Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 2

Die keusche Sissy muss nun endgültig auf den Parkplatz, um dort dem Willen der süffisant lächelnden Herrin zu entsprechen. Die Fortsetzung dieser Geschichte ist nichts für zarte oder homophobe Gemüter.

“Ich weiß nicht, ob ich das bringe”, flüsterte ich. Ich ballte meine Hände nervös zu Fäusten, bemüht das Zittern sichtbar zu machen. “Bitte, Herrin …”

Je näher wir dem kleinen, hässlichen Betonbau kamen, um so weicher wurden meine Knie. Herrin Lisa hatte mich nun zwei Monate keusch gehalten und mich auf diesen Moment vorbereitet. Sie hatte mich nie zu etwas gezwungen und mich in all dieser Zeit sechs mal gefragt, ob ich den Wunsch verspüre, fremde Männer oral zu befriedigen. Erst, als ich das sechste Mal ja sagte, setzte sich die Dinge in Bewegung. Ich hätte jederzeit “nein” sagen können.

Nun klang mein “nein” recht erbärmlich. Wir bleiben stehen, keine zwanzig Schritte von dem Toilettenhäuschen entfernt. Die Hundeleine an meinem Halsband verband mich noch immer mit der Hand der Herrin. Doch das würde sich bald ändern. Und das jagte mir Furcht ein.

Es war tiefste Nacht, der Himmel war bewölkt und das einzige Licht, das diesen Parkplatz halbwegs beleuchtete, bestand aus diesen schmutzigen Leuchtstoffröhren über den beiden WC-Eingängen.


 

Teil 1 schon gelesen?

Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 1


Ich hatte bereits einige der Kerle entdeckt. Sie standen abseits, zwischen den Autoreihen, oder im Gebüsch. Einige rauchten Zigaretten und schienen uns aufmerksam aus ihrem Schatten zu beobachten. Waren sie jeden Abend hier? Oder hatte Herrin Lisa sie mittels einer Kontaktanzeige hierher eingeladen? Die Ungewissheit bezüglich meiner Situation hatte mich ergriffen und mit Angst und Nervosität erfüllt.

“Wenn du es abbrechen möchtest, brauchst du es nur zu sagen”, erklärte Lisa mit sanfter Stimme. “Es wird nichts gegen deinen Willen passieren.”

Ich wollte schon einwenden, dass ich nach Hause wollte, da fügte sie mit einem etwas hämischen Blick an: “Aber ich wäre entsprechend enttäuscht. Nach all der Vorarbeit, die wir geleistet haben, um aus dir eine echte keusche Sissy zu machen.”

Ich schluckte schwer und sah mich verunsichert um.

“Verzeihen Sie, Herrin”, sagte ich mit etwas erstickter Stimme. “Ich werde Sie natürlich nicht enttäuschen.”

Wir setzten unseren tristen Weg fort und näherten uns immer mehr dem Betonhäuschen. Herrin Lisa steuerte selbstbewusst die Tür mit der Zeichnung einer männlichen Figur an. Im Augenwinkel sah ich, wie sich einige der Männer um uns etwas in Bewegung setzten und näher kamen.

Lisa stieß mit aller gebotenen Dominanz die Tür auf. Der gewohnte Geruch aus Pisse, kaltem Zigarettenrauch und WC-Steinen schlug mir entgegen.

Der Anblick ließ fast mein Herz stehen. Im Inneren befanden sich bereits mindestens zehn Kerle. Sie standen herum und rauchten. Einige waren an die Pissoirwand herangetreten und taten so, als würden sie urinieren.

Mehr unbewusst leistete ich ein wenig Widerstand, doch die Hundeleine zog mich unmissverständlich zu der Pisswand. An ihrem Anfang verliefen einige dünnen Wasserrohre. Lisas Hand glitt unter mein Kinn. Sie packte meinen Halsband und zog mich herab, auf die Knie. All das mutete wie ein Traum an, über den ich keine Kontrolle hatte.

“Ich habe mit paar Kontaktanzeigen nachgeholfen”, flüsterte sie leise in mein Ohr. “Das sind alles Fans von dir.”

Ich vernahm etwas benommen, wie sie die Leine an die Wasserrohre über mir fixierte. Dann hörte ich das vertraute Geräusch ihrer Handschellen. Sie packte mein Handgelenk und zog es mir auf den Rücken. Eine Weile leistete ich etwas Gegenwehr, ohne zu merken, dass ich es tat. Da klebte mir Herrin Lisa eine saftige Ohrfeige ins Gesicht und riss meinen Arm weiter nach hinten. Ich fügte mich.

Einen Augenblick später war ich endgültig am Rande des Abgrunds angelangt. Ich befand mich auf einer verlassenen Parkplatz-Toilette am Stadtrand, kniete neben dem stinkenden Pissoir, mit Handschellen auf dem Rücken, während ich wie eine Hündin an ein Rohr angebunden war. Dabei trug ich rote nuttige Nylons mit einem billigen Minirock, spitze Stilettos und ein knappes, geschmackloses Oberteil.

Es war ein befremdliches Gefühl von Zerrissenheit, das mich dabei ergriffen hat. Ein Teil von mir wollte nur fliehen, so weit ich nur konnte. Doch ein anderer Teil von mir war von dieser Aufregung beseelt. Ich spürte, dass dies ein großes Abenteuer war, das nur wenigen Sissys vergönnt wurde. Ich wäre verrückt, wenn ich davon liefe.

Herrin Lisa trug eine kleine Handtasche über ihre Schulter. Nun fasste sie hinein und zog einen dicken Filzstift heraus. Ich sah, wie sie sich über mich beugte und auf die gekachelte Wand etwas in großen schwarzen Buchstaben schrieb. Ich schielte hin und konnte es deutlich erkennen: “Sklave wurde 2 Monate keusch gehalten. Bläst jeden Schwanz umsonst.

Ich hörte die WC-Tür aufgehen. Von jener Stelle, an der ich kniete, konnte ich sie nicht sehen, doch schon bald wurde mir bewusst, dass die restlichen Männer, die bis dahin draußen scheu herumgelungert haben, nun angetrieben von Geilheit und Neugierde herein kamen.

Herrin Lisa neigte sich zu mir herunter. Der Edding war wieder in ihrer Handtasche verschwunden. Statt dessen zog sie plötzlich einen orangefarbenen Kartonschneider heraus. Sie fuhr die Klinge heraus und hielt ihn grinsend an mein Miniröckchen. Mit einer sicheren Bewegung schnitt sie den Stoff durch und entfernte den Rock mit einem Ruck. Das kleine Stück Stoff landete in der Ecke.

Die anwesenden Männer starrten nun lüstern auf meinen Schwanz. Einige schmunzelten, was offensichtlich damit zu tun hatte, dass er bereit halb versteift war. Ich mochte Angst vor dieser befremdlichen Situation haben, doch mein Schwanz hatte lediglich die Angst, dass ich weglaufen würde.

“Ich hole ihn in einer Stunde ab”, rief Lisa selbstbewusst in die Runde. “Also trödelt nicht zu viel herum.”

Mehr hatte sie ihnen nicht zu sagen. Erneut hörte ich die Haupttür aufgehen und wieder zuklappen, während der kalte Luftzug über meinen nackten Unterleib streifte. Unruhig blickte ich hoch, doch meine Herrin war bereits verschwunden! Statt dessen waren weitere drei Männer hereingekommen – es mussten inzwischen fünfzehn, wenn nicht sogar zwanzig im Raum sein.

Ich bemerkte, dass einige von ihnen recht schamlos die Hand an ihre Hose hielten und auf diese Weise ihren Schwanz kneteten, während sie neugierig die Situation beobachteten. Alle schienen auf den Augenblick zu warten, bis der erste bereit war, den ersten Schritt zu machen.

Die Männer waren unterschiedlich. Die meisten mochte über vierzig sein, einigen war die sechzig näher als die fünfzig, während einige doch eher jüngere Jahrgänge zu sein schienen. Einer hielt sich recht unauffällig im Hintergrund. Er konnte kaum älter als fünfundzwanzig sein. Die meisten trugen gewöhnliche Jacken oder Hemden, manche trugen Jeans und zwei der Älteren hatten sogar Hüte auf dem Kopf. Weiß der Teufel, wo Lisa sie aufgegabelt hat.

Im Raum herrschte unfassbare Stille. Hin und wieder hustete jemand, oder pustete hörbar den Rauch aus der Lunge raus. Langsam erklangen die Geräusche von Gürtelschnallen und ich hörte einen Reißverschluss aufgehen. Ich bemerkte, dass erste sich getraut hatte, den eigenen Schwanz aus der Hose zu packen, um ihn recht unscheinbar zu massieren, während sein Blick ohne Unterbrechung auf mich gerichtet war.

Dann durchbrach der erste die Stille. Er war ein Mann in den späten Vierzigern, mit sehr lichtem Haar und einem blonden Schnurrbart. Er trug einen längeren Ledermantel, eine kleine Nickelbrille und war ziemlich untersetzt. Sein Schwanz war mittelgroß, die Eier säuberlich rasiert.

“Dann schauen wir doch mal, was das geile Schwanzmädchen so kann”, brummte er.

Bevor ich mich umsah, steckte sein halbsteifes Glied in meinem Mund.

Ich hätte gerne mit den Händen nachgeholfen, doch das vereitelten die Handschellen auf meinem Rücken. So blieb mir nur der Mund allein zur Verfügung. Der Mann mit dem Ledermantel legte sogleich seine Hand auf meinen Hinterkopf und half recht heftig mit den Bewegungen nach. Ich kniete da, keuchte ein wenig nach Luft, atmete mühsam durch die Nase und lutschte und blies, so viel das Zeug hielt.

Mein Gehirn hatte plötzlich auf Durchzug geschaltet. Die Angst war vollständig verschwunden. Die keusche Sissy hatte sich noch nie so devot und so unterworfen gefühlt. Doch daraus erwuchs natürlich auch eine Quelle starker Erregung. Hinzu kam, dass ich genau spürte, dass mein seit zwei Monaten vernachlässigter Schwanz inzwischen hart wie ein Holzknüppel war.

Ich weiß nicht weshalb, doch mein Kopf hatte in dieser so extremen Situation nichts besseres zu tun, als dem Mann über mir, dessen Penis da auf meiner Zunge hin und her rutschte, einen Namen zu geben. Vermutlich würde ich nie erfahren, wie der lüsterne Kerl wirklich hieß, doch während ich ihn von unten ansah, meinte mein Gehirn, dass Günther zu ihm passen würde.

In meiner Mundhöhle sammelte sich immer mehr Speichel und Günther genoss den Blowjob sichtlich. Viele der Männer traten um uns herum, um besser zu sehen. Im Augenwinkel erfasste ich die roten Eicheln, die sich da langsam in ihren Handflächen und ihren Daumen bewegten. Nun, da Günther das Eis durchbrochen hatte, warteten sie alle, bis sie an die Reihe kamen.

Lange ließ Günther nicht auf sich warten. Sicherlich erregte ihn zusätzlich, dass mein eigener Schwanz bei der ganzen Situation wie eine “1” stand. Er stöhnte kurz auf und ich spürte sogleich, wie sich die heiße Soße in meinem Mund ergoss.

Bald schon rutschte sein Schwanz aus meinem Mund. Seine vollständige Steifheit hatte er bereits eingebüßt. Ich überlegte kurz, das Sperma in den Pissoir-Trog zu meiner Rechten auszuspucken, doch da stand bereits der nächste Mann vor mir. Ich schluckte es lieber herunter.

Der Kerl war ein recht großer Hüne und mutete wie ein Lastwagenfahrer an. Sein Kopf war rasiert, vermutlich um den Haarausfall zu tarnen. Er trug aber einen leicht ergrauten Vollbart und unter seinem T-Shirt schälte sich ein typischer Bierbauch hervor. Sein Schwanz war ziemlich kurz, verstärkt durch den dichten Busch darüber, doch er war erstaunlich dick, beinahe wie ein Pflock. Ich spürte die riesige Eichel in meinem Mund anschwellen und würgte ein wenig. Das gefiel ihm aber um so mehr. Er streichelte mir über die Wange, rammte den Schwanz aber erneut und erneut in meinen Mund. Ich tauchte ihn gedanklich auf den Namen Horst.

Horst hatte zuvor seine Jeans vollständig aufgeknüpft. Durch seine Bewegungen rutschte sie ihm langsam von den Hüften und endete zwischen den Fußknöcheln auf dem Boden. Horst roch nach einem Jean-Paul Gaultier-Parfüm, das überhaupt nicht zu seinem eher herben Erscheinungsbild passte.  Doch bevor ich weiter über diesen Widerspruch nachdenken konnte, schoss bereits die dicke Berta von Horst ihre Ladung in meinen Mund.

Horst ließ von mir ab, während da ein Faden aus Speichel und Sperma zwischen meinen Lippen und seinem Pflock lang gezogen wurde. Der nächste Mann war ein eher jüngerer Jahrgang, ungefähr in meinem Alter, vielleicht 32 oder 33 Jahre alt. Sein Schwanz war ein ziemlicher Anblick. Groß, nicht zu schmal und nicht zu dick. Ein wirklich autoritäres Organ, fein rasiert, wohl geformt.

Ich taufte den Typ auf den Namen Ingo. Er trug einen kompletten Jogginganzug. Selbstbewusst hatte er das Hosenteil samt der Unterhose bis zu seinen Knien herunter gezogen. Auch er hatte keine Hemmungen, den anderen Männern hinter ihm, seinen nackten Hintern zu zeigen. Ohnehin wirkte Ingo sehr sportlich und athletisch gebaut. Er hatte kurzes, gut geschnittenes Haar und ein glattes Gesicht. Er vermied es, mich genau anzusehen und starrte lieber vor sich hin, auf die verdreckte Wand hinter mir.

An diesem Punkt war ich bereits wie in einer Trance. Es war auch sehr schwer, sich der strammen Magie dieses wunderschönen Schwanzes zu entziehen. Ich musste plötzlich nicht ermuntert werden. Die keusche Sissy leckte und lutschte, so viel sie nur konnte und vermied es, dieses ansehnliche Kunstwerk der Natur mit den Zähnen zu berühren. Fall ich ein Grund gebraucht hatte, meine Abneigung in Begeisterung umschwenken zu lassen, so war Ingo dieser Grund. Plötzlich fühle ich mich, als ob ich bis an mein Lebensende nichts anderes machen wollte, als Schwänze zu blasen. Die keusche Sissy war endgültig geboren.

Der Schwanz rutschte immer tiefer in meinen Rachen. Ingo schien sich mehr Zeit zu lassen, als seine beiden Vorgänger, doch nach einer Weile war auch er so weit. Er stöhnte laut auf und ich spürte die ungeheuerlichen Mengen an Sahne in meinem Mund. Auch noch eine halbe Minute später pumpte Ingo noch immer und bewegte seinen Schwanz auf und ab. Noch immer schien der Inhalt zu wachsen.

Als sein Penis aus meinem Mund herausrutschte, begann ich hastig zu schlucken, denn der nächste Mann stand bereits über mir und zog ungeduldig mein Kind hoch. Mein Blick suchte noch einmal nach Ingo, doch er hatte seine Jogginghose längst wieder hochgezogen und war im Zwielicht dieses schlecht beleuchteten Raums verschwunden.

Es gibt bereits eine Fortsetzung!

Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 3

 

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6 Gedanken zu „Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 2

    1. Danke. Ich hatte mich schon gewundert, ob sie nicht etwas zu krass ist… Aber wenn die Zustimmung der Obersten Hohepriesterin vorliegt. 🙂
      Devote Grüße
      Jokl

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