Gynaikokratie 3

Auch in diese Folge erleben wir Kasimirs Abenteuer unter der Frauenherrschaft. Diesmal lernen wir den “Tempel der dreifachen Weiblichkeit” kennen, wo Baronessen und Sklaven den drei Göttinnen huldigen.

Ich hieß nun Kasimir und folgte der obersten Administratorin Klara den Gang entlang. Wir passierten allerlei Baronessen mit ihren Sklaven an der Leine.

Doch es gab auch unbeaufsichtigte Sklaven, die dann allerdings mit allerlei Arbeiten beschäftigt waren, insbesondere sah ich sie Lebensmittel und gewaschene und gebügelte Kleidung durch die Gegend tragen. Die meisten waren nackt, so wie ich, doch einige trugen Frauenkleidung. Hierbei herrschte vor allem ein Zofen-Look aus Latex vor, oder Nylonstrümpfe mit Strapsen.

Ihnen allen war der Keuschheitskäfig gemeinsam, wie auch der Plug, dessen Ende zumindest bei den Nackten zwischen den Pobacken sichtbar war.

“Hohepriesterin Kaira ist eine der mächtigsten Frauen der Gynaikokratie”, erklärte mir im Gehen Administratorin Klara. “Sie steht neben der eigentlichen Hierarchie, doch ihre Macht gleicht beinahe der Macht der Königin.”


Vorangegangene Folgen dieser Serie:

Gynaikokratie 1

Gynaikokratie 2


Ich nickte stumm und war etwas nervös bezüglich dessen, was mich nun erwartete.

“Wie schon bei der Königin ist dies das einzige Mal, dass du von ihr direkt empfangen wirst. Eine Ehre, die jedem Neuankömmling zuteil wird. Danach wirst du im Tempel nur den gewöhnlichen Priesterinnen begegnen.”

Der Eingang zum Tempel befand sich auf derselben Etage, wie der Thronsaal der Königin. Statt einer Tür passierten wir einen breiten Perlenvorhang. Der kleine Saal, den wir nun betraten, war fensterlos und recht dunkel. Meine Augen brauchten eine Weile, sich an die Lichtverhältnisse zu gewöhnen.

Die Wände waren mit schweren roten Vorhängen geschmückt, die – ähnlich wie schon in der Aula – abwechseln das Symbol der Weiblichkeit und das Symbol der Vulva zeigten. Bänke oder Stühle wie in einer Kirche gab es hier keine. Vor der gegenüberliegenden Wand führten acht Stufen zu einer Bühne in deren Mitte drei lebensgroße Statuen auf einem Thron saßen.

Dass die mittlere ebenfalls Pallas Athene war, erkannte ich bereits an dem offenen Helm, den sie trug. Auf ihrem linken Unterarm saß eine Eule, während die rechte Hand ein aufgerichtetes Schwert hielt.

“Links ist Julia Caesaris”, sagte leise Klara, “und rechts ist Hypatia von Alexandria. Bei uns werden sie als Göttinnen verehrt. Du wirst genug Zeit haben, alles über sie zu lernen.”

Die linke Statue zeigte eine reizende junge Frau, die (im Gegensatz zu den anderen beiden Statuen) splitternackt war und lediglich anmutige Sandalen, deren Bindung bis unter die Knie reichte, unter den Füßen hatte. Ihre linke Hand war zärtlich unter die eigene kleine Brust gelegt, beinahe so als würde die Göttin sie wiegen, während die andere Hand halb ausgestreckt war und uns die Handfläche zeigte, beinahe so, als würde sie sagen: “Halte Abstand!”

Hypatia auf der rechten Seite war ein ganz anderer Typ Frau. Ihr Haar war kurz, das Gesicht ansehnlich, aber nicht reißerisch hübsch gemacht. Sie war komplett bekleidet, geradezu in ein langes Tuch gewickelt, das man – wie ich später erfuhr – Stola nannte. In ihrer linken Hand ruhte eine Schriftrolle, während sie einen Erdball in ihrer vorgestreckten rechten Hand hielt.

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Im Tempel roch es nach Räucherwerk. Ich sah mehrere Sklaven im Raum verteilt. Sie lagen alle nackt auf dem Bauch, Arme und Beine gestreckt. Doch jeder von ihnen stemmte sich regelmäßig auf seinen Handflächen und versetzte sich auf die Knie.

Kniend streckten sie ihre Arme den drei Göttinnen entgegen und bildeten aus den Händen eine Schale, beinahe so, als wollten sie Wasser fassen. Dann neigten sie sich vor, stemmten sich erneut gegen ihre Handflächen und glitten langsam zurück auf den Bauch. Man konnte nicht übersehen, dass sie dabei übertrieben deutlich ihre Weichteile gegen den Boden rieben.

Dieses Ritual wiederholten sie immer weiter.

“Zum Gebet wird den Männern der Käfig abgenommen”, erklärte Klara leise. “Es ist die einzige Zeit, in der ihre Schwänze etwas Freiheit genießen können.”

Im Saal befanden sich vereinzelt auch Frauen beim Gebet. Doch im Gegenteil zu den Männern, fielen sie weder auf die Knie, noch vollführten sie dieselben Bewegungen. Sie standen nur andächtig im Raum und schienen irgendwelche Zeilen zu rezitieren. Dabei hoben sie wiederholt die Arme hoch und verbanden über ihrem Kopf die Spitzen der Zeigefinger und der Daumen zu dem Symbol einer Vulva.

Als sie fertig waren, traten sie an ihre betenden Sklaven heran, schnallten ihnen die Käfige wieder um und führten sie zum Ausgang. Dort machten sie kurz halt und wuschen ihre Hände.

Ich spürte leichten Zug an meiner Hundeleine und folgte Klara sogleich. In einer Ecke des Tempels stand einer dünne schwarzgekleidete Frau. Ihr Kostüm verband das Erotische mit dem Düsteren. Auf dem Gesicht trug sie eine schwarze Maske, so dass ich nur ihre durchdringenden Augen sehen konnte. Ebenso auffällig waren die langen spitzen Fingernägelaufsätze, die mehr wie Waffen aussahen.

Wir standen eine Weile beiseite, bis die Frauen ihr leises Gespräch beendet hatten und sich mit einem leichten Knicks verabschiedeten. Sogar die Baronessen traten dieser Frau mit Respekt und leichter Demut entgegen. Es bestand kein Zweifel für mich, dass dieses geheimnisvolle Wesen die besagte Hohepriesterin Kaira war.

“Dies ist ein Neuling”, erklärte Klara kurz. “Ihre Hoheit hat ihn auf den Namen Kasimir getauft.”

Die Administratorin fuhr mit der Hand entlang der Hundeleine, fast bis zu meinem Hals und zog dann fest daran. Ich folgte dem Signal und sank auf den Boden.

“Kasimir”, wiederholte Kaira. Sie hatte eine raue Stimme und doch konnte ich kaum abschätzen, wie alt sie war. “Willkommen im Tempel der dreifachen Weiblichkeit. Meine Aufgabe ist es nun, dir das Gebet zu erklären und dich dann gesegnet auf den Weg schicken.”

Ich nickte stumm.

“Das Gebet ist dreimal am Tag zu verrichten”, erklärte sie. “Als erstes nach dem Erwachen, kurz vor dem Mittagessen und als letztes vor dem Schlafen gehen. Gebetet wird somit vor allem an der Schlafstätte, oder wenn deine persönliche Herrin dich füttern möchte. Hierher kommst du nur, wenn deine Baroness selbst in den Tempel geht und dich mitnimmt. Und nur hier wird der Käfig abgenommen. Ein gnädiges Geschenk der Göttin Julia Caesaris an jene unwürdigen Männer, die ihr entgegen treten.”

Die Hohepriesterin trug eine schwarze Reitgerte an ihrer Seite, die sie nun herauszog. Sie fuhr mit dem Schlagwerkzeug entlang meines Oberkörpers und blieb mit der Spitze schließlich bei meinem Schwanz stehen.

“Administratorin, nehme ihm den Käfig ab”, sagte sie.

Klara schlüpfte mit gewohnter Geschwindigkeit in ein weiteres Paar Latexhandschuhe, von denen sie offensichtlich einen Vorrat in der Anzugtasche besaß. Sie griff dann in ihre Hosentasche und zog einen Schlüsselbund hervor. Sie griff recht grob nach meinem Penis, hielt mit einer Hand das kleine Vorhängeschloss zwischen den Fingern und öffnete zügig den Käfig.

Es fühlte sich gut an, ihn abgenommen zu kriegen. Dabei waren es kaum 40 Minuten gewesen, die ich ihn getragen hatte.

“Das Gebetsritual hast du bereits beobachtet, also muss ich es dir nicht erklären”, sagte die Hohepriesterin. “Es ist mit Absicht einfach gehalten, so dass es auch ein Mann sofort versteht.”

Ich spürte den Druck ihrer Reitgerte an meinem Hinterkopf.

“Beginne mit dem Ritus!”

Ich imitierte sogleich die Bewegungen der anderen Sklaven, während beide Frauen über mir standen und mich dabei musterten.

Ein scharfer Schlag der Hohepriesterin landete auf meinem nackten Hintern. Es brannte ganz schön!

“Langsamer und nicht so mechanisch!”, korrigierte mich Kaira. “Mit jedem einzelnen Ausstrecken widme deine Gedanken einer der drei Göttinnen. Die meisten Sklaven betet zur Julia Caesaris. Das ist nicht überraschend. Sie sind Männer. Natürlich legen sie ihren Hoffnungen in die Hände jener Göttin, die am meisten die fleischlichen Genüsse fördert.”

Ich wiederholte die Übungen und streckte mich erneut und erneut auf dem Holzboden aus, bis mir Schweißperlen auf die Stirn traten.

“Sei auch nicht beschämt, oder besorgt, wenn dein Schwanz sich durch die Berührung mit dem Boden versteift”, fuhr die Hohepriesterin fort. “Daran ist nichts ungewöhnliches und gerade bei Sklaven, die schon lange den Käfig tragen, ist es geradezu unvermeidlich. Dies ist keine Blasphemie. Die Göttinnen verstehen die Natur des Mannes und der Sklave wird durch diese Erfahrung daran erinnert, weshalb es so nötig ist, dass er sich unterordnet und das Weib ihn regiert.”

Ich machte immer weiter, bis es mir fast etwas schwarz vor den Augen wurde.

“Doch wenn die Baroness gehen möchte, sorge dafür, dass die Erektion zügig verschwindet. Es ist unwürdig, dass sie auf dich am Ausgang warten muss, bis dein Ding wieder erschlafft. Du darfst hierbei das kalte Wasser in den Becken verwenden. So, das reicht! Du hast das Prinzip offensichtlich begriffen.”

Etwas angestrengt stand ich auf. Administratorin Klara trat sogleich an mich heran und begann mir wieder den Käfig umzuschnallen. Sie war darin wirklich geschickt. Doch vermutlich hatte sie es bereits tausende Male gemacht.

“Nun die Segnung, dann sind wir hier fertig”, sagte Kaira.

Dazu wurde ich in eine Ecke des Tempels geführt. Hier gab es eine kleine Tür, durch die wir hindurchgingen. Ein recht düsterer, schmaler Gang führte von dort, ausgestattet mit schäbig leuchtenden Baulichtern. Es war beinahe, als wären wir plötzlich in einem ganz anderen Gebäude. Es war ein wenig besorgniserregend.

Am Ende stand eine schlichte Eisentür, wie man sie irgendwo im U-Bahn-Bereich erwartet hätte. Wir traten dort ein. Es war ein sehr kleiner Raum, kaum 10 Quadratmeter groß. In der Mitte befand sich eine Prügelbank aus massivem Holz.

“Der Segen besteht in drei Schlägen für die Göttin, damit du für immer verstehst, wo dein Platz ist.

Etwas verunsichert stellte ich mich an die Prügelbank und beugte mich vor. Schließlich war das hier nicht das erste Spanking, das ich erhielt. Doch als die Hohepriesterin plötzlich dieses riesige, derbe Holzpaddel von der Wand nahm, begriff ich, dass dies keine typischen Klopf-Klopf-Schläge sein würden. Diese Schläge sollten das Gefühl vermitteln, dass nacheinander die drei Göttinnen selbst das Paddel führen.

Ich hing da über die Bank gebeugt, meinen nackten Hintern in die Luft gestreckt. Die Kante der Prügelbank drückte unangenehm gegen den Schwanzkäfig.

Plötzlich tauchte Klaras Gesicht in meinem Sichtfeld. Bis dahin hatte ich sie eher recht unterkühlt erlebt. Doch nun streichelte sie sogar über mein Haar und sagte nur leise: “Sei standhaft und mache mir hier keine Schande. Es ist der eigentliche Aufnahmeritus. Doch scheue dich nicht zu schreien, wenn du musst. Die Göttinnen verstehen das. Nur aufrichten darfst du dich nicht!”

“Dies ist die Berührung von Julia Caesaris, so wie ein unwürdiger Mann sie verdient!”, rief die Hohepriesterin mit kräftiger Stimme aus. Der Schlag knallte gegen meinen Hintern. Es brannte wie Feuer und ich fühlte den Schmerz bis in meine Haarwurzeln. Ich schrie ungebremst auf.

Klara starrte mir dabei noch immer in die Augen und hielt ihre Hand auf meinem Hinterkopf. Für einen Augenblick war ich mir aber nicht sicher, ob sie mir damit Mut zusprach, oder ob sie an meinem Leid einfach nur die eigene Lust befriedigte. Doch da war weder Hohn noch Belustigung in ihrem Blick.

“Dies ist die Berührung von Hypatia, so wie ein unwürdiger Mann sie verdient!”, rief die Hohepriesterin erneut aus. Der zweite Schlag donnerte gegen meinen nackten Hintern. Ich schrie noch lauter als zuvor. Ich atmete schwer. Alles in mir wollte aufspringen und mich zur Wehr setzen.

Die beiden Frauen hatten mich mit Absicht nicht an die Prügelbank gefesselt, obwohl ich genau die Gurte neben meinen Unterarmen spüren konnte. Dies musste eine Züchtigung sein, die ich freiwillig auf mich nahm. Ich musste bereit sein, furchtbare Qualen für die drei Göttinnen zu erleiden.

Tränen schossen unkontrolliert aus meinen Augen und tropften von meiner Nasenspitze auf den Boden. Alles sah nun verschwommen aus. Mein einziger Trost bestand darin, dass ich zwei Drittel bereits hinter mir hatte.

“Dies ist die Berührung von Pallas Athene, so wie ein unwürdiger Mann sie verdient!”, schrie die maskierte Priesterin erneut aus.

Der dritte Schlag war sichtlich der stärkste. Ich schrie aus voller Kehle und es dauerte ganz Sekunden, bis meine Stimme langsam erstarb.

Klara gab mir kurz eine kleine Ohrfeige, als wollte sie sagen: “War doch halb so schlimm”. Sie richtete sich auf.

Ich spürte den Haken der Hundeleine wieder an meinem Halsband und der Zug von Klaras Arm bedeutete mir sogleich, ebenfalls aufzustehen. Instinktiv berührte ich dann sogleich meinen Hintern. Die Haut brannte noch. Ich fühlte die große Schwellung.

“Willkommen in der Welt der Frauen”, sagte die Hohepriesterin. Sie hielt mir das riesige Paddel unter die Nase, das wie ein gigantisches Küchenbrett aussah. Ich küsste es devot. “Und nun wandle im Namen der Göttinnen.”

Wir kehrten in den Tempelsaal zurück und nahmen mit einer tiefen Verbeugung Abschied von Kaira.

Am Ausgang konnte ich beobachten, wie einzelne Sklaven dort an den Wandwaschbecken standen und handvoll kaltes Wasser aufnahmen, um es sich auf ihre steifen Glieder zu pressen, während daneben ungeduldig die Herrinnen mit den Keuschheitsgürteln warteten.

Oberste Administratorin Klara blickte mich draußen auf dem Gang an.

“Du hast dich gut gehalten, Kasimir. Unsere gemeinsame Zeit ist aber vorüber. Du bist nun einer von uns. Ich werde dich in die Obhut einer der zuständigen Zofen geben, damit du eine vollständige Orientierung erhältst. Du bekommst von ihr eine eigene Schlafzelle zugewiesen. Ich werde sie anweisen, dich schon heute Abend bei der Versteigerung anzubieten. Damit du nicht tagelang in der Zelle versauern musst, denn ohne eine Baroness darfst du dich nicht durch das Gebäude bewegen. Außer du bist in aktivem Dienst als Koch, Wäscher oder Handwerker.”

Wir gingen entlang der Galerie, zurück zu der breiten Haupttreppe. Mein Hintern leuchtete inzwischen wie eine Glühbirne und so begriff ich schon nach sehr kurzer Zeit, dass das leise Kichern, das hinter mir unentwegt entstand, damit zu tun hatte, dass die anwesenden Baronessen und Zofen am Zustand meines Pos erkannten, dass ich gerade initiiert wurde.

“Gesegnet seien die Göttinnen!”, riefen mir einige breit grinsend hinterher.

Die Hohepriesterin hatte mir diese Religion als etwas sehr ernstes, geradezu düsteres vorgestellt. Doch am Gelächter der Frauen erkannte ich, dass es auch eine andere Art gab, damit umzugehen.

So grinste ich lieber zurück, während die Tränen auf meinen Wangen trockneten.

Eine der niederen Zofen versperrte mir kurz den Weg. Sie neigte sich leicht vor und steckte eine Blume durch den Käfig mit meinen Weichteilen. Es pikste ganz kurz.

“Tränen für die Göttin sind keine Schande!”, rief sie, umarmte mich und küsste meine Wange.”

“Abstand!”, rief die Administratorin streng und zückte ihren kurzen Rohrstock. Die Zofe trat sogleich lächelnd beiseite.

Das Gekicher nahm durch den Blumenschmuck noch etwas zu, doch mir war nun etwas leichter ums Herz. Dies war der Beginn eines unglaublichen Abenteuers und ich konnte kaum ahnen, was als nächstes kommen wird.

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