Intensive Untersuchung auf dem Frauenarztstuhl – Teil 2

Auch die Fortsetzung von von Fräulein Meinards Eskapade auf dem Frauenarztstuhl hat es in sich. Ein gefundenes Fressen für alle Fans von peinlichen gynäkologischen Untersuchungen.

Shaloma, die mich kurz verlassen hatte und in einem Nebenraum verschwunden war, kam zurück. In den Händen hielt sie ein goldenes Gefäß mit einer dampfenden, bernsteinfarbenen Flüssigkeit.

„So, liebliche Anna, dann wollen wir mal.“, flüsterte sie in verschwörerischem Tonfall.

„Was ist das?“, wollte ich wissen und hob neugierig den Kopf ein wenig von meiner Pritsche hoch.

„Das ist erhitzter Waldhonig mit allerlei geheimen Zutaten.“, meinte Shaloma geheimnisvoll und ich beschloss, nicht weiter nachzufragen. Ich wollte mich überraschen lassen, was sie damit wohl vorhatte. Vermutlich würde sie mich damit einschmieren, aber es war mir ein Rätsel, wozu ich dabei meine Beine spreizen musste.

Shaloma tauchte ihre schön gebräunten, kleinen Hände mit den orientalischen Hennaverzierungen tief in den Honig und rieb mich dann damit ein. Als erstes nahm sie mein Gesicht in ihre Hände. Ich schloss die Augen und konnte mich zu meiner eigenen Überraschung unglaublich gut entspannen. Der Honig roch betörend und benebelte sofort meine Sinne. Ich hielt meine Augen geschlossen und fing an, die Prozedur mit allen Sinnen zu genießen.

Teil 1 dieser Reihe:

Intensive Untersuchung auf dem Frauenarztstuhl – Teil 1

Shaloma rieb mir den warmen Honig ins Haar, was sich hingegen aller Erwartungen als absolut traumhaftes Gefühl herausstellte. Die Berührungen auf der Kopfhaut und an meinem Gesicht taten mir richtig gut.

„Atme tief und ruhig, Liebes. Lass es einfach zu. Du bist hergekommen, um eine Heilbehandlung zu erfahren. Lass Dich einfach auf dieses Experiment ein. Ich werde Dir jetzt Honig auf Deine Augenlieder träufeln, damit Du die Augen geschlossen hältst. Lass sie zu und lass Dich einfach fallen. Diese Orientalischen Klänge sollten Dich entspannen.“, erklärte Shaloma, danach herrschte nur noch Ruhe, sanfte indische Klänge einer Klampfe und betörende Düfte.

Ich ließ mich vollkommen fallen, verlor Raum und Zeit. Noch nie hatte ich mich so wohl gefühlt. Shaloma rieb meinen gesamten nackten Körper mit dem erhitzten Honig ein, was meine müden Glieder so herrlich entspannte. Meinen Händen und Füßen verpasste sie eine Massage, dass ich insgeheim betete, ich könne ewig so liegen bleiben. Meine Beine und Arme wurden mit der warmen Schicht herrlich umhüllt. Ich fühlte mich wie in einem schützenden Kokon.

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Es fühlte sich wundervoll an. Ich hatte längst vergessen, wie nackt und hemmungslos ich vor Shaloma lag. Nun rieb sie meine Brüste mit dem heißen Honig ein, was sich gar nicht komisch anfühlte, sondern nur noch wunderschön. Shaloma gab sich sehr viel Mühe mit meinen prallen Brüsten, knetete sie fest und zwirbelte meine Nippel. Ich nahm an, dass sie gleichzeitig die Gelegenheit nutzte, nach unentdeckten Knoten zu suchen – schließlich handelte es sich um eine frauenärztliche Praxis, so unkonventionell sie auch zu sein schien.

Dennoch konnte ich mich nicht dagegen wehren, dabei unbändige Lust aufzubauen. Ich war erregt wie noch nie in meinem Leben, wenn ich mir die Inderin mit ihren hübschen Händen auf meinem Busen vorstellte. Dabei stand ich noch nie auf Frauen. Shalomas Berührungen waren unglaublich intensiv und erregend und ich stöhnte leise dabei.

„So ist es gut, liebste Anna, entspann Dich. Du hast einen wundervollen Körper!“, flüsterte sie in ihrer zuckersüßen Stimme und ich atmete tief durch und ließ alles geschehen.

Dann berührte sie meine Scham und unwillkürlich spreizte ich meine Beine freiwillig noch ein gutes Stück weiter für sie. Sie ließ den heißen Honig direkt in einem Strahl auf meine geöffnete Vagina herunterlaufen, was ein Gefühl der Lust hervorrief, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich stöhnte laut auf und Shaloma rieb meine Muschi nun richtig schön mit dem Honig ein.

Nachdem sie wohl ihre Hand noch einmal eingetaucht hatte, drang sie mit mindestens vier Fingern ganz tief in meine willige Möse ein, was mir ein lautes Keuchen entlockte. Rhythmisch stieß sie mit ihrer Hand tief in meinem Unterleib vor und zurück. Sie fickte mich regelrecht mit ihrer mittlerweile ganzen Hand und ich fühlte mich so schön ausgefüllt, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Alle Hemmungen fielen von mir ab und ich gab mich ganz meiner Lust hin. Shaloma stieß immer heftiger zu und ich konnte kaum noch an mir halten.

„Ich kann nicht mehr warten!“, schrie ich in Ekstase und Shaloma half mir mit einem richtig festen Stoß, der in meinem Inneren zu einem gigantischen Orgasmus explodierte. Alles in mir zuckte und bebte. Die Inderin hielt ihre Hand geduldig in mir, bis der Orgasmus langsam abgeklungen war. Ich hielt die Augen weiterhin geschlossen und holte tief Luft.

Ich hätte sie auch gar nicht öffnen können, weil immer noch kleine Seen von Honig meine Augenlieder bedeckten. Shaloma deckte mich mit einer flauschigen Decke zu. Eine wohlige Wärme und Müdigkeit breitete sich in mir aus.

„Jetzt entspann Dich erst mal einen Augenblick!“, flüsterte Shaloma und ließ mich zurück. Ich hörte noch, wie ihre Schritte sich entfernten und ehe ich mich versah, war ich erschöpft weggedämmert.

Ich kam wieder zu mir, weil Shaloma sanft nach mir rief. Noch immer konnte ich die Augen nicht öffnen.

„Ich beginne jetzt mit der analen Vorbehandlung.“, verkündete die Inderin und ich war davon sehr überrascht.

„Aber das ist doch hier eine frauenärztliche Praxis, wieso dann anal?“, wollte ich träge wissen.

„Ich habe Deine Brüste vorab gründlich untersucht und nun Deinen Unterleib – jetzt ist der Analbereich dran. Wir behandeln sehr sorgsam, liebste Anna. So wird es bei uns nun einmal gemacht. Du wirst es genießen, das verspreche ich Dir. Und jetzt dreh Dich bitte um und knie Dich auf allen Vieren auf die Pritsche.

Ich glaube, dass ich auch zu diesem Zeitpunkt von dem ganzen Räucherwerk benebelt war, denn ich tat es, ohne zu hinterfragen, was da passierte. Ohne Scham und ohne Reue. Im Gegenteil, ich wurde schon wieder erregt, obwohl ich Analverkehr bisher strikt abgelehnt hatte. Ich kniete mich hin, legte mein Gesicht auf die Pritsche, kniete und reckte meinen nackten Po hoch in die Luft.

Meine Augen waren noch immer vom Honig geschlossen. Mit neuem heißen Honig salbte Shaloma meinen Rücken ein und ich konnte es gar nicht mehr erwarten, bis sie sich endlich meinen Hintern vornehmen würde. Endlich erreichten ihre Fingerspitzen meine Rosette. Mit viel warmen Honig cremte Shaloma meine Rosette ein und ich begann erneut, lustvoll zu stöhnen.

Shaloma hatte sehr geschickte Hände und sie rieb meinen Anus richtig schön weich bis er sich ein wenig entspannte und öffnete. Das Gefühl war mir neu und absolut unbeschreiblich. Ich stöhnte immer lauter und spürte, wie Shaloma einen mit Honig benetzten Finger in mein enges Poloch schob. Dabei war meine Muschi so feucht und begann heftig zu pochen.

Gegen einen kurzen Widerstand schob Shaloma auch noch einen zweiten Finger mit in meinen engen Anus und ich stöhnte noch lauter. Mit der zweiten Hand schob sie sich in meine feuchte Muschi und ich schrie auf und wand mich unter ihren forschenden Händen. Die Behandlung war mehr als gründlich, ich wurde von innen an den gesamten Scheiden- und Darmwänden gründlich abgetastet und wünschte mir, diese Behandlung hätte niemals ein Ende. Doch schon bald kam ich nicht mehr gegen mein Begehren an.

„Bitte Shaloma, erlöse mich jetzt!“, bettelte ich flehentlich und Shaloma half mir. Sie rammte mir drei Finger gleichzeitig immer wieder mit Druck in den Anus, entzog sie mir dann komplett um sie wenige Sekunden später erneut in mein enges Poloch hineinzurammen. Sie machte mich wahnsinnig damit und ich schrie laut auf, als mich erneut ein bombenartiger Orgasmus zum Zucken brachte.

Ich stöhnte und keuchte animalisch und Shaloma bewegte ihre Hand rhythmisch in meiner Muschi, bis sie merkte, dass mein Orgasmus allmählich verebbte. Sie entzog mir vorsichtig ihre Hände und ich ließ mich erschöpft auf die Liege fallen. Erneut wurde ich mit einer kuscheligen Decke zugedeckt und döste in einen Schlaf.

Ich dämmerte noch eine Weile friedlich vor mich hin, als Shalomas sanfte Ansprache mich erneut weckte.

„Wach auf, Anna. Es wird Zeit für die rituelle Waschung.“

Schlaftrunken erhob ich mich von der Liege. Ich stand noch immer vollkommen neben mir und fühlte mich ziemlich benommen, doch auch so entspannt wie schon Jahre nicht mehr. Der Geruch nach neuen orientalischen Düften und Räucherstäbchen benebelten meine Sinne zusätzlich. Mir war ganz schwindelig. Shaloma musste mich stützen, dass ich im schlaftrunkenen Kopf nicht einfach umfiel.

Langsam und mit Bedacht führte sie mich zu der Zinnbadewanne hin. Mein gesamter Körper klebte vom Honig und ich freute mich auf das warme Wasser, welches ihn abwaschen würde. Mit Shalomas Hilfe stieg ich in die Wanne und ließ mich langsam ins herrlich nach Blüten duftende Wasser gleiten. Ich fühlte mich noch immer erschöpft, aber auch glücklich und sehr befriedigt. Mit einem Lächeln schloss ich meine Augen und genoss die Wärme um mich herum, die meinen gesamten Körper umhüllte. Shaloma begann sanft, mein mit Honig verklebtes Haar zu waschen.

„Einfach nur daliegen und entspannen, liebe Anna.“, forderte mich ihre süße Stimme auf und ich tat wie mir geheißen. Ich hielt meine Augen weiterhin geschlossen, während sie mir meinen gesamten Köper wieder sauber wusch, bis er nicht mehr so klebrig war. Das warme Wasser duftete nach Moschus, Honig und den wilden Blüten, noch nie im Leben hatte ich etwas Lieblicheres gerochen.

Ich einem Zustand der Tiefenentspannung dämmerte ich ein wenig vor mich hin und genoss Shalomas Hände auf meinem nackten Körper, die mich von Kopf bis Fuß streichelte. So gut war ich schon lange nicht mehr behandelt worden und ich merkte, wie ich mich vom gesamten Stress der letzten Monate befreien konnte. Ich war regelrecht enttäuscht, als Shaloma mich aufforderte, aus der Wanne zu steigen. Kaum hatte ich das Wasser verlassen, wurde mir auch schon ein kuscheliger Morgenmantel übergezogen, der mir bis zu den Knöcheln reichte.

„Du bist jetzt bereit für Deine Untersuchung bei Doktor Shankar.“, flüsterte Anna und führte mich zu einem kleinen, goldenen Zelt, welches mitten im Raum stand – ein paar Meter weiter als die Zinnbadewanne. Ich musste mich erneut nackt ausziehen und mich in dem Zelt auf eine Liege legen. Wieder musste ich dabei die Beine in Metallschienen legen, damit meine Muschi für die Untersuchung auch weit geöffnet wäre. Doch von meiner anfänglichen Unsicherheit spürte ich nichts mehr.

Ich fühlte mich wohl und geborgen… und wenn ich mir vorstelle, wie der Doktor mir ein Spekulum in die Scheide einführen würde, schon wieder ein wenig erregt. Die ganzen orientalischen Dämpfe und Shalomas erotische Prozedur hatten  meine Sinne wohl vollständig vernebelt, anders kann ich mir diese Gedanken nicht erklären.  Shaloma zog sich zurück und ich lag da, nackt mit weit gespreizten Beinen und vollkommen tiefenentspannt.

Ich musste keine Minute warten, da betrat der sehr exotisch aussehende Frauenarzt das Zelt. Er war sehr attraktiv, in seinen tiefschwarzen Augen konnte man sich in Sekunden verlieren. Seine Stimme war dunkel und maskulin. Er war zwar weiß gekleidet wie es bei uns so üblich ist, jedoch trug er eine weiße indische Gewandung, die mit zahlreichen Stickereien verziert war. Seine dunkle Haut stach auffallend von dem Weiß ab und verlieh ihm einen unglaublich interessanten Kontrast.

Ich war schon jetzt begeistert von diesem Mann. Ich blendete vollkommen aus, wie nackt und ausgeliefert ich hier vor ihm lag. Seine sanfte aber männliche Stimme zog mich direkt in einen magischen Bann.

„Guten Tag, liebe Frau Meinhard, ich bin Doktor Shankar Gupta. Schön, Sie hier begrüßen zu dürfen.“

Er hatte ein freundliches Wesen, sanft und männlich zugleich und ich fand ihn faszinierend.

„Sie sind bestimmt sehr neugierig, wie unsere Behandlungsansätze aussehen, nicht? Er lächelte mich freundlich an und griff nach einem Gegenstand aus Metall. Es war das mit Abstand größte Spekulum, welches ich jemals gesehen hatte …

Fortsetzung folgt

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