In Deiner Hand – Teil 9 – Die Outdoor-Orgie

Liliane wird in einem balkanischen Wald von einer Horde lüsterner Kerle gejagt. Am Ende gibt kein Entkommen und die Situation eskaliert zu einer Outdoor-Orgie.

Ich stolperte im stockdunklen Wald mehr, als dass ich rannte. Ich war panisch. Die Männer blieben johlend auf meiner Spur und schienen näher zu kommen. Natürlich, im Gegensatz zu mir trugen sie immerhin Schuhe. Ich hingegen war barfuß und nackt in dem unebenen Gelände unterwegs. Meine Kräfte schwanden zusehends. Ich war zu geschwächt von der langen Reise und der anstrengenden Sextortur vom frühen Abend.


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Anna Dubrovnic: In Deiner Hand


Als ich mit letzter Kraft eine kleine Lichtung erreichte, stolperte ich und brach einfach zusammen. Ich lag halb benommen auf dem Rücken und das erste, was ich über mir erkennen konnte, war der wunderschöne Vollmond, der mir in diesem Moment zauberhaft und riesig erschien. Doch dann wurde er sogleich verdeckt, von vielen dunklen, männlichen Gesichtern, die sich über mich beugten und mich gierig mit ihren Blicken zu verschlingen drohten. Vor Erschöpfung und Angst verlor ich das Bewusstsein. Ich bekam es schon nicht mehr mit, als viele große, schwielige Hände grob nach meinem wehrlosen Körper griffen…

***

Als ich wieder zu mir kam, öffnete ich langsam die Augen und sah in ein prasselndes Lagerfeuer, dass beruhigendes Licht spendete. Jedoch fiel mir sogleich wieder meine Nacktheit ein und ich konnte mir gut vorstellen, dass das Lagerfeuer nicht zu meiner Behaglichkeit beitragen; sondern mich viel mehr schön beleuchten sollte. Meine Arme fühlten sich schmerzhaft verdreht an und zu meinem Erstaunen stand ich aufrecht, was in meinem labilen Zustand physikalisch wohl kaum möglich gewesen wäre.

Da wurde mir mit voller Tragweite bewusst, was geschehen war. Die Männer hatten mich aufrecht stehend an einen Baum gefesselt, während ich bewusstlos war. Meine Arme waren nach hinten um den Baum geschlungen und dort festgebunden worden, so dass mein nackter Körper schutzlos vom Feuer beleuchtet wurde und meine großen Titten besonders sichtbar hervorstanden. Ich konnte die Hölle, die mich die nächsten Stunden ereilen würde, nur vage erahnen.

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Hinter dem Feuer machte ich zahllose Augenpaare aus, nachdem sich mein Blick an das unheimliche Zwielicht aus Feuer und tiefschwarzer Nacht gewöhnt hatten. In weiter Entfernung hörte man ein Käutzchen rufen. Die Männer hatten bemerkt, dass ich erwacht bin und standen alle auf. Es waren Kerle jedes Alters dabei, die Ältesten von ihnen vermutlich um die 55 Jahre, sofern ich das im Dunkeln beurteilen konnte. Sie alle kamen auf mich zu; dabei betrachteten sie gierig meinen nackten Körper.

***

„Bitte nicht, das geht mir zu weit!“, bettelte ich, doch anscheinend verstanden mich die Männer gar nicht. Jedenfalls reagierten sie nicht im Geringsten auf meine flehenden Worte. Die beiden kräftigen Kerle, die es mir schon am frühen Abend so heftig besorgt hatten, konnte ich auch in der Menge ausmachen. Doch auch sie redeten nicht mit mir, grinsten bloß gemein.

Ich erinnerte mich an meinen Sklavinnenvertrag. Ich hatte mit meiner Flucht gegen die Regeln verstoßen und würde nun dafür büßen müssen. Jetzt und zu Hause in Deutschland noch einmal. Ich hatte mit  meinem überstürzten Handeln meinen Chef vor seinen Cousins, Onkeln und Freunden blamiert bis auf die Knochen. Das würde er mir heimzahlen, da war ich mir ganz sicher.

Alles was nun  noch zu retten war, konnte ich nur dann, wenn ich mich der Meute ohne Klagen hingeben würde. Gefesselt wie ich war hätte ich sowieso keine Chance auf eine weitere Flucht gehabt. Wenn ich sie in der Villa doch nur hätte gewähren lassen, vielleicht wären sie in diesem Augenblick dann schon mit mir fertig gewesen. Doch es war nicht mehr zu ändern und ich schloss ängstlich meine Augen, als die ersten Hände nach meinem nackten Körper griffen und in alle meine Öffnungen gleichzeitig eindrangen.

***

Meine Beine wurden angehoben, so dass ich am Baum hing. Während sich jemand grob Zutritt in meine immer noch vom Sperma glitschige Lustgrotte verschaffte, bohrte sich ein anderer Finger ohne Gleitgel in meinen Anus. Ich schrie auf, was aber nicht den gewünschten Effekt brachte, sondern mir noch einen zweiten Finger in meinem extrem engen Poloch bescherte, welchen ich nur sehr schwer ertragen konnte. Andere Hände zogen meine Nippel lang, klatschten mir auf den Po und eine Zunge schob sich mir ungefragt in den Mund. Zuerst erwiderte ich den Kuss nur widerwillig. Doch dann merkte ich, dass mich das Spiel unserer Zungen erregte.

Wenn ich eines gelernt hatte, dann war es die Tatsache, dass Erregung mich jede noch so schmerzhafte Behandlung viel leichter ertragen ließ. Im Halbdunkeln sah ich, dass es der Dicke aus meinem Badezimmer war, der mich da so innig küsste. Ich schloss meine Augen und nahm die fremde Zunge tief in meiner Mundhöhle auf. Ich küsste den nicht mehr ganz so fremden Mann leidenschaftlich und gleich ließen sich alle Finger in meinen Löchern schon einfacher erdulden. Sie fickten mich mit den Händen von vorne und von hinten, doch der Kuss machte fast all das unvergessen. Eine wohlige Lust nahm meinen gesamten Körper in Beschlag.

Flüchtig bemerkte ich, dass meine Beine wieder abgestellt wurden und sich mir die Finger entzogen. Gleich darauf leckte jemand überraschend sanft an meinem Kitzler, während ich noch immer leidenschaftlich mit der Zungenspitze die Mundhöhle meines Kusspartners erkundete. Ich fand solchen Gefallen an dem Spiel, dass ich es kaum noch abwarten konnte, bis die Meute endlich über mich herfallen würde. Ich wurde nun zwischen den Schamlippen geleckt, die jemand mit der Hand auseinandergespreizt festhielt, um meinen geschwollenen Kitzler für die flinke Zunge freizulegen, die  sich an meinem köstlichen Nektar labte. Sie hatten mich so willig gemacht.

***

Die nächsten Stunden verstrichen wie in Trance. Ich räkelte mich nackt vor den Männern auf der weichen Wiese der Lichtung und sie fielen nacheinander über mich her. Sie stießen mir ihre harten und durchweg sehr standhaften Schwänze immer wieder in den Mund, meine Vagina und mein enges Poloch. Oft auch in alle drei Löcher gleichzeitig.

Ich wurde hart zugeritten wie ihre kleine Fickstute, aber auch immer mal wieder sanft und zärtlich geküsst und mit vielen Zungen am gesamten Körper liebkost. Willig musste ich mich hinknien und einer leckte mir die Rosette ausgiebig, bis ich vor Begierde einen weiteren Orgasmus erlebte. Ich wusste nicht, der wie vielte das in dieser lauen Nacht war.

Zu späterer Stunde, als die Orgie wieder wilder zuging, ließ ich mich vollkommen aufgegeilt sehr gerne freiwillig wieder an den Baum fesseln. Ich war zu ihrer kleinen, zügellosen Schlampe geworden. Sie banden mir grob meine prallen Titten mit einem Seil ab. Die großen Brüste standen steil unter dem stramm umwickelten Seilen hervor und liefen rasch rot-bläulich an. Die Männer wechselten sich damit ab, an meinen hypersensiblen Nippeln zu Saugen, was mir spitze Schreie entlockte, die man bestimmt im gesamten Wald würde hören können.

Mit einem dünnen Ast peitschten sie mir die abgebundenen Titten und nachdem sie die Seile endlich wieder entfernt hatten, wurde ich noch einmal kurz und heftig von allen durchgenommen. Unter meinem letzten Orgasmus in dieser Nacht brach ich erschöpft, aber sehr glücklich, vor ihnen zusammen. Die Meute löste sich auf. Nur der Dicke aus meinem Badezimmer, welcher Angelo hieß, blieb bei mir.

***

Als würde ich nichts wiegen, hob er mich sanft auf seine Hände.

„Tragen Dich nach Hause.“, verkündete er gutmütig und ich war noch zu müde, um meine Erleichterung in Worte zu fassen.

Sanft lehnte ich mein verschwitztes Gesicht an seine Schulter und schlief dort ein, noch ehe er zehn Meter weit gekommen war. In der Villa angekommen, legte er mich einfach so verdreckt wie ich war ins Bett. Er fragte leise, ob er noch zu mir kommen könne und ich nickte dankbar. Ich registrierte im Halbschlaf, wie er sich nackt auszog und mich ein letztes Mal in dieser Nacht bestieg. Doch diesmal sanft und vorsichtig.

Langsam drang er in mich ein und müde umschlang ich seinen korpulenten Körper. Nahm ihn willig tief in mir auf. Genoss seine Anwesenheit und seine Wärme, seinen keuchenden Atem an meinem Ohr. Seine Hände benutzte er nun nur noch dazu, ihm meinen Kopf zum Kuss entgegen zu drehen. Leidenschaftlich erwiderte ich seine zärtlichen Küsse und bäumte ihm meinen Unterleib rhythmisch entgegen, bis wir einen gemeinsamen Orgasmus erleben durfte, der überhaupt nichts Schmutziges an sich hatte; so verdreckt wir auch noch von der vergangenen Nacht waren.

Als er sich langsam von mir löste und mich in seine starken Arme nahm, fragte ich mich, ob das auch der Plan meines Chefs gewesen war? Vermutlich wohl kaum und die Auswirkungen dieser Nacht konnte ich mir in diesem Moment nur schwer vorstellen.

„Sollen bei Dir bleiben heute Nacht?“, wollte mein bulgarischer Liebhaber mit sanfter Stimme wissen und streichelte mein Gesicht.

„Ja bitte!“, flüsterte ich, schmiegte mich fest in seine Arme und schlief auf der Stelle ein – sicher und unglaublich geborgen …

Fortsetzung folgt…

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