In Deiner Hand – Teil 11 – Sex über den Wolken

Liliane reist mit ihrem Retter Angelo zurück nach Deutschland, um die mit Herrn Marinov eine Aussprache zu halten. Wie wird der dominante Lüstling auf die Neuigkeiten seines Cousins Angelo reagieren?

Noch stundenlang kauerte ich an diesem verhängnisvollen Tag mit Angelo verängstigt hinter Büschen und Sträuchern versteckt im Wald. Erst in der Abenddämmerung wagten wir uns heraus, dann  schlichen wir uns ein letztes Mal zurück in die Villa meines Chefs, um in höchster Eile und voller Anspannung meine paar Habseligkeiten zu packen. Wir hatten eine Entscheidung getroffen. Einen Tag später saßen wir im Flieger nach Deutschland…. Gemeinsam.

* * *

„Ich bin so froh, dass Du bei mir bist. Aber ich fürchte mich so sehr.“, sagte ich und blickte Angelo von der Seite an. In meinem Hals befand sich ein dicker Kloß und ich hatte Magenkrämpfe vor Panik, wenn ich an die kommende Reaktion meines Chefs, Herrn Marinov, dachte.

„Es ist das richtige Weg, meine süße Lilly.“, meinte Angelo in seinem gebrochenen Deutsch und küsste meine Bedenken einfach weg. Wir befanden uns über den Wolken.

„Was soll Cousin machen? Liebe ist Liebe – wenn schlimm läuft, du verlierst Arbeit. Macht nichts, suchen neue.“, meinte er leichthin. Er schien sich viel weniger Sorgen als ich zu machen.

„Angelo, du hast keine Ahnung, wie reich dein Cousin ist und wie viel Einfluss er in Deutschland hat. Viele Männer sind nur zu gerne dazu bereit, ihm einen Gefallen zu tun. Ich weiß nicht, ob deine geplante Aussprache der richtige Weg ist. Ich habe ein ganz schlechtes Bauchgefühl.“


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Anna Dubrovnic: In Deiner Hand


Doch Angelo ließ sich nicht in die Sache hineinreden – er war der Mann und übernahm die Führung. Er bestand darauf, meinem Chef Herrn Marinov mitzuteilen, dass wir uns liebten und nun ein Paar waren. Er wollte ihm außerdem sagen, dass meine Zeit als Sklavin nun zu Ende wäre.

Wir wollten uns ein gemeinsames Leben aufbauen. Aber ich fürchtete den Zorn und die Rache meines dominanten Chefs. Ich konnte nur beten, dass die Sache gut für uns ausgehen würde. Schließlich waren die beiden Männer Familie und Blut ist doch bekanntlich dicker als Wasser.

„Ich muss mich frisch machen, ich fühle mich nicht besonders gut“, meinte ich und stand von meinem bequemen Flugzeugplatz auf. Ich war mehr als besorgt. Angelo drücke fürsorglich meine Hand und blickte mich besorgt an.

„Das wird schon, meine Liebling.“, meinte er und ich ging zur Toilettenkabine. Dort stelle ich mich vor den Spiegel und betrachtete mein müdes Gesicht. Die Tortur der vergangenen Tage hatte Spuren hinterlassen. Ich fühlte mich verbraucht, mein Haar wirkte stumpf und mein Teint fahl. Leise wurde an meine Tür geklopft. Da ich ja nicht auf der Toilette saß, öffnete ich die Tür einen Spalt in der Annahme, es sei die Stewardess, um sich nach mir zu erkundigen; oder um mich zu bitten, mich anzuschnallen.

Doch es war Angelo.

„Schatz nein, wir können doch nicht…“, setze ich an, doch er verschloss meinen Mund mit einem zärtlichen Kuss und schloss leise die Tür hinter uns. Dann sperrte er sie von innen ab und bedachte mich mit einem vielsagenden Blick.

„Mach keines Sorgen, wird schon alles gut werden.“, meinte er mit seinem wunderschönen Akzent und seine leise, raue Stimme ließ mein Herz schneller schlagen.

„Aber wenn Dich jemand gesehen hat… Wir haben schon genug Ärger vor uns“, warf ich ein.

„Keiner hat gesehen, alles gut“, flüsterte Angelo und schob seine großen, warmen Hände unter meinen dünnen Pullover.

Mir lief ein wohliger Schauer über meinen gesamten Körper. Ich bekam Gänsehaut und meine Nippel stellten sich auf. Seine Zunge erkundete meinen Mund und ich konnte gar nicht genug davon bekommen, ihn zu küssen. Meine Klitoris pulsierte ständig in der Nähe dieses Mannes. Ich drückte mich enger an ihn und er presste mich in der engen Kabine gegen das Waschbecken.

Unterm Pulli schoben seine Hände meinen BH nach oben und kneteten dann meine großen Titten richtig schön durch, so wie ich es am liebsten mochte. Ein leises Stöhnen konnte ich nicht unterdrücken, doch ich hatte Bedenken, man könnte uns erwischen. Angelo heizte meine Lust noch weiter an, indem er mir in die Nippel kniff. Erst  ganz sanft, dann immer fester.

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Ich wollte ihn so sehr, mein ganzer Körper verzehrte sich nach diesem Mann. Zwischen meinen Beinen konnte ich überdeutlich seine Erregung spüren, in Form einer riesigen Beule in der Hose. Wie gerne hätte ich seinen harten Schwanz jetzt in mir gespürt, doch das Risiko war mir einfach zu hoch.

„Dreh Dich um“, befahl Angelo und ich tat, wie er es mir gesagt hatte, mit dem Gesicht zum Spiegel. Er hatte meine Angst bemerkt und wollte Rücksicht darauf nehmen – und mir dennoch Gutes tun. Während seine linke Hand weiter mit meinen Titten beschäftigt war, schob sich die rechte unter meinen kurzen Rock, unter meine Strumpfhose und letztendlich unter mein Höschen.

Er stöhnte auf, als seine Hand meine feuchte Lustgrotte erforschte, und seinen großen Schwanz drückte er mir von hinten fest gegen den Po – leider in angezogenem Zustand. Ich konnte kaum noch an mich halten, spreizte meine Beine so weit wie möglich für seine kräftige Hand.

Seine flinken Finger strichen langsam über meine Schamlippen und erkundeten dann mein feuchtes Inneres. Drei seiner dicken Finger drangen tief in mich ein und brachten mich schier um den Verstand. Seine Zunge liebkoste mein Ohrläppchen und ich konnte ein lautes Stöhnen nur schwer unterdrücken.

„Wir müssen zurück in Flugzeug. Aber ich will, dass Du kommst, Lilly.“, stöhnte Angelo an meinem Ohr.

Nur wenige Sekunden später und nach einigen festen Stößen mit seiner grobschlächtigen Hand kam es mir, heiß und heftig krampfend. Ich keuchte. Mein Unterleib pulsierte und ich überdeckte Angelos Gesicht mit zärtlichen Küssen. Dabei klammerte ich mich wie eine Ertrinkende an ihm fest, bis der Orgasmus ganz langsam abebbte.

Nacheinander betraten wir die Kabine; offensichtlich hatte niemand der Mitreisenden etwas von unserem heimlichen Verschwinden bemerkt. Jedenfalls ließ sich niemand etwas anmerken. Kurz vor der Landung war mein Spaß längst wieder in Vergessenheit geraten und ich blickte sorgenvoll in die Zukunft. Ich hatte ein ganz übles Bauchgefühl, wenn ich an Herrn Marinov dachte.

„Machen keine Sorgen, süße Lilly. Wir schaffen das schon. Gemeinsam.“, meinte Angelo und tätschelte beruhigend meine Hand.

Ich war so froh, ihn an meiner Seite zu haben und ich war wahnsinnig verliebt in den feurigen Bulgaren. Mit ihm fühlte es sich so richtig an, wie niemals zuvor mit einem Mann. Und das, obwohl ich ihn erst so kurz kannte. Da musste Magie mit am Werk sein, anders konnte ich mir eine solch zauberhafte Geschichte gar nicht erklären.

Ich lehnte mein Gesicht an Angelos Schulter und konnte den Geruch seines maskulinen After-Shaves wahrnehmen in Verbindung mit dem erdigen Duft seiner Lederjacke. Ich sog ihn tief durch die Nase ein; konnte gar nicht genug davon bekommen.

„Bringen wir´s hinter uns. Auf in den Kampf“, murmelte ich, als Angelo mir nach der Landung mein Handgepäck reichte.

„Keine Panik, Lilly. Wir sagen, wie ist und wenn nicht anders geht, verlierst Du eben Job. Bekommst Du schnell neu.“ Sein Wort in allen Ehren, wenn es mal so einfach gewesen wäre …

* * *

So kam es, dass wir schon einige Stunden später gemeinsam im Büro meines Chefs saßen.

„Angelo, mein Lieblingscousin, lass Dich mal drücken.“, meinte Herr Marinov und umarmte Angelo. Diese an sich sehr herzliche Geste war in diesem Fall nicht besonders nett gemeint, das konnte ich an den eiskalten Augen meines Chefs sehen. Er hatte etwas abgrundtief Böses im Blick. Mit einer einladenden Geste seiner Hände wies er uns an, Platz zu nehmen.

„Lilly, wie schön, Sie wieder in der Firma begrüßen zu dürfen. Sie hatten bestimmt eine Menge  Spaß in meiner Heimat.“, meinte er mit einem süffisanten Grinsen in seinem ansonsten fast versteinert wirkenden Gesicht.

„Wir müssen reden, Victor. So kann nicht weiter gehen. Lilly und ich haben uns… wie heißt das in Deutsch?“, fragend sah Angelo mich von der Seite an.

„Wir haben uns ineinander verliebt, Herr Marinov.“

Mein Chef reagierte ganz ruhig und mit eisigem Blick.

„Wir sind Familie, lieber Angelo. Das ist doch wunderbar, wenn eine Frau in der Familie bleibt und dort von einem Mann zum nächsten gereicht  wird, findest Du nicht?“, fragte er und blickte Angelo mit zynischem Blick an.

„Cousin, es war nicht geplant so, aber manchmal passieren solche Dingen einfach, Du verstehen?“, wollte Angelo wissen und drückte meine Hand.

„Das verstehe ich sehr gut, Angelo. Liliane ist eine sehr attraktive Frau, keine Frage. Ich lasse sie nur sehr ungern gehen, nach allen Praktiken, die wir schon zusammen betrieben haben“, sagte mein Chef und demütigte mich damit abermals bis ins Mark.

„Fräulein Liliane, betrachten Sie sich als entlassen – und zwar fristlos. Wir hatten eine Vereinbarung und einen Vertrag, welchen Sie gebrochen haben. Packen Sie die Sachen auf ihrem Schreibtisch zusammen und für Ihren weiteren Lebensweg wünsche ich Ihnen alles Gute.“, sagte mein Chef und ich blickte beschämt zu Boden.

Diese ganze Situation war mir dermaßen unangenehm. Die Kündigung kam mir mehr als recht, auch wenn der „Job“ stets fürstlich bezahlt worden war. Nun hatte ich einen Lebenspartner an meiner Seite und wollte mit diesem Sklaventreiber Herrn Marinov auch nicht mehr das Geringste zu tun haben.

„Victor, komm schon. Haben wir das doch nicht mit Absicht gemacht…“, wollte Angelo einlenken, doch Herr Marinov hob gebieterisch die Hand, um ihn zum Schweigen zu bringen.

„Angelo, wir hören voneinander, aber nicht jetzt.“, meinte er mit nachdenklichem Blick und wandte sich wieder seiner Arbeit zu. Für ihn war das Gespräch beendet und er gab uns zu verstehen, dass wir gehen sollten.

Ohne weitere Worte verließ ich mit Angelo zum letzten Mal im Leben das Büro meines nun ehemaligen Chefs.

Fortsetzung folgt …

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