In Deiner Hand – Teil 3 – Sex mit der Firmenhure im Aufzug

Liliane ist inzwischen eine hörige Firmenhure ihres Chefs. Natürlich eskalieren die Dinge, als die beiden im Aufzug stecken bleiben.

Teil 3
Sekretärin Liliane bleibt über Nacht
mit ihrem Chef im Aufzug stecken

Mittlerweile hatte ich mich sehr gut in die neue Firma eingelebt und die Arbeit gefiel mir noch genau so gut wie am ersten Tag, welcher nun auch schon wieder fast drei Monate zurücklag. Wie die Zeit vergeht.

Am meisten freute ich mich jedoch immer, wenn mein Chef mal wieder einen „Sondertermin“ für uns beide einberufen hatte. Diese Treffen fanden relativ regelmäßig statt im Abstand von höchstens zwei Wochen und sie waren jedes Mal neu, spannend und sehr aufregend.

Das war der Deal – erotische Begegnungen, bei denen ich ihm als willige Sklavin zu Diensten sein musste und dafür erhielt ich dauerhaft eine top Bezahlung, die mir jede Menge finanzielle Freiheiten ermöglichte.

Doch diesmal handelte es sich nicht um eines unserer heimlichen Treffen, sondern um einen tatsächlichen Notfall. Mein Chef hatte ein Großprojekt an Land gezogen und Überstunden gehörten derzeit zum guten Ton in der Firma. Die Arbeit türmte sich auf den Schreibtischen und jeder gab sein bestes, Herr darüber zu werden.

* * *

Sponsoring/Werbung:
Finde dein heimliches Gegenüber

Ich war engagiert und absolut motiviert. Zu Hause wartete sowieso niemand auf mich und für jede Stunde in Herrn Marinovs Nähe konnte ich dankbar sein, so verliebt, wie ich heimlich in ihn war. An dem letzten Donnerstag hatte ich vor lauter Arbeit gar nicht mehr auf die Uhr geachtet.

Als ich mein Büro verließ, waren die Hauptlichter bereits automatisch ausgeschaltet worden und weit und breit sah ich keinen meiner Kollegen mehr.

Verwundert sah ich auf die Uhr. Ich hatte überhaupt nicht gemerkt, dass es schon so spät geworden war. Nur unter der Tür meines Chefs sah ich noch einen schmalen Lichtstreifen. Ich wollte soeben leise anklopfen, da wurde auch schon die Türe von innen schwungvoll geöffnet.

* * *

Teil 1 und 2 schon gelesen?

In Deiner Hand – Teil 1 – Eine Sekretärin wird zugeritten

In Deiner Hand – Teil 2 – Die Firmenhure besteht

„Lilly, Sie sind ja auch noch hier. Jetzt wird es aber Zeit, Feierabend zu machen. So spät wollte ich heute gar nicht raus.“

Ich nickte, denn auch ich hatte die Zeit total vergessen. Eigentlich wollte ich nach der Arbeit noch einkaufen gehen, aber der Supermarkt war längst geschlossen. In der Gefriertruhe lag noch eine Tiefkühlpizza, zur Not würde die herhalten müssen.

„Lassen Sie uns gehen, nichts wie raus hier!“, meinte Herr Marinov und zwinkerte mir zu. Ich antwortete und folgte ihm. Wir riefen den Aufzug und kurz darauf waren wir auf dem Weg nach unten, als es plötzlich einen heftigen Ruck gab, der mich fast in die Knie zwang.

„Was war das?“, wollte ich wissen und blickte mich etwas panisch um.

Herr Marinov zuckte genervt mit den Schultern und betätigte den Notrufknopf. Wir erhielten keine Antwort.

Mein Atem beschleunigte sich und ich musste gegen die Panik ankämpfen, welche sich langsam ihren Weg tief in mein Innerstes bahnte.

„Lilly ganz ruhig, wir werden schon wieder hier rauskommen. Seien Sie unbesorgt.“

Doch auch auf heftigeres Betätigen des Notfallknopfes meldete sich niemand. Auch die Notfallnummer auf dem messingfarbenen Schildchen konnten wir nicht anrufen, da wir beide keinen Handyempfang hatten. Es war aussichtslos.

* * *

„Das kann ja wohl nicht wahr sein!“, ereiferte sich mein Chef mit vor Wut gerötetem Gesicht.

„Wenn da jetzt keiner kommt, sitzen wir bis morgen früh in dieser kleinen Kabine fest. Im Gebäude ist ja kein Mensch mehr.“

Er war sichtlich verärgert und ich blieb stumm, um ihn nicht weiter aufzuregen. Wütend sah er mich an und ich senkte den Blick.

„Wären sie früher zu mir gekommen, säßen wir jetzt nicht in diesem Schlamassel!“, fauchte er mich an. Ich fühlte mich ungerecht behandelt, aber wollte ihn nicht weiter reizen. Herr Marinov hatte als Bulgare ein sehr feuriges Temperament und ihm eilte der Ruf voraus, schnell mal cholerisch auf unerwartete Situationen zu reagieren. Deshalb hielt ich mich zurück und blickte unter mich.

„Machen Sie gefälligst den Mund auf und antworten Sie, wenn ich Sie was frage. Haben sie jetzt Ihre Sprache verloren, oder was?“, fauchte er mich als nächstes an und hämmerte wie verrückt auf den Notfallknopf, der offensichtlich einfach nicht zu funktionieren schien. Seine dunklen Augen funkelten mich wütend an. Zornig und gefährlich, wie ich in diesem Moment fand.

* * *

„Es tut mir sehr leid, Herr Marinov, ich hätte früher Feierabend machen sollen. Auch ich habe die Zeit vergessen, verzeihen Sie mir bitte!“, stammelte ich und blickte ihn unterwürfig an.

Doch langsam spürte ich, wie auch in mir die Wut leise zu brodeln begann. Was bildete sich dieser Lackaffe denn eigentlich ein? Er ist doch selbst schuld, wenn er nicht mal die Zeit im Auge behält. Ich bin seine Sekretärin und nicht sein Kindermädchen.

Meinem Blick hatte er wohl angemerkt, dass ich die letzte Entschuldigung nicht ganz ernst gemeint habe, sondern ihn nur damit beschwichtigen wollte. Er kam ganz nahe an mich heran. Mit einer Hand hob er unverschämterweise mein Gesicht unter dem Kinn an, so dass ich ihm in die Augen sehen musste. Ich konnte es nicht mehr vermeiden, ihn trotzig anzusehen.

„Haben wir ein Problem, Lilly?“, fragte er drohend, mit leiser, beherrschter Stimme, die mir eine Gänsehaut über den Rücken jagte. Er kam mir dabei mit dem Gesicht so nahe, dass ich seinen frischen Pfefferminzatem wahrnehmen konnte. Und sein für ihn so typisch nach Amber duftendes Aftershave.

„Kein Problem, Chef.“ Ich ermahnte mich im Geiste, jetzt einfach die Klappe zu halten, aber da hatte mein Mund sich schon selbständig gemacht.

„Aber wenn wir eine Stunde früher gegangen wären, würden wir jetzt genau so in dem verkackten Aufzug feststecken und außerdem haben Sie auch eine Uhr auf ihrem Schreibtisch stehen! Die können Sie ja bestimmt selbst lesen und brauchen keine Sekretärin für.“, platzte ich heraus und wusste im selben Moment, dass ich einen schrecklichen Fehler begangen hatte.

* * *

„Bitte entschuldigen Sie, Herr Marinov!“, setzte ich sofort nach und hielt mir erschrocken eine Hand vor den Mund. Aber es war zu spät. Das Gesicht meines Chefs lief bereits dunkelrot an und er packte mich grob bei den Schultern.

„Dir hat wohl schon lange keiner mehr Manieren beigebracht!“, brachte er wütend hervor und riss mir meinen Blaser über die Arme. Er warf ihn achtlos auf den Boden.

„Du weißt, was jetzt kommt, kleine Lilly? Du wirst bestraft für Dein ungezogenes Benehmen. Und zwar richtig hart, verstanden?“, fragte er und riss mir meine weiße Bluse auf, dass die Knöpfe in alle Richtungen durch die Gegend flogen.

„Ich weiß, mein Herr. Zu Recht, ich bin zu weit gegangen. Verzeihen Sie mir bitte!“, stammelte ich und sah unter mich. Ich versuchte nicht einmal, mich gegen ihn zu wehren, denn eine ungeheure Begierde ergriff von meinem gesamten Körper Besitzt.

In diesem Moment wünschte ich mir, hart von meinem Chef bestraft zu werden – mehr als alles andere. Ich war in den letzten Wochen und Monaten zu einer gehorsamen Sklavin geworden und mit meinen Widerworten hatte ich diese Situation möglicherweise sogar selbst absichtlich herbeigeführt – weil ich mich tief im Inneren so sehr nach Herrn Marinovs strenger Erziehung sehnte.

Mit einem heftigen Ruck zog er meinen weißen Spitzen-BH nach unten und legte meine üppigen, vollen Brüste frei. Ich warf den Kopf in den Nacken und stöhnte auf, denn schon einen Augenblick später, saugte er mit schmatzenden Geräuschen an meinen harten Nippeln. Ich hielt mich am Handlauf des Fahrstuhls fest und ließ ihn nur zu gerne gewähren. Seine linke Hand legte sich fest um meine Kehle und presste meinen Kopf gegen den Spiegel des Aufzuges.

Er würgte mich nicht, aber sein Druck ließ auch keinerlei Gegenwehr zu. Ich verstand es als Warnung, still zu halten – was auch immer er mit mir zu tun beliebte. Ich war seine Sklavin und hatte zu gehorchen.

Mit der anderen Hand knetete er mir grob meine Titten durch und zog mir die Nippel lang. Er tat mir weh, aber das war sein gutes Recht. Ich war ungezogen gewesen, das gehörte sich dem Chef gegenüber nicht. Stumm ertrug ich seine rüde Behandlung, nur ein leises Stöhnen entwischte mir ab und an. Unvermittelt war es vorbei und er ließ mich los.

* * *

„Los, zieh Dich aus!“, befahl er mit einer Stimme, welche absolut keinen Widerspruch duldete.

„Alles?“, wollte ich unsinnigerweise von ihm wissen. Er wollte mich hart bestrafen, dazu gehörte natürlich das Nacktsein zu meiner Demütigung.

„Mit der dummen Frage hast Du es gerade noch schlimmer gemacht – für Dich.“
Beschämt gehorchte ich ihm und entledigte mich all meiner Kleidung.

„Aufrecht hinstellen!“, kam der nächste Befehl und ich tat, wie mir geheißen worden war.

Herr Marinov musterte meinen gesamten Körper. Besonders lange blieben seine Augen wieder an meinen großen Titten hängen und an meiner komplett rasierten Muschi. Ich blickte demütig unter mich.

„Macht Dich das an?“, wollte Herr Marinov wissen? Seine Augen blitzen belustigt auf.

„Ja, mein Herr.“, gestand ich leise.

„Beine auseinander!“, kam der nächste Befehl und ich stellte mich etwas breitbeiniger für ihn hin.

„Dann will ich mal sehen, ob Dich das wirklich anmacht.“, meinte er und schon drückten sich drei seiner groben Finger gegen meine noch geschlossene Spalte.

Meine Muschi pulsierte wie verrückt und ich spürte voller Erregung, wie er mit den drei Fingern problemlos tief in mich dringen konnte. Ich schnappte nach Lust, hätte mich so gerne in seine Arme geworfen und mich hart von ihm nehmen lassen, aber ich wusste, dass ich das nicht verdient hatte.

„Du hast die Wahrheit gesagt, bist ganz schön feucht, Du kleine Schlampe!“, sagte er mit einem anzüglichen Grinsen.

„Aber so leicht mache ich es Dir heute nicht. Strafe muss sein. So, dreh Dich um und spreize die Beine. Dann bückst Du Dich nach vorne und hältst Dich mit beiden Armen da am Handlauf fest, verstanden?“

“Ja mein Herr, verstanden.“

Ich tat es, wie er es mir befohlen hatte aber mir wurde angst und bange. Nackt stand ich mit dem Rücken zu ihm. Tief gebückt musste ich ihm auf diese Weise meinen nackten Hintern präsentieren und meine Titten hingen wie pralle Euter herunter. Ich schämte mich und kam mir jetzt wirklich sehr gedemütigt vor.

Ich spreizte meine Beine weit, so wie er es mir befohlen hatte und hielt mich mit den Händen am Handlauf fest. Dann schloss ich meine Augen. Stumm und ängstlich erwartete ich die Strafe meines Chefs. Ich fragte mich, was er wohl mit mir vorhatte?

Ich vernahm ein surrendes Geräusch und verkrampfte mich innerlich vor Angst, als ich es erkannte. Herr Marinov hatte seinen Ledergürtel ausgezogen. Ich konnte mir nur zu gut denken, was er damit vorhatte.

* * *

„Bitte mich um Strafe für Dein unverschämtes Benehmen!“, befahl er im nächsten Moment.

„Bitte mein Herr, es tut mir so leid. Können Sie mir bitte eine angemessene Strafe für meine unverschämten Widerworte erteilen und mir wieder Benehmen beibringen? Bitte, mein Herr. Ich muss hart bestraft werden, das sehe ich jetzt ein!“, wimmerte ich und kämpfte gegen die Tränen an, die in mir aufsteigen wollten. Angst und Scham ließen sie hervorquellen und mein Gesicht benetzen.

„Na gut, ich komme Deiner Bitte nach, aber das wird nicht leicht für Dich.“, sagte mein Chef in tiefer Stimme. Er holte weit mit dem braunen Ledergürtel aus…

DIE FORTSETZUNG FINDEST DU HIER:

In Deiner Hand – Teil 4 – Die Firmenhure fügt sich im Aufzug

Sponsoring/Werbung:

 


 

Rating: 5.0/5. Von 1 Abstimmung.
Bitte warten...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.