Grausame Gespielin – Experimente mit Keuschhaltung

In dieser BDSM Geschichte geht es um die Königsdisziplin der Femdom-Grausamkeit. Natürlich, die Rede ist von der zermürbenden Keuschhaltung.

Die drei Monate ohne Mitbewohnerin haben sich in eine drollige Erfahrung verwandelt. Ich untervermiete schon seit Jahren einen Teil der Wohnung, doch als meine letzte Mitbewohnerin im März auszog, entstand eine Lücke von drei Monaten. Die Nachfolge war zwar schnell gefunden, doch sie kann erst ab Juli, also diesen Montag, bei mir einziehen.

Dieser Sachverhalt hatte mich auf eine Idee gebracht. Nun, genauer genommen schlummerte diese Idee in mir schon eine Weile und vermutlich habe ich nur auf eine Gelegenheit gewartet, sie umzusetzen. Stichwort: 24/7 und Stichwort: Keuschhaltung.

Keuschhaltung hat mich schon immer gereizt, denn was macht einer bekennenden Sadistin schon mehr Spaß, als einen Mann in seinen Hormonen baden zu sehen, während er sich in devotem Verhalten zu übertrumpfen versucht? Ich hatte in der Vergangenheit immer hier und da Spiele mit KGs praktiziert – jedoch nichts ernstes. Vor allem traue ich Männern nicht über den Weg und jemanden zur Keuschhaltung zu verdammen und dann für drei Wochen nach Hause zu schicken, bis ein weiteres Treffen stattfindet, fand ich immer sehr unbefriedigend. Denn – wie gesagt, ich traue Männern nicht über den Weg. Ein Mann ist emotional und moralisch nicht darüber erhaben, heimlich einen Keuschheitsgürtel zu entfernen, fröhlich die ganzen drei Wochen durchzuonanieren und dann beim nächsten Date so zu tun, als wäre man waaaaahnsinnig “horny”.

Scarlet VenusUnd dass man einen KG nicht abkriegt …? Na, da unterschätzt man stark, wie viele Männer handwerklich extrem bewandert sind. Von tausenden YouTube-Videos, die einem erklären, wie man jedes Schloss mit paar Büroklammern und Haarnadeln öffnen kann. Und ich denke, dass ein Mann, der seit zwei Wochen nicht gespritzt hat, ausreichend motiviert ist, um zuhause einen ganzen Abend damit zu verbringen, auf dem Sofa zu sitzen und in dem KG-Schloss zu pulen.

Reden wir also über Tibor. Nein, das ist nicht sein echter Name, obwohl der auch mit einem “T” anfängt. Tibor hatte ich bereit in 2017 kennengelernt und mit ihm einige Sessions gemacht. Alles schön kontaktlos – ich berühre Sklaven höchstens mit der Spitze meiner Reitgerte. Manchmal mit einer Hand im Latexhandschuh. Das beginnt bei mir schon beim Kennenlern-Date – da erwarte ich bereits (Caféhaus oder nicht), dass mich der potentielle Slave mit einer leichten Verneigung seines Kopfes begrüßt (das muss ja nicht auffällig sein). Die Hand gebe ich ihm schon da nicht. Von irgendwelchen süddeutschen Bussi-Bussi-Bräuchen gar nicht zu sprechen.

Dies ist kein Ekel und keine Ideologie. Ich bin keine weibliche Variante eines Imams. Ich tue es, um vom ersten Augenblick an die intensive Erfahrung eines Sklaven zu steigern. Das tue ich nicht nur, weil es mir behagt, sondern weil ich mich dafür verantwortlich fühle, dass der Sklave in eine Erfahrungswelt abtaucht, die auch wirklich etwas besonderes ist. So wird ein solcher Maso sogar nach einem Jahr – und hunderte Schläge und Dutzende Momente voller Schweiß und Tränen später – mit mir keine einzige Berührung getauscht haben. Ich werde für ihn noch immer ein vollkommen fremdartige Person sein, die er noch nie angefasst hatte. Sklaven wollen die Herrin anbeten, sie auf dem Podest sehen – daraus beziehen sie ihre Lust, ihre Befriedigung, ihre Lebensabenteuer. Und meine Distanziertheit trägt dazu maßgeblich bei.

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Doch um beim Thema Keuschhaltung wirklich aus Vollen zu schöpfen, braucht es eben eine 24/7-Situation. Ich brauche den Sklaven in meiner Nähe, um stets einen Blick auf ihn zu haben.

Nun, es liegt mir gar nicht, mit Männern zusammenzuwohnen. Doch als meine Mitbewohnerin auszog, dachte ich daran, dass das nun eine Chance wäre, etwas auszuprobieren, was sich sonst kaum in meinem Leben ergeben würde. Ich wusste von Tibor, dass er sich im Umzug befand und so fragte ich ihn, ob er denn den zu einem solchen Experiment befähigt wäre. Ich musste ihn nicht allzu ermuntern. Zwar habe ich den Verdacht, dass ihn der Spaß einiges gekostet hatte, da drei Monate seine neue Wohnung leer stand, obwohl er weiterhin die Miete dort zahlte, doch das schien es im wert zu sein.

Unsere erste 24/7-Session hatten wir nur eine halbe Woche später. Er zog mit drei Koffern ein und unterschrieb einen Sklavenvertrag auf Zeit, in dem so ziemlich gar nichts stand, das zu seinem Gunsten ausfiel. Das Handy und seinen Laptop hatte ich ihm gleich beim Einzug abgenommen. Am ersten Tag kam auch der Keuschheitsgürtel an – und beim Thema Keuschhaltung schließlich das zentrale Stück dieses sadistischen Mosaiks. Er hat ihn sich selbst aufgesetzt. Ich prüfe das nur streng und hängte – ohne ihn zu berühren – das Vorhängeschloss durch den Ring und machte das vertraute “Klick”. Das Spiel des sexuellen Entzugs hatte begonnen.

Tibors Anwesenheit in meinem Haushalt brachte einige interessante Veränderungen. Vorrangig hatte es sich herausgestellt, dass er recht fleißig war. Manchmal kam ich abends von der Arbeit nach Hause und die Küche war in einem hervorragenden Zustand.

Ich stand auch vor der Frage, wie ich mit meinen sonstigen “Sessions” umgehen sollte – nun da ich einen festen Sklaven in der Wohnung besaß. Ich hatte mir überlegt, in den besagten drei Monaten auf andere Sitzungen zu verzichten und den betreffenden Männern so eine Art “Sorry, guys!” zu schreiben. Doch dann entschied ich mich dagegen.

Für Tibor war dies sicherlich ein zusätzlicher, einschneidender Eindruck, neben an die Geräusche von anderen Sessions zu hören. Nun will ich nicht den Eindruck erwecken, als würde ich jeden Tag einen anderen Slave züchtigen. Aber so ein Date aller anderthalb Wochen gab es da schon.

Ich hatte Tibor auch zwei Mal dazu genommen und ließ ihn zusehen. Das war dann mit einem Sklaven, von dem ich wusste, dass er etwas schüchtern war und dass die Anwesenheit eines Zuschauers eine starke Wirkung auf ihn haben würde. Wie ihr seht, denke ich immer darüber nach, was im Sklaven so vor sich geht.

Sessions mit Tibor fanden zwei Mal die Woche statt – allerdings hatten wir täglich kleinere Interaktionen. Einerseits prüfte ich, ob sein KG nicht Ausschlag oder Verletzungen auf seiner Haut verursachte. das gehört eben zur Keuschhaltung dazu. Und dann wollte ich nicht zulassen, dass er – so lange er bei mir lebte – auch nur einen Tag über einen weißen Hintern klagen musste. Paar frisch verheilende Striemen waren wohl immer dabei.

Ein Teil der Prozedur bestand darin, ihn regelmäßig nackt in der Mitte des Wohnzimmers knien zu lassen, während ich – gänzlich angezogen – in meinem bequem Sessel saß und ihn recht unverschämt zu seinem sexuellen Befinden befragte. Ich hatte schon am Anfang in Erfahrung gebracht, wie oft er sonst masturbierte, oder mit Frauen Sex hatte. Nun galt es herauszufinden, wie die Keuschhaltung auf ihn wirkte. Und dazu musste ich direkte, unverblümte Fragen stellen. Dabei macht sich bezahlt, dass mir das unumwundene Quatschen nie große Probleme bereitet hatte.

Nach dem ersten Monat begann bereits die Zermürbung. So beichtete mir Tibor, wie er heimlich versucht, mit Hilfe von einem Bündel aus Wattestäbchen seine Eichel zu stimulieren, in der recht abwegigen Hoffnung, auf diese Weise einen Höhepunkt zu erlangen. Das hatte natürlich nur Schmerzen verursacht. Nicht nur war der Käfig zu klein für einen Ständer, er war innen mit recht fiesen kantigen Noppen versehen, die jegliches Erigieren des Schwanzes mit Schmerzen und hässlichen Abdrücken beendeten.

Ich belehrte ihn an dieser Stelle darüber, dass es Frauen gibt, die Jahrelang keinen Höhepunkt erreichen und deren Männer dabei alles andere als eine Hilfe sind. Ich gab ihm anschließend zwanzig Schläge mit der Reitgerte, damit sich die Lektion ein wenig setzte.

Das Spiel mit den misslungen Erektionen hatte mich aber in seinen Beschlag genommen. So machte ich mir einmal den Spaß, ihn auf dem Boden knien zu lassen und stellte seinen Laptop vor ihn. Ich wusste, dass er gerne SM-Videos mit irgendwelchen kleinen Sklavinnen sah, die nach Strich und Faden durchgepeitsch und durchgepoppt werden. Also ließ ich dort einen derben Porno-Clip laufen, der so ziemlich auf alle seine Onanie-Kopfkinos einzahlte.

Der Effekt war einfach nur herrlich und zum Totlachen. Bald schon krümmte er sich vor Schmerz, während diese Presswurst aus Haut und Fleisch sich gegen die Begrenzung des Käfigs abzeichnete. Am Ende erlaubte ich ihm, in die Badewanne zu steigen und mit der Dusche eiskaltes Wasser auf seinen Penis zu sprühen, bis das notgeile kleine Ding endlich aufgab und zu seiner recht mickrigen Größe zurückkehrte.

In einem sehr ähnlichen Setting ließ ich ihn unweit von mir knien, während ich am Badewannenrand saß und mir die Muschi rasierte. Gemessen daran, dass zu diesem Zeitpunkt nicht einmal meine Hand berührt hatte, war das eine einschneidende Erfahrung für ihn. Schmerzhaft, aber zugleich begehrt.

In der zweiten Maihälfte hatte ich begonnen, die Gemeinheiten auf ein neues Niveau anzuheben, in dem ich begonnen hatte, ihm Dinge in Aussicht zu stellen. Die Hoffnung, dass der Käfig abgenommen wird, belebte ihn. Ich versprach ihm, dass ich mich am besagten Tag unten ohne vor ihn setzen werde, mit gespreizten Beinen. Ich werde dann seinen Käfig abnehmen und er darf dann onanieren, während er in meine Vulva starrt. Das war etwas, wonach er sich fortan sehr sehnte.

Doch natürlich kam es zu nichts dergleichen. Ich machte mir im Gegenteil einen Spaß daraus, ihn immer weiter zu vertrösten.

Der dritte Monat war erwartungsgemäß am härtesten. Ich habe mich natürlich gefragt, ob mich Tibor irgendwann in der Nacht anfällt und bewusstlos schlägt, nur um an den Schlüssel heranzukommen. Als ich ihm das gesagt hatte, war er verwundert und beschwor mich so etwas nicht zu denken. Ich erklärte ihm allerdings, dass ich den Schlüssel schon vor Tagen aus der Wohnung geschafft habe und ihn erst am letzten Tag wieder holen werde. Sicher ist sicher.

In den Tagen und Wochen der Keuschhaltung haben wir natürlich SM praktiziert. Überwiegend Spanking, Wachsspiele, gelegentlich aber auch Klemmen. Ich hatte ihn auch mal als Cucki eingesetzt, indem ich ihn im Zimmer gelassen hatte, als mein Toyboy da war. Der Lover ist recht hartgesotten und macht jeden Quatsch mit. Der hatte damit gar kein Problem und fühlte sich eher angestachelt, sich um so mehr wie ein Büffel zu geben. Sollte mir recht sein. Tibor erhielt da zusätzlich noch einen Ballknebel, damit er so richtig albern aussah. Er musste nackt in der Ecke knien und zuschauen.

Einmal, da war ich gerade in der Wauwau-Stellung und der Toyboy tobte sich schön aus, hörten wir ein ziemliches Winseln. Tibots Schwanz versuchte sich da zu verhärten, was nur in Schmerzen endete. Sehr amüsant. Wir vögelten dann um so härte und ich fühlte mich sogar anhalten, wie irgendeine römische Dirne zu stöhnen.

Trotz all der Ausschweifungen neigte sich aber unsere gemeinsame Praxis-Zeit der Keuschhaltung langsam dem Ende zu, weshalb ich dachte, dass ich mir für das Finale etwas Neues ausdenken muss.

So kam ich zu ihm mit der Neuigkeit, dass meine neue Untervermieterin im letzten Augenblick abgesprungen ist und es vermutlich weitere paar Monate dauern würde, bis ich jemanden für das Zimmer fände. Ob er also interessiert wäre, unser gemeinsames Projekt fortzusetzen. Tibor gefiel das auf Anhieb. Zumindest, bis ich den Hammer fallen ließ.

“Ich möchte die Keuschhaltung auf sechs Monate verlängern”, sagte ich.

Ich bin sicher, er hatte sich heimlich gefreut, dass der Käfig bald runterkommt und er sich endlich einen rubbeln konnte. Die Vorstellung, dass ich ihm weitere drei Monate aufdonnern würde, ließ seine Gesichtsmuskel zusammenfallen. Er war zu diesem Zeitpunkt schon richtig mürbe. Er ertrank im eigenen Testosteron. Dazu kam, dass ich ihm paar Tage zuvor (und das war eine absichtliche Gemeinheit) mehr beiläufig aus dem Internet vorgelesen hatte, dass übertriebene Keuschhaltung zur vollständigen Impotenz führen kann.

Gelungener Sadismus sieht aber auch Momente vor, wo es gilt, etwas vom Gas zu gehen.

Darum sagte ich ihm aufmunternd, dass er nicht in Depressionen verfallen muss, denn er hätte sich bis jetzt sehr gut gehalten und das sollte auch mal belohnt werden. Ich versprach ihm, dass im Falle einer Verlängerung um drei Monate ich den Käfig erstmal abnehmen werde und ihm die Möglichkeit gebe, sich mächtig zu erleichtern. Das half mit seiner Laune.

Ich ließ das drei Tage so stehen. Dann kam ich mit einer gewissen Revision. Ich sagte ihm, dass ich zufällig einen Mann kennengelernt hatte, der extrem gerne andere Männer bläst, oder ihnen eine runterholt. Dies wäre die einzige Option, wie Tibor sich erleichtern könnte. Ich würde ein Treffen vereinbaren. Ich würde Tibor am Rücken Handschellen aufsetzen und dann den inzwischen recht verhassten Käfig abnehmen. Mein Bekannter würde dann schön seinen Schwanz masturbieren, gerne auch zweimal, wenn Tibor es wünscht. Möglicherweise würde er ihm auch einen blasen.

Natürlich wusste ich, dass Tibor außerordentlich hetero ist und von irgendwelchen Bi-Spielchen so gar nichts hält. Er hatte tatsächlich angefangen, mich anzubetteln, ob ich es mir nicht nochmal überlegen würde. Es reiche vollkommen, wenn er einfach nur seine eigene Hand legen könnte. Zehn Minuten würden reichen. In der Zeit würde er es sicherlich schaffen, es sich zweimal am Stück selbst zu besorgen. Ich glaubte ihm das sofort.

Doch ich beharrte auf meinem Wunsch. Ich erklärte ihm, dass er drei Möglichkeiten hatte. A) Er konnte aufgeben. Dann würde ich ihm den Käfig abnehmen und ihn nach Hause schicken. Unser Umgang wäre damit für eine Weile beendet. B) Er konnte darauf bestehen, dass er von keinem Mann angefasst werden mochte – und ich würde einfach nur die Keuschhaltung um weitere drei Monate verlängern. Oder C) er ging auf meinen Wunsch ein und ließ sich von meinem neuen Bekannten seinen unterforderten Schwanz massieren.

Demoralisiert gab er nach und willigte der Variante Nr. 3 zu. DAS nenne ich BDSM!

Natürlich war das alles nur erfunden. Ich würde nicht einem Mann, der absolut keine Bi-Gefühle besitzt, einen anderen Kerl aufbürden. Aber ihn zehn Tage in diesem Glauben zu lassen, machte mir einen hämischen Spaß.

Am Ende war es aber an der Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen. Dies kam unerwartet und das sollte es auch. Tibor konnte es gar nicht fassen, dass plötzlich – aus dem heiteren Himmel heraus – er wieder die Oberhoheit über seinen Schwanz erlangen würde.

Schließlich zauberte ich am letzten Tag den Schlüssel zum Käfig hervor. Dieser hatte sich natürlich die ganze Zeit in der Wohnung befunden. Ich bin nur so schrecklich gut darin, Nebelkerzen anzuzünden.

Ich öffnete das kleine Vorhängeschloss. Den Rest überließ ich Tibor. Er nahm vorsichtig den Käfig ab. Das Metall hatte durchaus paar unangenehme Schürfwunden hinterlassen. Der Preis der Keuschhaltung. Hierzu hatte ich auch eine passende Creme rausgelegt, die er sich nun auftrug.

Er wollte schon beginnen, an sich herumzuspielen. Da unterbrach ich ihn und fragte ihn, ob er denn bereit wäre, mit in mein Schlafzimmer zu kommen. Das überraschte ihn, denn ich nahm ihn dorthin nie mit. Unsere Rituale fanden alle im Wohnzimmer statt. Vermutlich glaubte er nun, dass ein wahres Wunder geschieht und ich ihn in einem Anfall spontaner Dankbarkeit mal kurz ran lasse.

Hätte ich natürlich tun können. Es wären sicher nur fünfzehn bis zwanzig Sekunden gewesen. Doch es ist viel spaßiger, jemanden für einige Augenblick in diesem Glauben zu belassen.

Für das Finale hatte ich mir etwas ganz anderes ausgedacht. Und das zu bewerkstelligen war für mich super schräg – das sage ich mal gleich. Ich hatte einen meiner anderen Slaves beauftragt, in einen Sexshop zu gehen und dort eine aufblasbare Gummipuppe zu besorgen. Masochisten lieben es, derartig peinliche Aufträge zu erhalten. Wer bin ich, um es ihnen zu entsagen.

Ich bin natürlich für die Ausgabe aufgekommen, was ein wenig mein Herz bluten ließ. Eigentlich weiß ich auch nicht, was mich geritten hat. Aber es mutete wie eine witzige Idee an.

Als mir Tibor also ins Schlafzimmer gefolgt war, öffneten sich seine Augen ganz weit, denn ich hatte die aufblasbare Puppe bereits in die Mitte meines Bettes platziert, mit diesem typischen weit aufgerissenen Mund. Es war ein sehr billiges Modell für nur 79 Euro.

Am Ende brauchte Tibor keine große Ermunterung. Ich setze mich amüsiert auf den Stuhl und beobachtete, wie sein (doch noch gänzlich funktionsfähiger) Schwanz die arme Gummipuppe rammelte. Es sah mehr wie eine Vergewaltigung aus. Es war auch genauso kurz. Nach weniger als vierzig Sekunden brach es schon aus ihm heraus. Er stöhnte dabei, als hätte er schlimme Bauchschmerzen. Aber er war glücklich.

Das nächste Mal doch die sechs Monate?
Wundersame Keuschhaltung.


Du bist von Schlüsselherrinnen und Keuschheitsgürteln fasziniert, oder siehst dich passiv und gefesselt in der Ecke, während die Herrin sich mit einem gut gebauten Liebhaber vergnügt und dir dabei hämisch zulächelt?
Dann ist vielleicht diese Geschichte für dich gedacht.

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Der süße Spott grausamer Herrinnen

 

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