In Deiner Hand – Teil 5 – Sexparty mit Sklavin

In dieser Fortsetzung erleben wir, wie die masochistische Sekretärin Liliane die Hauptattraktion einer sündigen „Betriebsfeier“ wird. Stichwort: Sexparty mit Sklavin.

TEIL 5
Liliane wird die Hauptattraktion
einer sündigen „Betriebsfeier“

Eines schönen Morgens wandte  sich mein Chef, Herr Marinov, mit einem seltsam anmutenden Anliegen an mich.

„Anna, ich plane eine kleine, sehr private Betriebsfeier und Du bist herzlich dazu eingeladen. Nächste Woche Samstag um 22 Uhr, da hast Du doch bestimmt Zeit, oder? Bei mir zu Hause, die Adresse kennst Du ja aus meiner Akte. Aber kein Wort zu den Kollegen!“, befahl er mir mit verschwiegenem Tonfall, der bei mir augenblicklich wirklich alle Alarmglocken zum Schrillen brachte.

Noch bevor ich eine Rückfrage stellen konnte, war mein Chef wieder  in seinem angrenzenden Büro verschwunden. Gedankenverloren blieb ich zurück; starrte aus dem Fenster, ohne wirklich etwas wahrzunehmen und dachte angestrengt nach.

Eine private Betriebsfeier ohne Kollegen? Was sollte das denn bitte sein? Ich ahnte, dass mein Chef eine weitere unserer sehr speziellen Sessions geplant hatte. Aber warum in aller Welt nannte er die dann „Betriebsfeier“? Ich hatte mich an die Spielereien meines Chefs längst gewöhnt und genoss sie meistens sehr, wenn unsere „Spiele“ für mich nicht zu schmerzhaft wurden, wie das letzte Mal mit dem Gürtel. Da konnte ich hinterher acht Tage kaum noch sitzen.

Aber bei diesen Sessions waren wir bisher stets alleine gewesen. Hoffentlich würde sich das nun nicht ändern… Besorgt wandte ich mich meiner Arbeit zu und dabei fiel es mir sehr schwer, mich zu konzentrieren. Es kam nicht in Frage, Herrn Marinov um Aufklärung zu bitten. Dafür hätte er mich aufs Übelste bestraft, so gut kannte ich ihn mittlerweile schon. Ich musste mich wieder einmal in Geduld üben, was blieb mir auch anderes übrig?

Bisherige Folgen dieser Serie:
Bisher in deiner Hand I-IV

Nach einer quälend langen Woche voller Angst und Ungewissheit war es dann endlich so weit. Samstagabend, schnell sprang ich unter die Dusche. Ich wollte mich keinesfalls verspäten, das hätte mir viele Hiebe mit der Gerte auf den nackten Hintern eingebracht. Ich seifte gerade meinen üppigen Busen ein, als es an der Tür klingelte. Das durfte doch nicht wahr sein – für Besuch hatte ich nun wirklich keine Zeit.

Während ich meine Muschi besonders gründlich wusch, klingelte es ein zweites, drittes und viertes Mal. Okay, das musste was Dringendes sein. Noch ungünstiger ging es gar nicht. Umständlich stieg ich mit nassen Füßen aus der Dusche und schnappte mir mein flauschiges, gelbes Badetuch. Ich wickelte es fest um meinen tropfnassen Körper verschloss es mit einem Knoten vor der Brust. Dann tapste ich vorsichtig – um nicht auszurutschen – zur Tür und öffnete diese einen Spalt. Im nächsten Moment wurde mir speiübel.

„Überraschung!“, tönte mein Chef und schob mich rückwärts in meine Wohnung. Ihm folgten bestimmt zehn Anzugträger; große Männer mit süffisantem Grinsen im Gesicht. Einige davon kannte ich vom Sehen her aus der Chefetage unseres Unternehmens. Verdattert sah ich dabei zu, wie die Männer einfach ungefragt meine Wohnung betraten und es sich auf meiner großzügig geschnittenen Sofalandschaft bequem machten. Sie sahen mich alle erwartungsvoll an, während ich mit vor Staunen weit geöffnetem Mund wie ein begossener Pudel da stand. Meine Haare tropften vor Nässe und auf den Fliesen breitete sich bereits eine Pfütze aus. Vor Schreck hatte es mir erst mal die Sprache verschlagen.

„Ich… Aber Herr Marinov… Was soll das denn?“, wollte ich verdattert wissen und konnte diese Unverschämtheit kaum fassen. Es war kurz nach 19 Uhr und ich sollte erst in fast drei Stunden bei ihm zu Hause sein. Ich verstand die Welt nicht mehr.

„Ich möchte mich doch nur in Ruhe fertig machen.“, stammelte ich und ahnte bereits, dass mein Chef andere Pläne mit mir hatte. Pläne, die mir vermutlich gar nicht gefallen würden.

* * *

„Ach Liliane, warum denn auf einmal so schüchtern? Wir haben uns ganz spontan dazu entschlossen, unsere kleine Betriebsfeier zu Ihnen nach Hause zu verlegen. Das dürfte doch kein Problem sein, oder?“, wollte Herr Marinov hinterlistig wissen und strich als Warnung mit dem Daumen über seine Gürtelschnalle. Ich wusste ganz genau, was er mir damit sagen wollte und nein – ich wollte es ganz bestimmt nicht darauf anlegen, erneut mit dem Gürtel von ihm ausgepeitscht zu werden.

Vor Wut und Scham konnte ich ihm kaum noch in die Augen blicken. Ich senkte den Blick unterwürfig auf den Boden, so wie er es am liebsten mochte und flüsterte:

„Nein Chef, das ist natürlich kein Problem. Ich habe von meinem letzten Geburtstag noch einen unberührten Kasten Bier in der Küche stehen, den will ich holen. Darf ich mich bitte vorher anziehen?“, bat ich ihn inständig. Seine Antwort kannte ich bereits, bevor er sie aussprach.

Stumm riss er an meinem Badetuch und nur eine Sekunde später stand ich vollkommen nackt vor den ganzen Männern, die sich köstlich zu amüsieren schienen. Sie grölten und klatschten in die Hände. Ich hatte mich wirklich noch niemals zuvor in meinem ganzen Leben so sehr geschämt, wie in diesem schrecklichen Augenblick.

* * *

„So Lilly, wir machen es uns doch lieber bequem als uns in enge Kleider zu zwängen. Jetzt darfst Du das Bier holen gehen.“, sagte mein Chef. Ich drehte mich wortlos um, ging in die Küche und spürte ihre gierigen Blicke auf meinem nackten Körper. Kaum in der Küche angekommen, brach ich in Tränen aus. Verzweifelt schlug ich die Hände vors Gesicht und konnte mich kaum noch beruhigen. Ich wusste, dass ich die am besten bezahlte Sekretärin überhaupt war, damit ich meinem Chef ab und an in meiner Freizeit diente. Aber das hier ging wirklich zu weit.

Ich überlegte mir, alles hinzuschmeißen. Aber selbst, wenn ich das jetzt täte – die Stimmung da draußen war so aufgeladen, dass ich nicht wusste, ob man die erregten Männer noch würde stoppen können. Und außerdem dachte ich an die schönen Urlaube und die teure Wohnungseinrichtung, die ich mir von meinen großzügigen Löhnen bis jetzt schon finanziert hatte. Ich beschloss, durchzuhalten. Von draußen drangen laute Stimmen zu mir, die nach dem Bier schrien. Hastig wischte ich die Tränen weg.

Nackt hob ich den schweren Kasten an und hievte ihn umständlich aus der Küche heraus. Keiner der Männer half mir, sie genossen lieber den Anblick meiner schaukelnden, großen Titten und meines entblößten Geschlechts. Wenigstens hatte ich mich vorher unter der Dusche noch frisch rasiert.

* * *

Ich verteilte Bierflaschen an die elf Männer. Dabei griffen viele Hände nach mir. Es war entsetzlich. Sie klatschen mir auf den Po, dass es nur so knallte. Sie betatschten grob meine Titten, kniffen mir in die Nippel. Einer von den Männern spreizte mit den Händen grob meine Schamlippen, riss sie so weit auseinander, wie sie sich nur dehnen ließ. Ich fühlte mich entblößt und benutzt.

Dennoch fühlte ich auch jetzt wieder zu meinem eigenen Entsetzen Erregung. Das würden die Herren wie die Bluthunde wittern und dann erst richtig grob über mich herfallen. Da schrie auch schon der erste von ihnen:

„Die kleine Fotze ist schon richtig nass!“ Diese derbe Ausdrucksweise hätte ich dem sehr intelligent wirkenden Anzugsträger mit dem biederen Haarschnitt und der spießigen Hornbrille gar nicht zugetraut. Mit seinem Aufschrei rammte er mir seine Hand brutal in meine feuchte Spalte und ich schrie vor Schreck gellend auf.

Als wenn ich damit den Startschuss gegeben hätte, nahmen sich die Männer, was sie wollten. Ich wurde auf das Sofa gezogen. Man hielt mich fest, ich spürte überall Hände auf meinem nackten Körper. Ich wurde auf die Knie gezwungen.

„Ich darf anstechen!“, tönte in diesem Moment eine mir sehr vertraute Stimme. Mein Chef, Herr Marinov, war der Boss von allen hier und hatte natürlich das Sagen. Dass er mit „anstechen“ kein Fass Bier meinte, war mir natürlich sofort bewusst. Ich kniete in Zwangsposition, wurde in dieser demütigenden Haltung mit emporgerecktem Hintern brutal fixiert.

Jemand zog meine Nippel lang. Ich fürchtete mich. Mein Chef fuhr mir von hinten mit der Hand durch meine nasse Spalte und benetzte anschließend mit meinem eigenen Saft seine Eichel. Diese drückte er nun gegen meine enge Rosette.

* * *

„Bitte, bitte nicht!“, flehte ich in meiner Panik, doch da rammte er mir schon seinen übergroßen, harten Schwanz in meinen freigelegten Arsch. Die ersten drei Stöße waren die Hölle für mich, doch dann gewöhnte ich mich allmählich daran. Nach spätestens zehn Stößen fing ich heftig zu stöhnen an. Mein Chef hatte abermals meinen Willen gebrochen und mich geil gemacht, obwohl ich es gar nicht wollte. Sollten die Männer doch mit mir machen, was auch immer sie wollten. Ich war jetzt willig und gefügig und bereit, ihnen wirklich alles von mir zu geben.

Mein Chef rammte mir seinen harten Prügel immer wieder bis zum Anschlag in meinen Anus. Seine Eier klatschten dabei geräuschvoll gegen meine Oberschenkel. Schmerzen und Lust wechselten sich in mir in heißen Wellen ab. Noch immer malträtierten viele Hände grob meine Titten und ab und an stieß ich unkontrollierte Schmerzlaute aus. Jemand riss mich an den Haaren. Ich schloss die Augen und ließ die Prozedur wie in Ekstase über mich ergehen.

Die Stöße meines Chefs wurden noch schneller, tiefer und rhythmischer. Sein Atem ging stoßweise und er penetrierte mich so brutal, wie noch niemals zuvor. Trotz des Schmerzes genoss ich es, ihm und den anderen so ausgeliefert zu sein. Herr Marinov schaffte es immer wieder, dass ich meine Grenzen um ein Vielfaches überschritt. Laut brüllend entlud er sich heftig zuckend in meinem engen Poloch.

Ich keuchte und empfing verschwitzt seine heiße Sahne. Meine geschundene Rosette brannte wie Feuer und mein Herz pochte heftig. Ich erlaubte mir, mich ein paar Augenblicke einfach auszuruhen, ich hatte es geschafft. Da machte mein Chef mit drei Worten all meine guten Hoffnungen für diesen Abend zunichte:

„Der nächste bitte…“

Fortsetzung folgt!

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