In Deiner Hand – Teil 1 – Eine Sekretärin wird zugeritten

Diese äußerst anregende Serie erzählt von den abgründigen Abenteuern von Liliane, die voller Freude einen neuen Job als Sekretärin antritt, doch schon bald von ihrem gewissenlosen Boss zu seiner Firmenhure und zu seinem sexuellen Spielzeug gemacht wird. Ihr Verwandlung in eine entrechtete Sklavin beginnt.

Teil 1
Die neue Sekretärin wird von
ihrem Chef hart zugeritten

Liliane konnte ihr Glück noch immer nicht fassen. Sie hatte vor einer Woche den Traumjob schlechthin ergattert und hatte nun schon einige Tage Gelegenheit dazu gehabt, ihn auf Herz und Nieren zu prüfen. Mit dem Ergebnis, dass er einfach perfekt zu sein schien. Ab und an fragte sie sich schon noch, wo denn der Haken wäre, doch sie fand beim besten Willen keinen.

Die Kolleginnen und Kollegen hatten sie wirklich sehr herzlich aufgenommen und sie geduldig in ihre Arbeit als Sekretärin eingeführt. Das Gehalt, welches man vertraglich mir ihr vereinbart hatte, war mehr als großzügig und im Geiste plante sie damit schon die nächste Urlaubsreise in die Malediven. Außerdem hatte man ihr ein wunderschönes Büro eingerichtet, dass sie für sich ganz alleine haben durfte.

Hell und freundlich, große Fenster, mit Kaffeemaschine und noblem Mobiliar und einer lebenden Zimmerpflanze auf der Fensterbank; keine dieser hässlichen Plastikteile wie auf ihrer letzten Arbeitsstätte. Sie atmete tief durch und beschloss, ihr Glück nicht weiter zu hinterfragen, sondern es einfach zu genießen.

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Sie machte sich gerade an den Papierberg vor sich, als es leise an der Tür klopfte. Ihr neuer Chef, Herr Marinov, streckte den Kopf zur Tür herein. Er war definitiv ein weiterer Pluspunkt – und was für einer… Gebürtiger Bulgare, groß, schlank, dichtes tiefschwarzes Haar und ein sehr maskulines Gesicht. Der Traum aller Frauen und dann auch noch so schick gekleidet in seinem taubengrauen Anzug und der passenden Krawatte.

Liliane

„Lilly, hätten Sie heute nach Feierabend noch eine halbe Stunde Zeit für mich? Wir müssten noch ein paar organisatorische Dinge klären und vorher komme ich nicht dazu. Ich habe heute noch mehrere Außentermine.“, meinte Herr Marinov und blickte mich bittend an. Bei diesem Blick mit seinen wundervollen, dunkelbraunen Augen hätte ich ihm niemals eine Bitte abschlagen können. Einfach nur zum drin Versinken…

Ich sammelte mich schnell und nickte.

„Selbstverständlich, sehr gerne.“, antwortete ich und lächelte ihn erfreut an. Der Gedanke, ein wenig Zeit mit ihm alleine zu verbringen, gefiel mir sehr gut. Ich war keine naive Frau und würde nicht mal im Traum auf den Gedanken kommen, dass gerade ich eine Chance bei ihm hätte, aber dennoch fand ich ihn so interessant und attraktiv, dass ich mich gerne in seiner Nähe aufhielt.

„Schön, dann nach 18 Uhr hier in ihrem Büro!“, meinte er, nickte mir zum Abschied unverbindlich zu und zog sich zurück. Nur die zarte Duftwolke seines sehr maskulinen Aftershaves blieb noch eine Weile in der Luft hängen. Ein verführerischer Duft mit einer erdigen Note und Amber.

Schon eine halbe Stunde vor der Besprechung eilte ich ins Badezimmer und betrachtete mich kritisch im Spiegel. Ich war hübsch, ohne Frage. Aber auch ein wenig unauffällig, fand ich. Meine langen, dunklen Locken hatte ich zu einem Dutt hochgesteckt, so wie es sich für eine Sekretärin gehörte. Ich zog meinen Lippenstift nach und malte damit die herzförmige Vertiefung an meinen schön geschwungenen Lippen aus. Dann puderte ich mir das ebenmäßige Gesicht mit den hohen Wangenknochen und lachte mein Spiegelbild an, dass meine grünen Augen nur so funkelten. Ja, so war es schon viel besser.

* * *

Es war bereits eine Viertelstunde nach dem angegebenen Termin, als mein Chef endlich mein Büro betrat. Lässig setzte er sich auf die Kante meines Schreibtisches. Ich musste zu ihm aufblicken, was mich jedoch nicht weiter störte.

„So Lilly, wie geht es Ihnen denn hier bei uns?“, wollte er zugleich wissen. „Ich hoffe, es ist alles zu Ihrer vollsten Zufriedenheit?“

„Oh ja, das ist es. Und es läuft auch sehr gut mit der Arbeit, vielen Dank der Nachfrage. Ich bin wirklich froh, dass ich hier sein darf, Herr Marinov.“

„Das höre ich gerne. Ich wollte Ihnen hier noch ein spezielles Abrechnungssystem vorstellen. Lassen sie mich mal eben auf ihren Stuhl, ich muss an den PC.“

Ich stand unvermittelt auf und machte meinem Chef Platz. Er machte sich am Firmencomputer zu schaffen und ich stand neben ihm und versuchte mir einzuprägen, wie ich in das Programm käme. Die Schrift war viel zu klein und meine Brille hatte ich aus optischen Gründen ausgezogen, schließlich wollte ich Herrn Marinov gefallen. Ich beugte mich ein wenig herunter und stützte mich am Schreibtisch ab. Ich bemerkte, wie mein Chef mir dabei in den Ausschnitt lugte und es war mir etwas unangenehm. Belustigt sah er mich an und taxierte mit seinen Blicken nun offen meinen ganzen Körper.

„Ist Dir das unangenehm?“, wollte er unverblümt wissen und grinste mich frech an. Alleine schon die Tatsache, dass er mich plötzlich ungefragt duzte, kam mir mehr als unpassend vor. Und obwohl ich ihn so attraktiv fand, war mir die Situation tatsächlich unangenehm.

„Nein, Chef; ein wenig vielleicht… Aber ich verstehe nicht…“, stammelte ich und wäre am liebsten im nächsten Erdloch verschwunden.

„Hast Du Dir schon einmal Gedanken gemacht, warum Du hier so fürstlich bezahlt wirst? Meinst Du etwa, das ist der Lohn dafür, dass Du besonders gut kopieren kannst?“, wollte er mit anzüglichem Grinsen wissen.

Ich stand verunsichert da und wusste gar nicht, was ich dazu sagen sollte. Wollte er wirklich auf das hinaus, wie ich es jetzt auffasste? Oder stand ich auf der Leitung und kapierte einfach nicht, dass er nur einen dummen Scherz machte? Ratlos zuckte ich mit den Schultern.

„Du hast die Wahl, mitspielen oder gehen!“, stellte er mich vor die Entscheidung und um mir unmissverständlich mitzuteilen, wie ernst es ihm damit war, griff er mir ungeniert an meine Brüste und kniff mir mit beiden Händen gleichzeitig fest in die Nippel. Entsetzt schnappte ich nach Luft. Eine solche Unverschämtheit hatte ich noch nicht erlebt. Ich war empört und am meisten ärgerte es mich, dass seine rüden Unverschämtheiten und die grobe Behandlung meiner Titten mich auch noch erregten.

„Ich mache mit, Herr Marinov.“, flüsterte ich leise und blickte beschämt unter mich. Was für eine andere Wahl hätte ich auch gehabt? Ich verachtete mich in diesem Moment für meine elende Unterwürfigkeit.

„Ich bin jetzt Dein Herr und ich habe Dich nicht verstanden.“, sagte er streng und der Druck auf meine Nippel verstärkte sich, so dass ich schmerzerfüllt aufstöhnte.
Tief gedemütigt sah ich auf den Boden und sprach lauter:

„Sie können mit mir machen, was Sie möchten, mein Herr.“

„Es geht doch, braves Mädchen.“, lobte er mich und verlangte, dass ich meine Bluse für ihn öffnen solle. Ich gehorchte sofort, wollte es mir auf keinen Fall mit meinem Chef und der Arbeit hier verderben. Mit Handzeichen gab er mir einen weiteren Befehl. Nachdem ich die weiße Bluse und den passenden Spitzenbüstenhalter ausgezogen hatte, so wie er es mir befohlen hatte, stand ich mit nacktem Oberkörper vor ihm. Er betrachtete zufrieden meine großen, schön geformten Brüste.

„Du siehst gut aus, Lilly. Ich bin beeindruckt.“, damit griff er mit beiden Händen danach und knetete sie grob durch. Sein Mund saugte sich an einem meiner Nippel fest und ich ließ es stumm geschehen. Ich war gekränkt, verunsichert und fühlte mich erniedrigt. Aber ich fühlte mich auch wild und verwegen und spürte, wie die Lust immer mehr Besitz von mir ergriff. Mit einem Handgriff öffnete ich die Spange, welches mein Haar zusammenhielt und ein Lockenmeer ergoss sich über meinen Rücken.

„Sehr schön, das gefällt mir.“ Mein Chef ließ von meinen Brüsten ab und packte mich mit beiden Händen fest im Haar. Er drückte meinen Kopf nach unten, bis ich vor ihm knien musste. Unterwürfig sah ich zu ihm hoch, während er seine Hose öffnete. Der männliche Duft seines Aftershaves brachte mich fast um den Verstand und meine Muschi pochte als Reaktion schon richtig heftig. Hektisch legte er seinen Schwanz frei, der mir riesengroß vorkam und schon aufrecht stand. Der Anblick seines steifen Gliedes erregte mich unendlich und ich wollte ihn ganz tief in meinem Mund spüren.

„So Kleine, Du weißt, was Du zu tun hast.“, sprach er und schob mir seinen Schwanz so grob und tief in den Mund, dass ich kurzzeitig würgen musste. Zu einer Antwort kam ich nicht mehr.

Mein Chef rammte mir seinen harten Prügel immer wieder bis zum Anschlag in den Mund und fast bis in den Rachen und ich konnte ihn nur schlucken; ob ich wollte, oder nicht. Er machte mich damit fast wahnsinnig. Einerseits vor Abscheu gegen den Würgereiz, andererseits vor Geilheit. Ich lutschte daran, so gut ich konnte, denn ich wollte ihn absolut zufriedenstellen. Ich merkte, wie mir Sabber über die Wangen lief; oder waren das schon erste Lusttropfen meines Chefs?

„Du bist verdammt gut, Du kleine Schlampe. Das blüht Dir jetzt mehrmals in der Woche. Du bist meine Sklavin, hast Du das verstanden?“, fragte er und während er mich mit einer Hand noch fester in den Haaren packte, um meinen Kopf in seinem Rhythmus vor- und zurückzuschieben, grabschte er mit der anderen Hand wieder ganz grob nach meinen Titten. Ich keuchte vor Schmerz, aber ich blies ihm weiterhin tapfer seinen Schwanz.

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In Deiner Hand – Teil 2 – Die Firmenhure besteht

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