensieren werden – also bei allen sexuellen Details. Na also.

Das hatte mich natürlich ziemlich scharf gemacht, also legte ich gleich das Glas weg und fragte Frank, ob er denn genauso gut blasen kann, wie er leckt. Mein Prügel hatte schon lange keine Bi-Aktion erlebt, also freute “er” sich richtig drauf. Das merkte man gleich an der schnellen Erektion. Aber ich wollte mir auch etwas Zeit lassen. Nach einer Weile stand dann Conny auf und kramte eine Weile in unserem Schmuddelschrank. Sie kam erstmal mit einer großen Flasche Gleitmittel zurück und einem Edelstahl-Plug. Der Dreier wurde immer bizarrer.

Frank blies währenddessen die ganze Zeit meinen Schwanz, was ihn ja auch ziemlich geil machte, doch er verschluckte sich fast vor lauter Stöhnen, als Conny langsam seine Arschfotze zu fingern begann, mit all dem Gleitmittel dass das von seinem Loch triefte. Dann nahm sie den Plug und schob ihn langsam rein. Das hat der geilen Maso-Sau gefallen. Ich hatte gleichmal seinen Hinterkopf mit meiner Hand gepackt und begann ihn richtig schön auf meinem Steifen zu pumpen.

Das gefiel ihm noch mehr, auch wenn er zwischendrin paar Mal kräftig gewürgt hat. Also, damit will ich nicht behaupten, dass mein Schwanz irgendwie super riesig oder so wäre. (Conny unkt hier grad: “Na los, schreib die Zentimeter hin.” Werde ich natürlich nicht tun.) Und schon bald konnte ich mich nicht halten und spritzte ihm die ganze Sahne in den Hals.

Danach machten wir erstmal eine Weile Pause, lagen auf dem Bett und quatschten einfach nur. Wir haben uns mit Frank ziemlich gut verstanden und das ist bei sowas irgendwie auch wichtig. Wenn einer zu schüchtern ist, oder irgendwie nichts zu sagen hat, ist es immer etwas schräg. Auf diese Weise ist die Zeit schnell vergangen. Ich hatte irgendwann gemerkt, dass fast schon anderthalb Stunden vergangen waren!

Der arme Frank war der einzige, der noch nicht gekommen war. Das hat man aber auch gemerkt, denn als sich die Conny bei ihm während der Unterhaltung kurz anschmiegte – also ganz harmlos, so Kopf auf den Bauch gelegt, entfaltete sich da gleich ein Ständer bei ihm. Das war ihm erstmal peinlich, aber wir haben ihm das gleich mal ausgeredet. Wir mögen es ja, wenn man all das ganz natürlich nimmt. Wer bei uns auf dem Bett sitzt, muss sich für nichts schämen. Außer er tischt uns irgendwelche Lügen auf. Aber Frank ist eine ehrliche Haut.

Wir fingen also langsam wieder an zu fummeln. Ich hatte Conny von hinten am Nacken geküsst und sanft ihre Brüste geknetet, während Fran langsam vor den Bettrand rutschte und begonnen hatte, ihre Füße zu liebkosen. Das machte ihn total an – ich hatte nicht gewusst, dass ihn Frauenfüße so krass anmachten. Sein Schwanz war die ganze Zeit dabei wie eine Eins. Conny war bald auch wieder sehr in Stimmung. Ich hatte ihr meine Finger in die Muschi gesteckt und die Nässe sprach für sich.

Doch sie hatte eine spezielle Idee. Sie meinte, dass Franks Hintertürchen inzwischen nach anderthalb Stunden mit Plug ziemlich gelockert sein dürfte und fragte sie ihn, was er denn so von einem Strapon hielte. Er war da nicht abgeneigt.

Ich habe den Strapon gleich aus dem Schrank geholt. Frank hatte sich gegen das Bettgitter gestemmt und als ich ihn das so sah (es schaute ja sehr heiß aus, wie er da seinen schlanken Arsch räkelte), sprang ich gleich nochmal auf und holte zwei Paar Handschellen. Ich machte seine Handgelenke an dem Bettgestell fest, während Conny gerade den Analplug entfernte. Da stöhnte er dabei auf, als wäre er die geilste Hure der Welt. Einfach herrlich. Wie man sieht, hatten wir viel Spaß mit dem geilen Maso-Lustmolch.

Conny schnallte sich den Strapon um und ich half ihr mit den kleinen Gürtelschnallen. Dann schnappte sie sich vom Nachttisch nochmal die Gleitgel-Flasche und rieb sich ihren Hartgummi-Schwanz schön ein. Das sah eigentlich ziemlich geil aus. Dann stieg sie hinter Frank und schob ihm behutsam den künstlichen Prügel in den Arsch. Mensch, das hat ihm gefallen. Geiler Dreier. Ich wusste genau, was seine Freuden noch verstärken würde. Also packte ich ihn an den Haaren, zog seinen Kopf zurück und hechelte da in sein Ohr: Du bist eine selten geile Nutte. Ich hätts wissen müssen, dass deine Arschfotze ständig einen Schwanz braucht.

Das hat ihm gefallen und er hat nur noch geil vor sich gewinselt. Fick ihn nur durch, die geile Ficksau, sagte ich zur Conny. Die packte ihn schön an den Hüften und vögelte ihn durch, als wollte sie ihn für einen Puff abrichten. Einfach nur geil.

Ich ließ die beiden mal schön rödeln und gönnte mir ein paar Schluck Sprudelwein. Die Conny hat Frank auch schön an den Haaren gezogen und hat ihn weiter getiest. Na gefällt dir das, du geile Hure? Gefällt dir der Dreier?

Mir machte es Spaß, mich hinter Conny zu stellen und einfach nur meine Hände auf ihren Po zu legen, während sie sich da so deftig hin und her bewegte. Das ganze Aerobic machte sich da echt bezahlt. Ich bemerkte neben mir den Analplug von vorhin. Der war noch so richtig voller Gleitmittel. Also habe ich angefangen Connys Poloch mit den Fingern zu weiten, während sie mit dem Strapon fickte. Die Idee gefickt zu werden, während sie fickte, gefiel ihr. Ich konnte spüren, wie ihr Atem stärker wurde und sie immer geiler wurde. So schob ihr den Plug in den Po. Das war ein wenig, wie ein Auto während der Fahr zu tanken. Aber sie ist anal zum Glück immer sehr zugänglich.

Mein Schwanz wurde bei all der Dreier -Action auch immer strammer. Ich dachte, ich versuche da jetzt mal einzusteigen. Conny hat das gleich geschnallt, also hielt sie kurz an, so dass ich von hinten in ihre Muschi eindringen konnte. Das war vom Winkel her nicht ganz einfach, aber am Ende habe ich es gut hingekriegt. Wir hatten dann begonnen zu dritt zu ficken. Ich sie vaginal, sie ihn anal. Das war schon eine geile Nummer. Ich bin dann relativ schnell gekommen und hatte mich in die Conny entladen.

Da war ich echt bedient und verzog mich gemütlich ans andere Ende des Bettes. Ich ließ die beiden weitermachen. Nach einer Weile hatte auch Conny genug, und schnallte sich den Strapon wieder ab. Sie ließ Frank so auf den Knien stehen, mit den Händen und Handschellen am Bettrahmen. Flott wie sie ist, rutschte sie unter seinen Armen hindurch, so dass sie plötzlich unter ihm lag und nahm einfach seine Hüften zwischen ihre Schenkel. Zu irgendwas auffordern musste sie ihn dabei nicht. Nach all den Eskapaden muss er Spitz wie ein Knastbruder gewesen sein. Er drang in sie gleich ein und vögelte, als wären das die letzten 50 Meter von einem Wettlauf. Dauerte auch ungefähr so lange wie ein Hundermeter-Lauf. Dann kams ihm und das war ziemlich krass.

Auf jeden Fall ein tolles Erlebnis, das wir deshalb haben können, weil wir uns vertrauen und weil wir eifersuchtsfrei sind. Ich würde es auch nicht anders wollen. Typisch, die Conny ist schon eingeschlafen. War eh klar, dass ich das alles allein schreiben muss. Ts ts.


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