Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 1

Als ich Herrin Lisa kennengelernt hatte, musste ich ihr alle meine heimlichen Sehnsüchte offen legen. So wusste sie, dass ich mich nicht nur danach sehnte, feminisiert zu werden, sondern auch gerne Damenstrümpfe und billige aufreizende Frauenkleider trug – stets heiß drauf nuttig vorgeführt zu werden. Es war der Blick fremder Menschen, der mich dabei reizte.

“Doch vorgeführt zu welchem Zweck?”, fragte damals die Herrin. “Willst du denn fremden Männer vermietet werden, damit du sie oral befriedigen kannst?”

Bei der Vorstellung zuckte ich doch ein wenig zusammen.

“Nein, mit Männern, das möchte ich gar nicht”, meinte ich damals beschämt und senkte den Blick.

“Kein wenig bi?”, wunderte sich Lisa. “Nicht mal ein wenig?”

“Ich glaube nicht”, murmelte ich. “Ich dachte da eher nur an Frauen…”

“Ach, Frauen!”, rief Herrin Lisa amüsiert aus. “Du denkst, da gibt es Scharen aus Frauen, die in dunklen Seitengassen Schwanzmädchen mit zerrissenen Nylons begutachten? Auf welchem Planeten lebst du denn? Das ist doch ein reines Männerspiel!”

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Ich konnte nur stumm nicken. Sie hatte natürlich recht. Aber obwohl ich mich danach sehnte, von meiner Herrin nachts auf irgendwelchen Parkplätzen vorgeführt zu werden, wollte ich dennoch nicht mit fremden Männern intim sein.

“Ich würde dich natürlich nie zu etwas drängen, das deinen Neigungen zuwiderläuft”, erklärte Lisa. “Aber es ist sicher OK, wenn ich dich ab und an danach mal frage, oder?”

“Natürlich, Herrin”, erwiderte ich. “Sie dürfen tun, was Sie wollen.”

Es hatte nur zwei Wochen gedauert, da hatte die Herrin mir einen Käfig verpasst. Man nennt es zwar immer noch Keuschheitsgürtel, oder KG, aber es hat nur noch wenig mit einem “Gürtel” zu tun. Es ist mehr ein Käfig, eine Edelstahlmaske, die meinem ungehorsamen Schwanz übergestülpt wird, während ein Vorhängeschloss jegliche weitere Nutzung unmöglich macht. Außer dem pinkeln.

Anfangs hatte ich damit große Probleme, denn es fiel mir sehr schwer, mit dem Käfig einzuschlafen. Doch nach der ersten Woche hatte ich mich an das Gespür von einem Fremdkörper in meinem Schritt gewöhnt.

Und es war ein reizvoller Anblick – das gebe ich zu. Ich hatte mich da oft im Spiegel begutachtet und stolz meinen kleinen Käfig bewundert. Den winzigen Schlüssel befestigte die Herrin an eine grelle rote Schlaufe, die sie von Außen auf das Geländer ihrer Balkons befestigte.

Denn obwohl Lisa mich nur am Wochenende zu sich einlud, fuhr ich jeden Tag an ihrem Haus vorbei, auf dem Weg in die Arbeit. Da war ihr Balkon jeden Morgen, im zweiten Stockwerk eines ansonsten schmucklosen Mietshauses. Nun sah ich trotz der Distanz jeden Morgen und jeden Abend diese rote Schlaufe am Balkongeländer im Wind flattern und spürte zugleich den metallischen Fremdkörper in meiner Hose. Da hing er, mein Schlüssel, und ich musste nach Hause fahren und mich in unbefriedigter Lust wälzen.

Meine Herrin strafte mich und spielte oft allerlei Spielchen mit mir. Sie ließ mich aufreizend in meiner nuttigsten Kleidung in ihrem Wohnzimmer auf und ab gehen – verhöhnte mich dabei und korrigierte mich mit pfeffrigen Schlägen ihrer Reitgerte. Ich sei als Hure gänzlich nutzlos, rief sie mir zu. Dabei gab ich mir solche Mühe.

Doch stellte ich mich besser an, erlaubte sie mir, zwischen ihre Fußknöchel zu kriechen und ihren nackten Fuß zu liebkosen. Doch mehr nicht. Versuchten meine Lippen an der Grenzmarke des Fußknöchels vorzupreschen, knallte es sogleich mit der Reitgerte auf meine Schulter.

Am Ende der ersten Woche mit dem Käfig fragte mich die Herrin: “Und? Möchtest du jetzt oral Männer befriedigen?”

Ich schüttelte nur stumm den Kopf.

Zuhause versuchte ich über die Runden zu kommen. Die Selbstbefriedigung war außer Kraft gesetzt. Es war sogar etwas schmerzhaft, wenn der eingepferchte Schwanz versucht hatte, sich mit Blut zu füllen. Das wurde schon ab der zweiten Woche zum Problem, denn häufig blieb mein unbefriedigter Blick auf irgendeiner Frau im Supermarkt hängen – vorzugsweise auf ihrem Hintern – und nur Sekunden später fühlte ich den grässlichen Druckschmerz in der Hose. Es geschah mir recht. Die Herrin hatte mir nicht erlaubt, fremde Frauen anzustarren.

Auch in den kommenden Wochenenden fragte mich die Herrin, ob ich denn nun gewillt sei, Männer oral zu befriedigen. Ich verneinte es. Doch ihre Worte hallten in meinem Kopf, während ich nach Hause fuhr.

Da ich bereits in der sechsten Woche der Keuschhaltung war, hatte die Geilheit in mir recht bedenkliche Züge angenommen. Ich war es gewohnt, es mir mindestens zweimal täglich selbst zu machen und nun hatte meine gesamte Intimität der letzen Monate daraus bestanden, dass ich meiner Herrin einige Mal den nackten Fuß liebkosen durfte.

Ich versuchte einen emotionalen Ausweg aus dieser Lage zu finden und begann meine Rolle als Sissy deutlich ernster zu nehmen. So verbrachte ich unter der Woche oft mal einen ganzen Abend damit, mich zu rasieren, zu schminken, meine Damenwäsche anzuziehen und damit vor dem Spiegel zu posieren. Ich liebte es, meine Nylons anzuziehen und mich dann zu betrachten. Manchmal spürte nur durch diesen Anblick die Lust in mir aufsteigen. Große Plugs halfen ein wenig, die Erektion zu unterbrechen. So trug ich sie zunehmend auch in die Arbeit. Manchmal befestigte ich schmerzhafte Klemmen an meine Brustwarzen. Der Schmerz half, das andere Gefühl nicht zu spüren: die Lust zu ficken, die inzwischen so schlimm war, dass ich glaubte, den Verstand zu verlieren.

An einem Donnerstag saß ich abends daheim. Ich hatte mir einen Wein eingeschenkt und erfreute mich daran, dass meine grellen Lippen einen dicken Abdruck am Glasrand hinterlassen haben. Dann stand ich auf und betrachtete mich im Spiegel. Meine weißen Nylons, gläserne High-Heel-Sandaletten und die kleine Korsage. Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Natürlich hatte meine Herrin recht. Ich wurde dafür herangezüchtet, um Männer zu befriedigen. Die Vorstellung behagte mir nicht. Doch war da gleichzeitig etwas Aufbrausendes in mir, das mir einflüsterte: “Ich würde es hinkriegen. Nur um ihr zu zeigen, dass ich nicht wirklich Tabus habe.”

Ich setzte mich samt Weinglas an den Computer und rief eine meiner gewohnten Pornoseiten auf. Ich war hier schon lange nicht mehr gewesen. Mit dem Käfig am Schwanz wäre es verrückt gewesen, mich noch zusätzlich mit Pornoclips anzustacheln. Doch diesmal ging es mir um etwas anderes. Ich wollte mir einige Gay-Videos anschauen, einfach um besser zu verstehen, was das für mich bedeuten würde und ob es überhaupt vorstellbar wäre.

Ich war sichtlich schockiert, als ich bereits nach zwanzig Sekunden den unangenehmen Druck im Käfiginneren spürte. Mein Schwanz meldete sich zu Wort. Er war geil wie eine Nymphomanin. Er war geil nach Schwanz. Ich wusste, dass mich Herrin Lisa mürbe gemacht hatte.

Und natürlich fragte sie mich auch am nächsten Samstag Abend, während ich mich bereits wieder abgeschminkt anzog: “Und? Würdest du auch einige Männer oral befriedigen?”

Ich nickte. Es war kein enthusiastisches Nicken – mehr ein Eingeständnis. Sie hob lächelnd die Augenbrauen hoch.

“Magst du morgen nochmal vorbeikommen?”

Zwei Treffen an einem Wochenende. Normalerweise hätte ich gejubelt. Aber ich hatte ernsthafte Sorge, dass mich Lisa beim Wort nahm und für den Folgetag irgendwelche Kerle organisierte, nur um mich zu demütigen.

Doch sie war die Herrin. Natürlich kam ich am nächsten Tag. Ich glaube, meine Hände zitterten etwas vor Aufregung.

In ihrer Wohnung war niemand. Unsere Session ging ihren gewohnten Gang. Ich wartete unentwegt auf die böse Überraschung und eine Tür die aufgeht, mit einem notgeilen unrasierten Kerl darin. Doch nichts dergleichen geschah.

Dennoch blieb das Thema nicht unerwähnt.

“Da dich dich ja bereit erklärt hast, auch mal einen harten Schwanz in den Mund zu nehmen, dachte ich, dass wir mal üben sollten, wie du dich dabei so anstellst.”

Sie trat an ihren großen schwarzen Schrank und zog einen anständigen Strapon hervor. Sie band sich das Hartgummi-Ungetüm und blickte mich lächeln an.

“Na, los, zeig mir, was du kannst.”

Ein Stein fiel mir vom Herzen. Lisa setzte sich auf einen der Stühle, breitbeinig wie ein arroganter Kerl, den schwarzen Riesenprügel aus dem Schritt ragend.

So ließ sich mich den Rest des Abends ihren Dildo blasen. Sie saß da, sah mir dabei zu und gab mir allerlei Ratschläge, wie ich noch besser werden könnte. Es war eine seltsame Situation, die dadurch noch seltsamer wurde, dass ich unentwegt den verräterischen Druck in meinem Käfig spürte.

Als ich Montag morgen aufwachte, war ich ein wenig mürrisch. Dies war das erste Mal, dass ich im Schlaf vom Sex mit einem Mann geträumt hatte. Das Testosteron hatte Besitz von meinem Gehirn genommen und spielte mir seine Streiche.

Am Abend rief mich die Herrin an.

“Wie steht es mit deiner Sehnsucht nach einem Schwanz, mein Lieber?”, fragte sie mich ganz unschuldig. Ich hörte genau, wie sie am anderen Ende der Leitung etwas knuspriges aß. Außerdem war da ein deutliches Schmunzeln in ihrer Stimme.

“Ich denke über nichts anderes mehr nach”, klagte ich. Ich muss wie ein totaler Jammerlappen geklungen haben. Doch ich war nun offiziell über zwei Monate keusch und meine heißeste Nummer hatte darin bestanden, dass ich fast eine Stunde lang einen Strapon-Dildo geblasen hatte.

“Ja?”, fragte die Herrin. “Weißt du, was das bedeutet? Dass du endlich soweit bist. Du bist angekommen. Du bist die perfekte Sissy-Schlampe. Das wolltest du doch, oder?”

Ich bejahte das.

“Siehst du. So viele Subs reden davon, dass sie Sissys in nuttiger Kleidung sein wollen, aber sie wissen kaum, was das bedeutet. Du bist dagegen wirklich bereit. Du könntest jetzt vermutlich dreißig Schwänze am Stück blasen, ohne mit der Wimper zu zucken.”

Ich liebte es, wenn sie so dirty sprach. Sogar nur am Telefon presste sich mein Schwanz gegen das warme Metall des Käfig. Verdammte Presswurst!

“Diesen Samstag, Sissy”, verkündete meine Herrin. “Mach dich bereit.
Zeit dich mal in freier Wildbahn auszuprobieren.”

Ich wurde erneut sehr unruhig. In diesem Zustand musste ich eine ganze Arbeitswoche aushalten. Nervös, doch zu gleich gänzlich von Geilheit zerfressen. Es war zum aus der Haut fahren. Ich dachte die ganze Zeit, wie die Schwänze wohl aussehen werden. Wie groß, wie dick, wie beschaffen sie sein würden. Ich war sichtlich im Griff meiner unbefriedigten Lust und meiner Fantasien. Meine Herrin hatte mich vollständig deformiert und eine Bi-Hure aus mir gemacht, die nur noch von der heißen Sahne im Rachen fantasierte. Dies geschah, ob ich es nun wollte, oder nicht. Ich war abgerichtet.

Und dann war endlich der Samstag Abend gekommen. Die Herrin ließ mich in ihr Auto steigen. Ich trug einen engen, kurzen Rock, Strapse und rote Nylons. An den Füßen spitze Stöckelschuhe mit Stilettos. Mein Zustand machte mich übermütig und so trug ich die blonde Perücke und mein Mund war grell mit Lippenstift geschminkt.

Lisa fuhr hinter die Stadt, während ich neben ihr saß und kaum ein Wort raus brachte. Ich hatte sichtlich Angst.

Nach einer viertel Stunde bog sie von der Autobahn ab und fuhr auf einen Parkplatz am Rande eines Industriegeländes. In der Mitte stand eine öffentliche Toilette, beleuchtet mit kalten Leuchtstoffröhren.

“Wir sind da”, sagte sie leise. “Ich erwarte von dir, dass du mir keine Schande machst.”

Wir stiegen aus. Herrin Lisa kam um das Auto herum und trat vor mich.

“Heb deinen Rock hoch”, befahl sie mir. Noch im Gehen zog sie sich gekonnt ein Paar Latexhandschuhe über die Hände.

Ich trug keinen Slip darunter. Plötzlich sah ich da etwas Vertrautes in ihrer Hand glänzen. Der berühmte Schlüssel. Sie öffnete das kleine Vorhängeschloss und nahm behutsam den Käfig ab.

Ich zischte leise. Meine Haut war um die Schwanzwurzel etwas abgeschürft, doch nicht sehr schlimm. Es war ein irres Gefühl, meinen Schwanz wieder in Freiheit zu fühlen. Am liebsten hätte ich mich sogleich in einem Gebüsch verkrochen und mir einen runtergeholt. Es hätte sicher nur 20 Sekunden gedauert. Doch deshalb war ich nicht hier. Ich war nun eine keusche Sissy, die Schwänze liebte.

Lisa warf den KG auf den Rücksitz und holte eine Hundeleine hervor. Sie klippste sie sogleich an meinen Halsband und führte mich in die Mitte des Parkplatzes.

Ich hatte relativ früh erkannt, dass wir nicht allein waren. Schattengestalten, die nicht gerne ins Licht treten, trieben sich dort umher und musterten uns. Hier und da sah ich sogar das Glühen einer Zigarette.

Herrin Lisa steuerte sogleich den Eingang zur Herrentoilette an. Etwas sagte mir, dass sie nicht zögern werde, sie zu betreten. So traten wir gemeinsam herein.

Fortsetzung gibt es inzwischen auch schon:

Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 2

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