Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 3

Die vorangegangene Episode begann bereits düstere Abenteuer der keuschen Sissy, die von ihrer Herrin fremden Männern ausgeliefert wurde. Es geht also um Parkplatzsex, öffentliche WCs und eine Menge Blowjobs. Also überleg dir ganz genau, ob du weiterlesen möchtest. 🙂

Nach “Ingo” stand ein dunkelhäutiger Mann vor mir. Er war vielleicht Türke oder Araber. Der dunkle Schnurrbart bekräftigte diese Einschätzung. Er war wohl Ende vierzig und trug eine eine Schirmmütze. Sein Schwanz war dünn und beschnitten, aber durchaus recht lang. Ich blies kräftig los, spürte aber langsam die Krämpfe in meinen Kiefer- und Gesichtsmuskeln. Ob ich das durchhalten würde, bis alle fertig waren? Ich hatte den Überblick verloren, wie viele das bisher waren. Vier oder fünf? Mustafa, so taufte ich heimlich meinen Schwanzträger packte mich recht grob am Nacken und am Hinterkopf und fickte hektisch meinen Mund.

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“Geil blasen”, hörte ich ihn flüstern. “Geil blasen.” Wobei es mehr wie “blassen, blassen …” klang. Er wirkte, als befände er sich am Ende einer langen Pilgerreise. Schließlich ereilte ihn der ersehnte Höhepunkt – seine Hüften fickten um so schneller meinen Mund, bis er endlich kam und seine orientalische Soße in mein Maul ablud.

Als er mich losließ, neigte ich mich etwas erschöpft nach Vorne und sammelte meine Kräfte. Die am Rücken gefesselten Arme hinderten mich an einer bequemeren Körperhaltung. Ich konnte nur hier auf den schmutzigen Fließen knien, einen halben Meter von der Pissoirwand entfernt.


Falls du Teil 1 und Teil 2 noch nicht gelesen hast:

Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 1

Keusche Sissy muss auf den Parkplatz 2


Mein Mund war halb offen, während ich mit dem Gesicht einige Zentimeter über dem Boden schwebte und nach Luft schnappte. Aus meinem Mundwinkel floss mein Speichel, vermischt mit den Spermaresten von einem halben Dutzend Kerle.

Einer der Typen ging vor mir in die Hocke. Ich blickte hoch, da ich angenommen hatte, dass er bereits seinen Schwanz aus der Hose gezogen hatte und seinen Blowjob abholen wollte. Doch er hielt sein großes Smartphone in der Hand. Das Display war auf Selfie geschaltet, so dass ich mich plötzlich wie in einem kleinen Spiegel sah. Es war ein recht entsetzlicher Anblick. Die blonde Perücke war verrutscht und der grelle Lippenstift hatte sich in meinem ganzen Gesicht verwischt. Ich sah aus, wie eine alte hässliche Dirne, die sich zu viele Kunden aufgebürdet hat. Aber daran war auch etwas erregendes.

Der Mann drehte das Handy um und schoss einige Nahaufnahmen von mir. Dann schaltete er wohl auf Video um, den er behielt das Smartphone in der Hand, während er sich dicht vor mir hinkniete. Dass seine Hose dabei schmutzig wurde, schien ihn nicht zu stören. So blieb ich in der vorgebeugten Körperhaltung, auf den verdreckten Knien. Er machte mit der freien Hand seine Hose auf und zog den Schwanz heraus.

Während ich ihn zu blasen anfing, taufte ich ihn auf den Namen Stefan. Es war ein eher junger Typ, vielleicht 30 oder etwas mehr. Ich spürte das dicke Piercing das durch seine Eichel ging und nun ständig gegen meine Zunge stieß.

Meine unwürdige vorgebeugte Haltung schien jemanden zu inspirieren, denn plötzlich spürte ich ein paar Kräftige Hände an den Hüften. Jemand positionierte mich und zog meinen nackten Hintern etwas in die Höhe.

Es war keine leichte Aufgabe, da ich meine Hände nicht zur Hilfe hatte und mit meinem Mund zugleich blasen musste. Der für mich unsichtbare Mann spreizte meine Knie etwas mehr, bis es ein wenig in meinen Hüftgelenken weh tat. Eine Weile spürte ich seine Hand an meinem Schwanz. Er wichste ihn grob und etwas Panik überkam mich. Nach all den Wochen der Keuschheit wäre es ein leichtes, mich abspritzen zu lassen. Doch im Augenblick war es meine Geilheit, die mir stark verhalft, das hier durchhalten. Würde ich kommen, sah die Sache ganz anders aus.

Ich spürte, wie er seinen Finger in meine Arschfotze steckte. Dann spuckte er auf sie und schien gleichzeitig seinen Schwanz zu massieren.

“Könnt ihr mir etwas mit der Spucke helfen?”, fragte plötzlich der Mann in die Runde und stand offensichtlich wieder auf.

Plötzlich traten sie alle hinter mich, einer nach dem anderen und begannen meinen Hintern anzuspucken. Ich kriegte davon nur die Geräusche mit und spürte immer wieder die kleinen Speichelmengen auf mein Arschloch tropfen und klatschen. Manche stellten sich dazu einfach nur über mich und ließen einen langen Speichelfaden fallen, in der Hoffnung genau die Ritze zu treffen. Andere dagegen knieten sich hin, zogen meine Arschbacken auseinander – und spuckten so richtig drauf. Ich hatte den Boden der Demütigung erreicht.

“Danke, Leute”, sagte der Mann, der die ganze Analsache angefangen hatte. Offensichtlich hatte er in der Zwischenzeit seinen Schwanz schön hart gemacht, denn ich fühlte förmlich, dass es bald ernst werden sollte. Da presste er bereits seine Eichel gegen die Öffnung und drang nur Augenblicke später in mich ein.

Ich merkte kaum, wie meine blonde Perücke von meinem Kopf gerutscht war und in den Abflusskanal des Pissoirs fiel. Stefan mit dem Handy und dem Piercing in der Eichel packte meine echten Haare und pumpte meinen Kopf kräftiger auf und ab, bis ich spürte, wie seine Soße gegen meine Mundhöhle spritzte. Er ließ meinen Kopf zügig los, richtete sich etwas auf, so dass sein Schwanz wieder aus meinem – inzwischen etwas taub gewordenen – Mund raus rutschte.

Zügig nahm ein anderer Mann seinen Platz. Ich hatte kaum die Gelegenheit, ihn anzusehen, oder ihm heimlich einen Namen zu geben. Es war ein recht großer Penis, das spürte ich sogleich. Von meiner Warte aus konnte ich nur den haarigen Unterbauch des Mannes sehen. Da meine Hände am Rücken gefesselt waren, konnte ich meinen Vorderkörper nicht abstützen und musste unentwegt meine Bauchmuskulatur anspannen, die sich zu diesem Zeitpunkt bereits verkrampfte. Mein eigenes Körpergewicht zwang mich unentwegt, den ganzen Schwanz aufzunehmen und mich mit der Stirn gegen den Bauch der Kerls abzustützen, so lange der Augenblick es erlaubte.

Der Mann hinter mir stöhnte laut auf. Seine Bewegungen wurden schnell und es war klar, dass er gerade in meine Arschfotze spritzte. Bald schon ließ er von mir ab und ein anderer nahm seinen Platz. Gelegentlich spuckte der eine oder andere erneut in meine Arschspalte und die Stecher wechselten sich dort alle drei oder vier Minuten ab.

Ähnlich ging es auch vorne voran. Irgendwann, vielleicht eine viertel Stunde, vielleicht eine halbe Stunde später – ich hatte längst das Zeitgefühl verloren – war der letzte fertig. Zum Blasen gab es niemanden mehr und so stützte ich meinen Oberkörper gegen den Boden ab. Meine linke Wange lag auf der Steinfliese, während ich benommen auf die stinkenden Pisswand neben meinem Gesicht starrte.

Da er offensichtlich wusste, dass er der letzte war, ließ sich der Ficker Zeit. Eine ganze Weile spürte ich ihn, während mein ganzer Körper im Rhythmus seiner Bewegungen wackelte und meine Wange sich hin und her auf dem Boden rieb. Schließlich kam auch er, pimperte ekstatisch in meinen Darm hinein.

Als er fertig war, stand er ächzend auf und ich hörte, wie er seine Hose wieder zuknüpfte. Wir schienen nun allein zu sein, die anderen Männer waren bereits verschwunden. Sie waren für eine Weile bedient und wollte nicht mehr hier in der Kälte herumschleichen.

“Bist schon’ne geile Sau”, brummte der Typ. Ich hörte, wie er sich eine Zigarette anzündete.

Ich sah ihn nicht einmal an. Erschöpft fiel ich zur Seite und blieb zusammengerollt auf dem Boden liegen. Ich spürte den kalten Stein der Bodenfliesen an meinem Oberschenkel, während meine angewinkelten Knie gegen die nasse Pisswand pressten.

Der Typ über mir schnaubte nur, zog paar mal an der Kippe. Dann hörte ich, dass er erneut an seinem Hosenknopf und dem Gürtel raschelte. Eine Weile war es ganz still, doch dann begann plötzlich sein heißer Urin auf meinen Oberkörper und mein Gesicht niederzuprasseln.

Nachdem er fertig war, knüpfte er seine Hose wieder zu.

“Bis denne”, sagte er trocken und schnippte die halb ausgerauchte Zigarette in meine Richtung. Ich hörte sie neben meinem Gesicht in dem Pissoirtrog zischen.

Dann wurde es still und lag halb bewusstlos da. Die Zeit war wie angehalten. Ich musste einen erbärmlichen Anblick abgegeben haben.

Nach einigen Minuten hörte ich entfernt die Tür aufgehen.

“Zeit heimzugehen”, sagte eine vertraute Stimme.

Ich blickte benommen hoch und sah das Gesicht meiner Herrin. Sie mutete wie ein Engel an. Ich merkte, dass sie Latexhandschuhe trug. Sie hatte eine Decke dabei, die sie mir über die Schultern legte. Ich spürte, wie sie zu meinen Füßen fasste und meine High Heels auszog. Dann half sie mir auf die Beine.

Wir traten in die nächtliche Kälte hinaus. Den hässlichen Betonbau der öffentlichen Toilette ließen wir hinter uns und überquerten den Parkplatz. Die Kälte biss sich in meine nackten Füße fest, doch schon bald standen wir vor ihrem Auto und ich ließ mich erschöpft auf den Sitz fallen.

“Im Nachhinein wünschte ich, ich wäre dabei gewesen”, sagte Lisa. “Aber ich habe die Männer gezählt, während sie nacheinander das WC verließen.”

Ich schwieg, noch immer benommen von den erlebten Ereignissen.

“Es waren insgesamt 37 Typen”, sagte sie. “Das ist eine beachtliche Leistung und dafür hast du dir auch eine schöne Belohnung verdient.”

Dies war nicht ironisch gemeint. Als wir in ihrer Wohnung ankamen, ließ Herrin Lisa ihre Badewanne mit ganz viel Schaum ein. Sie setzte mich rein und wusch mich sogar. Es war ein tolles Gefühl.

Nachdem sie mir aus dem Bad half und mich abgetrocknet hatte, setzte sie mich auf den kleinen Hocker im Badezimmer ab.

“Ich erlaube dir nun, es dir selbst zu machen”, sagte sie. “Ich bin in der Küche und werfe deine Sachen in die Waschmaschine. Aber wenn ich zurückkomme, solltest du schon fertig sein.”

Das tat sie dann auch. Ich packte hastig meinen Schwanz. Erholt hatte ich mich dafür genug. Mein Mund schmerzte und mein Anus auch. Aber ich kannte Lisa. Sollte ich nicht fertig sein, wenn sie zurückkam, würde sie mir vermutlich nicht erlauben, es noch zu beenden. Sie mochte es, wenn ihre Anweisungen präzise befolgt wurden.

Nun ja, ich mochte mich malträtiert und kaputt fühlen – doch mein Schwanz sah das ganz anders. Ich massierte ihn vielleicht vierzig Sekunden, da bahnte sich mein Saft den Weg nach Außen. Es schmerzte fast ein wenig. Die milchige Pfütze vor mir auf dem Boden war recht gewaltig und wurde einen Meter weiter mit kleineren Flecken ergänzt. Die zwei Monate Enthaltsamkeit verfehlten nicht ihre Wirkung und die Erlebnisse der vergangenen Stunden ebenso.

Ich sah mich nach Servietten um, da kam Lisa bereits rein.

“Sehr gut”, sagte sie. “Ich hoffe, du hast es genossen, denn die lustige Zeit ist jetzt wieder vorbei. Als erstes solltest du deine Schweinerei hier auflecken und wenn du fertig bist, kommt der Käfig wieder ran.”

Der Alltag hatte uns wieder eingeholt.

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