In den Fängen grausamer Mädchen 1

Die nachfolgende Geschichte beschreibt die Mühen eines erbärmlichen Würstchens und Voyeurs in den Fängen seiner Opfer, die nun Rache an ihm nehmen. Von infantilem Sadismus bis hin zur realen Versklavung durch Jungherrin ist alles mit dabei.

Ich dachte mir nichts dabei, als ich anfing die jungen Damen im Internat nachts mit meinem Feldstecher zu beobachten. Ich hatte seit zwei Monaten den Job als Gärtner und die meiste Zeit fiel ich all den Grazien nicht auf. Für die meisten war ich nur ein Schatten, für die etwas aufmerksamen Ladys war ich eher ein alter Knacker.

Das Gartenhaus besaß eine kleine Wohneinheit, die mir hierzu vermietet wurde. So lebte ich mit auf dem Gelände. Es war eine Frage der Zeit, bis das abendliche Treiben der jungen Studentinnen meine Aufmerksamkeit erweckte. Bereits zuvor blieb ich gerne mal bei ausgeschalteten Licht am Fenster meiner Toilette stehen und blickte über den Rasen auf das rund 80 Meter entfernte Hauptgebäude. Ich konnte manchmal ihre Stimmen hören, doch die meiste Zeit sah ich sie auf dem beleuchteten Gang schlendern. Hier und da konnte ich sie auch in dem gemeinsamen Waschraum beobachten. Doch da etwas deutliches zu erhaschen, war mehr eine Frage des Glücks. Der Winkel war einfach nicht ideal.

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Nun, bis ich diese verrückte Idee hatte. Am nächsten Abend fand ich mich auf dem Dach des Gartenhäuschen wieder, vom dunklen Schatten der Eiche hinter dem Haus vor jeglichem Mondlicht versteckt. Diesmal hatte ich einen Feldstecher dabei und fand dort oben einen deutlich besseren Blickwinkel. Ich hielt mich bis dahin nicht unbedingt für einen Spanner. Doch der Job war einfach und die Abende etwas langweilig.

Etwas fand ich daran aufregend und starrte fortan jeden Abend in die Schlafsäle und die Waschräume der Mädels. Sie waren alle späte Teenager. Es war also ein besonderer Abenteuer, wenn auch letztendlich nicht so viel in meinem Fernglas hängen blieb. Es war mehr die Idee, die zählte und es aufregend machte. Die Angst erwischt zu werden, spielte sicher eine Rolle. Es bestand kein Zweifel daran, dass mich die Internatsleitung im hohen Bogen gefeuert hätte und vermutlich auch mit einer Strafanzeige versah, wenn mein Fehlverhalten bekannt wurde.

All das wurde mir eines Tages sehr deutlich. Zu jenem Zeitpunkt hatte ich bereits fast drei Wochen abends auf dem Dach “gespannt”. Es hatte zu einer Art Sucht entwickelt – ungeachtet dessen, das ich die meiste Zeit nur wenig zu sehen bekam. Doch da war diese Aufregung darüber, dass da plötzlich etwas gänzlich Anzügliches vor meinen Linsen landen würde. Einige Male war es auch geschehen. So hatte sich gelegentlich die eine oder andere zarte Brust blicken lassen, während eine Studentin gerade aus der Dusche kam und sich ein Handtuch wie einen Turban auf den Kopf band.

Das Highlight blieb allerdings ein ferner Blick in einen Raum an Ende des Ganges, wo sich zwei Girls gänzlich unbeobachtet fühlten und zu später Stunden unweit des Fensters eine Weile schmusten. Es war eine recht unschuldige Angelegenheit, doch sie versetzte mich in richtige Aufregung.

Ich kam also eines Tages von der Arbeit nach Hause. Die Tür war nur angelehnt, was seltsam war, mich aber nicht weiter verwunderte. Ich bin ja manchmal vergesslich.

Doch zu meiner Überraschung standen vier der Studentinnen im meiner Wohnung. Zwei von ihnen saßen am Tisch. Sie hatten offensichtlich mein Vanille- und Erdbeereis im Gefrierfach gefunden und gönnte es sich gerade. Die dritte von ihnen lag entspannt auf dem Sofa, das eine Beine über die Lehne gelegt. Sie hielt die Fernbedienung in der Hand und zappte sich durch die Kanäle, während die vierte an einem der Regale stand und durch meine Porno-Kollektion auf DVD stöberte.

Gerade hatte sie eine DVD mit dem Titel “Versklavung durch eine Jungherrin 4” herausgezogen und zeigte es ihren Freundinnen.

“So tickt er also”, sagte sie. “Irgendwie nicht überraschend.”

Ich räusperte mich. Sie sahen alle fast gleichzeitig zu mir. Das Mädchen am Regal blieb selbstbewusst und grinste mich frech an.

“Interessante Filmsammlung”, meinte sie.

“Was tut ihr hier?”, rief ich unruhig aus. “Spinnt ihr etwa? Soll ich das dem Rektor erzählen?”

Die beiden Mädels am Tisch brachen in Gelächter aus.

“Ich hab doch gesagt, er wird genau das von sich geben”, rief sie.

Die auf dem Sofa richtete sich nun auf und zog ihr flaches schwarzes Handy heraus. Sie spielte damit herum und in Sekundenschnelle hielt sie das Display in meine Richtung. Es war offensichtlich ein Video, doch viel erkannte ich darin nicht.

So trat ich ihr näher, neigte mich etwas vor und starrte auf das verwackelte Bild. Plötzlich erkannte ich deutlich mich selbst, auf der Rückseite des Gartenhauses, während ich die Sprossen der Leiter hochkletterte.

Dann sah man mich plötzlich weit von oben – waren die da etwas auf den Baum geklettert. Ich lag auf dem Bauch, mit dem Feldstecher in den Händen, die Ellbogen gegen die Ziegeln gelehnt.

Es war ein wenig erstaunlich, wie viel diese verdammten Mobiltelefone auch in solcher Finsternis aufnehmen konnten. Natürlich konnte ich behaupten, dass ich es nicht war. Aber die ganze Situation war schon lächerlich genug.

Zu allem Überdruss konnte man deutlich sehen, wie meine Hand unter meinem Bauch in der Hose verschwand. Das geschah nun nicht gerade oft, aber an diesem Tag hatte ich die schmusenden Mädels gesehen und wollte das richtig durchleben. Beendet hatte ich es dann später unten in der Wohnung, zu einer der DVDs. Doch das tut hier nichts zur Sache.

“Also?”, rief mir die Dame am DVD-Regal zu. “Wollen wir zum Rektor gehen?”

“Solche Leute wie dich stecken sie doch in den Knast”, sagte eine der Eis-Prinzessinnen.

“Da steht er wahrscheinlich drauf”, machte sich die andere über mich lustig.

Ich griff hastig nach dem Handy, doch die junge Dame war schneller.

“Sag mal bist du ganz dumm?”, schrie mich die mit der DVD an. “Du kapierst doch, dass wir uns die Clips untereinander geschickt haben und dass das jetzt in der Cloud hängt?”

Oh nein, die Cloud. Ich war sichtlich verloren.

“Was wollt ihr dummen Schlampen tun?”, rief ich heiser.

“Gott ist der dumm”, sagte eine andere.

Die am Sofa trat mir näher und winkte mir mit dem Handy vor der Nase.

“Entweder, wir gehen zur Internatsleitung und zeigen ihnen die ganzen Videos”, sagte sie.

Ihre Freundin am Regal grinste. “Es wäre auch nicht so schwer, alle möglichen Schweinereien zu beschreiben, die wir eben nicht auf Video gekriegt haben …”

“Mit den Clips, die wir schon haben, glaubt ihm doch niemand ein Wort”, fügte eine der beiden am Tisch sitzenden Mädels an und gönnte sich wieder einen Löffel mit meinem Eis.

“Wollt ihr mich jetzt erpressen, oder was?”, raunte ich und blickte mich unruhig um. Ich konnte nicht fassen, dass ich hier derartig vorgeführt wurde.

“Ein wenig Grips hat er dann doch noch”, sagte einen von ihnen.

“Was wollte ihr denn von mir?”, fragte ich, deutlich leiser.

Die mit dem Handy griff nach meinem Handgelenk, zog mich zum Sofa und stieß mich unsanft in die Brust, so dass ich mich setzen musste.

“Wir sollten vielleicht ganz von Vorne anfangen”, meinte sie. “Wir werden von jetzt an etwas mehr zu tun haben. Ich heiße Monika.”

“Und ich bin Ronja”, rief die vom Regal und winkte mir mit meinem Porno zu.

“Ich bin Petra”, kam es vom Tisch.

Ihre Nachbarin kaute noch am Eis herum, meldete sich aber bald schon zu Wort: “Ich heiße Sabrina.”

“Wir wissen ja, dass du bis 18 Uhr arbeitest und dann meistens hierher kommst, um zu duschen. Löblich. Also werden wir hier jeden Tag um 18:30 aufschlagen.”

Ich hob die Augenbrauen.

“Und dann? Wollt ihr mein Eis essen und meine Pornos schauen, oder wie jetzt?”

Sie brachen in Gelächter aus.

“Kann sein”, sagte darauf Monika. “Wir werden kommen und jedes Mal irgendeinen Wunsch äußern. Und den musst du dann erfüllen. Wenn du dich weigerst…”

Sie griff in ihre Jeanstasche und zog halb das Handy wieder heraus.

“Alles klar?”, fragte sie mich mit einem gemeinen Lächeln.

Ein Teil von mir wollte sich dem zur Wehr setzen. Ich fühlte mich in der Falle und mein Gehirn brütete, wie ich aus dieser Misere rauskommen konnte. Diese Teenie-Schlampen konnte mir wirklich schaden. Und würden sie bei ihrer Aussage auf die Tränendrüse drücken, konnten die mich bis in den Knast vor sich hertreiben, oder mir zumindest einen dicken Eintrag im Strafregister einhandeln.

Dann hielt ich innerlich kurz an. Was das wirklich so schlimm, was sie hier vorschlug? Ich musterte sie. Sie waren junge Dinger, voll im Saft, nur Unfug im Kopf. Es wäre doch gelacht, wenn dabei nicht irgendwas heraus käme, was mir vielleicht behagte? Ich hatte ohnehin keine Wahl, warum also nicht mit dem Strom schwimmen?

“Erstmal müssen wir die Beleidigung aus der Welt schaffen”, sagte Ronja.

Ich sah sie an.

“Beleidigung?” Ich räusperte mich verwundert.

“Was wollt ihr dummen Schlampen tun – Fragezeichen”, zitierte mich Ronja.

“Wie viele Buchstaben hat dieser Satz?”

“Äh, also …”, stotterte ich.

“Ich sagte doch, er ist dumm”, meinte Sabrina.

“29 plus Fragezeichen macht runde 30”, antwortete für mich Monika.

“Bevor wir also das Spiel mit unseren Wünschen beginnen, kriegst du von uns erstmal 30 auf den nackten Hintern.”

Ich wollte protestieren. Aber, sie hatten recht. Ich hatte sie beleidigt. Außerdem hielt Ronja noch immer einen BDSM-Porno in der Hand und wollte ich nicht wie ein total nutzloses Weichei da stehen, musste ich mich der Sache stellen.

“Und wie wollt ihr das machen?”, fragte ich verunsichert.

“Mir gefällt das hier”, rief Sabrina und hielt meine beiden Tischtennis-Schläger hoch.

“Arsch-Pong!”, rief Monika. “Beug dich doch über die Sessellehne.”

Ich tat auf cool und trat an die Rückseite des Sessels heran. Dort knöpfte ich meine Hose auf, doch bevor ich sie herunter zog, erstarrte ich doch ein wenig. Ich genierte mich vor diesen vier Mädels, die hinter mir standen und auf den Anblick meines weißen Hinterns warteten. Ich stöhnte und ließ die Hose los. Sie rutschte mir zwischen die Knie. Ich beugte mich über meinen eigenen Sessel, mein Kopf sank zwischen meinen Schultern.

Die Schläge waren kräftiger, als ich es erwartet hatte. Monika führte die ersten zehn aus, dann übernahm Sabrina und die letzten zehn kamen dann von Ronja. Sie hatte einen wirklich starken Arm. Nur Petra blieb sitzen und aß weiter ihr Eis. Als ich zwischendrin den Kopf kurz hob, trafen sich meine Augen mit ihrem Blick. Petra starrte mich mit einem höhnischen Lächeln an, während sie mit dem kleinen Plastiklöffel Vanilleeis in sich schaufelte und das angewinkelte Bein lässig gegen den benachbarten Stuhl stemmte.

Ab dem zwanzigsten Schlag musste ich vor Schmerzen stöhnen und winseln. Ich war froh dass es vorbei war und zog mir hastig die Hose hoch. Ich merkte schnell, dass sich meine Augen mit Tränen gefüllt hatten und wischte sie unauffällig weg.

“Oh, der Kleine hat geweint”, rief Petra und deutete mit dem gelben Plastiklöffel auf mein Gesicht.

Die anderen brachen in Gelächter aus.

“Zehn mehr und er hätte nach seiner Mamma geschrieen”, ergänzte hämisch Ronja.

“Dann kommen wir mal zu den ersten vier Wünschen”, ordnete Monika an. Es war deutlich, da sie in dieser Clique ein wenig das Sagen hatte.

Petra meldete sich als erste zu Wort. “Ich möchte alles Geld, das du in deiner Brieftasche hast.”

Ich seufzte, noch immer von den Schlägen benommen. So begab ich mich zu der Kommode, wo meine Brieftasche lag. Ich machte sie auf, nahm die sechzig Euro, die drin waren und reichte sie wortlos Petra.

“Mit Dank”, sagte Petra und riss mir die Scheine aus der Hand.

“Ich lasse dich für heute leicht davon”, sagte Monika und deutete auf ihren Fuß. “Darum möchte ich nur, dass du meinen Schuh küsst.”

Ich war fast etwas dankbar und warf mich schnell auf den Teppich. Sie trug einen roten Halbschuh mit einem kleinen Absatz. Ich küsste ihn leidenschaftlich und hörte, wie hinter mir die Mädels das Kichern zu unterdrücken versuchten.

“Ich will, dass du bis morgen meine Klamotten wäschst”, sagte Sabrina. Sie griff unter den Tisch und zog eine kleine blaue Sporttasche hervor. Sie öffnete den Reißverschluss und schüttelte den Inhalt auf den Tisch. Es war ein Haufen Sportkleider, Damenunterwäsche, T-Shirts, Leggings und Strümpfe. Es wäre falsch, sich den Anblick zu erotisch vorzustellen. Das hier waren alles durchgeschwitzte Kleidungsstücke, die sie wohl die ganze Woche beim Sport getragen hatte.

“Igitt, Rina”, brummte Petra und hielt sich die Nase zu.

Ronja kam als letzte auf mich zu.

“Ich will, dass du mir diese DVD schenkst”, sagte sie.

Ich nickte nur erleichtert.

“Dann bis morgen”, rief mir Monika fröhlich zu. “Und nicht mehr auf dem Dach herum robben.”

Gackern und lachend verließen sie meine Wohnung und ich blieb erstaunt und gedemütigt zurück. Und ich ahnte, dass dies erst der Anfang war.

 

 

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