Kopfkino – Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (1-10) – BDSM Geschichte

Seit einigen Wochen bin ich der Sklave von Lady Gisela und versuche hierbei mein Bestes, ihr gefällig zu sein. Doch die Lady ist verlangt mir viel ab, insbesondere wenn es um mein eher tief sitzendes Schamgefühl geht. Ich lebe einige Stunden von meiner Herrin entfernt und wir sehen uns nicht so oft, wie ich es gerne hätte. Doch sie lässt sich auch in Abwesenheit allerlei einfallen, um mich zu demütigen. Ihr aktueller Befehl besagt, dass ich online gehen muss, um führende Beispiele für mein Kopfkino und meine Masturbations-Fantasien beichten. Was ich beschämt und widerwillig hiermit tue.

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Kopfkino 1.

Die Szenarien, die ich mir während der Selbstbefriedigung vorstelle, sind verschieden. Ich fange mit der simplen Klassik. Sehr gerne habe ich die Vorstellung, mir von einer Frau anordnen zu lassen, mich auszuziehen und vor ihr auf alle Vier zu sinken, während sie natürlich angezogen bleibt. Ich gehorche Ihren Anweisungen. Sie erlaubt mir dann ihre Füsse zu küssen und mitunter auch Teile ihrer reizvollen Kleidung auszuziehen, an der ich dann riechen darf.

Kopfkino 2.

Ein weiteres konkretes Szenario, an das ich oft denke ist, besteht darin, dass ich am Boden knie, natürlich nackt, während vor mir auf der Couch eine Frau sitzt – erneut völlig angezogen. Ich verwöhne lange ihre Füße, darf ihr Fußsohlen massieren, bis sie mich (als höchstes der Gefühle) ihre nackten Beine und Füsse lecken lässt und mir dabei zusieht, wie ich schließlich auf den Boden ejakuliere. Dieses Szenario habe ich bisher auch real ausgelebt und fand es unheimlich erotisch, weshalb ich dazu neige, in Gedanken zurückzukehren.

Kopfkino 3.

Sehr oft stelle ich mir vor, einer Herrin auch bei der Intimpflege und Alltagshygiene zu dienen – sie zu waschen, einzuschmieren, rasieren und auch am WC dienlich zu sein, in dem ich das Klopapier halte und einsetze. Dabei ist ein sehr häufiges Szenario, Natursekt zu bekommen. Und zwar direkt von der Dame.

Kopfkino 4.

Ich befriedige mich auch oft bei dem Gedanken, angebunden und ausgeliefert zu sein und dabei gedemütigt, bespuckt und beschimpft zu werden. Mitunter stelle ich mir auch eine Vorführung in kleinem Rahmen vor. Hierbei bekommt die Herrin Besuch und ich muss auf Geheiß auch diesen Personen dienen und untertan sein, ungeachtet dessen, was von mir verlangt wird und ungeachtet dessen, ob es sich um Frauen oder Männer handelt.

Kopfkino 5.

Bei meiner Selbstbefriedigung stelle ich mir immer vor, dass ich von dominanten Frauschaften und Herrschaften zur vollständigen, würdelosen männlichen Hure ausgebildet werde. Die Ausbildung ist in jeder Hinsicht extrem. Die dominante Frau oder Herrscherpaar verändert mich total als Hure. Es werden Op-Eingriffe an mir vorgenommen: Ich bekomme in Thailand (es ist dort günstiger) eine Geschlechtsumwandlung verpasst, so dass ich eine fleißige 3-Lochhure werden kann.

Hinzu kommt, dass ich gekennzeichnet werde (Branding) und extremes Piercing und Tattoos am ganzen Hurenkörper erhalte. Anschließend werde ich an andere vermietet und später an Zuhälter/in , Bordelle, SM-Clubs, Domina-Studios als männliche Extrem-Hure verkauft. Wie heißt es eben: Gedanken sind frei. Und so gibt es da eben auch einige abwegige Kopfkinos.

Kopfkino 6.

In meinen Kopfkinos tauchen auch oft klassische Prügel-Fantasien immer wieder auf: Schläge und Ohrfeigen sind dabei oft ein zentrales Thema. Meist grundlos, willkürlich, aus purer Lust verabreicht. Wehr- und Bewegungsunfähig wirklich hart geschlagen werden mit unterschiedlichen Schlagwerkzeugen. Spuren, auch heftige und lang anhaltende, werden nicht nur in der Fantasie mit Stolz getragen. Das
Absprechen menschlicher Attribute, wie Mitleid, Rücksicht oder Gnade, um
mich bewusst über meine Grenzen zu treiben.

Kopfkino 7.

Beschimpfungen und Anspucken ist ebenfalls von meinen Kopfkinos nicht zu trennen. Zu Füßen der Herrin liegen und Füße auf mir spüren – im Gesicht, im Schambereich, auf dem Körper. Dazu Tritte.

Kopfkino 8.

Toiletten-Dienste tauchen in einen Kopfkinos auch manchmal auf – für mich die heftigste Art der Erniedrigung. Eigentlich ist das nicht etwas, das mich erregen würde – doch um so mehr erregt mich die Vorstellung, dass jemand WIRKLICH gegen meinen Willen handelt. Und das kann natürlich nicht dadurch passieren, dass man mir typische SM-Wünsche erfüllt. So ist da diese dunkle Sehnsucht, doch angeschissen zu werden, weil die Herrin es eben lustig findet und sich daran amüsieren möchte, wie sehr es mir missfällt.

Kopfkino 9.

In die gleiche Sparte fällt auch das Ausleihen und Ausliefern an Männer. Da ich eigentlich eher nur heterosexuell bin, erscheint die Übergabe einer Herrin in die Gewalt eines Mannes für mich extrem erregend, denn es ginge mir deutlich gegen den Strich. Und das macht es eben zu einer finsteren Wonne für mich. Gezwungen zu sein, zu blasen, bis zur Erschöpfung. Oft stelle ich mir vor, wie mich meine Herrin in später Nacht an einer Hundeleine in eine verdreckte öffentliche Toilette führt, irgendwo am Stadtrand an einem Parkplatz.

Sie bringt mich in eine der WC-Kabinen und bindet dort meine Hundeleine an. Über mir schreibt die Herrin mit ihrem Lippenstift: “Frei zur kostenlosen Benutzung. Sklave bläst und schluckt umsonst!” So muss ich dort auf der Klobrille sitzen und warten, während die bisexuellen und schwulen Männer neugierig hereinschauen und nacheinander reinkommen, ihre Hosen aufmachen und ihre geilen, zuckenden Schwänze in meinen Rachen rammen.

Kopfkino 10.

Ich stelle mir z.B. vor, von einer komplett in Gummi gekleideten Frau auf einem Untersuchungstisch platziert zu werden. Ich muss auf allen Vieren sein, mit dem Gesicht zwischen meinen Handgelenken und dem Hintern stramm nach oben gedrückt. Sie beugt sich über mich und ehe ich begreife was los ist, hat sie mir einen Knebel und den Mund geschoben und schließt diesen sehr fest hinter meinem Kopf ab. Dann holt sie ein Einlauf-Set und zeigt mir den mit 5 Litern gefüllten Beutel und hängt ihn an den Infusionsständer.

Danach nimmt sie sich einen Klistierplug und reibt ihn genüsslich mit Gleitgel ein. Kurz darauf spüre ich das kalte Gleitmittel an meinem Anus und der Plug sitzt fest. Danach schließt sie den den Beutel mit der Flüssigkeit an und öffnet die Sperre. Ich spüre wie sich mein Darm langsam aber sicher immer mehr füllt. Ich versuche irgendwie es aufzuhalten, denn mein Bauch fühlt sich an als würde er platzen, aber ich kann nichts machen.

Die gummierte Frau grinst mich nur an und sagt: “Deine Arschfotze muss blitzblank für meinen kleinen Freund hier sein” und zeigt dabei auf ihren Umschnalldildo.

Mit einem schmerzenden Druck im Bauch, der sich wie ein gigantischer, sich anbahnender Durchfall anfühlt, darf ich schließlich auf die Toilette gehen und mich entleeren. Nun muss ich mich erneut präsentieren. Die Herrin, natürlich ausgerüstet mit Latexhandschuhen, nimmt allerlei Reinigungen an mir vor, so dass meine Rosette schließlich wie neu ist. Nun darf ich mich in ihr Schlafzimmer begeben. Hier befiehlt mir die Herrin, auf dem Bett wieder dieselbe Position auf allen Vieren einzunehmen.

Ich blicke über meine Schulter und sehe, dass sie ihren Strapon bereits umgeschnallt hat. Sie stellt sich an den Bettrand, positioniert und korrigiert meine Hüften ein wenig und beginnt schließlich, mich heftig zu ficken. Viel weiter führt diese Fantasie dann naheliegenderweise nicht mehr.

Das waren 10 Kopfkinos. Aufgabe erfüllt, Herrin.
Ihr demütiger und wertloser Sklave.


Der armselige Sklave von Herrin Gisela hat übrigens zehn neue extrem peinliche Kopfkinos aufschreiben müssen. Sie befinden sich hier:

Kopfkino: Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (11-20)

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2 Gedanken zu „Kopfkino – Die peinlichen Fantasien eines demütigen Sklaven (1-10) – BDSM Geschichte

  1. Deine Herrin versteht es hervorragend, dich öffentlich zu demütigen. Das ist ja wie ein Einblick in eine ganze Kopfkino-Videothek. Es ist sicher nicht leicht gefallen, einige der gewaltigen (wörtlich) Bilder aufzuschreiben. Respekt.

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